E-Learning 2 Aufgaben

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E-Learning 2 Aufgaben von Mind Map: E-Learning 2 Aufgaben

1. Woche 1&2

2. Woche 3&4

3. Woche 5&6

4. Mit Blick auf die stetig wachsenden Informationsflüsse müssen deshalb das »Know-how« und »Know-what« um das »Know-where« ergänzt werden

5. Tools, Apps

5.1. http://www.appsinclass.com/

5.2. Audioboo, vocaroo

5.3. Etherpad, Google Docs

5.4. Paper.li

6. Woche 7

7. Woche 8&9

7.1. Frage 1

7.2. Frage 2

7.3. Frage 3 - Cloud

7.3.1. Notwendigkeit

7.3.1.1. Komplexität der Problemstellungen wird zunehmen, so dass sie im Regelfall nicht von einem Menschen alleine gelöst werden können. Deshalb findet Lernen zunehmend im Netz statt.

7.3.1.2. Dabei gilt es nicht nur Sachwissen, sondern auch Urteile und emotional-motivationale Bewertungen zu kommunizieren.

7.3.2. Funktion, Inhalte

7.3.2.1. Weitergabe, Ordnung, Kanalisierung und Verbreitung von Informationswissen.

7.3.2.2. Kommunikation von Empfindungen, Gefühlen, Wünschen, Vermutungen, Zweifeln, Befürchtungen, Hoffnungen, Bedürfnissen, Interessen, Einstellungen, Meinungen, Haltungen, Ansichten, Überzeugungen, Vorurteilen, Ablehnungen usw., die stets Wertungsresultate darstellen oder zumindest enthalten.

7.3.3. Bewertung der Cloud-Inhalte

7.3.3.1. Wissen oder Werte,

7.3.3.2. wahr oder falsch,

7.3.3.3. gültig oder ungültig, für uns, für unsere Gruppe, für unser Land, für die Welt

7.3.3.4. wichtig oder unwichtig,

7.3.3.5. Wohlstand fördernd oder verhindernd,

7.3.3.6. wirtschaftlich nützlich oder auch nicht,

7.3.3.7. ethisch akzeptabel oder abzulehnen

7.3.3.8. politisch zu befürworten oder zu bekämpfen

7.3.3.9. Jeder Mensch bewertet diese Fragen aufgrund seiner Herkunft, seiner interkulturellen Einbindung, seiner Lebenserfahrungen und seiner Lebenseinflüsse anders!

7.3.3.9.1. Werte sind, wie die Wertforscher sagen, „in Geltung“, sie werden also von Einzelnen, von Gruppen oder gar von Völkern und Nationen anerkannt, es wird danach gelebt, ihre Verletzung zieht in gravierenden Fällen Strafen nach sich.

7.3.3.9.2. Aber nie lässt sich gesichert behaupten, Werte seien wahr oder falsch.

7.4. Frage 4 - Semantik

7.4.1. Definition: Semantik ist die Untersuchung der durch sprachliche Zeichen bezeichneten Inhalte, also der Bedeutung von Wörtern, Sätzen und Texten (wikipedia) aber auch die Abschätzung und der Vergleich von Sachverhalten, Eigenschaften, Relationen, Prozessen, Entwicklungen, Entdeckungen und Erfindungen. Auf der Ebene des Fühlens, Denkens und Sprechens kommt damit der Kommunikation von Bedeutungen (=Semantik), eine neue, schnell wichtiger werdende Rolle zu.

7.4.1.1. Einerseits haben Zeichen, Worte, Signale eine Bedeutung, insofern sie auf etwas, auf einen physischen oder geistigen Gegenstand verweisen.

7.4.1.2. Zum anderen steht es aber auch für eine wichtige, hervorgehobene, vielleicht sogar einzigartige Bedeutung, die ein Gegenstand für uns hat. Also für eine Bewertung des Hervorgehobenen.

7.4.2. Semantic Web

7.4.2.1. Ziele

7.4.2.1.1. Finde Wege und Methoden, Informationen so zu repräsentieren, dass Maschinen damit in einer Art und Weise umgehen können, die aus menschlicher Sicht nützlich und sinnvoll erscheint“ (Hitzler et al. 2008, S.12)

7.4.2.2. Ansätze in der Semantik, über die Unterscheidung von ...

7.4.2.2.1. Sinn (meaning) und eigentlicher Bedeutung (reference, denotation) [nach Gottlieb Frege]

7.4.2.2.2. Intension (Sinn) und Extension (Bedeutung) [nach Rudolf Carnap]

7.4.2.2.3. bedeutungsvoll und gleichbedeutend [nach Willard Orman Quine]

7.4.2.2.4. Wittgenstein betonte, dass schon die Unterscheidung und Separierung bestimmter „Gegenstände“, wie das Sprechen über- haupt, eine sozial bestimmte regelhafte Tätigkeit ist. Damit ist die Semantik in das Verstehen sprachlichen Handelns (Pragmatik) eingegliedert, jegliches Handeln setzt aber nicht nur Informations- sondern Handlungswissen voraus, das wiederum auf Bewertungen, auf Werte setzt.

7.4.2.3. Eigenschaften

7.4.2.3.1. Offene Standards für die Beschreibung von Informationen werden (sind) vereinbart,

7.4.2.3.2. so dass sie zwischen verschiedenen Plattformen austauschbar sind (Interoperabilität)

7.4.2.3.3. zum anderen müssen Regeln gegeben sein, die den Umgang mit den so beschriebenen Informationen und die Gewinnung von Schlussfolgerungen daraus sicher stellen (Inferenzregeln).

7.4.2.4. Lernen im Semantic Web - die semantische Treppe

7.4.2.4.1. Ontologien

7.4.2.4.2. Topic Maps

7.4.2.4.3. Thesauri

7.4.2.4.4. Taxonomien

7.4.2.4.5. Folksonomy

7.4.2.4.6. Glossar

7.4.2.4.7. Das Lernen im Semantic Web bezieht sich also immer mehr auf ein Bewertungen und Werte integrierendes Lernverständnis, diszipliniert und systematisiert dieses Wertdenken aber zugleich und macht es für die Kompetenzentwicklung der Lerner intensiv nutzbar. (vgl. allg. Ausführungen über Kompetenzentwicklung und Werte!)

7.5. Frage 5