Lern- und Instruktionspsychologie

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Lern- und Instruktionspsychologie by Mind Map: Lern- und Instruktionspsychologie

1. Aspekt 1: Zeile 33-42

1.1. Instruktionsprozesse

1.1.1. ICAP-Modell

1.1.1.1. aktive Lernaktivitäten

1.1.1.2. passive Lernaktivitäten

1.1.1.3. konstruktive Lernaktivitäten

1.1.1.4. interaktive Lernaktivitäten

1.1.1.4.1. Gegenargumentieren

1.1.1.4.2. gemeinsames Erschließen

1.1.1.4.3. positive Auswirkung auf den Wissenserwerb

1.1.2. Lernförderliche soziale Aktivitäten (Wecker & Fischer)

1.1.2.1. gegenseitiges Erklären

1.1.2.2. zum Denken anregende Fragen stellen

1.1.2.3. Elaborieren

1.1.2.4. kognitive Konflikte lösen

1.1.2.5. Argumentieren

1.1.2.6. kognitives Modellieren

2. Aspekt 3: Zeile 25-29

2.1. Unterrichtsqualität (Klieme, bzw. Kunter & Trautwein

2.1.1. Classroom Management

2.1.2. kognititve Aktivierung

2.1.3. konstruktive Unterstützung

2.1.3.1. Sensibilität für Lernende

2.1.3.1.1. Aufmerksamkeit für individuelle Schwierigkeiten

2.1.3.1.2. Ansprechbarkeit

2.1.3.1.3. angemessenes Arbeitstempo

2.1.3.1.4. flexible Anpassung von Aufgaben bei Schwierigkeiten

2.1.3.2. Wertschätzung der Perspektive der Lernenden

2.1.3.2.1. Empathie

2.1.3.2.2. Geduld

2.1.3.2.3. konstruktiver Umgang mit Fehlern

2.1.3.3. positive Beziehungsqualität

2.1.3.3.1. freundlicher, wertschätzender Umgang mit den Lernenden

2.1.3.3.2. Lehrperson als Ansprechpartner (auch für nicht lernbezogene Probleme)

2.1.3.3.3. Vermeidung von Sarkasmus und Kränkungen

3. Aspekt 2: Zeile 18-23

3.1. Unterrichtsqualität (Klieme, bzw. Kunter & Trautwein)

3.1.1. Classroom Management

3.1.1.1. "time on task"

3.1.1.1.1. Die effektive Zeit, die von den Lernenden tatsächlich für die Problemstellung aufgewendet wird.

3.1.1.1.2. wichtiger Faktor, welcher sich positiv auf den Lernerfolg auswirkt

3.1.1.1.3. Situation (Negativbeispiel): SuS benötigen 10 Minuten zur Einteilung in 2er-Gruppen. Diese Zeit geht definitiv für die Aufgabenbearbeitung verloren. Alternative: Vorgabe von Regeln zur Einteilung in Gruppen, bspw. BanknachbarIn.

3.1.2. kognitive Aktivierung

3.1.3. konstruktive Unterstützung