Microblogging in Organisationen

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Microblogging in Organisationen von Mind Map: Microblogging in Organisationen

1. Enterprise Microblogging EMB

1.1. relativ neu

1.1.1. Twitter erst 2006 gegründet

1.2. erste Untersuchungen liegen vor

1.2.1. Nutzungsmuster

2. typische Fallstricke

2.1. keine Diskurskultur möglich/erwünscht

2.2. EMB nicht in Oekosystem des Wissensmanagements integriert

2.2.1. aufwändiger Zusatz

2.2.2. kein Mail-Ersatz (teilweise)

2.3. "Entscheiderbedenken"

2.3.1. ergebnisloses "Quatschen"?

2.3.2. kaum sinnvoll kontrollierbarer Infofluss

2.4. Nutzungsmuster entwickeln sich laufend weiter

2.4.1. nicht berechenbar

2.5. wenig differenzierte Rechtesysteme

2.6. Social-Media-Kommunikation ist grundsätzlich konfliktnah

2.6.1. Eskalationsgefahr

2.6.2. Reputationsrisiken?

2.7. EMB integriert in Enterprise-Social-Media-Systeme

2.7.1. aktueller Trend

2.7.2. Verdoppelung?

3. Erwartungen

3.1. Stärkung der Diskursivität in einer Organisation

3.1.1. horizontale Achse der Organisation stärken

3.1.1.1. Formierung via Diskurs

3.1.1.2. horizontal="Prinzip Verständigung"

3.1.2. Relativierung der vertikalen Achse

3.1.2.1. Formierung via Hierarchie

3.1.2.2. vertikal= "Prinzip Anweisung"

3.1.3. geeignet für Organisationstypen

3.1.3.1. "Creative Class"

3.1.3.1.1. innovations- und entwichlungsorientiert

3.1.3.2. Expertenorganisationen

3.2. E-Mail-Getriebenheit der Organisation abschwächen

4. neue Optionen im "Oekosystem des Wissensmanagements"

4.1. Schaffung einer Fachöffentlichkeit

4.1.1. Fokussierung

4.1.1.1. interne Expertise

4.1.1.2. Expertise an Schnittstelle innen/aussen

4.2. z. B. niederschwelliges Ideenmanagement

4.3. neue Werte

4.3.1. Mobilität

4.3.1.1. sich von überall her einbringen

4.3.1.1.1. Smartphones usw.

4.3.2. Authentizität

4.3.2.1. Relativierung von Rollenkomplementarität

4.3.3. Situationsbezogenheit

4.3.3.1. situationsgerecht

5. Nutzungsarten

5.1. 1. Ideenmanagement

5.1.1. transparent

5.1.2. unter verschiedenen Gesichtspunkten strukturierbar

5.1.3. mobil

5.1.3.1. siehe Endgeräte

5.2. 2. Umfeldinformationen fokussieren

5.2.1. Literatur

5.2.2. Events

5.2.3. Hinweise von aussen

5.2.4. Reklamationen

5.2.5. usw.

5.3. 3. Projektaufgaben transparent organisieren

5.3.1. Statusberichte

5.3.2. Fragen/Probleme

5.4. 4. Kommunikation mit Partnern

5.4.1. News vermitteln

5.5. 5. Zielgruppenorientierte Information der Oeffentlichkeit

5.6. 6. internes Supportmanagement

5.6.1. gegenseitige Unterstützung

5.7. 7. kundenorientierte Weiterentwicklung

5.7.1. enge Feedback-Schlaufe Nutzer - Entwickler

5.8. 8. "Lösung" des E-Mail-Overheads

5.8.1. teamorientiert, transparent

5.8.2. Umfang beschränkt

5.8.3. Dokumentationssystem

5.8.3.1. hashtags

5.8.3.2. Listen

5.8.3.3. usw.

6. "Twitter-Prinzip"

6.1. ungerichteter Informationsfluss

6.1.1. chronologisch

6.2. Personalisierung (Abo-Prinzip)

6.2.1. individualisierbar

6.3. Umfang beschränkt

6.3.1. Einschränkung als Erfolgsbedingung

6.4. niederschwellig, einfach

6.4.1. Hashtags

6.4.2. @ Adressierbarkeit

6.4.3. Direct Message DM

6.4.4. Retweets

6.4.5. Listen

6.4.5.1. Fokussierungsmöglichkeit

6.4.6. usw.

6.5. auf unterschiedlichen Endgeräten nutzbar

6.6. offene Twitter-API

6.6.1. Drittanwendungen

6.7. nutzergetriebene Weiterentwicklung erwünscht

6.8. Voraussetzung: diskursorientierte Organisationskultur

7. Tools

7.1. twitter

7.1.1. tweetdeck

7.2. yammer

7.3. statusnet

7.4. soicaltext

7.5. usw.

8. (c) 2014, Prof. Dr. Reto Eugster, FHS St.Gallen, Leiter Masterstudium Social Informatics

8.1. Impressum

8.1.1. alle Rechte vorbehalten

8.1.2. Update 1/2014

8.2. http://www.fhsg.ch

8.3. http://twitter.com/vorinstanz

8.4. http://medienpraxis.ch

8.5. http://retoeugster.ch

8.6. http://ifsa.ch/t