atene KOM BRB

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atene KOM BRB von Mind Map: atene KOM BRB

1. Team München

1.1. Sehr hilfsbereit

1.2. Immer erreichbar

1.3. Hilft sehr bei Förderantrag und Konkretisierung

1.4. Keine Entscheidungskompetenz

1.5. Immer abhängig von Berlin und das dauert

2. Projektablauf Teil 2

2.1. 6 Vorläufiger Förderantrag

2.1.1. Ständige Änderung der erforderlichen Unterlagen, Nachweisen und Nebenbestimmungen die übersäht sind mit Querverweisen.

2.2. 7 Endgültiger Förderantrag

2.2.1. Aufwand für die Vorarbeiten, die Konkretisierungen und Dokumentationen ist sehr aufwendig und nicht praxisgerecht.

2.2.2. Lange Prüfungs- /Genehmigungszeiten der ateneKOM und kurze Fristen für Nachlieferungen.

2.2.3. Langwierige und übertriebene Detailprüfung aller eingereichten Unterlagen, mit langwierigen Nachforderungen.

2.2.4. Doppeleinträge mit unterschiedlichen Maßeinheiten

2.2.5. Netzbetreiber sind nicht in der Lage die komplizierten Netzpläne korrekt zu liefern

2.2.6. Konkretisierungen: ständiges wiederholen von Datenhochladen, das oft auch daran scheitert, weil ein Eingabefeld übersehen oder nicht gelöscht wurde

2.2.7. Geforderte Bestätigungen der Kommunen sind rechtlich fragwürdig. Was hier gefordert wird kann eine Gemeinde fachlich gar nicht leisten und gewährleisten

2.2.8. Kein einheitlicher Finanzplan Sehr aufwändige und oft nicht logische Umrechnung der Werte in vorgegebene Maske

2.2.9. Finaler Finanzierungsplan ist erst nach Vertragsabschluss sinnvoll, da man dann weiß wann gebaut wird.

2.2.10. Endgültiger Förderbescheid ist oft mit weiteren oder bereits erfüllten Nachforderungen verbunden. Das stiftet oftmals Verwirrung.

2.2.11. Bereits vorhandene 7er Röhrchen dürfen nicht weiterverwendet werden - hier gibt es die unterschiedlichsten Aussagen

2.3. 8 Mittelabruf

2.3.1. Baudokumentation extrem überdimensioniert

2.3.2. Das führt zu sehr langwierigen Mittelabruf

2.3.3. Firmen müssen oft langzeitig in Vorleistung gehen

2.3.4. Welche Änderungen während des Baus müssen angezeigt werden? Mengen Tiefbau, Material?; neue Adressen kommen hinzu wegen der langen Umsetzungszeit, alles sehr ungenau definiert und sehr zeitaufwändig

2.3.5. Netzbetreiber scheitern oft an der Detailtiefe

2.3.6. Unklarheiten bei ausführenden Firmen über Art der Dokumentation der Messprotokolle pdf oder excel

2.3.7. Mittelverschiebung bei Einbehalt der Kommune auf Folgejahr nicht klar geregelt 10% oder 5% Problem mengen + mittel keine klare aussagen - ewige Nachmeldungen, Gefahr, dass Mittel verfallen, das gibt es in BY nicht.

2.3.8. Anpassung Finanzierungsplan bei Erhöhung der unterjährigen Baukosten nicht geregelt

2.3.9. Probleme mit Hochladen von (geänderten) Netzplänen, manchmal nur manuell in Berlin möglich

2.3.10. Wirtschaftlichkeitslücke wird bei Minderbau gekürzt, Mehraufwand wird nicht berücksichtigt

3. Projektablauf Teil 1

3.1. 1 Projekt anlegen

3.1.1. Einfach, System ist stabil

3.1.2. Abfrage vieler Daten, Haushalte und Einwohner nicht definierbar, führt immer zu Schätzwerten und anschließend zu Differenzen, die immer ewig lang begründet werden müssen. Sinnvoll Anzahl der Adressen

3.1.3. Änderung der Planungsgrundlage von HH und GE zu amtlichen Adressen; aktuelle HH sind immer sehr schwer zu ermitteln und stimmen dann doch nicht mit den Angaben der Netzbetreiber überein.

3.2. 2 Bedarfsumfrage

3.2.1. Ganz nett, braucht aber keiner

3.3. 3 Markterkundung

3.3.1. Geht jetzt ganz einfach

3.3.2. System oft instabil nimmt oft Daten nicht an

3.4. 4 IBV

3.4.1. Ganz nett nach der Ausschreibung tauchen jedoch viel höhere Preise auf

3.5. 5 Ausschreibung

3.5.1. Man gewöhnt sich an Alles

3.5.2. Gut einheitlicher Kooperationsvertrag

3.5.3. Kein einheitlicher Ausschreibungstext wie in BY

3.5.4. Für uns nicht immer klar welches Verfahren gewählt werden muss

3.5.5. Nach Veröffentlichung Nachprüfung durch Berlin mit seltsamen zu späten Nachforderungen

3.5.6. Überdimensioniertes Materialkonzept treibt CO2-Ausstoß (Produktion Speednetverbände und Verlegung) unnötig in die Höhe

3.5.7. Das Materialkonzept ist wesentlich überdimensioniert. Die Mitverlegung für den Mobilfunkausbau ist unnötig und kostentreibend. Fundierte Argumente werden ignoriert.

3.5.8. Mustertexte für Auswahlverfahren fehlen

4. Zusammenfassung

4.1. Einstieg wurde sehr vereinfacht

4.2. Ab dem vorläufigen Förderbescheid beginnen die Probleme wegen der extremen Detailtiefe

4.3. Datenbank mit gespeicherten Unabhängigkeitserklärungen und Fachkundenachweise wünschenswert

4.4. Passwörter laufen zu schnell ab

4.5. Die Bau-Dokumentation und der Mittelabruf müssen drastisch, praxisorientiert vereinfacht werden