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Weltmacht USA by Mind Map: Weltmacht USA
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Weltmacht USA

Mehr Unsicherheit

Börsen Crash

Untergang Enrons

Konkurs Andersons

Zusammenbruch des Dollarkurses

Einführung

Welt im Wandel

Handelspartner

Machtdemonstration

1. weltweiter Terrorismus

Die USA hat mit dem weltweiten Terror und dessen Bekämpfung einen Freipass für Militäroperationen und gleichzeitige Machtdemonstration. Somit scheint, dass die USA unentbehrlich für den weltweiten Frieden seinen. Was passiert jedoch unweigerlich, wenn der Frieden einkehrt? Die USA und seine Feuerkraft werden überflüssig. Zudem hat sie wirtschaftliche Macht eingebüsst, da Europa, Russland und Japan die USA nicht brauchen. Somit darf ein Konflikt niemals ganz gelöst werden. Im Gegenteil - die USA wird aktiv Krisen fördern.

Medien voll von Terror & Kriegen

Die Kulturrevolution

Alphabetisierung & Globalisierung

Die demographische Revolution

Die Uebergangskrise

Demographie und Politik

Der Uebergang in den islamischen Staaten

Die nächsten Krisenherde: Pakistan & Saudi-Arabien

Der Fall Jugoslawien: Mehrere Krisen gleichzeitig

Geduld und Zeit

2. demokratische Bedrohung

Die grosse demokratische Bedrohung

Die Alphabetisierung steigt und somit steigt auch die Bildung. Ein weiterer Effekt ist die sinkende Säuglingssterblichkeit und ein Rückgang der Geburtenrate. Durch die höhere Bildung wird das kommunistische System und die Diktatur als Regierungsform hinterfragt. Eine liberale Demokratie wird angestrebt. Die Menschen sehen, dass die ideellen Werte des kommunistischen Systems missbraucht werden. Zudem sieht die Bevölkerung in der Demokratie und Kapitalismus den Ausweg aus der Ungerechtigkeit und Armut.

Ursprüngliche anthropologische Vielfalt

Ein mögliches Muster: Hysterie des Umbruchs > demokratischen Konvergenz

Um überhaupt an dem Problem Demokratie arbeiten zu können, muss ein gewisses Niveau an Bildung vorhanden sein. Dies fängt mit elementarem Lesen, Schreiben und Rechnen an. Die Alphabetisierungsphase wird von jeder Gesellschaft durchlaufen. In dieser Phase gibt es Unruhe und Unsicherheit. Sobald auch die Frauen diese Phase hinter sich haben ebbt die Krise ab. Es folgt eine demokratische Konvergenz. Sobald Bildung steigt verliert der Glaube an Wichtigkeit. Er wird sogar hinterfragt. Die Menschen sind schwerer zu manipulieren und lehnen sich gegen die Gewalt auf.

Die Vereinten Nationen Europas

Nach den WKII entwickelte sich die liberale Demokratie in Europa. Es hat die Grundzüge eines universellen Friedens. Die Indikatoren dafür sind: - hohe Alphabetisierungsrate - ausgewogene Demographie - Geistige und materielle Ziele - Liberale Regierungsform Aber dieser Frieden schadet der USA. Sie ist vom Rest der Welt abhängig. Durch die schächelnde Industrie muss Sie kann nur mit politischer Macht und Militäreinsätzen Präsenz zeigen.

Russland und Frieden

Nach dem WKII war die Soviet Union eine Bedrohung in seiner - geografischen Lage - militärischen Schlagkraft - Atomwaffen (Wettrüsten) - Demographische Grösse Somit war die USA in die Beschützerrolle geschlüpft. Durch den Zerfall des Kommunismus verlagerte sich auch das Machtverhältnis. Russland ist kein Feind mehr. Somit verliert USA ein Feindbild. Russland stärkt die Handelsbeziehungen mit Europa und Japan. Für die USA ist dies die neue Bedrohung.

3. Die imperiale Dimension

Imperiale Dimension

Das römische Reich teilte sich in eine kleine Oberschicht und eine grosse Unterschicht. Die Mittelschicht, die wichtig für die demokratische Stabilität ist hatte keine Bedeutung. Es herrschte eine Oligarchie / Plutokratie. Die Plebs speiste man mit Brot und Spielen ab, um sie "bei Laune" zu halten. In Athen gab es den Attisch-Delischen Seebund, welcher mit der NATO vergleichbar wäre. Statt aber bei Krisen Männer zu entsenden, zahlten die Verbündeten lieber den Tribut. Dies führte zur Auflösung des Bundes.

Globalisierung setzt Politik und Militär voaus

Produktion > Konsum

Schluss mit Inlands-Statistiken

Der BIP zeigt lediglich die Wertschöpfung im Inland an. Durch die Bilanzfälschungsaffären wird der BIP zumdem verwässert. Die Handelbilanz zeigt den Austausch zwischen Ländern auf. Die Bilanz zeigt eine Explosion des HB Defizites. Sie konsumiert, statt zu produzieren und verliert somit an industrieller Stärke. Sie wird von anderen Ländern abhängig. Die war nach dem WKII anders. Mit dem Marshall Plan sicherte die USA den Wiederaufbau Europas mit Gütern. Dies förderte den Wohlstand und die Industrie. Duch die Konzentration auf den Kommunismus im kalten Krieg, öffnete die USA den Import für Japan und Europa.

Keynesianischer Staat

Die Unternehmen steigern die Gewinne von Jahr zu Jahr. Doch die Gewinne werden nicht weitergegeben. Die Bevölkerung hat also kein Geld, um die Produkte zu kaufen. Die führt zum Rückgang der Nachfrage und zur Rezession. Die USA mit ihrer Konsumfreudigkeit hat hier eine regulierende Wirkung.

Imperiale Deformation der USA

Nation contra Weltreich

4. Die Unsicherheit des Tributs

Die USA hat für das Land selbst eine zu grosse Armee mit zu hohen Kosten. Für die Welt ist diese aber zu klein und benötigt Verbündete. Diese wollen aber keine Männer entsenden, sondern viel lieber Tribut zollen. Zudem ist hat die US Armee wenig Kompetenzen in Territorialgefechten. Sie hat eine überlegene See- und Luftfahrt. Deshalb überlässt sie auch gerne solche verlustreiche Aufgaben seinen Verbündeten. Die USA hatte begonnen die Kosten für Militärausgaben zu senken, da Russland als Feind nicht mehr in Frage kam. Doch das Handelsbilanzdefizit schoss in die Höhe und wieder stockte man das Militär auf. Tribut der Verbündeten wird nicht wie herkömmlich eingezogen, sondern es wird freiwillig ins Land gespült - über den Finanzplatz USA. Doch die Börse ist kein sicherer Platz.

Die Unsicherheit des Tributs

Das traditionelle militärische Unvermögen

Die Geographie des Weltreichs

Ein unterbrochener Rückzug

Ein eigenartiger und spontaner Tribut

Eine Supermacht ohne Perspektive

Ein Staat für die Reichen

5. Der Rückgang des Universalismus

Die USA pflegt aus seiner Geschichte her den Universalismus. Schliesslich waren es alles Einwanderer, die das Land gross machten. Doch heute ist eine Abkehr zu erkennen: Die USA hat auch eine separatistische Seite. Es gibt 3 ethnische Hauptgruppen in den USA: Schwarze, Indianer - heute Hispanos. Ein Weltreich ist nur erfolgreich, wenn es den Zuwachs der Bevölkerung zulässt - Immigration. Heute geschieht dies eher restriktiv.

Der Rückgang des Universalismus

(Fortsetzung)

Inneres: Umgang mit Schwarzen und Hispanos

Aussenbeziehungen: Die Entscheidung für Israel

6. Dem Starken die Stirn bieten / den Schwachen angreifen

Titel

Zusammenbruch Kommunismus / Kollaps Russland

Diplomatisches Schachbrett

Militärisches Spiel

Fixierung auf den Islam

Arroganz gegenüber der arabischen Welt

Wirtschaftliche Abhängigkeit

Schwache angreifen

7. Die Wiederkehr Russlands

Titel

Demogr. Parameter der russ. Krise

Wirtschaftliche Erholung

Demokratische Frage

russ. Universalismus

strat. Unabhängigkeit

urkainische Frage

Schwäche als Trumpf

8. Die Emanzipation Europas

Titel

Integration oder Autonomie

Zivilisationskonflikt

US Geschäftsmodell bedroht Europa

Wirtschaftliche Stärke Europas

Frieden mit Russland und Islam

DE, FRA, ENG

Schluss

Umbrüche

Bedrohung

2 Pole

Patt Situation

Demokratie & Oligarchie

Die Alphabetisierung entwickelt sich zur Demokratie. Eine Demokratie hat ein natürliches Potential zur Oligarchie zu wechseln. Durch die verschiedenen Bildungsniveaus entstehen verschiedene Einkommensschichten. Die Schere weitet sich und die Reichen werden reicher - die Armen ärmer.

Erst verstehen, dann handeln

Amerika ist keine Weltmacht mehr und muss seine Präsenz mit militärischem Aktionismus demonstrieren. Zudem ist die USA wenig produktiv, dafür konsumfreudig. Um den Konsum zu finanzieren, muss Geld ins Land fliessen. Der Finanzplatz USA wird aber auch immer unsicherer, was durch den Aktionismus verstärkt wird. Wird die USA für die Welt zu bedrohlich, muss es mit Embargo rechnen und wird von Güterflüssen abgeschnitten. Der Euro generierte einen Wirtschaftsraum, der grösser ist als derjenige der USA. Zudem erlitt der Euro einen Kurseinbruch, was die europäischen Güter billiger machte. USA auferlegt Importzölle auf Stahl. Die grossen bewegenden Kräfte sind Demografie und Bildung Wahre Macht ist wirtschaftlicher Natur