Inklusion in Zeiten der Digitalisierung

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Inklusion in Zeiten der Digitalisierung von Mind Map: Inklusion in Zeiten der Digitalisierung

1. Dewand & Riggens (2005): Differenzierung zwischen 3 Ebenen

1.1. Personen (Individuelle Ebene)

1.1.1. Vgl. Digitale Kluft 1.Ordnung

1.1.1.1. Soziodemografie

1.1.1.2. Wenig Privilegierte, ältere Personen

1.1.1.3. Alter als stärkster Prädiktor (Büchi et al. 2016)

1.2. Organisationen (organisatorische Ebene)

1.2.1. Vorteile bzw. Benachteiligung auf Unternehmensebene durch (Nicht-)Nutzung digitaler Medien

1.3. Staaten (globale Ebene)

1.3.1. Globale Unterschiede in Zugang zur und in der kompetenten Nutzung von digitaler Technologie

1.3.1.1. Soziodemografie

2. Teilhabe an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozessem

2.1. Teilhabe und digitalen Medien

2.1.1. Teilhabe in digitalen Medien

2.1.2. Teilhabe an digitalen Medien

2.1.3. Teilhabe durch digitale Medien

3. Teilhabebarrieren

3.1. Spezifische Zugangs- und Teilhabebarrieren (Bosse 2017)

4. Digital Divide

4.1. First-level divide

4.1.1. Vorhandensein digitaler Medien

4.1.2. Vorhandensein eines Zugangs zum Internet

4.1.2.1. Übertragungsgeschwindigkeit

4.1.2.2. Breitbandzugang

4.1.2.3. Datenvolumen

4.1.3. Onliner*innen / Offliner*innen

4.1.4. = Ungleichheit im Zugang zu digitalen Medien

4.1.4.1. UN-Behindertenrechtskonvention (§ 9, 21, 24, 30)

4.1.4.2. Kinderrechtskonvention (Art. 17 und 29)

4.2. Second-level divide

4.2.1. Deursen/Dijk 2013

4.2.2. Differenzierte Betrachtung von Nutzungsweisen

4.2.2.1. Unterschiedlich ausgeprägte Medienkompetenz (Baake 1973, Barberi 2019)

4.2.3. = Ungleichheit im kompetenten Umgang mit digitalen Medien

4.2.3.1. Notwendigkeit der Selbstorganisation beim Lernen mit Digitalen Medien

4.2.3.2. Notwendige Anwendungskompetenz bei der Einführung neuer digitaler Werkzeuge

4.3. Third-level divide

4.3.1. Greifbar vorteilhafte Ergebnisse durch die Nutzung digitaler Medien

4.3.2. Welche Gruppe von Menschen profitiert am ehesten von Zugang und Nutzung digitaler Medien?

4.3.2.1. Personen von höherem sozialen Status profitieren mehr (Deursen & Helsper 2015)

4.3.2.1.1. Nachweisbare Vorteile der Nutzung digitaler Medien für und von Menschen mit Lernschwierigkeiten

4.4. Fourth-level divide

4.4.1. = Ungleichheit in der digitalen Begleitung bei der Nutzung von digitalen Medien

4.4.1.1. Welches Ausmaß an Begleitung brauchen Menschen mit Lernschwierigkeiten, um diese Kluft zu überwinden?

4.4.1.2. Notwendigkeit der Selbstorganisation beim Lernen mit Digitalen Medien

5. Medien

5.1. Nach Krotz (2008) keine Unterscheidung zwischen analog und digital

5.2. Cultural Studies zum Medienbegriff

5.3. Teilhabe über und mit Medien

5.4. Medienkompetenz

5.4.1. Nach Baake (1996)

5.4.2. Dimensionen von Medienkompetenz

5.4.2.1. Medienhandeln kreativ - partizipativ

5.4.2.2. Wissensdimension funktionell - analytisch - strukturell

5.4.2.3. Reflexionsdimension ethisch - kritisch, sozial, bewertend

6. Inklusion

6.1. Was ist Exklusion?

6.1.1. Ungleiche Lebensbedingungen und Lebensverhältnisse

6.1.2. Dynamik der sozialen Spaltung

6.1.2.1. Mehr Potential in der Möglichkeit der Überwindung

6.2. Gesellschaftspolitische Aufgabe (Kronauer 2013)

6.2.1. Auf besondere Situationen zugeschnittene Bedingungen schaffen

6.2.2. Umweltgestaltung nimmt Rücksicht auf unterschiedliche Voraussetzungen

6.3. Diskriminierung

6.3.1. Objektiv messbar

6.3.2. Subjektiv erfahrbar

6.4. Funktion von digitalen Medien als Hilfsmittel

6.4.1. Kritik und Zitate

6.4.1.1. Mai-Anh Boger

6.4.1.2. Fellmann 2006

6.4.2. Neue Teilhabechancen in der Arbeitswelt durch IKT

6.4.3. Herausforderung und Chance durch KI (Hamisch & Kruschel, Grenzen-Gänge-Zwischen-Welten)

6.5. Leichte(re) Sprache

7. Quellenangaben

8. Inklusive Medienbildung

8.1. Approach - Method - Technique

8.2. Didaktik

8.2.1. Bildtungstheoretisch

8.2.2. Lern- und lehrtheoretisch

8.2.3. Konstruktivistisch

8.3. Inklusiv-pädagogische Ansätze

9. Inklusion und Bildungstheorien

9.1. Wolfgang Klafki

10. Probleme durch Digitalsierung

10.1. Dilemmata inklusiver Arbeitwelten

10.1.1. Technische Automatisierbarkeitspotentiale York & Jochmaring

10.1.2. Hohes Potential subsituiert zu werden

10.1.3. Bildung exkludierter Sondersysteme

11. Unterschiedlich ausgeprägte Medienkompetenz (Baake 1973, Barberi 2019)

12. Digitaler Humanismus

12.1. Wiener Manifest des Digitalen Humanismus

12.2. Zentrale Grundbegriffe

12.2.1. Conditio Humana

12.2.1.1. Mensch - Maschine (Charaktereigenschaften, Prozesse)

12.2.1.1.1. Habermas: „mangelnde Verblüffungsresistenz“

12.2.1.2. Allen Menschen gemein, ausschließlich für den Menschen gültig

12.2.1.2.1. Denken (Descartes)

12.2.1.2.2. Sprache (Meder 2004)

12.2.1.2.3. Ko-Kreativität (Schmölz 2018, 2019b)

12.2.1.2.4. Handeln (Arendt 1958)

12.2.1.2.5. Sprechvermögen als linguistische Fähigkeit (langage) (Doueihi 2011)

12.2.1.3. Relation Mensch - digitale Maschine

12.2.1.3.1. Kybernetik

12.2.1.3.2. Artificial Intelligence

12.2.1.3.3. Robotik

12.2.1.3.4. Informatik

12.2.1.3.5. IKT

12.3. Theoretische Aussagen

12.4. Methodisches Rüstzeug

12.5. Werte und intuitive Grundeinstellungen

12.5.1. Welche Qualitäten und binären Operationen kann eine Maschine besser erfüllen als ein Mensch?

12.5.1.1. Gleichmäßigkeit

12.5.1.2. Berechenbare Rationalität

12.5.2. Welche Qualitäten und Operationen sind spezifisch menschlich?

12.5.2.1. Selektivität

12.5.2.2. Wertsetzung

12.5.3. In digitalen Räumen vollzogen

12.5.3.1. Aktive Nutzung, Besetzung und Gestaltung des Digitalen Raums

12.5.3.1.1. Digitale Kluft behindert hier!

12.5.4. Technologien müssen nach menschlichen Werten und Bedürfnissen geformt werden

12.5.5. Nutzen der Technologien für Lernende maximieren

12.6. Festlegungen

12.7. Entwicklung des Digitalen Humanismus

12.7.1. Noch offen (Recherche notwendig!)