Schlafstörungen

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Schlafstörungen von Mind Map: Schlafstörungen

1. Schlafapnoe

1.1. Obstruktive Schlafapnoe

1.1.1. Symptome:

1.1.1.1. Tagesmüdigkeit

1.1.1.2. -

1.1.1.3. Kopf Sz nach aufwachen

1.1.1.4. Unrihiger Schlaf (Weckreaktion)

1.1.1.5. -

1.1.1.6. Impotenz, Erektile Disfunktion

1.1.1.7. Depression

1.1.1.8. Konzentrationsstörungen

1.1.1.9. Komorbidität: Diabetes, KHK

1.1.2. Behandlung:

1.1.2.1. CPAP

1.1.2.2. Tonsillektomie

1.2. Zentrale Schlafapnoe

1.2.1. Keine Bewegung von Thorax/BauchF

1.2.2. Fehlen von Atmungsantrieb

2. Hypersomnie

2.1. Narkolepsie

2.1.1. Symptome:

2.1.1.1. Einschlafattakten

2.1.1.2. Katalepsien (Muskeltonusverlust)

2.1.1.3. Hypnagoge Halluzination

2.1.1.4. Schlaflähmung

3. Insomnien

3.1. Def: Ein- und/oder Durchschlafstörung oder schlechte Schlafqualität, mind. 3x/Woche, mindestens 1 Monat, deutlicher Leidensdruck oder Beeinträchtigung der Lebensqualität

3.2. -

3.3. Prävalenz:

3.3.1. Frauen häufiger betroffen

3.3.2. -

3.3.3. 48% in Hausarztpraxis

3.3.3.1. -

3.4. Diagnostik

3.4.1. Anamnese: Einschlafen, Durchschlafen, Aufwachen, Bettgehzeit, Noxen, sonstige Störfaktoren, Tagesbeeinträchtigung

3.4.2. Meikamentenanamnese

3.4.3. Allgemeine Körperliche und neurologische Untersuchung, Labor, etc.

3.4.4. Aktimetrie

3.4.5. Polysomnographie

3.5. Therapie

3.5.1. Schlafhygiene:

3.5.1.1. Regelmässiger Rhythmus (max Abweichung von 30 Min), begrenzte Bettliegezeit: max 7h

3.5.1.2. Vermeiden von Nachmittagsnickerchen (Schlafdruck)

3.5.1.3. Vor dem Zubettgehen: 2h kein Alkohol, 4-8h kein Kaffee, Sport am abend?, keine Grosse Mahlzeiten

3.5.1.4. Beim Zubettgehen: Schlafrtitual, Pufferzone zwischen Alltag und Schlafen

3.5.1.5. Aufwachen in der Nacht: kein helles Licht, nicht auf die Uhr schauen, liegen bleiben vs. aufstehen

3.5.1.6. -

3.5.2. -

3.5.3. Kotnitive Verhaltenstherapie

3.5.3.1. Behandlung der Grunderkrankung

3.5.3.2. Bettrestriktion: verkürzte Liegezeit: Schlaf Qualität wichtiger wie Quantität

3.5.3.3. Stimmuluskontrolle: erst ins Bett gehen wenn müde

3.5.3.4. Entspannungsübungen

3.5.3.5. Kognitive Techniken

3.5.4. Pharmakotherapie

3.5.4.1. KEINE Benzodiazepine

3.5.4.2. Antiderpressiva in geringer Dosierung

3.5.4.3. Neuroleptika in geringerer Dosierung

3.5.4.4. Pflanzliche Mittel

4. Parasomnien

4.1. REM-Schlaf assoziiert

4.1.1. REM-Schlaf-Verhaltensstörung

4.1.1.1. Pathologischer Muskeltonus im REM-Schlaf —> Träume werden ausgelebt

4.1.1.2. Diagnostik: Bettpartner/Kammera

4.2. Non-REM-Schlaf assoziiert

5. Schlafassoziierte Bewegungsstörungen

5.1. Restles Leg Syndrom (RLS)

5.1.1. Symptome:

5.1.1.1. Misempfinden in den Beinen mit Bewegungsdrang

5.1.1.2. Zunehme der Beschwerden in Ruhe

5.1.1.3. Zunahme der Beschwerden am Abend und in der Nacht

5.1.1.4. Besserung durch Bewegung

5.1.2. Diagnostik:

5.1.2.1. Aktimetrie

5.2. Periodische Bewegungsstörung der Gliedermassen (PLMD)

5.2.1. Anamnestisch: partner beklagen sich über häufiges Getretenwerden oder sehr versurschteltes Bett am Morgen

5.2.2. Diangostik: Aktimetrie

6. Circadiane Schlafstörungen

6.1. Typ Verzögerte Schlafphase

6.2. Typ verfrühte Schlafphase

6.3. Typ Schichtarbeit