SAISONAL, REGIONAL, TOTAL EGAL?

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SAISONAL, REGIONAL, TOTAL EGAL? von Mind Map: SAISONAL, REGIONAL, TOTAL EGAL?

1. Einleitung (1 Seite)

1.1. Vorstellung des Themas

1.1.1. Was genau ist das Problem bzw. die Aufgabenstellung?

1.1.2. Was ist meine Thesis dazu?

1.1.3. Wo ist mein persönlicher Bezug?

1.1.4. Warum ist das so wichtig?

1.2. Inhaltliche Eingrenzung

1.2.1. Berlin (Großstadt) / Deutschland

1.2.2. Globale Zusammenhänge maximal im Anschnitt

1.2.3. Bezug zur Zivilgesellschaft als mittels Design am einfachsten zu erreichende Stellschraube

1.2.4. Schwerpunkt auf für die Design-Lösung relevante Themen (kein soziologischer Ansatz)

2. Die Rahmenbedingungen (1-2 Seiten / 8 Seiten)

2.1. Grober Überflug: Wie sieht unsere Ernährung heute aus?

2.1.1. Preis vor Qualität

2.1.2. Zu jeder Zeit alles

2.1.3. Konsequenzen für uns

2.1.3.1. Gesundheit

2.1.3.2. Kultur / Soziales

2.1.4. Konsequenzen für andere

2.1.4.1. Fleisch (billig & viel)

2.1.4.1.1. Arbeitsbedingungen Schlachthof

2.1.4.1.2. Haltungsbedingungen

2.1.4.1.3. Überzüchtung

2.1.4.1.4. Medikamente & Krankheiten

2.1.4.1.5. Futtermittel statt Nahrungsmittel

2.1.4.1.6. Zerstörung von Märkten durch Export von Fleischresten

2.1.4.1.7. Verschmutzung von Grundwasser

2.1.4.1.8. Überdüngung von Flächen

2.1.4.1.9. CO2-Ausstoß

2.1.4.2. pflanzliche Lebensmittel (billig, makellos & zu jeder Zeit alles)

2.1.4.2.1. Import von Lebensmitteln

2.1.4.2.2. Künstliche Ertragssteigerung

2.1.5. Lebensmittelverschwendung

2.1.5.1. Aktuelle Zahlen

2.1.5.2. Konsequenzen

2.1.5.2.1. Umweltbelastung

2.1.5.2.2. Preissteigerung

2.1.6. Wie kam‘s überhaupt dazu?

2.1.6.1. Globalisierung

2.1.6.2. Industriealisierung

2.1.6.3. Emanzipation

2.1.7. Zusammenfassung / Essenz

2.1.7.1. Anteil am Klimawandel

2.1.7.2. Ernährungssicherheit

2.1.7.2.1. Verlust von Sorten- & Artenvielfalt

2.1.8. Culinary Misfits

2.1.8.1. Aktuelle Esskultur

2.1.8.1.1. Persönliche Meinung

2.1.8.2. Wie kam‘s zur heutigen Esskultur?

2.1.8.3. Wie bringt man dieses Wissen wieder zurück?

2.1.8.3.1. Konkrete Methoden der Misfits

2.1.8.4. Thema Nachhaltigkeit u. Verzicht

2.1.8.5. Eigene Utopie

2.2. Potenzial nachhaltiger Ernährung

2.2.1. Offizielle Definition

2.2.2. Umweltfreundlichkeit

2.2.2.1. Begriff „Umwelt“ kritisch hinterfragen

2.2.2.2. Umweltfreundlichkeit im Bezug auf Lebensmittel und deren Erzeugung

2.2.3. Soziale Verantwortung

2.2.3.1. Faire Löhne für Bauern hier

2.2.3.1.1. Händler umgehen, vom Erzeuger direkt kaufen

2.2.3.1.2. FoodAssemblies

2.2.3.1.3. Solidarische Landwirtschaft

2.2.3.1.4. Taste of Heimat

2.2.3.2. Faire Löhne für Bauern weltweit

2.2.3.2.1. Kooperativen

2.2.3.2.2. Fairtrade

2.2.4. Tierische Lebensmittel

2.2.4.1. Diskussion: Nachhaltigkeit = Verzicht

2.2.4.1.1. Hendrik Haase

2.2.4.2. Ökologische Tierhaltung nicht möglich, bei derzeitigem Konsumlevel

2.2.4.3. Erhaltung alter Sorten & Arten

2.2.4.3.1. Interview Wolkenwehe

2.2.4.4. Konsumlevel durch gute Produkte herunterschrauben (Maggi)

2.2.5. Ökologische Erzeugung

2.2.5.1. Preisdiskussion & Transparenz der Biobranche

2.2.5.1.1. Folgekosten

2.2.5.1.2. Subventionen

2.2.5.1.3. Bio darf sich nicht auf den Preiskampf mit konventionellen Produkten einlassen, um Glaubwürdigkeit zu behalten

2.2.5.2. Was heißt ökologisch? Was heißt biologisch?

2.2.5.3. Bio-Diskussion

2.2.5.4. Bio-dynamische Landwirtschaft

2.2.5.4.1. Alternative Etragssteigerungen

2.2.5.5. Zusammenspiel aus neuer Technik mit alter Erfahrung

2.2.5.6. Preisdiskussion

2.2.5.7. Matthias & Kristina

2.2.5.7.1. Gutes Essen & Esskultur

2.2.5.7.2. Wie kam‘s zur heutigen Esskultur?

2.2.5.7.3. Wirtschaftlichkeit alter Tierrassen / Preis

2.2.5.7.4. Vertrauen der Kunden & Bio-Zertifikat

2.2.5.7.5. Ausblick auf die Zukunft der Landwirtschaft (Beziehung Mensch-Lebensmittel-Acker)

2.2.6. Regionale und saisonale Erzeugung

2.2.6.1. Dezentralisierung der Versorgung

2.2.6.1.1. Ernährungssicherheit

2.2.6.1.2. Transportwege

2.2.6.1.3. Reife- & Frischegrad der Produkte

2.2.6.1.4. Arbeitsplätze auf dem Land

2.2.6.1.5. Alte Sorten / Sortenvielfalt

2.2.6.2. Ressourcenfrage

2.2.6.2.1. 100%ige Selbstversorgung nicht möglich und nicht nötig

2.2.6.2.2. Land zu teuer, wegen Biosprit und Co

2.2.6.2.3. Was ist mit dem Banenenbauern?

2.2.6.2.4. Beispiel Kuba

2.2.6.3. SpeiseGut

2.2.6.3.1. Verantwortung eines Betriebes seinen Angestellten gegenüber

2.2.6.3.2. Was wir eigentlich zeigen wollen

2.2.6.3.3. Gutes Essen kann Preiswerter sein, wenn Regional und ohne Händler

2.2.6.3.4. Unbekannte Reichhaltigkeit der eigenen Region

2.2.6.3.5. Utopie

2.2.7. Wissen, Bildung & Kultur

2.2.7.1. Selbst kochen vs. Convenience

2.2.7.1.1. Zusatzstoffe

2.2.7.1.2. Lernen durch abgucken & mitmachen

2.2.7.1.3. Vorurteile

2.2.7.1.4. Preis

2.2.7.2. Fester Bestandteil des Bildungssystems (hier und weltweit)

2.2.7.2.1. Jamie Oliver TED-Talk

2.2.7.2.2. Was kostet uns das? Was kosten uns ernährungsbedingte Krankheiten?

2.2.8. Zusammenfassung / Dadurch entstehende Esskultur

2.2.8.1. Bezug zum Lebensmittel und bewusste Esskultur

2.2.8.2. Bejahende Esskultur

2.2.8.3. SlowFood Gedanke

2.2.8.3.1. Dreifaltigkeit der Ernährung

2.2.8.4. Lebensmittelverschwendung dann kein Thema mehr

3. Das Problem (1 Seite / 2 Seiten)

3.1. Das Potenzial nachhaltiger Ernährung wird nicht genutzt

3.2. Wo liegen die Gründe / wer sind die Teilhaber am Problem?

3.2.1. Politik

3.2.1.1. Ziel heißt: Wachstum & Konsum

3.2.1.2. Subventionen

3.2.2. Wirtschaft

3.2.2.1. Profitmaximierung ohne Verantwortung Mensch, Tier oder Umwelt gegenüber

3.2.2.2. Kurzfristiger Profit vor langfristigem & nachhaltigem Profit

3.2.3. Zivilgesellschaft (Fokus)

3.2.3.1. Die Zivilgesellschaft betreffen die Auswirkungen am direktesten, daher hierauf der Fokus

3.2.3.2. Ablehnung von Bevormundung

3.2.3.2.1. Beispiel: Veggi Friday

3.2.3.3. Übersättung mit dem Thema

3.2.3.3.1. Greenwashing

3.2.3.4. Vorurteile, fehlende oder falsche Informationen

3.2.3.4.1. Bio-Skandale, CO2-Mythen, mangelnde Transparenz, höherer Preis

3.2.3.5. Festgesetzte Gewohnheitsmuster

4. Fazit (1 Seite / 1 Seite)

4.1. Welches Mittel werde ich nutzen, um zur Lösung beizutragen?

4.1.1. Zielformulierung (Kulinarisches Konzept)

5. Die Lösung (7 Seiten / 10 Seiten)

5.1. Für nachhaltige Ernährung begeistern & darüber aufklären

5.2. Warum liegt das überhaupt in meinem Aufgabenbereich? (Ganz kurz halten!)

5.2.1. Enorm Artikel zur Verantwortung des Designs und des Designers

5.3. Zielgruppen

5.3.1. Zielgruppen benennen

5.3.1.1. Der Dönerfresser

5.3.1.2. Der Markhalle Neun-Besucher

5.3.1.3. Die Bio-Mama

5.3.1.4. …

5.3.2. Auswahl der Personas erläutern

5.3.2.1. bisher vom Thema noch nicht erreicht

5.3.2.2. besonders „schlechte“ Esskultur

5.3.2.3. besonders großer Effekt

5.3.2.4. Menschen mit Allergien ordnen sich in die Gruppen ein

5.3.2.5. Menschen die sich bereits nachhaltig ernähren, sind auch noch eine Gruppe, aber für die Aufklärung nicht relevant

5.3.2.6. …

5.3.3. Qualitative Interviews mit Zielgruppen führen

5.3.3.1. Was schreckt ab?

5.3.3.2. Was zieht Aufmerksamkeit?

5.3.4. Fazit: Welche Gruppen kann ich am realistischsten erreichen?

5.4. „Benchmark“

5.4.1. Was nutzen bestehende Projekte für Mittel? Qualitäten & Defizite dieser Mittel aufzeigen (nur Beispielhaft auf Qualitäten der einzelnen Projekte eingehen)

5.4.1.1. Klassische Aufklärungsarbeit

5.4.1.1.1. WWF

5.4.1.1.2. Zu gut für die Tonne

5.4.1.1.3. Gemeinsam ist es Klimaschutz

5.4.1.1.4. PETA

5.4.1.2. Magazine (Enorm, SlowFood Magazin, Essen & Trinken, Biorama)

5.4.1.3. Marke

5.4.1.3.1. Meine kleine Farm

5.4.1.3.2. FollowFish

5.4.1.3.3. Ben & Jerry‘s

5.4.1.4. Kulinarische & landwirtschaftliche Konzepte

5.4.1.4.1. Culinary Misfits

5.4.1.4.2. Markthalle Neun

5.4.1.4.3. SpeiseGut

5.5. Zusammenfassung / Erkenntnisse

5.6. Hendrick Haase

5.6.1. Aktuelle Esskultur

5.6.2. Sinn und Unsinn von Import

5.6.3. Preis und Fairness

5.6.4. Überdruss Nachhaltigkeit > Womit erreiche ich Menschen

5.6.5. Was muss sich konkret ändern

6. Inhaltsverzeichnis

7. Ausblick auf die Praxis (7 Seiten)

7.1. Ausführliches Konzept

7.1.1. Kurzbeschreibung

7.1.2. Entscheidung für einen Imbisswagen

7.1.2.1. Mobilität

7.1.2.2. Flexibilität

7.1.2.3. Normalerweise der Ort, an dem am wenigsten Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit herrscht

7.1.2.4. Probelauf für Laden

7.1.3. Zielgruppe

7.1.4. Aktionsradius

7.1.4.1. Hamburg

7.1.4.2. Berlin

7.1.5. Werte

7.1.5.1. Ehrlichkeit / Transparenz

7.1.5.2. Authentizität

7.1.5.3. Handgemacht

7.1.5.4. Augenhöhe

7.1.5.5. Spaß / Freude

7.1.5.6. Geschmack

7.1.5.7. Qualität

7.1.6. Einkauf

7.1.6.1. Netzwerk an Zulieferern aufbauen

7.1.6.2. Grundsätze nachhaltiger Ernährung

7.1.6.2.1. Was bedeutet das genau für uns?

7.1.7. Angebot

7.1.7.1. Zubereitung

7.1.7.2. Beispielgerichte

7.1.7.3. Darreichungsform

7.1.7.3.1. Geschirr

7.1.7.4. Preispolitik

7.1.7.4.1. Thema Fleisch

7.1.7.4.2. Wage finden zwischen fair und bezahlbar

7.1.8. Aufklärung / Information / Design

7.1.8.1. Grundsätzliche Anforderungen an das Design

7.1.8.2. POS-Aufklärung

7.1.8.2.1. Landkarte

7.1.8.2.2. Rezeptpostkarten

7.1.8.3. ggf. Produkte

7.1.8.4. Online-Medien

7.1.8.4.1. Social Media

7.1.8.4.2. Website inkl. Blog (Interviews, Recherche etc.)

7.1.9. Betriebsablauf

7.1.9.1. Lebensmittelmüll

7.1.9.2. Energieeffizienz

7.1.10. Ausstattung

7.1.11. Überprüfbarkeit

7.1.12. Erweiterungsmöglichkeiten

7.1.12.1. App

7.1.12.2. Catering

7.1.12.3. Laden (Bistro, Restaurant etc.)

7.1.12.4. Sharing-Konzept

8. Quellenverzeichnis