Testfeld Niedersachsen

bereits publizierte Informationen über das Testfeld Niedersachsen. Erstellt von Amit Yadava. Ohne Gewähr.

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Testfeld Niedersachsen von Mind Map: Testfeld Niedersachsen

1. Leistungsmerkmale

2. Projekte

2.1. VIVALDI

2.1.1. Definition

2.1.1.1. Virtual Validation Tool Chain for Automated and Connected Driving

2.1.2. Zweck

2.1.2.1. Werkzeugkette für das simulationsbasierte Testen

2.1.2.2. Fahrzeuge sollen durch Simulationen in verschiedene Testsituationen gebracht werden und dann entsprechend bestimmter Vorgaben reagieren

2.1.3. Stellenwert des TS

2.1.3.1. Um die Ergebnisse zwischen Simulation und Realität zu vergleichen. So können wir die Frage nach der Richtigkeit der Simulation beantworten

2.2. DIGEST

2.2.1. Definition

2.2.1.1. Digitaler Zwilling des Verkehrssystems

2.2.2. Zweck

2.2.2.1. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe der digitalen Zwillinge eine leichtere Einführung von Verkehrsmanagementmaßnahmen zu ermöglichen.

2.2.2.1.1. z.B.:Verbesserung des Verkehrsflusses oder Unterstützung bei der Planung von Infrastruktur zur Kommunikation mit Fahrzeugen

2.2.3. Stellenwert des TS

2.2.3.1. Zur Validierung des Konzepts wählen wir konkrete Szenarien aus und führen sie sowohl auf dem realen Testfeld Niedersachsen als auch mit der virtuellen Variante des Testfeldes durch

2.2.3.1.1. Die Daten, die sich daraus ergeben, sammeln wir und vergleichen sie miteinander. So können wir Aussagen über die Verwendbarkeit der entwickelten Methodik treffen

3. Eckdaten

3.1. Definition

3.1.1. Eine Forschungs- und Entwicklungsplattform vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zur Entwicklung, Evaluierung und Optimierung von Lösungen zur vernetzten und automatisierten Mobilität.

3.2. Ziel

3.2.1. Leistungsfähige und flexible Testinfrastrukturen zur Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge

3.2.2. Offene Forschungs- und Entwicklungsplattform geschaffen

3.2.3. eine einzigartige und umfassende Kombination verschiedener Test- und Erprobungsmöglichkeiten geboten

3.2.4. von der Simulation bis hin zu Strecken im öffentlichen Raum.

3.3. Laufzeit

3.3.1. Kalibrierungsarbeiten mind. 10 Jahre für autonomes Fahren (Zitat Asbach, Film NDR Doku)

3.3.2. Fragwürdige Angaben

3.3.2.1. Start: Januar 2020

3.3.3. Offizieller Projektstart

3.3.3.1. Q3 2017 (Bauprüfung, Feinplanung, Projektmanagement).

3.3.4. Digitale Kartenerstellung

3.3.4.1. Start Q1 2019

3.3.5. Bau der Kommunikationstechnik

3.3.5.1. Start Q2 2019

3.3.6. Bau der Erfassungstechnik

3.3.6.1. Start 2.5.2019

3.4. Länge

3.4.1. 280 km nach fertigstellung

3.5. Kosten

3.5.1. Kalkuliert wird mit Kosten von fünf Millionen Euro für den Ausbau des Testfeldes, an denen sich Niedersachsen mit 2,5 Millionen Euro beteiligt

3.6. Selbstverständnis

3.6.1. Mit sukzessiven Erweiterung um Autobahnen, Bundes- und Landstraßen knüpfen Mobilitätsforscher an bestehende Testinfrastruktur für automatisierte und vernetzte Fahrzeugtechnologien an

3.6.2. offene Forschungsplattform für wissenschaftliche Einrichtungen und weitere industrielle Partner nutzbar

4. Verbesserungsmöglichkeiten

4.1. CoronaKrise: 2 Personen gebraucht für Kalibrierung. Aufgrund von Sicherheitsbeschränkung konnten Kameras nicht kallibriert werden --> Verzögerung

4.2. Module näher beschreiben, Video?

5. Förderer

5.1. Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

5.2. Land Niedersachsen

6. Partner

6.1. DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik

6.2. Land Niedersachsen

6.3. ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V.

6.4. Continental AG

6.5. IAV GmbH

6.6. NordSys GmbH

6.7. Oecon Products & Services GmbH

6.8. Siemens AG

6.9. Volkswagen AG

6.10. Wolfsburg AG

7. Lage

7.1. A2, A7, A39, A391

7.2. B3, B6, B243,L295

7.3. Braunschweiger Innenstadt durch Integration der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM)

7.4. Verbindung zwischen Wissenschaftsstadt Braunschweig, Autobahntestfeld und Technologiedemonstrationsstandort Wolfsburg

7.5. Module

7.5.1. Kern des Testfeldes

7.5.1.1. 0

7.5.1.1.1. Modul 0, der seit 2014 operativen Anwendungsplattform für Intelligente Mobilität (AIM) in Braunschweig

7.5.1.2. 1,4

7.5.1.2.1. autonome Fahren mithilfe von Kommunikations- und Erfassungstechnik auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie in der Innenstadt erprobt werden kann.

7.5.1.3. 2, 3, 5 und 6

7.5.1.3.1. Erweitern Testfeld

8. Zielgruppe

8.1. Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, die Sensoren für automatisierte Fahrzeuge entwickeln und/ oder herstellen

8.2. Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, die an automatisierten und vernetzten Fahrfunktionen arbeiten

8.3. Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, die neuartige Technologiebausteine in Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur entwickeln

8.4. Wissenschaftliche Einrichtungen, die rund um das Thema automatisierte und vernetzte Mobilität forschen

8.5. Politik und Verbände, die sich über das Thema des automatisierten und vernetzten Fahrens informieren möchten

9. Ansprechpartner

9.1. Öffentlichkeitsarbeit

9.1.1. Theresa Sieberhein

9.2. Vorbereitung Anlagenbetrieb

9.2.1. Karsten Falk

9.3. Anforderungsmanagement und Nutzung

9.3.1. Lenart Asbach

9.4. fachliche und inhaltliche Koordination, Konzeptgestaltung

9.4.1. Martin Fischer

9.5. Konzeptevaluation, Umsetzungsbegleitung

9.5.1. Jens Mazzega

9.6. Projektorganisation, Zeit- und Kostenmanagement TF NDS

9.6.1. Axel Wodtke

9.7. strategische Ausrichtung des TF NDS

9.7.1. Prof. Frank Köster

10. Kommunikationsziele/Öffentlichkeitsarbeit