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Business Execution by Mind Map: Business Execution
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Business Execution

Strategy Execution

Bedeutung

80% aller Strategien "scheitern" weil die Umsetzung schlecht ist

Wichtige Entscheidungen zu treffen ist heute der Kern von vielen "Knowledge-Workern", nicht mehr nur, des Top Managements

Die Planbarkeit des wirtschaftlichen Umfelds ist heute gering

Gemäß einer Umfrage von FranklinCovey kennen nur 15 Prozent der Mitarbeiter die Unternehmensziele und nur 6 Prozent aller Mitarbeiter kannten auch ihre konkreten Aufgaben zur Erreichung dieser Ziele

Strategieverständnis

1. Strategische Unternehmensziele kennen

2. und verstehen

3. Den eigenen Beitrag dazu kennen

Umsetzungssystem

langfristige Ziele

konkrete und SMARTe kurzfristige Ziele

ständige Überprüfung der Zielerreichung, Vergangenheitsorientierte Messgrößen (Lagging Indicators), Zukunftsorientierte Messgrößen (Leading Indicators)

Erfolgsfaktoren

Fokussierung auf die 1 bis 3 wirklich wichtigen Ziele, Typische Fehler, Zu viele Ziele, Keine klaren Ziele, Mitarbeiter lassen sich ablenken

Dafür sorgen das jeder weiss was die Unternehmensziele sind und was er dazu beitragen kann

Feedback etablieren und Erfolgskontrolle durch Echtzeitmessung

Oft und regelmässig Nachfassen, "Cadence", "kleine" Erfolge feiern, Wenn nie nachgrfragt wird, wird inhärent angenommen, dass das Ziel keine Wichtigkeit hat

Leistugsniveau der "Mitte" steigern

Leistungsverteilung typischerweise Normalverteilung, 20% Unterdurchschnittlich, 60% Mitte, 20% Sehr gut "High Performer"

Ziel 60% Mitte auf das Niveau der 20% Top Performener

Umsetzung, Top Performer ermitteln, Was machen die Top Performer besser?, Die Latte höher legen, Incentives für das Erreichen objektiver und anerkannter Leistungsziele, Top Performer als Mentoren einsetzen, Team fragen, wie die Leistung verbessert werden kann

Trust Multiplier

Vertrauensbonus

Vertrauen führt zu mehr Geschwindigkeit und geringeren Kosten

Ein eingespieltes Team das sich vertraut, versteht sich im Schlaf, weil jeder weiss was er zu tun hat und was er von den anderen erwarten kann (Bsp. Boxenstopp)

Aufbau von Organisationsvertrauen

Transparenz schaffen, vollständige und ehrliche Information

Versprechen halten, nur Versprechen was man auch einhalten kann

Seinem Team Vertrauen schenken "Granted Trust"

Vertrauenswürdiger Charakter

Integrität

beste Absichten

Focus on People

Loyalität

Kunden, 80% aller Unternehmen behaupten von sich, dass ihre Kunden eine Toppriorität sind, nur 8% aller Kunden teilen diese Meinung, Zufriedenheit ist nicht gleich Loyalität, Kunden verstehen und wirklich bei seinen Prioritäten unterstützen, also den Nutzen für den Kunden in den Vordergrund stellen, Ziele, Marktumfeld, Wertschöpfung, "Job-to-be-done", Kunde "stellt Lieferanten ein" um einen "Auftrag" zu erfüllen, Chance langfristiger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit umso größer, je komplexer und wichtiger der "Auftrag" für den Kunden ist, "Value Offer", wenn der Kunde sowohl sein "Problem", als auch die Lösung bereits im Detail kennt, "Value Add", wenn der Kunde zwar sein Problem im Detail kennt, jedoch nicht die Lösung, "Value Create", wenn der Kunden weder Problem noch Lösung kennt

Mitarbeiter, nur 9% aller Mitarbeiter fühlen sich den Unternehmenszielen verpflichtet, nur 22% glauben, dass ihre Arbeit gut auf die Top-Prioritäten des Unternehmens ausgerichtet sind, 23% der Zeit wird mit dringenden aber unwichtigen Dingen verbracht und 17% der Zeit mit kontraproduktiven Arbeiten, Motivation vor allem durch Wertschätzung der Arbeit, Viele Unternehmen sagen, dass ihre Mitarbeiter der größte Aktivposten sind, dennoch sind sie in den Bilanzen nur ein Kostenfaktor, Knowledge Worker von heute entscheiden größtenteils selbst mit was sie sich beschäftigen

Alles im Hinblick auf Kunden- und Mitarbeiterloyalität hinterfragen

Manage Fear

Ängste behindern

psychologische Rezession geht mit wirtschatlicher Rezession einher

Ungewissheit ist der Antrieb für Ängste

Ängste in produktive Energie umwandeln

Offenheit und Fakten aufzeigen (Confront Reality)

Klare Aussagen was in Zukunft getan wird

Gefühle anderer Menschen managen

An Paradigmen arbeiten nicht am Verhalten

Im eigenen Einflußbereich arbeiten

Positive Zukunftserwartung und Mitarbeitern vertrauen

Handlungsmöglichkeiten aufzeigen

Was macht Angst?

Erlernte Hilflosigkeit, kein Kontrollgefühl

Opferhaltung