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DUFB-03 (2020-12-05) von Mind Map: DUFB-03 (2020-12-05)

1. Aufgabe: Mit welchen konkreten Aufgabenstellungen können die Lernstrategien WIEDERHOLEN, ORGANISIEREN, ELABORIEREN, VERANSCHAULICHEN bei Schülerinnen und Schülern in der beruflichen Bildung angeregt werden? Finden Sie zuerst ein Thema (z.B. Magnetismus) und entwickeln Sie dann beispielhafte Lernaufgaben.

1.1. Schriftlich. Word oder Powerpoint.

1.2. Teamarbeit)

1.2.1. Zeit: ~30Minuten

1.2.1.1. bis 10:25 Uhr

1.2.2. Anschließend: Präsentation und Diskussion

2. Textarbeit (Lehrbuch, Kapitel 3)

2.1. Textgattung (Um welche Art von Text handelt es sich?)

2.1.1. Monografie -> Lehrbuch

2.2. Thema (Worum geht es?)

2.3. Autor*in (Wer schreibt denn Text?)

2.3.1. Margarethe Imhof

2.3.2. Lehrerin

2.3.3. Psychologin

2.3.4. promoviert (Dr.)

2.3.5. habilitiert

2.3.6. Professorin

2.3.7. Lehrstuhl an Uni Mainz

2.4. Klärungsbedarf (Welche Begriffe sind unbekannt? Was wurde nicht verstanden? Was soll ge-/erklärt werden?)

2.5. Zentrale Inhalte (Was ist die Essenz des Textes)?

2.6. Fragen

2.6.1. Welche grundsätzlichen Perspektiven auf Lernen werden im Text vorgestellt?

2.6.1.1. Wie wird Lernen jeweils gesehen?

2.6.1.2. Worin unterscheiden sie sich?

2.6.2. Warum ist es aus kognitionspsychologischer Sicht notwendig, dass SuS Elaborationsstrategien erlernen?

2.6.3. Wie kann die Anwendung von Elaborationstechniken im Unterricht angeregt werden? Beispiele?

2.6.4. In wie weit ist die Erhebung diagnostischer Informationen über die SuS (Diagnose) durch Lehrkräfte erforderlich, um die Lernprozesse der SuS gezielt fördern zu können (Förderung)?

2.6.5. Warum ist aus behavioristischer Sicht die Verstärkung der Bestrafung vorzuziehen?

2.6.6. Welche Verstärker sind Ihrer Meinung nach angemessen für Schülerinnen und Schüler in der beruflichen Bildung?

2.6.7. Wie kann wissenschaftlich untersucht werden, wie der Einsatz einer bestimmten Methode / eines bestimmten Mediums das Lernen von SuS beeinflusst?

3. Ausblick

3.1. Unterschiede zwischen Personen: Persönlichkeitsmerkmale (Kap. 4)

4. Anmerkungen zur Mindmap

4.1. In dieser MindMap dokumentieren werden am Tag der Lehrveranstaltung die Erkenntnisse und Ergebnisse der Lehrveranstaltung notiert. Einige Punkte sind bereits angelegt, der Großteil kommt während der Veranstaltung hinzu.

4.2. Die MindMap steht das gesamte Semester online an diesem Ort zur Verfügung.

4.3. Sie ist dynamisch und es gibt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die MindMap ist nur so vollständig, wie die Teilnehmer*innen der Lehrveranstaltung sie erstellen.

4.4. Es wäre leichtsinnig, sich nur auf Basis der MindMap für die Prüfung vorbereiten zu wollen, insbesondere ohne die aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung.

4.5. Wer dabei war, als sie erstellt wurde, und sich aktiv eingebracht hat, wird mit der MindMap am meisten anfangen können.

4.6. Diese Anmerkungen gelten für sämtliche in der Lehrveranstaltung erstellten MindMaps.

5. Fallbeispiel

6. Abschluss

7. Ausblick

7.1. Piaget

7.2. Ihr Link

8. Einstieg

8.1. Rückblick auf vorherige Sitzung

8.2. Prüfungstermine

8.2.1. 2021-03-18 (Do.)

8.2.1.1. 10 Uhr

8.2.1.2. 11 Uhr

8.2.1.3. 12 Uhr

8.2.1.4. 14 Uhr

8.2.1.5. 15 Uhr

8.2.1.6. 16 Uhr

8.2.1.7. 17 Uhr

8.2.2. 2021-03-19 (Fr.)

8.2.2.1. 10 Uhr

8.2.2.2. 11 Uhr

8.2.2.3. 12 Uhr

8.2.2.4. 14 Uhr

8.2.2.5. 15 Uhr

8.2.2.6. 16 Uhr

8.2.2.7. 17 Uhr

8.3. Welche Funktion hat das erstellen einer MindMap beim Lernen (aus kognitionspsychologischer Sicht)?