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BSC von Mind Map: BSC

1. Erwähnungen

1.1. stellt eine größere Bandbreite an Informationen zur Verfügung als einfache Kennzahlensysteme (4 Perspektiven) ist zudem zukunftsorientierter

1.2. hat eine direkte Wirkung auf den Erfolg (Steuerungsoptimismus)

1.3. möglicher letzter Schritt beim vernetztes Denken

1.4. Instrument zur Steuerung strategischer Geschäftseinheiten

1.5. Hinsichtlich des Architekturmanagements hat sich die BSC in einer angepassten Version etabliert

2. Definition

2.1. BSC ist ein integriertes strategisches Managementsystem

2.1.1. „Die Scorecard schafft einen Rahmen, eine Sprache, um Mission und Strategie zu vermitteln. Sie verwendet Kennzahlen, um Mitarbeiter über Erfolgsfaktoren für gegenwärtigen und !!zukünftigen!! Erfolg zu informieren. “

3. Elemente

3.1. Performance Management System

3.1.1. ermittelt erreichte Ergebnisse und sucht nach Leistungspotenzialen

3.2. Framework

3.2.1. beschreibt Unternehmensstrategie über 4 Perspektiven

3.3. Kommunikationssystem

3.3.1. Bricht Unternehmensstrategie in verständliche, messbare Einzelziele herunter

3.4. Managementprozess

3.4.1. Grundlage für den Managementprozess unterstützt Strategieentwicklung langfristig und kontinuierlich mit 4 Prozesselementen:

3.4.1.1. Unternehmensstrategie / Vision verdeutlichen

3.4.1.2. Strategische Ziele messbar machen

3.4.1.3. Zielvorhaben planen / Maßnahmen festsetzen

3.4.1.4. Feedback-Zyklen für ständiges Lernen verbessern und Unternehmensstrategie implementieren

3.5. Test

3.5.1. Die BSC ist ein Kommunikationssystem, welches die Unternehmensstrategie und Vision der einzelnen Abteilungen in verständliche und messbare Einzelziele herunterbricht.

3.5.1.1. yes

3.5.2. Die BSC als Framework beschreibt die Unternehmensstrategie über vier voneinan- der unabhängigen Perspektiven.

3.5.2.1. yes

3.5.3. Die BSC dient als Grundlage für den Managementprozess, um die Unterneh- mensstrategieentwicklung kurzfristig und kontinuierlich zu unterstützen.

3.5.3.1. no (langfristig nicht kurzfristig)

3.5.4. Die BSC als Performance Management System dient der Abbildung und der Koordination unternehmensinterner Prozesse.

3.5.4.1. yes?

4. Formen

4.1. BSC original

4.1.1. Perspektiven

4.1.1.1. Finanzperspektive

4.1.1.1.1. Enthält typische Kennzahlen zu Ertragsthemen. Ist die übergeordnete Perspektive > andere Perspektiven sind über Ursache / Wirkung mit dieser Perspektive verbunden

4.1.1.1.2. Ziel

4.1.1.2. Kundenperspektive

4.1.1.2.1. Einnahme der Kundenperspektive um Bedürfnisse und Wünsche besser zu verstehen. Ziel

4.1.1.2.2. Ziel

4.1.1.3. Interne Geschäftsprozesse

4.1.1.3.1. Abbildung und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse in Abhängigkeit der Unternehmensstrategie Bsp:

4.1.1.4. Lern- und Entwicklungsperspektive

4.1.1.4.1. Die Langfristige und zukunftsorientierte Sichtweise macht Qualifikation der Mitarbeiter unabdingbar. Diese Perspektive ist eine Art Infrastruktur für die anderen Perspektiven. Da nur qualifiziertes Personal die Ziele der andern Perspektiven erreichen kann

4.1.2. Test

4.1.2.1. Nennen Sie die vier Perspektiven der von Kaplan und Norton entworfenen Balanced Scorecard und geben Sie zu jeder Perspektive eine kurze Beschreibung!

4.2. IT BSC

4.2.1. Perspektiven

4.2.1.1. Corporate Contribution Perspektive

4.2.1.1.1. trägt nur indirekt in Form von Unterstützung zur Erreichung der Unternehmensziele bei.

4.2.1.1.2. Informatik sollte einerseits die Anforderungen des Unternehmens erfüllen, anderseits als Enabler fungieren

4.2.1.1.3. sollte positive Kosten-Nutzen-Relation aufweisen

4.2.1.2. Performance Perspektive

4.2.1.2.1. Ziel: Informatik möglichst effektiv einsetzen.

4.2.1.2.2. Zielfelder

4.2.1.2.3. Fragestellungen

4.2.1.3. Kunden Perspektive

4.2.1.3.1. Das Unternehmen selbst ist der Kunde. Abstimmung Unternehmens / Informatikstrategie Bsp:

4.2.1.4. Interne Prozesse Perspektive

4.2.1.4.1. Unterstützt die Perspektiven CC und Kunde.

4.2.1.4.2. Ziel:

4.2.1.4.3. Zielfelder:

4.2.1.5. Potenzial Perpektive

4.2.1.5.1. bildet Voraussetzungen ab, um Informatik leistungs- und zukunftsfähig zu halten.

4.2.1.5.2. Ziel

4.2.1.5.3. Zielfelder

4.2.1.5.4. Für die Lern- und Entwicklungsperspektive sind 2 Methoden besonders geeignet. Die folgenden Controlling-Instrumente sind also besonders gut geeignet

4.2.2. Weiteres zur IT BSC

4.2.2.1. Instrument >> um Umsetzung / Akzeptanz der strategischen Informatikausrichung zu unterstützen.

4.2.2.2. Gradmesser >> Grad der Strategieumsetzung. Macht die Strategieumsetzung damit steuerbar

4.2.2.3. Ursache-Wirkungszusammenhang von unten nach oben. Kunde und Performance auf einer Ebene

4.2.2.4. Kritik >> nur annähernd möglich, die Zielerreichung in Kennzahlen zu formalisieren. Und der Aufwand ist hoch

4.2.3. Test

4.2.3.1. Anhand welcher Zielfelder, wird die Informatik in der Perspektive Potenzialperspektive gesteuert: a) Prozesse, Mitarbeiter und Infrastruktur b) Human Resources, Informationssystem und Lieferanten c) Innovation und Lösung, Operationale Exzellenz und Outsourcing d) Kommunikation, internes Wachstum und Allianz mit den Geschäftseinheiten

4.2.3.1.1. B

4.2.3.2. Welche der nachfolgenden Antworten ist keine Perspektive der generischen IT-Balanced Scorecard nach Zarnekow, Brenner und Grohmann? A Corporate-Contribution-Perspektive B Performance-Perspektive C Lern- und Entwicklungsperspektive D Kundenperspektive

4.2.3.2.1. C

4.2.3.3. Anhand welcher Zielfelder wird die Informatik in der internen Prozess Perspektive gesteuert a) Prozesse, Nutzer, Infrastruktur b) Innovation und Lösung, Operationale Exzellenz, Outsourcing c) Human Resources, Inf ormationssystem, Lieferanten d) Kommunikation, internes Wachstum, Allianz mit den Geschäftseinheiten

4.2.3.3.1. B

4.2.3.4. Nennen Sie die Perspektiven der generischen IT-BSC und erläutern Sie diese mit jeweils zwei-drei Sätzen

4.2.3.5. Vergleichen Sie zunächst die Perspektiven der generischen IT-Balanced Scorecard nach Zarnekow et al. mit den Perspektiven der Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton! Welcher Unterschied besteht im Hinblick auf die Kundenperspektive?

4.2.3.6. Die IT-Balanced Scorecard ist ein Controlling-Instrument, das zur Steuerung der Informatik-Strategie eingesetzt wird und nicht ausschließlich eine finanzielle Betrachtung unterstützt. Ja/Nein?

4.2.3.6.1. yes

4.2.3.7. Die IT-Balanced Scorecard nach Zarnekow et al. (2004) unterscheidet sich von der klassi- schen Balanced Scorecard durch die Corporate Contribution-Perspektive, die die Potenzialperspektive der klassischen Balanced Scorecard ersetzt. Ja/Nein?

4.2.3.7.1. no

4.3. ITsec BSC

4.3.1. Perspektiven

4.3.1.1. Unternehmenswert

4.3.1.1.1. Analyse: welche Bedeutung hat die IT-Sicherheit für die Generierung von Mehrwert. Bsp:

4.3.1.1.2. IT-Sicherheit = Vertrauen = Bindung von Stakeholdern Bsp:

4.3.1.1.3. Fragestellungen

4.3.1.1.4. Beispielkennzahlen

4.3.1.2. Stakeholder-Orientierung

4.3.1.2.1. Kunden

4.3.1.2.2. Mitarbeiter

4.3.1.2.3. Fragestellungen

4.3.1.2.4. Beispielkennzahlen

4.3.1.3. Interne-Prozesse

4.3.1.3.1. Die internen Prozesse der IT beinhalten die Planung, Beschaffung, Einsatz, Betrieb und Wartung von IT-Produkten und Diensten, die Bearbeitung von Nutzeranfragen sowie die Nutzerschulung daraus ergeben sich 3 Hauptkategorien

4.3.1.3.2. Fragestellungen

4.3.1.3.3. Beispielkennzahlen

4.3.1.4. Zukunftsbereitschaft

4.3.1.4.1. Laufende Ausbildung von Nutzern und IT-Sicherheitspersonal bezgl. Bedrohungsarten und Gegenmaßnahmen

4.3.1.4.2. Maßnahmen und Ziele werden definiert, um proaktiv Gegenmaßnahmen gegen Bedrohungen der nächsten Generation zu entwickeln

4.3.1.4.3. Fragestellungen

4.3.1.4.4. Beispielkennzahlen

4.3.1.5. Für jede Perspektive werden konkrete Ziele festgelegt. Diese werden in geeignete Kennzahlen übersetzt

4.3.2. Erfolg des ITSM

4.3.2.1. wird regelmäßig durch SOLL / IST Abgleich der Kennzahlen überwacht

4.3.3. Test

4.3.3.1. Lässt sich die generische IT-Balanced Scorecard (IT-BSC) auch für die Steuerung der IT- Sicherheitsstrategie im Unternehmen einsetzen? Diskutieren Sie Vor- und Nachteile der Anwendbarkeit der generischen IT-BSC für den Bereich des IT-Sicherheitsmanagements im Vergleich zum Einsatz der ITSec BSC.

4.3.3.2. Erläutern Sie in jeweils drei bis vier Sätzen die Perspektiven der ITSec BSC.

4.3.3.3. Geben Sie des Weiteren pro Perspektive vier/zwei passende Kennzahlen.