Lektion 5 Distributionspolitik

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Lektion 5 Distributionspolitik von Mind Map: Lektion 5 Distributionspolitik

1. Was sind die Ziele ?

1.1. Psychologisch (Kauferlebnis)

1.1.1. pos. Kauferlebnis vermittelt werden

1.2. Versorgungsorientiert (Verfügbarkeit)

1.2.1. Leistungen sollen lückenlos vorhanden sein

1.3. Ökonomisch (optimiert Absatzmenge,Preisniveau, Vertriebskosten)

2. 1. Was ist Distributionspolitik ?

2.1. auch Vertriebspolitik genannt = bezieht sich auf die Verteilung von Leistungenvon der Produktion -->Konsumoption

2.1.1. akquisitorische Komponente

2.1.1.1. Vertriebssystem eff+ effek.

2.1.2. logistische Komponente

2.1.2.1. Konsument hat Zugriff auf Ware

2.2. Welche Begriffe nutzt die Distributionspolitik?

2.2.1. Intermediäre

2.2.1.1. Zwischenhändler

2.2.1.2. kennen den Markt besser, bessere Vertriebspolitik, tragen zur Werschöpfung bei,Lagerung

2.2.1.3. Wertschöpfung durch den Handel

2.2.1.3.1. überbrücken verschiedene Lücken (Diskrepanzen) zw. Herstellung +Konsum

2.2.1.4. Warum werden Intermediäre teilweise ausgeschaltet ? (Disintermediation)

2.2.1.4.1. falls kein Zusatznutzen besteht = keine Wertschöpfung

2.2.1.4.2. Einsparung der Handelmarge durch z. B. eigene Bananenreiferei (Edeka)

2.2.1.4.3. durch E-Commerce direkt an Endverbraucher

2.2.2. Was ist vertikale Integration ?

2.2.2.1. vor o.nachgelagerte Wertschöpfungsstufen werden in UN eingegliedert ->>vorher eigenständige Akteure

2.2.3. Was sind Vertriebsorgane?

2.2.3.1. UN interne o externe Personen, Abteilungen, Institutionen die Vertriebsaktivitäten direkt durchführen o unterstützen

2.2.3.2. Was ist eine Vertriebsagentur/ Absatzhelfer ?

2.2.3.2.1. externe Dienstleister der Aufgaben von Vertrieb übernimmt

3. 2.Wie lässt sich direkter + indirekter Vertrieb erklären und welche Vor /Nachteile haben beide?

3.1. Direkter Vertrieb

3.1.1. Vorteile

3.1.1.1. enge Kundenbeziehung= Kundentreue

3.1.1.2. geringe Kosten =nur Personalkosten

3.1.2. Nachteile

3.1.2.1. hoher Aufwand

3.1.2.2. geringe Absatzmenge

3.1.3. 0 stufiger Vertriebsweg

3.2. Indirekter Vertrieb

3.2.1. Vorteile

3.2.1.1. Arbeitsteilung

3.2.1.2. größere Absatzmenge

3.2.2. Nachteile

3.2.2.1. geringe Kontrollmöglichkeiten

3.2.2.2. kein direktes Feedback vom Markt

3.2.3. Vertraghändler, Franchisepartner, Absatzhelfer(Handelsvertreter,Kommisionäre,Makler--> Produkte kein Eigentum

3.2.4. Absatzmittler im Groß + Einzelhandel: -->Produkte sind Eigentum

4. 4.Wie gestaltet sich der Vertrieb ?

4.1. Was versteht man unter vertikale Gestaltung?

4.1.1. Länge des Vertriebswegs

4.1.1.1. je mehr versch. Vertriebsorgane zw.Hersteller + Endverbraucher sten desto länger der Vertriebsweg

4.1.1.2. Wie lässt sich die Länge des Vertriebsweges unterteilen?

4.1.1.2.1. 1 stufiger

4.1.1.2.2. 2 stufiger

4.1.1.2.3. 3 stufiger

4.2. Was versteht man unter Horizontale Gestaltung?

4.2.1. Breite des Vertriebskanals

4.2.2. selektiver)

4.2.2.1. Pumashop

4.2.3. intensiver

4.2.3.1. Eis im Kino, Tanke

4.2.4. exklusiver

4.2.4.1. Merceshändler

4.2.5. bezieht sich auf Zahl der Absatzmittler

5. 3. Was versteht man unter Franchising ?

5.1. 1 F. Nehmer übernimmt gegen Gebühr an F. Geber ein bestehendes F. Konzept und setzt dieses um z. B. Starbucks, Aral, Mc Donalds

5.2. unternehmensunabhängige externe Vertriebsorgane

5.3. indirekter Vertrieb

6. 5. Welche Einflussfaktoren sind für die Wahl der Vertriebssysteme zu unterscheiden ?

6.1. Produkt

6.1.1. Wie erklärungsbedürftig ist es? Wie oft wird es gebraucht? Ist estransport- und lagerfähig? Wie viel Kundendienst ist nötig? etc.

6.2. Unternehmen

6.2.1. Größe, Finanzkraft, Erfahrung, Marktstellung, Strategie

6.3. Markt

6.3.1. Marktposition + Wachstumsraten der Vertriebskanäle

6.4. Kunden

6.4.1. Einkaufsverhalten

6.5. Absatzmittler

6.5.1. Vertragliche Bindung, Flexibilität, Standort, Größe, Image Beeinflussbarkeit, Vertriebskosten

6.6. Konkurrenz

6.6.1. Vertriebsstrategie der Konkurrenz

6.7. Umfeld

6.7.1. Technologie, Gesetzgebung, soziokulturelle Veränderungen