Medien in der Demokratie

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Medien in der Demokratie von Mind Map: Medien in der Demokratie

1. Funktionen von Medien

1.1. Informationsfunktion

1.1.1. Verbreitung von Informationen über politische Veranstaltungen oder die kulturelle Entwicklung

1.2. Meinungsbildungsfunktion

1.2.1. freie Äußerung der eigenen Meinung und Hilfe bei der Meinungsfindung

1.3. Kontrollfunktion

1.3.1. Aufspüren und Bericht über Missstände

2. Verhältnis von Politik und Medien

2.1. Instrumentalisierungsansatz

2.1.1. Medien von der Politik abhängig

2.2. Dependenzansatz

2.2.1. Politik von den Medien abhängig

2.3. Interdependenzansatz

2.3.1. Politik und Medien sind beide voneinander abhängig

3. Medienvielfalt/unterschiedliche Medien

3.1. Audiovisuelle Medien

3.1.1. Fernsehen

3.1.2. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

3.1.3. Hörfunk/ Radio

3.1.4. Film

3.2. Printmedien

3.2.1. Flugblatt

3.2.2. Plakat

3.2.3. Buch

3.2.4. Presse

3.3. Webseiten/ Social Media

3.3.1. Facebook

3.3.2. Instagram

3.3.3. Youtube

3.3.4. Reddit

3.3.5. Pinterest

3.3.6. Twitch

3.3.7. Webseiten von Pressen

3.4. Verbreitete Speichermedien

3.4.1. CD

3.4.2. DVD

4. politische Partizipation im Internet/Demokratie 2.0

4.1. Grundvoraussetzungen für politische Partizipation sind zum einen ein basales Interesse an politischen Themen und zum anderen eine Beteiligungsbereitschaft

4.2. Medien dienen als Diskussionsraum für Ideen aller Art

4.3. Partizipationsmöglichkeiten

4.3.1. Posts

4.3.2. Kommentare

4.3.3. Videos

5. Gefahren für die Demokratie?

5.1. Wenn gezielt gestreute Fehlinformationen diese Ansichten stützen, dann werden sie geglaubt – so abstrus wir sie auch finden mögen

5.2. Verschwörungstheorien finden in den sozialen Medien sogenannte Resonanzräume

5.3. Für die meisten Menschen gilt: Soziale Medien fördern den Zusammenhalt und sie helfen dabei, sich auszutauschen und in Kontakt zu bleiben – mit Freunden und Bekannten in der ganzen Welt

6. Filterblasen

6.1. Filter

6.1.1. Dem Nutzer werden zunehmend einseitige, sich gegenseitig bestätigende Informationen angezeigt

6.1.2. Soziales Netzwerk

6.1.2.1. Personalisierung

6.1.2.1.1. Selbstdarstellung und Nutzungsverhalten einzelner Nutzer im Sozialen Netzwerk (Profil, eigene Posts)

6.1.2.2. Beziehungsstärke

6.1.2.2.1. Interaktion mit anderen Nutzern („Freunden“, abonnierten Nachrichtenanbietern etc.) durch „abonnieren“, Likes und Kommentare

6.1.2.3. Zahlungsbereitschaft

6.1.2.3.1. Aktivität von Nachrichtenmedien und anderen kommerziellen Nutzern des Sozialen Netzwerkes

6.2. Die Theorie der Filterblasen

6.2.1. Menschen geraten unbemerkt in eine Filterblase durch den höheren Anteil an persönlichen Kontakten, welche die eigenen Interessen und Einstellungen widerspiegeln

6.3. Die Netzwerk-Theorie

6.3.1. Menschen werden häufiger mit heterogenen Inhalten konfrontiert über direkte und indirekte Kontakte. Dieses führt zur Diversität von der politischen Meinungsbildung. Dieser Effekt fällt individuell stark aus.

7. Pressefreiheit

7.1. Privatsphäre von Personen schützen

7.2. Grundrechte

7.3. unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen

8. Benedict: Grün Khanh: Blau Louisa: Rot Zusammen: Schwarz