Teilzeit- und Praxisbegleitendes Studium Sammlung von Themen und Unterthemen ergänzt durch mögl...

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Teilzeit- und Praxisbegleitendes Studium Sammlung von Themen und Unterthemen ergänzt durch mögliche konkrete Lösungsvorschläge von Mind Map: Teilzeit- und Praxisbegleitendes Studium   Sammlung von Themen und Unterthemen ergänzt durch mögliche konkrete Lösungsvorschläge

1. Einführung von "Eignungstests": Reduktion von Selektionsdruck (dauert bei teilzeit und praxisbegleitend zwei volle Jahre). Andere Schulen haben nach wie vor "Eignungstests" im Programm (es geht ausdrücklich nicht um eine Aufnahmeprüfung, sondern um einen Eigungstest, frage vom "Marketing").

1.1. Ich dachte das wird durch das Schulbildungsgesetzt untersagt, dass man eine Aufnahmeprüfung einführt

2. Anpassung der Strukturen nur so, dass es keinen Einfluss auf die Studienplanung hat

2.1. Strukturveränderungen sind ohne Beeinflussung der Studienplanung unmöglich. Damit kann die ganze Diskussion gestoppt werden. Die Studienplanung ist eine zentrale Ursache der gegebenen (Problem-) Situation. (Anm. A.Mösch: Wieso sollen Strukturveränderungen nicht ohne Einfluss auf die Studienplanung vorgenommen werden- kleine Änderungen z.B. Abfolge der Module etc. könnten auch ohne grösseren Einfluss auf die Studienplanung umgesetzt werden, oder mache ich einen Denkfehler?)

3. Hoher Druck im Semester durch hauptsächliche Verlagerung der Prüfungsvorbereitungen ins Semester (z.B. für ZP 1 + 2)

3.1. Wahlmöglichkeit des Prüfungstermins (z.B. KW25 und zus. mind. 4 Wochen später; das war vor ca. 2 Jahren möglich)

3.2. --

4. Überfüllte Hörsäle und mangelhafte Qualität

4.1. --

5. Anerkennung von Projekten, Arbeiten etc. (z.B. im Rahmen der SO); klare und transparente Richtlinien

5.1. Die Richtlinien dazu sind mitlerweile ausgesprochen: Der Aufwand ist hoch. Denn neben dem "eigenen Engagement" ist nach FHS aus Gründen der "Bewertbarkeit" wissenschaftlicher Text gefordert. Ich hätte darum beispielsweise für mein Projekt (inkl. Vortrag an einer Tagung) zusätzlich 15'000 Zeichen wissensch. Text nachliefern sollen - für 2 ETCS Punkte. Das sind rund 5 Seiten (eine kleine Seminararbeit). Solche Vorgaben machen alternative Formen wenig attraktiv, der Aufwand für zwei ETCS Punkte ist in der Summe viel höher, als wenn man "einfach" ein WP besucht.

5.1.1. man kann doch nicht einfach nur wpm besuchen, sondern muss auch in allen anderen einen Leidtungsgnachweis bringen, der meist auch in diesem Umfang ausfällt...versteh den Einwand nicht

5.1.1.1. Für ein "Projekt" wird ja bereits Aufwand geleistet. Die FHS möchte jedoch noch zusätzlichen (wissenschaftlichen) Text nach ihren Kriterien, um eine Bewertung durchführen zu können. Dieser Mehraufwand ist ähnlich hoch wie ein wpm und rechnet sich darum nicht unbedingt, besonders wenn Totalaufwand und wpm verglichen werden

5.2. es besteht doch bereits die Möglichkeit andere Weiterbildungen und Aufwände anzurechnen (zB. Sprachschulen...)...da gibtts es doch Richtlinien...versteh den Einwand nicht

6. Alle ECTS-Punkte sollten ins Hauptstudium übernommen werden können. Falls dies nicht erwünscht ist, können die WPM's in Modulgruppen unterteilt werden und Anforderungen bezüglich Verteilung der erworbenen ECTS Punkte pro Modulgruppe definiert werden.

7. Bei Umschreibungen nach der offiziellen Einschreibung muss man Gebühren zahlen. Mehr Flexibilität wenn sich Studierende noch umschreiben müssen, weil entschieden wurde dass z.B. die B2 Wochen noch ECTS-Punkte geben. Wir können auch nichts für die dauernde Umstrukturierung.

8. Vereinbarkeit von Pre's sowie Supis an Tagen, an welchen man ein Modul besucht. Evtl. mit der Einschränkung, dass man kein WPM in der Längsstruktur besuchen kann, da die Veranstaltungen an diesen Nachmittagen durchgeführt werden.

9. Den einen Punkt (welchen man früher vom Grundstudium ins Hauptstudium übertragen konnte) soll man nicht mehr übertragen können? Information fehlt und dann hat man am Schluss des Studiums zu wenige Punkte.

10. Anerkennung von Tagungen; klare und transparente Richtlinien

11. Alternative Formen von Wahlpflichtmodulen

11.1. Anerkennung von Tagungen etc.; klare und transparente Richtlinien

12. ECTS ins Hauptstudium übertragen

12.1. max. 2 ECTS

12.2. Gründe für diese Einschränkung darlegen.

13. Selektion

14. Wahlpflichtmodule

14.1. 100% Präsenzpflicht

14.1.1. 75% Präsenzpflicht

14.1.2. 100% ist unrealistisch. Absenzen müssen möglich sein. Wenn Studierende "abschleichen", dann hat das primär mit Überlastung resp. mit Priorisierung zu tun (work-life balance)

14.1.3. entweder Leistungsnachweis ODER Präsenzpflicht

14.1.4. eine Präsenzpflicht bei den Grundmodule wäre sinnvoller, da Austausch und Vernetzung Qualität heisst. Oft sind die Räume nachmittags leer und die Leute weg, wo auch immer..

14.2. Zeitraum

14.2.1. jeweils 2 x 2 Tage in versch. Wochen für die Querstruktur

14.2.1.1. in der Längsstruktur kaum möglich ein Modul zu besuchen. Zeitliche Aufstockung ist klar aber kann das nicht an einem Nachmittag bewältigt werden - zB von 14:00 - 19:00 anstatt nur bis 16:30?

15. Zwischenprüfung I und II

15.1. Dauer Modulbesuch bis Prüfung

15.1.1. am Ende des Semesters die besuchten Module abschliessen

15.1.2. ___

15.1.3. ___

15.2. Vorbereitungszeit ZP2

15.2.1. (Wieder-) Einführung der Wahlmöglichkeit des Prüfungszeitpunktes: früh, oder mind. 4 Wochen später.

15.2.2. Wer die Kommunikationstrainingswoche erst nach der ZP2 hat ist definitiv im Nachteil

15.2.3. ___

15.3. Zwischenprüfung musste von Studierenden, welche im WS11 mit dem Studium begonnen hatten, trotz Aufnahmeprüfung gemacht werden

15.3.1. ___

15.3.2. ___

15.3.3. ___

15.4. Die ZP2 ist die erste Prüfung, die mir sinnvoll erscheint. Hier wird der Wissenstransfer Theorie/Praxis abgefragt. Die ZP1 ist wie Lotto-spielen

16. Planungssicherheit des Studienablaufes

16.1. Konstante Studienstrukturen

16.1.1. ___

16.2. Zeitliche Engpässe in der Studienplanung

16.2.1. Transparent und schriftlich auf die Problematik aufmerksam machen,

16.2.2. Einen Studienverlaufs präsentieren, der tatsächlich machbar ist und von einer Mehrheit "gewählt" wird

16.2.2.1. Ist bereits ein altes Thema: Trotzdem geschah bisher nichts

16.3. Katze im Sack gekauft?

16.4. Warum gibt es bei den Hauptmodule überhaupt die Wahlfreiheit einer Einteilung? Man muss sie ja doch alle besuchen. Diese Verzettelung führte schlussendlich zur Abschaffung Modultag Samstag. Die FHS könnte die Modulbelegung besser steuern

16.5. Transparente Information & Kommunikation

16.5.1. Was kann gewährleistet werden, was nicht (z.B. in Bezug auf die Durchführbarkeit von Modulen etc.)

16.5.1.1. Verschiedene Möglichkeiten der Studienplanung aufzeigen, welche gewährleistet werden können (z.B. mit neuen WPM-Bestimmungen)

17. Studiengebühren

17.1. während Unterbruch

17.1.1. ___

17.1.2. ___

17.1.3. ___

17.2. Semestergebühren nach Anzahl besuchten Modulen abrechnen

17.2.1. Doppelt "bestraft". Wird 1 bzw. 2 Module studiert, sind die Gebühren gleich hoch wie wenn man 4 Module pro Sem. besuchen würde. Obschon ja dann gesamt noch länger studiert werden muss = doppelt mehr bezhalt.

17.2.2. ___

17.2.3. ___

17.3. Offizielle Protestnote an die Schulleirung zur Erhöhung der Gebühren um 20% (die Löhne sind in den letzten 10 Jahren auch nicht um 20% gestiegen)

17.3.1. ___

17.3.2. ___

17.3.3. ___

17.3.4. Semstergebühren sind ein politischer Entscheid und keine effektive Kostenbeteiligung

18. Integration Samstagmodule in Wochenstruktur

18.1. alternative Zeitfenster innerhalb der Wochenstruktur Montag bis Freitag

18.1.1. Zeitfenster am Abend?

18.1.2. reicht überhaupt ein angebotener Abend?

18.1.3. wie geht das mit den Abendvorlesungen zeitlich auf, Vorlesung ist noch klar aber wann soll das BSS stattfinden?

18.2. Weiterführung der Samstag-Module im vollen Umfang, bis der Studiengang beendet ist (keine Abwälzung von Verantwortlichkeiten der Schule auf Studierende)

18.2.1. ___

18.2.2. ___

18.2.3. ___

18.3. ___

18.3.1. ___

18.3.2. ___

19. Zufriedenheit mit Studium

19.1. Bewertung von Vorlesungen (durch die Studierenden) im Anschluss der Veranstaltung ermöglichen (eine Bewertung am Semesterende ist zu wenig differenziert bez. Dozierende)

19.1.1. ___

19.1.2. ___

19.1.3. gibt doch bereits eine Bewertung durch die Modulevaluation. Wichtig und sinnvoll wäre eine Transparents dieser!!! und auch die getroffenene Anpassungen aufgrund der Rückmeldungen transparant zu machen

19.2. Zufriedenheit ist tief

19.2.1. Aktionen wie diese hier

19.2.2. Umfrageergebnisse und Massnahmen kommunizieren

19.2.2.1. ___

19.2.2.2. ___

20. Überlastung und Druck

20.1. Es fehlt Übersicht, was (wirklich) gelesen werden muss

20.1.1. Texte mit mindestens 1 Woche Vorlaufszeit auf das Portal. Kein Text ohne Auftrag (zwingend im entsprechenden Portal), sonst gilt Text als freiwillig

20.1.2. Übersicht erstellen: von Anzahl zu lesenden Seiten Text pro KW (Abstufung "Pflicht" und "zusätzliche Literatur")

20.1.3. --

20.2. Es weden zu viele Texte abgegeben. Eine seriöse Bearbeitung und Reflexion ist nicht möglich ist. Wir sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

20.2.1. Weniger ist mehr

20.2.2. --

20.3. Studierende sind keine "Speicher-Festplatten auf zwei Beinen". Die FHS spielt sich und den Praxisorganisationen etwas vor.

20.3.1. Weniger ist mehr

20.3.2. --

20.4. Private Partnerschaften können wegen Zeitmangel nicht gepflegt werden

20.4.1. Studium = keine Partnerschaft?

20.4.2. Weniger ist mehr

20.5. Unterschiedliche Bedürfnisse

20.5.1. Wahlangebot für solche, die noch mehr wollen

20.5.2. --

20.6. work-life balance stimmt nicht mehr

20.6.1. den Vorlesungen fernbleiben

20.6.2. Weniger ist mehr

20.6.3. --

20.7. --

21. Praxismodule

21.1. Gewährleistung von 60% Stellen

21.1.1. ___

21.1.2. ___

21.1.3. ___

21.2. ___

21.2.1. Muss man wirklich noch 1-2 Module an der FHS belegen während des Praxismodule? Zu hoher Druck, man kann sich nicht auf Praxismodul konzentrieren.

21.2.2. Warum können die "Lernziele" der Praxismodule nicht auf die gesamte Studienzeit verteilt werden?

21.2.3. ___

22. Transparente Kommunikation (es muss sichergestellt werden, dass alle Praxisbegleitenden alle nötigen Infos erhalten). Es haben bis heute nicht alle Praxisbegleitende die Infos erhalten, dass am Samstag nicht mehr studiert wird. Selektive Kommunikation)

22.1. Es haben nicht alle Studierenden die Info erhalten!!!! Somit möchte man eine solidarisierung mit dem Samstag Studierenden vermeiden

23. Praxisprojekt

23.1. Selbstverständlichkeit, dass das Praxisprojekt in der Freizeit bearbeitet wird. Es werden seitens FHS keine Zeiten/Stunden zur Verfügung gestellt. Kickoff Termine sind schwierig zu finden, da man von der Arbeit her nicht eine Woche frei behalten kann, nur weil man nicht weiss wann man mit der ganzen Gruppe einen Termin findet.

24. Praxisorganisationen

24.1. Unzufriedenheit mit dem Ausbildungsniveau von Ausgebildeten: "Vor lauter Theorie werden basics verpasst"

24.1.1. priorisieren, umbauen und vor allem abbauen: Weniger ist mehr!

25. Wertschätzung

25.1. Die aktuelle Semesterstruktur erhöhte den Druck und reduzierte gemeinsame Lernerfahrungen. Die Wertschätzung kommt zu kurz

25.1.1. --

25.2. Individualisierung und Prekarisierung vom Studium: Was tun die Verantwortlichen dafür resp. dagegen?

25.2.1. Transparenz bez. Massnahmen in die "andere" Richtung

25.2.2. --

25.3. Studierende sind selber gefordert, auf sich alleine gestellt

25.3.1. --

25.4. --

26. Qualitätsmanagement Studium

26.1. ---