Einführung in virtuelle Lernwelten - Entwurf eines Lernszenarios für Lehrende in der beruflichen ...

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Einführung in virtuelle Lernwelten - Entwurf eines Lernszenarios für Lehrende in der beruflichen Weiterbildung von Mind Map: Einführung in virtuelle Lernwelten - Entwurf eines Lernszenarios für Lehrende in der beruflichen Weiterbildung

1. Zielgruppe: Referent*innen Kindertagespflege

1.1. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Referent*innen

1.1.1. QHB

1.1.2. Frühkindliche Pädagogik

1.1.3. Rechtlicher Rahmen

1.1.4. Organisation und Raumgestaltung

1.1.5. Reflexion

1.2. Bisheriger Ablauf

1.2.1. Präsenzseminare

1.2.1.1. abends

1.2.1.2. 2-3h

1.2.1.3. Präsentation und Gruppenarbeiten

1.2.1.4. Kollegialer Austausch

1.2.1.5. Reflexion

1.2.2. Praxiseinheiten

1.2.3. Selbstlernphasen

1.2.4. Druckmaterial

1.3. Große Diversität, keine homogene Gruppe, weder Referent*innen noch Teilnehmende

1.4. Notwendige Kompetenzen

1.4.1. Fachliche und methodische Kompetenzen für Präsenzseminare

1.4.2. keine digitalen Kompetenzen notwendig, keine digitalen Einheiten

2. Rahmenbedingungen

2.1. Bund: SGB VIII

2.2. Länder und Kommunen

2.2.1. Gestaltung der Grund- und Aufbauqualifizierung

2.2.2. Höhe der Pflichtstunden

2.2.3. Voraussetzungen

2.3. Pandemiebedingte Einschränkungen für Präsenz

2.3.1. schnelle und sofortige Umwandlung in online

3. Rahmen der Arbeit

3.1. 12 Seiten

3.2. Fokus auf ein Bundesland

3.3. Fokus auf Themenbereich oder auf Methode? Evtl. auf Bereich Pädagogik

3.4. Bezug zum Modul

3.5. Relevanz

4. Vorgehen

4.1. Projektplanung mit ZOPP

4.2. Problem-based Learning mit Fokus auf Facilitator of Learning

4.3. Ziel: Medien- und Methodenkompetenz

4.4. Diversität: Differenzierung und Individualisierung nach Förderschwerpunkten: Eingangsbefragung bestimmt Zuordnung zu Kleingruppen (Quelle: Vielfalt Lernen)

4.4.1. Beschäftigung mit individuell wichtigen Aspekten der digitalen Lehre: Technik, Moderation, Aktivierung, etc.

4.4.2. evtl. auch nach Interessen, evtl. ist es besser, bereits vorhandene leichte Interessen auszubauen, um die Motivation zu erhöhen und die Sicherheit. Gewähtleistet evtl. eher die Umsetzung

4.4.3. vorher Forschung: Wie sieht der Unterricht, bzw. sehen die Methoden aktuell aus?

4.4.4. Gemeinsame Werkstatt. Schritt 1: Agieren in der virtuellen Welt, Grundlegendes (Räume, Teilnehmende, Aktionen, Kommunikation). Schritt 2: Methoden sammeln, die in Präsenz bisher genutzt werden, Schritt 3. Methoden vorstellen, die onlien gut genutzt werden können, Schritt 4: Werkstatt: Wie kann beides verbunden werden?

4.4.4.1. basiert auf Freiwilligkeit, nicht auf künstlicher Zuordnung

4.5. Socratic Approach to Project Design (Ortrun Zuber-Skerritt)

5. Methoden

5.1. Hashtagging (menti)

5.2. Methodenpool Hands Across the Campus

5.2.1. welche eignen sich für die virtuelle Abbildung?

5.2.2. welche passen zum Ziel?

5.2.3. welche passen zu den TN?

5.2.4. welche können den TN vorgestellt werden als Lerninhalt?

5.2.5. evtl. bildhafter "Pool" als Koffer, aus dem sich die TN die sie interessierenden Methoden herausholen und ausprobieren können (forschendes Lernen?)