Ortoloco

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Ortoloco von Mind Map: Ortoloco

1. Ökonomie-oikos-Haushalt

1.1. haushalten

2. Feld

2.1. 1,4 Ha

2.1.1. 0,8 [neu] + 0,6 [alt] Ha

2.2. min. 1/Woche Ernte ganzjährig

2.3. Produkte

2.3.1. Federkohl

2.3.2. Palmkohl

2.3.3. Lauch

2.3.4. Feldsalat

2.3.5. Rosenkohl

2.3.6. Krautstiel/Mangold

2.3.7. Schnittmangold

2.3.8. Kürbisse

2.3.9. Zichorien

2.3.9.1. Cataluna

2.3.10. Kai Choi

2.3.11. Randen

2.3.12. Spitzchabis

2.3.12.1. Sauerkraut

2.3.13. Zuckerhut

2.3.14. Karrotten

2.3.15. Kardy

2.3.16. alles Gemüse ausser Spargel/Erdbeere

2.3.17. Gurken

2.3.18. Mais

2.3.19. Pilze

2.3.20. Kräuter-und Blumengarten

2.3.21. Karotten

2.3.22. Pastinaken

2.3.23. Rucola

2.3.24. Beeren

2.4. Lagergemüse

2.4.1. wird zugekauft

2.4.1.1. müssten sonst in grösseren Mengen angebaut werden

2.4.1.1.1. mehr Maschinen und mehr Fläche

2.4.1.2. Alternative wäre Winterpause

2.4.2. Kartoffeln

2.4.2.1. bei Nachbarbauer bezogen/Mischform

2.5. Gegner

2.5.1. Mäuse

2.5.1.1. Wühlmäuse

2.5.1.2. Mausefalle

2.5.2. angrenzende Nicht-Biobauern

2.5.3. "Gemüsediebe"

2.5.4. Rehe

2.5.5. Hagelschlag

2.6. Fondlihof Bio

2.6.1. Land gepachtet

2.6.2. seit 30 Jahren

2.6.3. Obst, Getreide, Kühe

2.6.4. parzelliertes Land

2.6.4.1. Bio/Bio Umstellung (5 Jahre)/nicht Bio

2.7. Saatgut wird gekauft

2.7.1. das meiste wird selbst gezogen

2.8. Mehrere Gewächshäuser

2.8.1. Tropfbewässerung

2.9. Techniken

2.9.1. 4-jährige Fruchtfolge

2.9.1.1. 1 mal grün

2.9.1.2. CO2 in Boden zurück

2.9.2. kein Verkauf

2.9.3. Konsumenten=Produzenten

2.9.4. kein Überschuss

2.9.5. zertifizert nach Bio Suisse

2.9.6. Technisierung, die umweltverträglich u ökologisch ist

2.9.6.1. z.B. Bewässerungssysteme

2.9.6.2. Handfräsen

2.9.6.3. Kühlzelle

2.9.7. Pflügen

2.9.7.1. von Hand

2.9.7.1.1. Spatenbrigade

3. Organisation

3.1. Buchhaltung

3.2. Kühlraum

3.3. Kleiner Versammlungs/Abpackraum

3.3.1. kleine Küche (für Aktionstage)

3.3.1.1. gemeinsames Essen

3.4. Teilnehmer

3.4.1. Dietikon

3.4.2. Stadt Zürich

3.5. Teams

3.5.1. Ernteteam

3.5.1.1. 4 Personen

3.5.2. Abpackteam

3.5.2.1. 6 Personen

3.5.2.1.1. 4 Stunden

3.5.2.2. alle paar Mal Kinderhütedienst

3.5.2.2.1. angedacht

3.5.3. Auslieferung/Fahrendenteam

3.5.3.1. Dienstag/Donnerstag

3.5.3.2. verteilt auf Depots, wo die Leute es selbst abholen

3.5.3.2.1. Depots

3.5.4. Infrastrukturteam

3.5.5. selbstorganisiert

3.5.5.1. entscheiden über ihr eigenes Funktionieren, Beschlüsse fassen, Themen, Inhalte

3.6. Betriebsgruppe (BG)

3.6.1. 9 Personen

3.6.1.1. Lohn: 1 Abo gratis

3.6.2. wurde von der GV berechtigt, politische Stellung zu beziehen, falls Thema relevant ist (z.B. Raumplanung)

3.6.2.1. noch nie Gebrauch gemacht

3.7. 1 Ausfahrfahrzeug (geteilt)

3.8. Mitarbeit aller GenossenschafterInnen bzw. Gemüseabonnentinnen

3.8.1. Weitergeben von Wissen

3.8.1.1. stetiges Lernen

3.8.2. Einsätze können nicht finanziell ersetzt werden

3.8.3. 5 halbe Tage/Person bzw. 10/Tasche

3.9. Beeri und Pilz Arbeitsgruppen

3.10. Abos

3.10.1. 230 Abos

3.10.1.1. 500 Esser

3.10.1.1.1. Keine Erhöhung

3.10.1.2. Gemüsetasche mit Beipackzettel (Infos, Rezepte, etc.)

3.10.2. Gemüseabo Tasche

3.10.2.1. 1/Woche

3.10.2.2. Jan-März 1x/2Wochen

3.10.2.3. 1100CHF/Jahr klein

3.10.2.4. 2200CHF/Jahr gross

3.10.3. Zusatzabos

3.10.3.1. mit Pächter und Nachbarbauer in Umstellung auf Bio

3.10.3.1.1. Kartoffeln

3.10.3.2. Obst

3.10.4. Depot in Gehdistanz

3.11. Projekt- und Arbeitsgruppen

3.11.1. Spassgruppen

3.11.2. Projektgruppe

3.11.2.1. besteht dann, wenn ein Budget ins Spiel kommt, das an der GV beantragt wird

3.11.2.2. z.b. Beeren und Pilze

3.11.2.3. erstatten Bericht und lassen sich wählen an der GV

3.11.3. Arbeitsgruppen

3.11.3.1. e.g. Kräutergarten

3.12. 2 angestellte Gemüsefachkräfte/GärtnerInnen

3.12.1. Know-How Quelle

3.12.2. doppelte fachkraft, geteilte verantwortung

3.12.2.1. grund für verdopplung

3.12.3. Mitglieder der BG

3.12.3.1. sind auch ihr eigener Arbeitgeber

3.12.3.2. bestimmen mit über ihre eigene Arbeit

3.13. PraktikantInnen

3.13.1. Priorität

3.13.1.1. 1. Mitglieder der Genossenschaft

3.13.1.2. Leute, die eine Stelle brauchen für die Ausbildung

3.13.1.3. andere Interessierte

3.14. Bezahlung

3.14.1. Betrag ist festgelegt (GV)

3.14.1.1. jeder bestimmt selbst, wann er bezahlt, jährlich/halbjährlich/monatlichetc.

3.15. Finanzierung

3.15.1. Anteilscheine

3.15.1.1. Infrastrukturen

3.15.2. Betriebsbeitrag

3.15.2.1. 2 Fachkräfte

3.15.2.2. Saatgut

3.15.2.3. Pacht

3.15.2.3.1. Landwirtschaftsland billig

3.15.3. kein Gewinnziel

3.15.3.1. Fluktuation über die Jahre

3.15.3.2. Überschuss

3.15.3.2.1. Leindotteröl mit Nachbarnbauer

3.15.4. 100% selbstfinanziert

4. Umfeld

4.1. Nachbarn

4.2. Regeln/Vorschriften

4.2.1. bis jetzt nicht Betrieb, der kontrolliert werden muss, da keinen Verkauf

4.2.2. Biozertifizierung über Fondlihof

4.2.3. im Moment keinen institutionellen Hürden

4.2.4. keine Tierhaltung macht es einfacher

4.2.5. fallen nicht unter Gewerbevorschriften

4.2.6. Grösse ist da auch relevant

4.3. Land gepachtet und losgelegt

4.4. "Aggloase"

5. Netzwerk

5.1. Radiesli Bern

5.1.1. Brienz

5.2. Wädenswil

5.3. Dunkelhölzli

5.4. Thalheim Winterthur

5.4.1. "Hagelversicherung"

5.5. Hardturmbrache

5.5.1. brotoloco

5.5.1.1. 1/Woche Teig gemeinsam

5.5.1.1.1. 30 Brote/Woche

5.5.1.2. Lehmöfen

5.5.2. Stadiongärten

5.5.2.1. Beete können individuell bepflanzt werden

5.5.2.2. Naherholung

5.5.2.3. Näherbringen des Gärtnerns

5.5.2.4. betreut von einer professionellen FK

5.6. demokratische Bank, Österreich

5.7. Neustadt CH

5.8. Vernetzung nicht fest etabliert, eher durch personelle Verbindungen

5.9. erste Kontakte mit Schulen

5.9.1. ASZ (Autonome Schule ZH)

5.10. Hochschule für Architektur, Muttenz

5.10.1. Professur für Landschaftsarchitektur

5.10.1.1. Andreas Nütten

6. Entstehung

6.1. vor 4 Jahren

6.2. Montagswerkstatt

6.2.1. Müssen wir uns der gängigen Wirtschaft unterordnen oder bestimmen wir das selbst?

6.2.2. im Nachgang des Lehman-Crashs

6.2.2.1. "für den Kapitalismus wie der Fall der Mauer für den Kommunismus"

6.2.2.2. Greenspan: "Der freie Markt funktioniert doch nicht"

6.2.3. Wie entsteht etwas anderes als Kapitalismus?

6.2.3.1. Ökonomie genossenschaftlich organsieren

6.2.3.1.1. "Alltags-Gnossi"

6.2.3.1.2. Wohnraum, Nahrung, Kleidung etc. alles gemeinschaftlich

6.2.3.1.3. ohne Geldflüsse, materielle Beteiligung und materiellen Verdienst

6.2.3.1.4. Planspiel mit verschiedenen Akteuren, Nachrichten etc.

6.3. Gemüse bietet sich an

6.3.1. Alltägliches Gut

6.3.2. einfach handzuhaben

6.3.3. Produktion nicht so aufwendig

7. Themen

7.1. Zersiedlung

7.1.1. Zerstörung Kulturland

7.1.2. Einfamilienhaus vs. Gemeinschaft

7.2. Raum/Städte/Agglomerationsplanung

7.3. Peer Economy

7.3.1. Beitragen statt Tauschen

7.3.1.1. Christian Siefkes

7.3.2. e.g. Wikipedia

7.3.3. Verzicht von Intermediären

7.3.4. Linux

7.3.5. Commons/Gemeingüterwirtschaft

7.4. "Not"

7.4.1. Umgehung der Grossverteiler

7.4.1.1. Vermeidung Unterstützung Sklaverei in Südspanien, um Tomaten essen zu können

7.5. Anbauarten

7.5.1. Grossräumige Monokultur

7.5.1.1. Bioanbau à la ortoloco

7.5.1.1.1. Permakultur

7.5.2. verschiedene Ebenen, Zielsetzungen, Schwerpunktsetzungen

7.5.3. UrbanFarming

7.5.3.1. Optimierung durch Technik

7.5.3.1.1. Wird wirklich Energie gespart?

7.6. Effizienz/Optimierung

7.6.1. Was ist effizient?

7.6.1.1. Verhältnis Mehrproduktion/Überproduktion/Wegwerfgemüse (40%)

7.6.1.2. langfristig? Erhaltung des fruchtbaren Bodens

7.6.1.2.1. Nachhaltigkeit/nachfolgende Generationen

7.6.1.3. industrielles Pflügen vs. 80 Leute, die von Hand pflügen

7.6.1.3.1. 40% weggeworfen vs. alles gegessen

7.6.1.4. Industrialisierung

7.7. Fortschritt/Stillstand

7.7.1. gleiches Ergebnis mit weniger Mittel

7.7.2. begrenzte Ressourcen, begrenzter Ertrag

7.7.3. Wieviel Fläche pro Person

7.8. Frage der Skalierbarkeit

7.8.1. Agrarstaat vs. Wochenversorgung

7.8.2. Produktivitätsvorstellungen einer arbeitsteiligen Gesellschaft in Frage gestellt?

7.8.2.1. verschiedene Teams

7.8.3. 1000 ortolocos würden die Stadt Zürich versorgen

7.8.3.1. Platz?

7.8.4. Ergänzung/Alternative?

7.8.4.1. politischer Aspekt

7.8.4.1.1. keine Tomaten aus Spanien

7.8.4.1.2. Missstand nicht etragbar

7.8.4.1.3. Man zeigt, dass es auch anders geht

7.8.4.1.4. bunt gerne, aber...

7.8.4.1.5. Idee der Selbstversorgung global

7.8.5. Ist es eine Frage der Menge?: die Hälfte wird weggeworfen

7.9. Unmittelbarkeit

7.9.1. Hand in die Erde

7.9.2. Zusammenhänge herstellen

7.9.2.1. Verständnis fördern

8. Zukunft

8.1. vinoloco/oenoloco

9. Techniken

9.1. 8 Meta-Regeln für den Erfolg einer gemeinsamen Ressourcenverwaltung [Ostrom]: Gestaltungsprinzipien für Gemeingüter

9.1.1. Grenzen zwischen den Nutzern und Ressourcengrenzen

9.1.1.1. Wer ist Nutzer, wo beginnt und endet die Allmende

9.1.2. Übereinstimmung mit lokalen Gegebenheiten

9.1.2.1. Zürich nicht Bern

9.1.3. Gemeinschaftliche Entscheidungen

9.1.4. Monitoring der Nutzer und der Ressource

9.1.5. Abgestufte Sanktionen

9.1.6. Konfliktlösungsmechanismen

9.1.6.1. schnell, direkt und günstig

9.1.7. Anerkennung

9.1.7.1. Mindestmass staatlicher Anerkennung

9.1.8. Eingebettete Institutionen

9.1.8.1. Governancestrukturen auf mehreren Ebenen

9.1.8.1.1. Polyzentrische Governance

10. Motivation

10.1. politisch

10.2. praktisch

10.3. unterschiedlich

10.4. "Zweck der Genossenschaft ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der in Zusammenschluss von Konsumentinnen und Produzentinnen in Kooperation, und selbstverwaltet und selbstgestaltet, geführt wird, um die GenossenschafterInnen mit ihren eigenen Produkten zu versorgen.[...]" [Statuten]

10.5. Leitsätze

10.5.1. Mit der Natur und Umwelt gehen wir respektvoll und nachhaltig um, Boden, Pflanzen und Tiere sind keine Maschinen, die beliebig auf Touren gehalten werden können. In diesem Sinne sind wir eine Alternative zur industrialisierten Landwirtschaft mit ihren gesichtslosen, grossflächigen Riesenbetrieben.

10.5.2. Landwirtschaft ist für uns ein Pflege statt ein Businessbereich, wir produzieren saisonal und forcieren kein genormtes Gemüse, das heisst wir ernten, was es gibt, nicht was sich finanziell lohnt. Wir entziehen einen wichtigen Lebensbereich der Spekulations- und Profitsphäre und wirken damit der vorherrschenden Wirtschaftslogik mit ihrem Wachstumszwang entgegen. Wir setzen eine mögliche alternative Wirtschaftsorganisierung um, die auf produktiver Kooperation statt auf kontraproduktiver Konkurrenz basiert. Damit sollen bäuerliche Kleinstrukturen erhalten bleiben können.

10.5.3. Die heutzutage entfremdete Beziehung zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen wird aufgehoben. Ernährung soll vor Ort geschehen und mit nur minimalen Importen möglich sein. Der Zwischenhandel wird ausgeschaltet. Durch diesen direkten, persönlichen Austausch zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen stellt das Projekt ein nachhaltiges Zukunftsmodell dar. Die KonsumentInnen sind motiviert und interessiert, sich Kenntnisse über ihre Nahrung und deren Entstehung und Eigenschaften anzueignen. Sie wollen lernen und immer wieder interessante und lustvolle Tage im Freien auf dem Feld verbringen. Dadurch erhöht sich ihre Lebensqualität.

10.6. Niemand würde alleine einen Gemüsetrieb führen wollen

10.6.1. Marktbedingungen

11. Öffentlichkeit

11.1. Presse ohne Ende, ohne es zu suchen

11.2. Dok-Film: "Eine Hand voll Zukunft"

11.3. von offizieller Seite wenig bis nichts

11.4. Studenten/Masterarbeiten

11.5. Oebu

11.5.1. Greenwashingcompany

11.5.1.1. Speeddating

11.5.1.1.1. Chiquita und ortoloco

11.5.2. Freitag

11.5.2.1. ev. Kooperation mit Kantine

11.6. durchwegs positive Reaktionen

11.6.1. Wir machen alles so, wie man sagt, dass man es nicht machen soll...

11.6.1.1. extrem minimaler negativer impact

11.6.1.2. die Leute haben spass

12. Organisationsform

12.1. Genossenschaft

12.1.1. mind 2/Jahr Mitgliederversammlung

12.1.1.1. Budget wird diskutiert und beschlossen

12.1.2. Anteilschein

12.1.3. 350 Mitglieder

12.1.4. Eine Stimme/Kopf, nicht pro Kapital

12.1.4.1. demokratische Organisation

12.1.5. kein Verkauf

12.1.6. produzieren und die früchte auch selber zu konsumieren

12.1.7. selbstverwaltet

12.1.7.1. keinen Chef

12.1.7.1.1. viele Leute bringen Know-How ein

12.1.8. Verwaltung der Genossenschaft

12.1.8.1. Betriebsgruppe

12.1.8.1.1. gewählt

12.1.9. geleistete Arbeit zur Produktien des Gemüses

12.1.9.1. 1/3 zwei Gartenfachkräfte

12.1.9.2. Betriebsgruppe

12.1.9.3. restliche Genossenschaftsmitglieder

12.1.10. Zweck

12.1.10.1. Produktion von Gemüse für den Eigengebrauch