Forum 1: Steuerung von Staat und Verwaltung. Wohin geht der Weg?

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Forum 1: Steuerung von Staat und Verwaltung. Wohin geht der Weg? von Mind Map: Forum 1: Steuerung von Staat und Verwaltung. Wohin geht der Weg?

1. Panel

1.1. MR Dr. Elisabeth Dearing, BKA

1.2. MD Univ.-Prof. Dr. Erich Wolny, Stadt Linz

1.3. Prof. Dr. Marga Pröhl, EIPA

1.4. Univ.-Prof. Dr. Klaus Lenk, Uni Oldenburg

2. Moderation

3. 16:15 - 17:30

4. Moderation

4.1. Mag. Thomas Prorok, KDZ - Moderation

4.2. Mag. Philip Parzer, KDZ - Moderation-Support

4.3. Mag. Bernhard Krabina, KDZ - Mindmap

5. Stichworte

6. Kultur der Evaluierung in Europa

7. Einführung neues Haushaltsrecht des Bundes

7.1. Strategiedefizit

7.1.1. Stabile politische Verhältnisse sind wichtig

7.1.1.1. Beispiel: Verwaltungsinnovationsprogramm

7.1.2. Strategiebericht f. d. nächsten 4 Jahre

7.2. Fehlende Dialogkultur zwischen Politik und Verwaltung

7.2.1. PolitikerInnen sollten sich als RessortleiterInnen verstehen

7.2.2. Im Land Oberösterreich vorbildlich umgesetzt

7.3. Evaluationsdefizit

8. Qualität ist mehrdimensional und sehr breiter Begriff

8.1. nicht nur Kundenzufriedenheit

8.2. Nachhaltigkeit kommt z. B. zu kurz

8.3. Problem: Vertrauen in Verwaltung und Staat

8.3.1. Demokratiequalität

9. Schritte Richtung Wirkungsorientierung - Beispiel Linz

9.1. Überang zahlungsorientierter finanzwirtschaftl. Inputsteuerung zu outputorientierten Ressourcenverbrauchskonzept

9.2. Effizienz und Effektivität im Mittelpunkt

9.3. Eckwertebeschluss zur Einbeziehung der Politik

9.3.1. Gestaltungspotenzial bisher nur unzureichend genutzt

9.4. Erweiterung der dezentralen Ressourcenverantwortlichkeit

9.5. Anreitzsystem zur ressourcenschonenden Verbrauch

9.6. Globalbudgetierung

9.6.1. nicht beeinflussbaren Komponenten nicht einbezogen

9.6.2. Incentivewirkung durch Rücklagenbildung

9.6.3. horizontale Gestaltung von Politikfeldern damit nicht abgedeckt (Querschnittsaufgaben)

9.7. Perspektive

9.7.1. intensivere Nutzung der Globalbudgets

9.7.2. Umgestaltung kommunalen Haushaltswesen Richtung Doppik

10. Steuerung der "Unternehmensruppe Stadt"

10.1. Gemeinsamkeiten gezielt nutzbar machen, z. B. Beteiligungsmanagement

10.2. Entscheidungsträger der Stadt und Fühhrungskräfte definieren gemeinsame Ziele und Projekte

10.3. Beispiel IKT Linz GmbH

10.4. Konzernrechnungslegung derzeit nicht umsetzbar

10.4.1. derzeit freiwilliger bzw. fiktiver Konzernabschluss versucht

11. neue Qualität der Verwaltungssteuerung - Wirkungsorientierte Verwaltungsführung mit Augenmaß

11.1. auf kommunaler Ebene einfacher als auf Bundesebene

11.2. 3 Grundfälle des Verwaltungshandelns

11.2.1. identifizierbare Produkte z. B. in Kommunalverwaltungen

11.2.1.1. Qualität der Arbeit = Potenzialqualität

11.2.2. professionelles Handeln (z. B. Schulen, Kindergärten, Polizei)

11.2.2.1. es gibt Wege, sinnvolle Indikatoren zu erstellen

11.2.2.2. Definition von Wirkungindikatoren erfordert Einbindung der Fachleute

11.2.2.3. hier Ausdehnungspotential der wirkungsorientierten Verwaltungsführung

11.2.3. Bereiche, wo wirkungsorientierung nicht anwendbar ist

11.2.3.1. z. B. Universitäten, Ministerien, Raumplanung

11.2.3.2. Fördert Imitation statt Innovation

11.2.3.3. Ist Wirkungsorientierung in Minsterien möglich?

11.3. Folgerungen

11.3.1. Wenn sinnvolle Indikatoren für Leistungsmessung gefunden werden sollen, müssen Fachkreise an der Erstellung beteiligen

11.3.1.1. muss diskutiert werden, was Qualität ist und wie sie gemessen werden soll

11.3.1.1.1. Themenstärkung durch Messung

11.3.1.1.2. Aber viele Themen können nicht gemessen werden!

11.3.1.2. Das ist Qualitätsmanagement! Diskussion mit Experten kann zu zu vielen Indikatoren führen. Begleitung und Steuerung des Prozesses ist wichtig.

11.3.2. Öffentliche Verwaltung kann man nicht als großes Ganzes betrachten

11.3.2.1. Beispiel Schule - Universität: viele Teilaufgaben ziehen unterschiedliche Qualitäten nach sich.

11.3.2.2. Unterschiedliche Anzahl an Indikatoren je Ebene benötigt

11.3.2.3. Reduktion von Komplexität ist wichtig

11.3.3. Nur wenn Performance messbar wird, hat Performance Budgeting Sinn

12. horizontale Gestaltung von Politikfeldern (Querschnittsaufgaben) zunehmend wichtig

12.1. Wie verträgt sich hierarchische Struktur damit?

12.1.1. Matrixorganisation in der öffentlichen Verwaltung?

12.1.2. Strukturen müssen angepasst werden - zum Wohle der KundInnen

12.1.3. Darf sich Politik als Kunde sehen?

12.1.4. Beispiel Kinderbetreuungseinheiten Linz und städtische Museen: wurden aus hierarchischem System herausgenommen

13. Qualität versus Konsolidierung

13.1. Qualität kostet

13.2. CAF beliebt, weil günstig

13.3. Was bedeutet CAF-Zertifizierung?

13.3.1. Prozess soll zertifiziert werden

13.3.2. Details am 11. 11.

13.4. CAF ist "Einstiegsdroge"

14. Wissen in der Verwaltung - ist Produktionskapazität

14.1. Wissensbilanz?