Create your own awesome maps

Even on the go

with our free apps for iPhone, iPad and Android

Get Started

Already have an account?
Log In

Weltmacht USA by Mind Map: Weltmacht USA
3.0 stars - 1 reviews range from 0 to 5

Weltmacht USA

Mehr Unsicherheit

Börsen Crash

Untergang Enrons

Konkurs Andersons

Zusammenbruch des Dollarkurses

Einführung

Welt im Wandel

Bildung, Alphabetisierung, Geburtenzahlen

Demokratie, Europa, Russland, Asien

Handelspartner

USA

Machtdemonstration

Militäreinsätze

Problemherd nie komplett lösen

Unterlegene Feinde, Irak, Iran, Nord-Korea

1. weltweiter Terrorismus

Die USA hat mit dem weltweiten Terror und dessen Bekämpfung einen Freipass für Militäroperationen und gleichzeitige Machtdemonstration. Somit scheint, dass die USA unentbehrlich für den weltweiten Frieden seinen. Was passiert jedoch unweigerlich, wenn der Frieden einkehrt? Die USA und seine Feuerkraft werden überflüssig. Zudem hat sie wirtschaftliche Macht eingebüsst, da Europa, Russland und Japan die USA nicht brauchen. Somit darf ein Konflikt niemals ganz gelöst werden. Im Gegenteil - die USA wird aktiv Krisen fördern.

Medien voll von Terror & Kriegen

Afrika, Genozid in Ruanda, Nigeria, Elfenbeinküste, Verfeindete Clans in Somalia, Bürgerkrieg Sierra Leone, Kriminalität in Südafrika, Simbabwe, Terror in Algerien

Naher Osten, Islamische Revolution Iran, Tschetschenien, Georgien, Armenien / Aserbeidschan, Taliban-Regime Afghanistan

Die Kulturrevolution

Alphabetisierungsquote zwischen 1980-2000 >15 Jahre

Prognose: 2030 Alphabetisierung abgeschlossen

Schrift erfunden 3000 vChr

Alphabetisierung & Globalisierung

Bildung, Lesen, Schreiben, Rechnen, wirtschaftlichen Aufschwung, Off Shoring, Ausbeutung, Wirtschaftsflüchtlinge, geistige Entwurzelung

Die demographische Revolution

zunehmende Alphabetisierung, steigende Bildung, Frauen können lesen & schreiben, sinkende Geburtenzahlen, geringe Sterblichkeitsrate

Entwicklung

Die Uebergangskrise

kultureller & geistiger Aufbruch, fehlender Halt, Verlust von Traditionen, Desorientierung, Unsicherheit, Paradox der Modernisierung

Ideologische Gewalt, Politik, franz. Revolution, liberal, egalitär, russ. Revolution, egalitär, autoritär, deutscher Nationalsozialismus, autoritär, inegalitär, engl. Revolution, frühe Alphabetisierung, Religion, Kriege im Namen Gottes, England, Helvetien, Djihad, grösster Djihad, Ideologischer Ansatz, bekämpfe dein böses "ich", kleiner Djihad, Verbreitung & Verteidigung des Islam, einzig erlaubte Form des Krieges, Beispiel Iran:, 1979 Islamische Revolution, 20 Jahre Glaubenskrieg, Alphabetisierungsquote, Geistige Modernisierung, Bewegung, Rückgang der Geburtenzahlen, Gesellschaft

Demographie und Politik

Alphabetisierung & Geburtenrückgang, Verbreitung der Demokratie

Beispiel Russland, Rückläufige Geburtenraten, Demokratie statt Totalitarismus, Erfolge des Totalitarismus, schwache religiöse Bindung

Der Uebergang in den islamischen Staaten

Glauben > Wissen, Totalitarismus > Demokratie

Entwurzelung > Gewalt, Iran: Verbündeter > Feind USA, Anti-Amerikanismus

Die nächsten Krisenherde: Pakistan & Saudi-Arabien

Saudi-Arabien Bev. 35 Mio, Selbstmord Attentäter USA

Pakistan Bev. 145 Mio, Taliban Regime in Afghanistan, Hinterland für Terrororganisation Al-Qaida

Islam, friedlich, Setzt Gewalt voraus, gewaltbereit

Der Fall Jugoslawien: Mehrere Krisen gleichzeitig

Verschiede Ebenen der Entwicklung, Bildung, Demographie

Serbien, Kroatien, Slovenien, Uebergang 1955 abgeschlossen, Alphabetisierung, Rückgang Neugeborene, Kommunistische Ideologie

Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Albanien, tieferes Bildungsniveau, Höhere Geburtenzahlen

Geduld und Zeit

geistige Modernisierung, Alphabetisierung, Rückgang Geburtenrate, Aufruhr

islamischer Fundamentalismus, Synonym für Terror, USA profitiert von Terroraktionen, Feindbild, rechtfertigt Militäreinsätze, demonstriert seine Macht

2. demokratische Bedrohung

Die grosse demokratische Bedrohung

Die Alphabetisierung steigt und somit steigt auch die Bildung. Ein weiterer Effekt ist die sinkende Säuglingssterblichkeit und ein Rückgang der Geburtenrate. Durch die höhere Bildung wird das kommunistische System und die Diktatur als Regierungsform hinterfragt. Eine liberale Demokratie wird angestrebt. Die Menschen sehen, dass die ideellen Werte des kommunistischen Systems missbraucht werden. Zudem sieht die Bevölkerung in der Demokratie und Kapitalismus den Ausweg aus der Ungerechtigkeit und Armut.

Definition Aristoteles, Freiheit (Eleuteria), Gleichheit (Isonomia)

Lesen & Schreiben, Höhere Ebene des Bewusstseins, Rückgang Geburtenzahlen

Neigung zur Demokratie, Kosten des Totalitarismus ab eines bestimmten Bildungsgrade zu hoch, Verlust der Konkurrenzfähigkeit des Staates

Ursprüngliche anthropologische Vielfalt

Endogamie, Türkei: Eheschliessung unter Verwandten bei 15%, Heirat zwischen Cousinen, fehlender Respekt vor Autoritäten, Staat, Vater, Eheschliessung unter Verwandten, Türkei: 15%, Arabische Welt: 25-35%, Pakistan: 50%

Egalitäre Beziehung, wenig autoritär, Sitte

Ein mögliches Muster: Hysterie des Umbruchs > demokratischen Konvergenz

Um überhaupt an dem Problem Demokratie arbeiten zu können, muss ein gewisses Niveau an Bildung vorhanden sein. Dies fängt mit elementarem Lesen, Schreiben und Rechnen an. Die Alphabetisierungsphase wird von jeder Gesellschaft durchlaufen. In dieser Phase gibt es Unruhe und Unsicherheit. Sobald auch die Frauen diese Phase hinter sich haben ebbt die Krise ab. Es folgt eine demokratische Konvergenz. Sobald Bildung steigt verliert der Glaube an Wichtigkeit. Er wird sogar hinterfragt. Die Menschen sind schwerer zu manipulieren und lehnen sich gegen die Gewalt auf.

Alle Gesellschaften durchlaufen die Alphabetisierung, Uebergangsphase, Unruhe, Unsicherheit, Antagonismus zwischen Staaten, Russen / Angelsachsen, Franzosen / Deutsche, Aktuell: Arabisch-muslimische Welt, Abgrenzung zum Westen, Frauen emanzieren sich mittel Geburtenkontrolle, Erholung nach der Krise, Mit der Alphabetisierung folgt die demokratische Konvergenz, Bildung und Wissen steigt, Glaube ist Dogma und wird hinterfragt, wer weiss, muss nicht glauben, wer nicht weiss, glaubt zu wissen, Glaube = Desinformation, Individualismus, Ruf nach Demokratie, Menschen sind schwerer zu manipulieren, Rebellion, Zensur, Freier Geist, Befreiung vom Totalitarismus

Die Vereinten Nationen Europas

Nach den WKII entwickelte sich die liberale Demokratie in Europa. Es hat die Grundzüge eines universellen Friedens. Die Indikatoren dafür sind: - hohe Alphabetisierungsrate - ausgewogene Demographie - Geistige und materielle Ziele - Liberale Regierungsform Aber dieser Frieden schadet der USA. Sie ist vom Rest der Welt abhängig. Durch die schächelnde Industrie muss Sie kann nur mit politischer Macht und Militäreinsätzen Präsenz zeigen.

Liberale Demokratie nach WKII

Grundzüge des universellen Friedens

Frieden, Alphabetisierung, ausgewogene Demographie, Fokus auf geistige und materielle Entwicklung, Liberale Demokratie, Der weltweite Frieden würde der USA schaden, USA vom Rest der Welt abhängig, USA brauch Unruhe, Politische Macht demonstrieren, Militär einsetzen

Russland und Frieden

Nach dem WKII war die Soviet Union eine Bedrohung in seiner - geografischen Lage - militärischen Schlagkraft - Atomwaffen (Wettrüsten) - Demographische Grösse Somit war die USA in die Beschützerrolle geschlüpft. Durch den Zerfall des Kommunismus verlagerte sich auch das Machtverhältnis. Russland ist kein Feind mehr. Somit verliert USA ein Feindbild. Russland stärkt die Handelsbeziehungen mit Europa und Japan. Für die USA ist dies die neue Bedrohung.

UDSSR - weltweite Bedrohung, Geografisch Lage, Militärische Schlagkraft, Atomwaffenarsenal, Demographische Grösse

USA - Rolle des Beschützers

Kommunismus > Demokratie, keine feindliche Haltung mehr, USA verliert ein Feindbild, Grosser Schritt zum weltweiten Frieden, Russland wird zum gutmütigen Gigant, Europa & Japan kann auf die USA verzichten, USA kann nicht auf die anderen zwei Pole verzichten

3. Die imperiale Dimension

Imperiale Dimension

Das römische Reich teilte sich in eine kleine Oberschicht und eine grosse Unterschicht. Die Mittelschicht, die wichtig für die demokratische Stabilität ist hatte keine Bedeutung. Es herrschte eine Oligarchie / Plutokratie. Die Plebs speiste man mit Brot und Spielen ab, um sie "bei Laune" zu halten. In Athen gab es den Attisch-Delischen Seebund, welcher mit der NATO vergleichbar wäre. Statt aber bei Krisen Männer zu entsenden, zahlten die Verbündeten lieber den Tribut. Dies führte zur Auflösung des Bundes.

Vergleich Weltmacht USA mit, Rom, territoriale Expansion mit Militär, Ausdehnung nach Sieg über Karthago, gesamter Mittelmeerraum, unerschöpfliche Ressourcen, Geld, Land, Sklaven, Import von Gütern, eigene Bauern wurden überflüssig, Volk polarisierte, Reich, Plutokratie, Oligarchie, Mittelschicht hatte keine Macht, Arm, Proletariat, Mit Brot und Spielen bei Laune halten, Ende der Repulblik, Errichtung Kaiserreich, Aristoteles, Mittelschicht ist wichtig für die Stabilität, Athen, Stadt der Händler und Künstler, Philosophie und Demokratie, Militär aufgrund der persischen Aggression, Seemacht, Attisch-Delischer Seebund, Zerfiel bald, Verbündete gaben lieber Tribut statt Männer

USA bis Pearl Harbour neutral, NATO auf Wunsch der USA Verbündeten

Globalisierung setzt Politik und Militär voaus

Weltmacht USA, Beginn 1945, Hegemonie demonstriert, Industriell, Militärisch, Protektorat, Japan, Westdeutschland, wirtschaftlich starke Zugewinne

Produktion > Konsum

USA Handelsbilanzdefizit, 1990 bei 100 Mio $, 2000 bei 450 Mio $

Schluss mit Inlands-Statistiken

Der BIP zeigt lediglich die Wertschöpfung im Inland an. Durch die Bilanzfälschungsaffären wird der BIP zumdem verwässert. Die Handelbilanz zeigt den Austausch zwischen Ländern auf. Die Bilanz zeigt eine Explosion des HB Defizites. Sie konsumiert, statt zu produzieren und verliert somit an industrieller Stärke. Sie wird von anderen Ländern abhängig. Die war nach dem WKII anders. Mit dem Marshall Plan sicherte die USA den Wiederaufbau Europas mit Gütern. Dies förderte den Wohlstand und die Industrie. Duch die Konzentration auf den Kommunismus im kalten Krieg, öffnete die USA den Import für Japan und Europa.

BIP kein guter Indikator, Inlandswertschöpfung, ohne Einbezug des Auslands, verwässert, z.B. Enron / Anderson, 100 Mia $ (1% BIP) Umsatz vernichtet, Wie viele Bilanzfälscher sind nicht aufgeflogen?

Die Handelsbilanz, misst den Austausch zwischen Ländern, zeigt die Industrielle Schwäche der USA, Importschwierigkeit, Unterversorgung, Spannungen, USA konsumiert heute mehr als sie produziert, Abhängigkeit anderer Länder, Nach dem WKII hat die USA Europa beliefert, Wiederaufbau, Marshall Plan, Sicherte die US Wirtschaft, Förderte den Wohlstand, Konzentration auf den Kommunismus, öffnete den Import für, Japan, Europa, Vernachlässigte die eigene Industrie, ab 1970 Handelsbilanzdefizit

Keynesianischer Staat

Die Unternehmen steigern die Gewinne von Jahr zu Jahr. Doch die Gewinne werden nicht weitergegeben. Die Bevölkerung hat also kein Geld, um die Produkte zu kaufen. Die führt zum Rückgang der Nachfrage und zur Rezession. Die USA mit ihrer Konsumfreudigkeit hat hier eine regulierende Wirkung.

Unternehmen steigern die Gewinne

Gewinne werden nicht weitergegeben

Die Bevölkerung hat nicht genug Geld um die Produkte zu kaufen, Nachfragerückgang, Stagnation, Rezession, USA als Konsument reguliert die weltweite Nachfrageschwäche, US Sparquote bei 0, USA konsumfreudig

Imperiale Deformation der USA

Plutokratie, reiche werden reicher, Zahl der Armen wächst

Nation contra Weltreich

Ende des Weltreichs USA 2050

fehlende imperiale Zwangsmittel, militärisch, ökonomisch

Universalismus im Untergang, Frieden & Wohlstand, Ausbeutung

Grundlegende Defizite

4. Die Unsicherheit des Tributs

Die USA hat für das Land selbst eine zu grosse Armee mit zu hohen Kosten. Für die Welt ist diese aber zu klein und benötigt Verbündete. Diese wollen aber keine Männer entsenden, sondern viel lieber Tribut zollen. Zudem ist hat die US Armee wenig Kompetenzen in Territorialgefechten. Sie hat eine überlegene See- und Luftfahrt. Deshalb überlässt sie auch gerne solche verlustreiche Aufgaben seinen Verbündeten. Die USA hatte begonnen die Kosten für Militärausgaben zu senken, da Russland als Feind nicht mehr in Frage kam. Doch das Handelsbilanzdefizit schoss in die Höhe und wieder stockte man das Militär auf. Tribut der Verbündeten wird nicht wie herkömmlich eingezogen, sondern es wird freiwillig ins Land gespült - über den Finanzplatz USA. Doch die Börse ist kein sicherer Platz.

Die Unsicherheit des Tributs

Militär, für die USA zu gross, für die Welt zu klein, USA hatte historisch nie einen ebenbürtigen Gegner, Indianer, ungebildet, unterlegen

Das traditionelle militärische Unvermögen

WKII - Sieg von der Ostflanke (Russland), Kommunismus bezwang Sozialismus, Russland stiftete europäischen Frieden

Landung in der Normandie kam spät

Operationen mit Verlustgefahr - an Alliierte, Afghanistan - Verbündete die Arbeit ausführen lassen

Überlegene Marine und Luftfahrt

fehlende Kompetenz am Boden, Vietnam, Irak

Die Geographie des Weltreichs

Protektorat, Europa, Japan

Im Ausland Stationiertes Militär, DE 60'000, JP 40'000, Süd Korea 35'000, Italien 11'000

Ein unterbrochener Rückzug

Rückgang der Militärausgaben

Rückzug aus der Weltmachtrolle

Zusammenbruch des Kommunismus

1999 explodierte das Handelsbilanzdefizit

Die Militärausgaben nahmen zu, wirtschaftliche Verwundbarkeit

Ein eigenartiger und spontaner Tribut

USA importiert und konsumiert

USA schöpft im Ausland Geld ab, Zahlungen von Verbündeten (Tribut) statt Armee, Waffenexporte, Kontrolle über Oelvorkommen, Rente, Tribut, Internationaler Finanzmarkt, Dollar als Mass der Dinge, Dollar stabil sogar bei HB-Defizit

Eine Supermacht ohne Perspektive

Geldfluss zu den USA, Dynamischer, Risikobereiter, Profitabler

Finanztransaktion grösser als Warenproduktion, führt zu Unproduktivität, Gewinne ohne Produktion

USA war ein sicherer Finanzplatz, Bilanzfälschungen relativieren dies, Sicherheit schwindet

Ein Staat für die Reichen

Geld das angelegt werden kann, Börse

Neue Plutokratie, Umverteilung mittels Dienstleistungen, Bedienstete

5. Der Rückgang des Universalismus

Die USA pflegt aus seiner Geschichte her den Universalismus. Schliesslich waren es alles Einwanderer, die das Land gross machten. Doch heute ist eine Abkehr zu erkennen: Die USA hat auch eine separatistische Seite. Es gibt 3 ethnische Hauptgruppen in den USA: Schwarze, Indianer - heute Hispanos. Ein Weltreich ist nur erfolgreich, wenn es den Zuwachs der Bevölkerung zulässt - Immigration. Heute geschieht dies eher restriktiv.

Der Rückgang des Universalismus

Universalismus, Toleranz der Verschiedenheiten, Offener Umgang mit Zuwanderung, Ethnische Vielfalt, Egalitär, keine Assimilation, sondern Eigenständigkeit

(Fortsetzung)

USA - klassischer Universalist, Fähigkeit zu integrieren = Schlüssel zum Weltreich, Pop 2001: 285M > 2025: 325M

Separation, Indianer, Hispanos, Schwarze

Inneres: Umgang mit Schwarzen und Hispanos

Säuglingssterblichkeit, bei schwarzer Bevölkerung hoch, 6 von 1000 weissen Kindern, 14,2 von 1000 schwarzen Kindern, Integration der schwarzen Bevölkerung gescheitert

3 ethnische Gruppen, Weisse, Schwarze, Hispanos, hohe Integrationsbereitschaft der jungen Hispanos, Heirat zwischen Weissen und Hispanas nimmt ab

Aussenbeziehungen: Die Entscheidung für Israel

Israelische Armee, hohe Schlagkraft, moderne Ausrüstung, geografische Lage, langer Arm für die USA, Bündnis

Wettstreit, Amerikanische Juden, Israelfreundliche Amerikaner

Gewalttätigkeiten, Israel gegen die Palästinenser, USA billigt das Vorgehen, Starke jüdische Lobby, Politisch links - Demokraten, Antisemiten: Politisch republikanisch rechts, Pro Israel, Contra Islam & arabische Welt

6. Dem Starken die Stirn bieten / den Schwachen angreifen

Titel

Wirtschaftliche Abhängigkeit, Hoher Konsum, Geringe Eigenproduktion

Militärische Schwäche, Starke Navy, Schwache Army

Verlust des Universalismus, Gleichheit, Gerechtigkeit, Verantwortung

Zusammenbruch Kommunismus / Kollaps Russland

Macht die USA zur einzigen Supermacht

Explosion des Finanzzuflusses, Konsumsteigerung, Handelsbilanz Defizit

Diplomatisches Schachbrett

USA, Kooperation mit schwächeren Mächten, Isolation Russlands

Militärisches Spiel

Neue Konflikte, Indien / Pakistan

unterlegene Mächte, Irak, Konflikt geschürt, Nord Korea

Rolle der Weltpolizei, Gut gegen Böse

Fixierung auf den Islam

Arroganz gegenüber der arabischen Welt

Intoleranz, westlicher Feminismus

Familienstruktur, Rolle der Frauen, maximale Abhängigkeit, keine Rechte, Heirat unter Verwandten, Polygamie

Wirtschaftliche Abhängigkeit

Handelsbilanzdefizit Y2k, 450 Mia $, Erdöl 80 Mia

Gefahr durch Embargo

Schwache angreifen

Arabische Welt, Stellung der Frau, Erdöl, militärische Unterlegenheit

Demonstration der militärische Macht

7. Die Wiederkehr Russlands

Titel

Beendigung des kalten Krieges

Rolle Europas, Annäherung Russlands an Europa, Haupthandelspartner, Russland kann auf USA verzichten, Energieversorgung aus Russland

Demogr. Parameter der russ. Krise

Bildung steigt

immer noch arm

hohe Gewaltkriminalität, Selbstmord, Tötungsdelikte, Einfluss auf Lebenserwartung

niedrige Säuglingssterblichkeit

Rückgang der Geburtenrate

die russische Bevölkerung schrumpft, hohe Sterblichkeitsrate, Rückgang Geburten

Wirtschaftliche Erholung

Exporte, Oel, Gas

Demokratische Frage

Medien sind nicht frei

Totalitarismus abgeworfen

russ. Universalismus

sovietischer Kommunismus, attraktiv, Lehrer, Bauern, Arbeiter, egalitär

strat. Unabhängigkeit

hoher Bildungsstand

Unabhängige Importe

grosser Energieproduzent

grosse Bodenschätze

Handelsbilanzüberschuss

starke Industrie

urkainische Frage

Schwäche als Trumpf

keine Bedrohung mehr

Chancen für den europäischen Handel

USA zu aggressiv

potentieller Verbündeter Europas

Universalismus

Pol des Ausgleichs

8. Die Emanzipation Europas

Titel

Terror, 11. September, Europäische Solidarität mit USA, Kampf dem Terror

Verbündete (NATO), Zweifel an der USA, Frankreich, England, Deutschland

Unabhängigkeit, Airbus, Galileo

Integration oder Autonomie

Europa hat die USA eingeholt

Zweifel an der Vorherrschaft USA

Europäische Union

Freihandelszone

Währungsunion

Industrielle Stärke Europas

zu niedrige Geburtenrate Europas

Zivilisationskonflikt

Europa, keine Kirchengänger, keine Todesstrafe, sehr niedrige Tötungsrate

USA, Zuwanderung einer bereits alphabetisierten Bevölkerung, Unerschöpfliche Ressourcen, Verdrängung der Ureinwohner, Wachstumsorientiert, Verschwenderisch

US Geschäftsmodell bedroht Europa

hohe Mobilität

geringe Produktivität

Wirtschaftliche Stärke Europas

Gewinnt an Mitgliedern dazu, Osterweiterung, Türkei, Polen

Frieden mit Russland und Islam

Europa hat keine Handelsbarrieren

Interesse am Frieden

Russland wird zum grossen Partner

DE, FRA, ENG

Europa expandiert

Gross-Britanien, spielt Puffer, treuer Verbündeter, gleiche Sprache, kann den USA den Gnadenstoss verpassen

Schluss

Umbrüche

Bildung

Demographie

führen zu Stabilisierung

Demokratie

Bedrohung

keine Bedrohung ausser USA selbst

Verlust der Weltmachtstellung, Wirtschaftlich, Militärisch, Ideologisch

Verlust der Kontrolle

Korrekturen, führen zur weiteren Schwächung, Massnahmen werden hinterfragt

2 Pole

Soviet-Union, Niedergang des Kommunismus, Atommacht

USA, Chance der Hegemonie, Produktivität, Militärische Macht, High Tech Armee, Unterlegene Gegner, Embargo, Protektorate = treue Verbündete, Deutschland, Japan, Erdöl, Aktionismus im Irak, Kontrolle der Energieversorgung, Russland = 2. Grösster Energielieferant

Patt Situation

Europa & Russland, Demografische Schwäche

Japan, Geografische Isolation

USA, Wirtschaftliche Schwäche

Demokratie & Oligarchie

Die Alphabetisierung entwickelt sich zur Demokratie. Eine Demokratie hat ein natürliches Potential zur Oligarchie zu wechseln. Durch die verschiedenen Bildungsniveaus entstehen verschiedene Einkommensschichten. Die Schere weitet sich und die Reichen werden reicher - die Armen ärmer.

Erst verstehen, dann handeln

Amerika ist keine Weltmacht mehr und muss seine Präsenz mit militärischem Aktionismus demonstrieren. Zudem ist die USA wenig produktiv, dafür konsumfreudig. Um den Konsum zu finanzieren, muss Geld ins Land fliessen. Der Finanzplatz USA wird aber auch immer unsicherer, was durch den Aktionismus verstärkt wird. Wird die USA für die Welt zu bedrohlich, muss es mit Embargo rechnen und wird von Güterflüssen abgeschnitten. Der Euro generierte einen Wirtschaftsraum, der grösser ist als derjenige der USA. Zudem erlitt der Euro einen Kurseinbruch, was die europäischen Güter billiger machte. USA auferlegt Importzölle auf Stahl. Die grossen bewegenden Kräfte sind Demografie und Bildung Wahre Macht ist wirtschaftlicher Natur