AF2 Examensvorbereitung

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AF2 Examensvorbereitung von Mind Map: AF2 Examensvorbereitung

1. Kommunikation

1.1. Modelle

1.1.1. Eisberg

1.1.1.1. Über Wasseroberfläche: Das gesprochene Wort ist das was man sieht (Inhalt, Sache, Thema)

1.1.1.2. Unter der Wasseroberfläche: Regeln, Kultur, Gruppenkonstellation -> Bedingt die Kommunikation. (Gefühle, Wünsche, Erwartungen, Prägung, Kultur, Muster)

1.1.1.3. Verborgener Inhalt, größer als der Teil über der Wasseroberfläche

1.1.2. 4 Ohren& Zungen Modell - Schulz von Thun

1.1.2.1. Sachebene

1.1.2.2. Selbstoffenbarung

1.1.2.3. Appell

1.1.2.4. Beziehung

1.1.2.5. Botschaft kann auf einer Ebene gemeint sein, aber auf einer anderen gehört werden - Ausschlaggebend für Misskommunikation

1.1.3. Axiome von Watzlawik

1.1.3.1. 1. Man kann nicht nicht kommunizieren

1.1.3.2. 2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt (Burger: Bez. - Inhalt. - Bez.)

1.1.3.3. 3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

1.1.3.4. 4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger (Körper) und digitaler (Sprache) Modalitäten

1.1.3.5. 5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär (Gleichgewicht vs. Unterschiedlich)

1.1.4. Johari Fenster

1.1.4.1. Öffentlich - Mir und anderen bekannt

1.1.4.2. "Blinder Fleck" - Anderen bekannt, mir nicht

1.1.4.3. Geheim - Mir bekannt, anderen nicht

1.1.4.4. Unbewusst - niemandem bekannt ("Überraschung)

1.1.5. Transaktionsanalyse - Erik Berne

1.1.5.1. Zeigt die Wege und Ebenen der Kommunikation auf

1.1.5.2. Eltern-, Erwachsenen- und Kind-Ich

1.2. Schulz von Thun: Das innere Team "Wer bin ich gerade und wenn ja, wie viele?"

1.2.1. Mr. Enttäuscht, Mr. Kümmerlich, Mr. Ängstlich, Mr. Müde

1.2.2. Einrichtung einer inneren Schandmauer

1.2.3. Gut gebaute kraftstrotzende Profimannschaft: Mr. Sachlich, Mr. Freundlich-Witzig, Mr. Dynamisch

1.2.4. Einsetzen des inneren Team: Beim Entscheidung treffen kann man auf Karteikarten einzelne Positionen schreiben und diese einnehmen und so zu einer klareren Entscheidung kommen

1.3. Elemente der Kommunikation siehe Erzieherinnen Band 1 199

1.4. Methoden

1.4.1. Gewaltfreie Kommunikation

1.4.1.1. Wolf - bewertet, interpretiert --> ist zu handeln bereit

1.4.1.2. Giraffe: hört mit Herzen, nimmt Gefühle und Bedürfnisse wahr--> sie bittet statt zu hören

1.4.2. Aktives Zuhören

1.4.3. Ich- & Du-Botschaften

2. Erziehung

2.1. Erziehungsstile

2.1.1. Lasszifair

2.1.2. Autoritär

2.1.3. Demokratisch

3. Gruppenpädagogik

3.1. TZI - Themenzentrierte Interaktion

3.1.1. Ruth Cohen

3.1.2. Jede Gruppe benötigt einen Anlass, um sich als Gruppe - dreht sich immer um ein Thema

3.1.3. Störungen haben Vorrang

3.1.4. Jeder kommt in diese Gruppe mit seinen eigenen Themen (Globe)

3.2. Erlebnispädagogik

3.2.1. Gruppenphasen

3.3. Rollen in der Gruppe

3.3.1. Jeder Teilnehmer nimmt in der Gruppe eine bestimmte Rolle ein, wenn man eine bestimmte Rolle hat, kommt sehr schlecht aus ihr wieder raus

3.3.1.1. Der Leiter

3.3.1.2. Der Außenseiter

3.3.1.3. Mitläufer

3.3.1.4. Der Clown

4. Bindung