Kapitel 1 - Branchen und Unternehmen

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1. Übersicht über dir MEM-Industrie

1.1. Warengruppen

1.1.1. Metalle

1.1.2. Maschinenbau

1.1.3. Fahrzeugbau

1.1.4. Elektrotechnik und Elektronik

1.1.5. Präzisionsinstrumente, -apparate und -geräte

1.1.5.1. Geräte für die Ermittlung von Messgrössen wie Distanz, Position, Helligkeit

1.2. Warenimporte

1.2.1. mit 38% grössten Branchenanteil in der Schweiz

1.2.2. Bezug: Deutschland, Italien, Frankreich

1.3. Warenexporte

1.3.1. wichtigste Exportland: Deutschland

1.3.2. EFTA: Europäische Freihandelsassoziation der Länder Schweiz, Lichtenstein und Norwegen

1.3.3. weltweiter Anteil: 1.9%

2. Unternehmen der MEM-Industrie

2.1. Nachwuchs

2.1.1. am häufigsten: Polymechaniker und am zweithäufigsten: KV

2.2. Wertschöpfungskette Produktionsbetrieb

2.2.1. Wertschöpfung = Verkaufserlös von Produkten - Vorleitsungen

2.2.2. Beschaffung

2.2.2.1. Bereitstellung der Materialien und Waren

2.2.3. Produktion

2.2.3.1. Herstellung

2.2.4. Vertrieb

2.2.4.1. Kundenberatung

2.3. Organisationarten

2.3.1. Organisation nach Funktionen

2.3.1.1. Vorteile

2.3.1.1.1. erlaubt fachliche Spezialisierung

2.3.1.1.2. keine Überschneidungen der Tätigkeiten

2.3.1.2. Nachteile

2.3.1.2.1. wenig flexibel bei Veränderungen des Umfelds

2.3.1.2.2. kein Fokus auf Markt & Produkte

2.3.2. Organisation nach Produkten

2.3.2.1. Vorteile

2.3.2.1.1. sehr flexibel (Reaktion auf Märkte)

2.3.2.1.2. fördert Innovationen (Fokus auf Marktbedürfnisse und Produkte)

2.3.2.2. Nachteile

2.3.2.2.1. interner Wettbewerb auf Produktebene

2.3.2.2.2. eher personalintensiv

2.4. Aufgaben Abteilungen

2.4.1. Geschäftleitung

2.4.1.1. Planung und Sicherstellung des Unternehmen, langfristige Existenz

2.4.2. Marketing und Verkauf

2.4.2.1. Bedürfnisse des Markts, Sortiment, Werbung, Vertrieb der Produkte, After-Sales-Services

2.4.3. Forschung und Entwicklung

2.4.3.1. schnelle Entwicklung von marktgerechten Produkten

2.4.4. Materialwirtschaft

2.4.4.1. Beschaffung, Lagerung

2.4.5. Produktion

2.4.5.1. Fertigung, Produktionssysteme

2.4.6. Finanzen und Controlling

2.4.6.1. Einnahmen, Ausgaben, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung

2.4.7. Personalwesen / HR

2.4.7.1. Personalbedarf, Löhne, Weiterentwicklung der Mitarbeiter

2.4.8. Organisation und Prozesse

2.4.8.1. Unterhalt der Informatik-Infrastruktur, interne Dienste

3. Rechtliche Rahmenbedingungen

3.1. CE-Zeichen

3.1.1. Kennzeichnung nach EU-Gesetz / Risikobeurteilung & formelle Bestätigung der Übereinstimmung mit den Anforderungen der Maschinenrichtlinien in der Konformitätserklärung

3.2. Normen

3.2.1. Leben einfacher und sicherer

3.2.2. einheitlichere Teil, Genauigkeit und Qualität, einheitliche Bezeichnungen und Datenformate

3.3. Verträge

3.3.1. Einzelarbeitsvertrag

3.3.1.1. Arbeitnehmer

3.3.2. Gesamtarbeitsvertrag / GAV

3.3.2.1. Sozialpartner

3.3.3. Lehrvertrag

3.3.3.1. Lernende, berufliche Grundbildung

3.3.3.2. Inhalt

3.3.3.2.1. Art und Dauer

3.3.3.2.2. Lohn

3.3.3.2.3. Probezeit

3.3.3.2.4. Arbeitszeit

3.3.3.2.5. Ferien

3.3.3.3. Lohnabzüge

3.3.3.3.1. AHV / IV / EO / ALV

3.3.3.4. Arbeitszeit

3.3.3.4.1. >18: 9 Stunden pro Tag / 45 Stunden pro Woche

3.3.3.4.2. <18: 50 Stunden pro Woche

4. Sozialpartnerschaft

4.1. Sinn und Zweck GAV

4.1.1. Regelung von Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber - Organisationen / sinnvolle Rahmenbedingungen

4.1.2. stabile Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche, Basis für Zusammenarbeit der Branchen, fortschrittliche Sozialleistungen, erweiterte mitwirkungsrechte im Betrieb

5. Organisationen der Arbeitswelt

5.1. Swissmem

5.1.1. Branchenorganisation der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie / Partner bei den Verhandlungen des Gesamtarbeitsvertrags und vertritt die Anliegen der Arbeitgebenden

5.2. berät und informiert seine Mitgliedfirmen

6. Wirtschaftliche Entwicklungen

6.1. Unternehmen müssen sich laufend neue Bedingungen anpassen

6.2. Veränderungen

6.2.1. zunehmend international tätig / starke Überbewetung des CHF / Technologien komplexer / Entwicklungszeit immer kürzer

7. Weiterbildungsmöglichkeiten und Studiengänge für Kaufleute

7.1. Grundbildung

7.1.1. Berufmaturität

7.1.1.1. Passarelle

7.1.1.1.1. Hochschule

7.1.1.2. Fachhochschule

7.1.1.3. Höhere Fachschulen

7.1.2. Eidg. Fähigkeitszeugnis

7.1.2.1. Höhere Fachschulen