MA in die Arbeit AM Unternehmen einbeziehen

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MA in die Arbeit AM Unternehmen einbeziehen von Mind Map: MA in die Arbeit AM Unternehmen einbeziehen

1. WARUM/ WOZU?

1.1. Vorteile:

1.1.1. Nur wer einbezogen wird, wird auch mitarbeiten

1.1.2. Erkenne, welche MA bereit sind

1.1.3. neue Perspektiven können entstehen

1.1.4. Transfer in die Praxis geht schneller

1.1.5. Ideen/Know-How der MA ist nützlich

1.1.6. Entlastung von Führungskräften

1.1.7. Mitarbeiter fühlen sich „wirksamer“

1.2. ggf. Nachteile

1.2.1. nicht alle MA wollen dies

1.2.2. MA können sich überfordert fühlen

1.2.3. Eindruck seitens der MA: "Ja wisst Ihr (GL) denn nicht mehr weiter?"

1.2.4. "alte" MA haben damit mehr Probleme

2. WAS?

2.1. Parameter des Gelingens

2.1.1. "Flughöhe" der Themen

2.1.1.1. unterschiedliche MA "fliegen auf unterschiedliche Flughöhen

2.1.1.2. Empfehlung: mittlere Flughöhe - nicht über Themen diskutieren, die gesetzt sind - nicht über zu operative Alltagsthemen diskutieren

2.1.2. klarer Rahmen vorab

2.1.2.1. grundsätzlicher Rahmen festlegen

2.1.2.2. Was ist diskutabel? Was gilt als gesetzt?

2.1.2.3. Wer übernimmt Verantwortung wenns schief geht

2.2. Stufen des Einbeziehens

2.2.1. 1. reine One-Way Information

2.2.1.1. 1b. "Bedürfnisse äußern, "Ausk*tzen lassen

2.2.2. 2. Frage/Antwort/Fishbowl

2.2.3. 3. Meinungsaustausch

2.2.3.1. Was denkt ihr darüber? (mit Themenvorgabe)

2.2.4. 4. Entscheidungskompetenz

2.2.4.1. Vorher klären: wie wird abgestimmt

3. WIE 1 (MA-Veranstaltung)

3.1. klares Wording

3.1.1. JZP/Klausurtagung/Kick-off was ist das genau?

3.2. klarer Rahmen

3.2.1. Was gilt als gesetzt/ nicht diskutierbar?

3.2.1.1. ggf. nochmals wiederholen

3.2.1.2. langfristige U-Ziele

3.2.1.3. Vision/Mission u.ä.

3.2.2. Über was wird gesprochen?

3.2.2.1. Themen

3.2.2.1.1. besser: konkrete Fragen oder Problemstellungen

3.2.2.2. Vorab abfragen

3.2.3. Klarstellen, um was es bei jedem Thema geht:

3.2.3.1. nur Information (one Way)

3.2.3.2. Meinungen einholen austauschen

3.2.3.3. Ideen finden /Antworten auf eine Frage/Problem gemeinsam finden

3.2.3.4. eine Entscheidung treffen

3.2.3.5. ein Projekt/Schnellboot initiieren

3.3. Teilnehmer

3.3.1. klar machen: Teilnehmer PLUS Teilgeber

3.3.2. keine Konsumenten

3.3.3. möglichst eine heterogene Gruppe

3.3.4. entweder alle MA einladen

3.3.5. oder repräsentativer Querschnitt durch alle Abt./Altersklassen/Hierarchien

3.3.6. Achtung: absagende MA nicht dizzen

3.4. Formate/Methoden:

3.4.1. Methode: 1-2-4-alle

3.4.2. Methode: Fishbowl "Goldfischglas"

3.4.3. Methode: "World-Cafe"

3.4.4. Methode "Salsa"

4. offene Fragen /Exkurse

4.1. Wie informiert sollen/müssen MA sein?

4.1.1. = Hol-Schuld - keine Bringschuld

4.1.1.1. "Das hat mir niemand gesagt"

4.2. Wo bleibt die Verantwortung?

4.2.1. Einladung zur MITarbeit

4.2.1.1. Die Verantwortung bleibt beim Unernehmer

4.3. Wie halten wir das im Alltag am Leben?

4.3.1. institutionalisieren/feste Rituale

5. WIE 2 permanent im U-Alltag

5.1. Tipps

5.1.1. bei jeder (internen) Besprechung

5.1.1.1. TN-Check

5.1.1.1.1. Sin alle relevanten MA eingeladen

5.1.1.1.2. Teilnahme

5.1.1.2. klare Agenda am besten mit Fragen - nicht nur Themen

5.1.1.3. klarer Check-In und Checkout

5.1.1.4. Timeboxes für jedes Thema/Frage/Problem

5.1.1.5. Visualisierung des Prozesses

5.1.1.6. klare Moderation