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Zusammenarbeit in Communities of Practice (CoPs) am Beispiel Netzwerk "Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit" (Regula Kunz & Dominik Tschopp, GMW16, 31.08.2016) by Mind Map: Zusammenarbeit in
Communities of Practice (CoPs)
am Beispiel Netzwerk
"Schlüsselsituationen der
Sozialen Arbeit"
(Regula Kunz & Dominik
Tschopp, GMW16, 31.08.2016)
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Zusammenarbeit in Communities of Practice (CoPs) am Beispiel Netzwerk "Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit" (Regula Kunz & Dominik Tschopp, GMW16, 31.08.2016)

Einführung

Schlüsselsituation

Reflexionsmodell

Integration von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen

Professionswissen

Dokumentation auf Plattform

mittels Wiki

Weiterentwicklung zu Best Practice

Zusammenarbeit in CoPs

thematisch fokussierte CoPs mit Mitgliedern aus Hochschule und Praxis

Gestaltungsprinzipien und Gelingesfaktoren

auf Evolution ausgerichtet

Dialog zwischen inneren und äusseren Perspektiven

Partizipation auf verschiedenen Stufen ermöglichen (Peripherie und Zentrum)

öffentliche und private Begegnungsräume

auf Nutzen fokussiert

Vertrautes mit Anregendem kombinieren

Rhythmus schaffen

Gardening

technologische Unterstützung

Rhythmus: asynchron versus synchron

Interaktionen: Partizipation versus Reifikation

Identitäten: Individuum versus Gruppe

Herausforderungen

es bilden sich aktuell primär lokale CoPs in Hochschulen und Praxisorganisationen

Hochschulen: grosse Resonanz, Kooperationen etablieren sich

z.B. gemeinsame Videoproduktion zu Elementen des Reflexionsmodells

Praxis: oft fehlende Personalressourcen

Wie gelingt die Zusammensetzung von CoPs über Hochschulen und Praxisorganisationen hinweg?