TSKM

TSKM-Präsentation

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TSKM von Mind Map: TSKM

1. Austrian Convention Bureau

1.1. Dachverband

1.2. Bindeglied der unterschiedlichen Kategorien

1.3. fördern und stärken Zusammenhalt der einzelnen Mitglieder

1.4. Stärkung der Branche durch: Austausch, Netzwerk und Wissen

1.5. Abkürzung: ACB

1.6. Convention Bureaus

1.6.1. Non-Profit Organisation

1.6.2. Informationen über den Standort zur Verfügung zu stellen

1.6.3. Eventplanern und Eventplanerinnen Unterstützung zu bieten

1.6.3.1. beratende Funktion aber CB planen nicht das eigentliche Event

1.6.4. Urlaubsgäste sind nicht die Zielgruppe sonder jeglich Eventplaner/innen

1.6.5. in der Regel kostenfrei

2. Eventformate und Business-Events

2.1. Inhaltliche Gruppierung

2.1.1. Kulturelle Events

2.1.2. Freizeitevents

2.1.3. Private Events

2.1.4. Politische Events

2.1.5. Kommerzielle Events

2.2. Eventformate aufgrund Größe und Bedeutung

2.3. Business-Events

2.3.1. potenziellen und bereits bestehenden Kunden zu erreichen Kommunikationsinstrument

2.3.2. national und international eine große Rolle

2.4. Ziele und Formate

2.4.1. Business-Events werden von Unternehmen durch geführt

2.4.2. Ziele lassen sich in finanzielle und nicht-finanzielle Ziele unterteilen

3. TSKM BASICS/Netzwerk

3.1. B2B

3.1.1. Business to Business-Veranstaltung

3.2. B2C

3.2.1. Business to Costumer-Veranstaltung

3.3. Österreich Werbung

3.3.1. Kernaufgabe

3.3.1.1. Markenführung, weltweitem Marketing, die Weitergabe des Wissens über Gäste und Märkte an die heimische Tourismusbranche.

3.3.2. Erhalt bzw. den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismuslandes Österreich

3.3.2.1. essentiellen Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung für die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

3.3.3. Abkürzung:ÖW

3.4. MIRA

3.4.1. Meeting Industry Report Austria

3.4.2. Veröffentlicht von

3.4.2.1. ACB

3.4.2.2. ÖW

3.4.3. Kongressstatistik

3.4.4. alle nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongresse auf einen Blick

3.4.4.1. betrachtet zusätzlich Firmentagungen und Seminare

3.4.5. kontinuierliche Statistik mit Zeitreihenvergleichen festigt die internationale Positionierung Österreichs als hervorragende Kongressdestination.

3.4.6. Grundlage für eine bessere Marktbeobachtung und Benchmarkvergleiche mit anderen Ländern

3.4.7. ermöglicht das Erkennen und Beobachten von Trends.

3.4.8. Kennzahlen

3.4.8.1. 150.000 Veranstaltungen in den letzten 10 Jahren

3.4.8.1.1. 28 Mio. resultierende Tagungsnächtigungen

3.5. GREEN MEETINGS/GREEN EVENTS

3.5.1. Zertifizierung

3.5.2. nachhaltige Veranstaltungen

3.5.3. Themenfelder

3.5.3.1. Beschaffung & Abfall

3.5.3.1.1. Bsp. Abfallvermeindung und Abfalltrennung

3.5.3.2. Mobilität und Klimaschutz

3.5.3.2.1. Bsp. klimaschonende An- und Abreise der TeilnehmerInnen

3.5.3.3. Eventlocation und Unterkunft

3.5.3.3.1. Bsp.

3.5.3.4. Energie, Wasser & Sanität

3.5.3.4.1. Bsp. effizienter Einsatz von Wasser, Strom und Wärme

3.5.3.5. Verpflegung & Catering

3.5.3.5.1. Bsp. überwiegend saisonale und regionale produzierte Lebensmittel und Getränke angeboten

3.5.3.6. Eventausstattung & Technik

3.5.3.6.1. Bsp. energieeffiziente Lösungen bei Licht und Ton

3.5.3.7. soziale Verantwortung

3.5.3.7.1. Bsp. barrierefrei

3.5.3.8. Kommunikation & Ticketing

3.5.3.8.1. Bsp. frühzeitiges kommunizieren von Green-Event-Maßnahmen

3.6. Eventagentur

3.6.1. plant im Auftrag von anderen Unternehmen oder Privatpersonen Events (MICE)

3.6.2. gegen Bezahlung eines Honorars/einer Komission

3.7. PCO-Professional Congress Organizer

3.7.1. Event Agenturen, dia auf Organisation von Kongressen für bis zu 2000 TeilnehmerInnen spezialisiert sind

3.8. DMC-Desitination Management Company

3.8.1. Agenturen planen und organisieren das Rahmenpogramm von Events

3.9. ICCA-International Congress&Convetion Association

3.9.1. internationale Organisation der Tagungsbranche

3.9.2. Unterbringung und Transport im Zuge von internationalen Events

4. Veranstaltungsmanagement

4.1. VeranstaltungmanagerInnen

4.1.1. planen Veranstaltung

4.1.1.1. W-Fragen

4.1.1.1.1. Warum soll die Veranstaltung stattfinden?

4.1.1.1.2. Wer soll daran teilnehmen?

4.1.1.1.3. Wann soll die Veranstaltung stattfinden?

4.1.1.1.4. Wo soll die Veranstaltung stattfinden?

4.1.1.1.5. Wie lange soll sie dauern?

4.1.1.1.6. Was darf sie kosten?

4.2. Event

4.2.1. Was ist ein Event?

4.2.1.1. zielorientiert

4.2.1.2. planmässig und monothematische Erlebnisse

4.2.1.3. exklusives Gemeinschaftsgefühl

4.2.1.4. Gefühl der Zusammengehörigkeit

4.2.1.5. Alle Sinne der TeilnehmerInnen angesprochen

4.2.2. Funktionen

4.2.2.1. Kognitive Nutzen (Information, Bildung)

4.2.2.2. Emotionale Nutzen (hoher Entertainmentwert)

4.2.2.3. Sozialer Nutzen (gesellschaftlichen Nutzen)

4.3. Vernastaltungsziele

4.3.1. positiv formuliert werden (keine Verneinung wie „keine Pannen im Veranstaltungsablauf“)

4.3.2. nicht vergleichend sein („bessere Stimmung als beim letzten Mal“)

4.3.3. tatsächlich beeinflussbar sein („Sonnenschein“ ist nicht planbar)

4.3.4. im festgelegten Zeitraum erreichbar sein (etwa zum Veranstaltungsende)

4.3.5. ein messbares Ergebnis beschreiben (z. B. 10.000 verkaufte Eintrittskarten)

4.3.6. nachprüfbar sein (also messbar)

4.3.7. konkret sein (Antworten auf die sechs W-Fragen)

4.3.8. Ziele formulieren

4.3.8.1. S (Specific) – konkret, eindeutig, präzise M (Measurable) – messbar A (Attraktive) – aktionsorientiert, attraktiv R (Realistic) - erreichbar T (Timebound) – klarer Termin

4.4. Zielgruppe/n

4.4.1. Welche Teilnehmer werden erwartet (Kunden, Mitarbeiter, Presse, Andere)?

4.4.2. Welche Einstellung haben die Teilnehmer zu meinem Unternehmen? Welche Einstellung haben die Teilnehmer zum Thema der Veranstaltung?

4.4.3. Welche Einstellung haben die Teilnehmer zu den einzelnen Referenten?

4.4.4. Gibt es aktuelle Vorbehalte gegen das Unternehmen, zum Thema oder zu den Referenten?

4.4.5. Was muss auf jeden Fall vermieden werden?

4.4.6. Wie groß ist das Wissen der Teilnehmer über das Thema?

4.4.7. Wie groß ist das Verständnis von Fachvokabular?

5. Eventmanagement/planung

5.1. Projektphasen

5.1.1. Initialisierung (Grobplanung)

5.1.2. Planung

5.1.3. Vorbereitung (Feinplanung)

5.1.4. Event

5.1.5. Nachlauf (Abbau, Rückgabe,…)

5.1.6. Nachbereitung (anschließende Arbeiten)

5.2. Eventkonzept

5.2.1. 1. Briefing

5.2.2. 2. Erste Idee

5.2.3. 3. Ideenskizze

5.2.4. 4. Konzept

5.3. Kreativitätstechniken

5.3.1. Assoziationstechniken

5.3.2. Bild- und Analgogtechniken

5.3.3. Intuition

5.3.4. Systematische Ideensuche

5.4. Risikomanagement

5.4.1. 1. Schritt: Risikoplanung

5.4.2. Schritt 2: Risikoindetifikation

5.4.3. Schritt 3: Riskoanalyse (Scoringtabelle, Risikomatrix)

5.5. Personalmanagement

5.5.1. Personalverwaltung

5.5.2. Personalführung

5.5.3. Personalplanung

5.5.4. Personalentwicklung

5.5.5. Personalplanungs- und Auswahlprozess

5.5.5.1. 1. Personalplanung

5.5.5.2. 2. Anforderungsprofil

5.5.5.3. 3. Personalbudget

5.5.5.4. 4. Personalbeschaffung

5.5.5.5. 5. Bewerbungspool

5.5.5.6. 6. Personalauswahl

5.5.5.7. 7. Personaleinstellung

5.5.5.8. 8. Personalentwicklung

6. Wirtschaftliche Bedeutung von Events

6.1. Gesellschaftliche Bedeutung von Events

6.1.1. dentifikationswert:

6.1.2. Bildungswert:

6.1.3. Netzwerkeffekte:

6.1.4. Wertschätzung der Existenz:

6.1.5. Wertschätzung der Möglichkeit:

6.2. Ökonomische Effekte

6.2.1. Touristische Effekte

6.2.2. Mediale

6.2.3. Effekte

6.2.4. Synergieeffekte

6.2.5. Infrastruktur

6.3. Zusammenhang von Events und Tourismus

6.3.1. Der Tourismus profitiert durch Events und umgekehrt profitieren Events vom Tourismus – nur mit Einheimischen könnten Großevents nicht gefüllt werden

6.4. Wertschöpfung

6.4.1. die wirtschaftliche Leistung eines Wirtschaftssektor

6.4.2. direkte Wertschöpfung

6.4.2.1. entsteht durch Stattfinden von Events

6.4.3. indirekte Wertschöpfung

6.4.3.1. entsteht durch Verbindung anderer Branchen

6.5. BIP

6.5.1. Summe der Wertschöpfungen aller Unternehmen und Sektoren

6.6. Tangible und Intangible Effekte von Events

6.6.1. Tangible Effekte(greifbar/messbar)

6.6.1.1. Wertschöpfungseffekte

6.6.1.2. Beschäftigungseffekte

6.6.1.3. Fiskalische Effekte

6.6.1.4. Konsum in Österreich

6.6.2. Intangible Effekte (nicht greifbar/nicht messbar)

6.6.2.1. Netzwerkeffekte

6.6.2.2. Imageeffekte

6.6.2.3. Infastruktureffekte

6.6.2.4. Beitrag für das Marketing der Stadt

6.6.3. Multiplikatoreffekt

6.6.3.1. € 1,- Gewinn einer Veranstaltung bedeutet das x-fache an Steigerung des Volkseinkommens = Multiplikator  steigert den Wohlstand Österreichs

7. Finanzmanagement von Events

7.1. Kostenrechnung

7.1.1. Zuteilung aller Kosten:

7.1.2. Kostenarten

7.1.3. Kostenstellen

7.1.4. Kostenträgerrechnung

7.2. Budgetierungsprozess

7.2.1. Analyse des ökonomischen Umfeld

7.2.2. Berücksichtigung aller eventuellen Budgetrichtlinien

7.2.3. Identifikation und Kalkulation der einzelnen Kosten-und Erlösarten

7.2.4. Erstellen des Eventbudgets

7.2.5. Evaluierung des Eventbudgets

7.3. Finanzreport

7.3.1. finanztechnischer Abschluss des Events

7.3.2. Erfassen aller Kosten und Erlöse per Beleg

7.3.3. Stellen der daraus resultierenden Rechnungen

7.3.4. Gegenüberstellung der Kosten und Erlöse

7.3.5. hilft bei einer guten Budgetplanung für zukünftige Events

8. Sponsoring

8.1. Definition

8.1.1. Finanzierungsform

8.1.2. Leistung und Gegenleistung

8.1.3. Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen, …

8.1.4. Sponsor erhält Medienwirkung

8.1.5. Bereiche: Sport, Kultur, Soziales, …

8.2. Formen

8.2.1. Materielles Sponsoring

8.2.2. Immaterielles Sponsoring

8.3. 2 Arten

8.3.1. Fix-Sponsoring (festgelegtes Sponsoring)

8.3.2. Variables Sponsoring (individuelles Sponsoring)

8.4. Sponsoring-Rechte

8.4.1. HAUPTSPONSORING BZW. PRESENTING-SPONSORING

8.4.2. TITELSPONSORING

8.4.3. NAME-SPONSORING ODER SPORTSTÄTTENSPONSORING

8.4.4. BEREICHSSPONSORING ODER SEKTORENSPONSORING

8.4.5. LIZENZ

8.4.6. LIZENZ SPONSORING ODER LICENSING

8.4.7. PRÄDIKATSSPONSORING

8.4.8. LIEFERANTENSPONSORING

8.5. Sponsoringstrukturen

8.5.1. Mehrstufige Sponsorship

8.5.1.1. mehrere Sponsoren

8.5.1.2. unterschiedliche Rechte

8.5.2. Co-Sponsorship

8.5.2.1. mehrere Sponsoren

8.5.2.2. alle haben die gleichen Rechte

8.5.3. Exklusiv-Sponsorship

8.5.3.1. ein einziger Sponsor

8.6. Sponsoringplanungsprozess

8.6.1. Analysephase

8.6.2. Planungsphase

8.6.3. Umsetzungsphase

8.6.4. Evaluierungsphase

8.7. Leistungen Beispiele

8.7.1. Einbindung des Sponsorenlogos auf den Internetseiten des Unternehmens in der Rubrik „Sponsoren“, mit der Möglichkeit, einen Link auf die Homepage des Sponsors zu setzen.

8.7.2. Platzierung des Firmennamen/Firmenlogos des Sponsors auf den Spielerdressen der Kampfmannschaft

9. Eventumsetzung

9.1. Eventumsetzung

9.1.1. 1. Vorlaufphase

9.1.1.1. Aufbau-& Vorbereitungsarbeiten vor Ort ausgeführt

9.1.1.2. Letzten Detailmaßnahmen besprochen

9.1.1.3. „Staging“  ist ein Prozess oder Bereich der Informationszusammenführung

9.1.1.4. Checkliste

9.1.1.5. Regieplan

9.1.2. 2. Aktivphase

9.1.2.1. = Eventablauf

9.1.2.2. Eventstart mit Eintreffen der TeilnehmerInnen

9.1.2.3. Eventende, sobald der letzte Gast das Eventgelände verlassen hat

9.1.3. 3. Nachlaufphase

9.1.3.1. Beginnt nach dem Verlassen des Geländes des letzten Besuchers

9.1.3.2. Danksagung bei allen Beteiligten

9.1.3.3. Abbau und Abtransport bzw. Rückführung des Equipments

9.1.3.4. Ende dieser Phase wird mit einer Verabschiedung vor Ort symbolisiert

9.1.4. Eventlogistik

9.1.4.1. Alle Maßnahmen und Tätigkeiten im Zuge der Eventplanung damit benötigtes Personal & Material am richtigen Ort zur richtigen Zeit sind

10. Evaluierung

10.1. Vergleich der Ziele mit dem tatsächlichen Event

10.1.1. z.B. Zufriedenheit der Teilnehmer

10.2. Quantitative Evaluierung

10.2.1. Standardisierte Fragebögen

10.3. Qualitative Evaluierung

10.3.1. Beobachtung

10.3.2. Persönliches Interview

11. Projektmanagemnet

11.1. Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten.

11.2. Werkzeuge zur Verfügung um komplexe Aufgaben erfolgreich zu bewältigen

11.3. magische Dreieck

11.3.1. Wenn das Event günstig und schnell organisiert werden soll muss man Qualität einbüßen.

11.3.2. Wenn das Event gut und günstig sein soll, wird viel Zeit benötigt.

11.3.3. Eine schnelle Planung bei guter Qualität wird viel kosten.

12. Veranstaltungstypen

12.1. Besprechung

12.2. Konferenz

12.3. Kongress

12.4. Training

12.5. Seminar

12.6. Workshop

12.7. Zukunftskonferenz

12.8. Open – Space

12.9. Event