Mündliche Prüfung Erdkunde

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Mündliche Prüfung Erdkunde by Mind Map: Mündliche Prüfung Erdkunde

1. Nachhaltigkeit

1.1. Kriterien

1.1.1. Ökologisch

1.1.2. Ökonomisch

1.1.3. Sozial

1.2. Definition

1.2.1. Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, unter Berücksichtigung der natürlichen Regenerationsfähigkeit aller beteiligten Systeme.

2. Australien und Ozeanien

2.1. Region

2.1.1. Am anderen Ende der Welt

2.1.1.1. europäische Sicht Downunder

2.1.1.2. Australier sehen sich mitten drin

2.1.2. Außenstelle der westlichen Welt

2.1.2.1. Neuseeländische und Australische Flagge Union Jack

2.1.2.2. Australien stark von Europäischen Wurzeln geprägt

2.1.2.3. Asiatischer Kontext wird vertieft

2.1.2.3.1. Ökonomische Gründe

2.1.2.3.2. Japan vom Kriegsgegner zum Handelspartner

2.1.2.3.3. Westen bietet wenig Perspektive

2.1.2.4. Außenpolitisch positionieren

2.1.2.4.1. Spagat zwischen

2.1.3. Entwicklungschancen

2.1.3.1. Territrien Inselwelt

2.1.3.1.1. negative Standortfaktoren

2.1.3.1.2. Herausforderung an nachhaltiges Wirtschaft

2.1.3.1.3. Räumliche Kapazitäten begrenzt

2.1.3.1.4. Nähe zu Handelsströmen spielt auch in GLoblisierung Rolle

2.1.3.1.5. Autonomisierung der einzelnen Regionen

2.1.3.1.6. Bergbau

2.1.4. naturräumliche Gliederung

2.1.4.1. Australien

2.1.4.1.1. westaustralische Tafelland

2.1.4.1.2. australische Hochland

2.1.4.1.3. mittel austral. Tiefland

2.1.4.2. Neuseeland

2.1.4.2.1. Inselstaat

2.1.4.3. Ozeanien

2.1.4.3.1. viele kleine Insel (Archipele)

2.1.5. Plattentektonik

2.1.5.1. Intraplattenvulkanismus

2.1.5.1.1. Platten bewegen sich über hotspots

2.1.5.1.2. Vulkankette entsteht

2.1.5.1.3. Bsp: Hawaii

2.1.5.2. Ring of Fire (pazifischer Feuerring)

2.1.5.2.1. hier

2.1.5.2.2. entlang der pazifischen Platte

2.1.6. Klima und Klimawandel

2.1.6.1. steigende Temp. Luft

2.1.6.2. deutlich mehr heiße Tage

2.1.6.3. steigende Temp. der Meeresoberfläche

2.1.7. Inseln vorm Untergang

2.1.7.1. Ansteigen des Meeresspiegels

2.1.8. Ozonloch

2.1.8.1. riesiges Ozonloch über der Antarktis

2.1.8.2. führt in Australien zur Belastung mit hochenergetischen UV Strahlen

2.1.8.2.1. Hautkrebs

2.1.9. Biodiversität in Gefahr durch Bioinvasoren

2.1.9.1. Bioinvasoren beeinträchtigen Gleichgewicht des Ökosystems

2.1.9.2. keine natürlichen Fressfeinde

2.1.9.3. Bsp.

2.1.9.3.1. Kamele/Dromedare

2.1.9.3.2. Rotwild

2.2. Bevölkerung und Gesellschaft

2.2.1. besiedlung

2.2.1.1. Meeresspiegel sehr tief

2.2.1.2. Mali- u. Polynesier etc von Insel zu Insel mit Booten Stück für Stück

2.2.1.3. Neuseeland sehr spät

2.2.1.4. Ureinwohner sterben an Bioinvasoren und Krankheiten

2.2.1.5. Einwanderungsland für Europa als Strafkolonie ende des 18. Jh

2.2.1.5.1. Kolonialisierung

2.2.1.6. später auch Asiaten

2.2.2. Bevölkerungsverteilung

2.2.2.1. Australien

2.2.2.1.1. Bevölkerungsverteilung Tendenziell Deckungsgleich mit Niederschlagsverteilungsverteilung

2.2.2.1.2. Zentrum unbewohnt

2.2.2.1.3. im Osten Verdichtungsräume

2.2.2.1.4. Darwin und Perth mit etwas höherer Dichte

2.2.2.2. Neuseeland

2.2.2.2.1. Nordinsel mehr als Südinsel

2.2.2.2.2. Auckland am höchsten

2.2.2.3. Zentrale Räume und Peripherie

2.2.3. //Methoden

2.2.3.1. Anwenden von Modellen

2.2.3.1.1. Modell des Demographischen Übergangs

2.2.3.1.2. Auswerten und Einordnen der demographischen Struktur

2.2.4. Aborigines

2.2.4.1. zur Touristenattraktion geworden

2.2.4.2. vor 40.000 Jahren eingesiedelt

2.2.4.3. Jäger und Sammler

2.2.5. Verstädterung

2.2.5.1. Melbourne

2.2.5.2. Sydney

2.2.5.2.1. Canberra Hautststadt

2.2.5.2.2. Sydney als Herz des Landes

2.2.6. Leben im Outback

2.2.6.1. Royal flying Doctor Service

2.2.6.2. Online School

2.2.7. Ist Australien immer noch eine Einwanderungsland

2.2.7.1. geht gegen Migration vor

2.2.7.1.1. hartes Einwhnergesetz

2.2.7.1.2. Campagne gegen illegale Flüchtlinge

2.2.7.2. trotzdem 220.000 Einwohner pro Jahr

2.2.7.3. seit 2. WK höchstwert

2.2.7.4. weniger Europäer und mehr Neuseeländer, Afrikaner und besonders Asiaten jetzt

2.2.8. der Durchschnitts-Australier

2.2.8.1. Bier Trinker

2.2.8.2. Bei harter Arbeit im Northern terretory mehr Männer als Frauen

2.2.8.3. Folge kennen lern Partys

2.3. Landwirtschaft und Umwelt

2.3.1. Agrar Produkte für den Binnen und Weltmarkt

2.3.1.1. höchstes Technische Niveau

2.3.1.2. nicht höchstes ökologisches Niveau

2.3.1.3. Produktions Überschuss

2.3.1.3.1. Export

2.3.1.4. Traditionelle Pflanzen in Subsistenz Wirtschaft

2.3.1.5. Viele Produkte auf Inseln in Plantagenwirtschaft

2.3.1.6. nur 10% der Nutzfläche für Ackerbau geeignet

2.3.1.6.1. Viel Bewässerungsland

2.3.1.7. Wichtige Früchte:

2.3.1.7.1. Weizen

2.3.1.7.2. Raps

2.3.1.7.3. Mais

2.3.1.7.4. Baumwolle

2.3.1.8. strukturwandel zu größeren und dafür weniger Betrieben

2.3.1.9. extensive Weidewirtschaft

2.3.1.9.1. drittel der Schaffswolle weltweit

2.3.1.9.2. 4. größter Rindfleisch produzent

2.3.1.9.3. Hälfte der Exporte in Neuseeland Agrarprodukte

2.3.2. Subsistenz und Plantagenwirtschaft

2.3.2.1. Inseln

2.3.2.1.1. Ureinwohner der Inseln betrieben Subsistenz Wirtschaft

2.3.2.1.2. können sich meistens nicht selbst versorgen

2.3.2.1.3. Flächen wurden verkauft an Großkonzerne

2.3.3. Naturpotential

2.3.3.1. Ungünstige Naturaum Ausstattung

2.3.3.1.1. Klima

2.3.3.1.2. Böden

2.3.4. Landnutzung

2.3.4.1. Extensive und Intensive Weidewirtschaft

2.3.4.2. Intensive Akkerbau Nutzung

2.3.4.2.1. ...im Murry Darling Basin

2.3.4.3. Artesicher Brunnen

2.3.4.3.1. natürliches Wasseraufnahme Gebiet im Osten

2.3.4.3.2. Unterirrdische Kanale

2.3.4.3.3. Wasserdruck bringt das Wasser zu den Abnahmestellen

2.3.5. Trockengrenze

2.3.5.1. Umschließt bereich in dem die Verdunstung größer als der Niederschlag ist

2.3.6. Feedlots und extensive Weidewirtschaft

2.3.6.1. Rotwild Landwirtschaft

2.3.7. Obstanbau Neuseeland

2.4. Rohstoffe für die Welt

2.4.1. Segen und Fluch des Ressourcen Reichtums

2.4.2. Eisenerz Land

2.4.3. Arbeiten im Outback

2.4.4. Queensland Steinkohle für Asiensstahlproduktion

2.4.5. //Methoden Arbeiten mit Karrikaturen

2.4.6. Neukaledonien ein Rohstoff treibt die Insel an

2.5. Holzplantagen Holzexport und CO2 Import

2.6. Tourismus als Wirtschaftsfaktor

2.6.1. Aufwind

2.6.2. Great barrier Reef

2.6.2.1. Weltnaturerbe als Touristenziel

2.6.3. Ayers Rock

2.6.3.1. Tourismus Magnet

2.6.3.2. Heiligtum

2.6.4. Drehorte Tourismus in Mittelerde

2.6.5. Queenstown

2.6.6. Franz. Polynesien

2.6.7. //Klausuren Training

3. Deutschland in Europa

3.1. Deutschland und Europas Stellung in der Globalisierten Welt

3.1.1. Globalisierung in der Weltwirtschaft

3.1.2. Europa und die EU im Globalisierungsprozess

3.1.3. Deutschland ein global Leader

3.2. Demographie

3.2.1. Deutschland wird kleiner und bunter

3.2.2. Deutschland wird älter

3.2.3. räumliche und soziale Auswirkungen des demographischen Wandels

3.2.4. Modell des Demographischen Übergangs

3.3. Stadtentwicklung

3.3.1. Charta von Athen

3.3.1.1. Zusammenkunft von Staaten über Städtebau Standards

3.3.1.1.1. Expandierung

3.3.1.1.2. großzügige Planung

3.3.2. Suburbanisierung

3.3.2.1. Bevölkerung zieht aufs Land

3.3.3. Urbanisierung

3.3.3.1. Bevölkerung zieht in die Stadt

3.3.4. Gentrifizierung

3.3.5. Stadt Erneurung

3.3.6. Nachhaltigkeit

3.4. zentrale und periphere Räume

3.4.1. Räumliche Disparitäten

3.4.1.1. Herausforderung

3.4.2. zentrale Räume

3.4.2.1. Definition

3.4.2.1.1. wirtschaftssarke Verdichtungsräume

3.4.2.1.2. Großstädte

3.4.2.1.3. gute Standprtqualität

3.4.2.1.4. Wirtschaftsaktivitäten

3.4.2.2. nicht gleich Raum ordnerisches Instrument der zentralen Orte

3.4.2.3. innerhalb Deutschlands

3.4.2.3.1. Metropolregion Hannover

3.4.2.4. innerhalb Europas

3.4.2.4.1. Wirtschaftsstarke Räume

3.4.2.4.2. Korridore

3.4.3. periphere Räume

3.4.3.1. //Methoden

3.4.3.1.1. Raumanalyse

3.4.3.2. Migration als Auslöser

3.4.3.2.1. und Folge?

3.4.3.3. Definition

3.4.3.3.1. periphere Räume sind ländliche Räume mit Entwicklungs Problemen

3.4.3.3.2. Agglomeraitons ferne Räume

3.4.3.3.3. hinter Stand der Wirtschaft

3.4.3.3.4. Kennzeichen

3.4.3.3.5. Abgrenzung des Raumtyps schwierig

3.4.3.3.6. Thesen Entwicklungsprobleme

3.5. Strukturwandel in der Industrie

3.5.1. Industrieland Deutschland

3.5.2. Standortendscheidungen

3.6. Strukturwandel in der Landwirtschaft

3.6.1. Agrarindustrie Landwirtschaft

3.6.1.1. industrielle Dimensionen

3.6.2. Spagat Ökonomie Ökologie

3.6.2.1. nach wachsende Rohstoffe

3.6.3. EU Agrar Subventionen

3.7. Transformationsprozesse

3.7.1. intrasekturale Umverteilung

3.7.1.1. Raumbeispiele

3.7.1.1.1. Ruhrgebiet

3.7.1.1.2. Bitterfeld Wolfen

3.7.2. EU Osterweiterung

3.7.2.1. von der Zentralverwaltung

3.7.2.2. zur Marktwirtschaft

3.7.2.3. Auswirkungen

3.7.2.4. blühende Industrielandwirtschaften

3.7.2.5. Ostdeutsche Landwirtschaft

4. Raumplanung

4.1. Ziele

4.1.1. Gleichwertigkeit der Verhältnisse

4.1.1.1. ergeben sich aus

4.1.1.1.1. Wirtschaftsleistung

4.1.1.1.2. Arbeitsmarkt Situation

4.1.1.1.3. Wohlstandsverteilung

4.1.1.1.4. innere Sicherheit

4.1.1.1.5. Wohnungsverhältnisse

4.1.1.1.6. Bildungswesen

4.1.1.1.7. Kulturelle Versorgung

4.1.1.1.8. Erreichbarkeit und Mobilitätslage

4.1.1.1.9. Technische Ver und Endsorgung

4.1.1.1.10. Umweltsituation

4.1.1.2. Mindeststandard

4.1.1.2.1. Leistung

4.1.1.2.2. Bildung

4.2. Instrumente der Raumplanung

4.2.1. Modell der Zentralen Orte

4.2.1.1. Oberzentrum

4.2.1.1.1. Güter und Dienstleistungen

4.2.1.1.2. Ausstattung

4.2.1.1.3. Umfasst mit unteren Zentren 200-300.000 Einwohner

4.2.1.2. Mittelzentrum

4.2.1.2.1. Güter und Dienstleistungen

4.2.1.2.2. typische Ausstattung

4.2.1.2.3. Umfasst mit unteren Zentren 30-40.000 Einwohner

4.2.1.3. Grundzentrum

4.2.1.3.1. Güter und Dienstleistungen

4.2.1.3.2. typische Ausstattung

4.2.1.3.3. 7-10.000 Einwohner

4.3. Raumordnung der Europäischen Union

4.3.1. Territorialer Zusammenhalt als Ziel

4.3.2. regionale Struktrur

4.3.2.1. um entwichlungsgefälle zu mindern

4.3.2.1.1. Strukturfonds

4.4. Euregio