Pädagogische Anthropologie -Altuntas/11F

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Pädagogische Anthropologie -Altuntas/11F by Mind Map: Pädagogische Anthropologie -Altuntas/11F

1. Instinkte

1.1. keine festen Triebziele vorhanden

1.2. Der Mensch kann sich im Gegensatz zu Tieren verändern und ihr Umgebung

1.3. Instinktreste

1.3.1. Der Mensch muss erst das Überleben lernen

1.3.2. Ermöglicht Weltoffenheit & eine sehr hohe Lernfähigkeit und Erziehbarkeit

1.3.3. Zitat von Mu "instinktreduziertes Wesen"

2. Mangelhafte Ausscheidung

2.1. Der menschliche Organ ist unspezialisiert.

2.1.1. keine spezielle Organe vorhanden, Typisch Mensch?

2.2. organisch unfertig.

2.2.1. einzelne Organe "unterentwickelt"

2.2.2. Die Hand des Menschen hat z.B keine spezielle Eigenschaft.

2.3. Menschen als "Mängelwesen"

2.4. Tiere spezialisiert.

2.4.1. AUSGLEICH ->

2.4.1.1. Fähigkeit zum Handeln -> ermöglicht durch Großgehirn.

3. Sozialwesen "Mensch"

3.1. kann allein nicht überleben.

3.2. zusammenleben muss durch Erziehung erlernt werden!

4. Kulturwesen "Mensch"

4.1. Leben im "anderen" Kultur ist das eigentliche Erlernen der Kultur.

4.2. Der Mensch ist ein "Produkt" der Kultur (man ist, wo man aufwächst).

4.2.1. Der Mensch, der Schöpfer und das Geschöpf der Kultur

4.3. Die Kultur ist ein "Produkt" des Menschen.

4.3.1. Die Kultur ist der Gegensatz zur Natur, also was der Mensch selber geschaffen hat -Zitat Niklas

5. Wesen mit Geist und Vernunft

5.1. abstraktes Denken.

5.2. Der Mensch kann sich die Zeit einteilen.

5.3. Unsere Gedanken kontrollieren und formulieren.

5.4. Der Mensch kann den Objekten Sinne verteilen.

5.5. kann die Welt gestalten und verwalten.

5.6. "cogito ergo sum" (lateinisch) >>Ich denke, also bin ich<< ist der erste Grundsatz des Philosophen René Descartes.

5.7. Der Mensch kann alles hinterfragen.

6. Frühgeburt des Menschen

6.1. Nesthocker: Wir sind in einem hilflosen Zustand auf die Welt gekommen.

6.2. Nestflüchter: kommen relativ weit entwickelt zur Welt. Sie können sofort nach dem Schlüpfen bzw. nach der Geburt ihre Augen öffnen, können sehen, hören und sich fortbewegen. Sie können sich schon am ersten Lebenstag selbständig ein Stück vom Nest entfernen und finden sich in der Umgebung zurecht.

6.3. Dadurch extreme Lernfähigkeit.

6.3.1. Das erste Lebensjahr ist ein Schlüsseljahr. Emotionale Zuwendung und ausreichende Reizvermittlung ist sehr wichtig.

6.4. Das, was die Natur vergessen hat, muss durch den sog. "Mutterschoß" erlernen.

7. Gehirnwesen

7.1. Emotionen und Erfahrung sorgen für Behalt der Verbindungen.

7.2. Verbindungen können verbessert und trainiert werden.

7.2.1. Angewiesen auf extreme Reize zum Lernen

7.3. Das Gehirn ist sehr extrem lernfähig. #BildungIstWichtig!

7.4. Bei den Säuglingen fehlen allerdings viele Verbindungen. Gleicher Rhythmus im Alltag.