03 Vorsokratiker

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03 Vorsokratiker von Mind Map: 03 Vorsokratiker

1. Wo liegt die Wiege der Philosophie, vorallem der Vorsokratiker?

1.1. In Ionien an der kleinasiatischen Küste um 700v.Chr.

2. Herkunft /Bedeutung

2.1. Aus der deutschen Romantik.

2.2. Bezeichnet die Philosophen vor Sokrates 410 bis 399 v.ch gewirkt haben und somit noch nicht von seiner Philosophie beeinflußt waren.

3. Quellen über die Vorsokratiker

3.1. Aristoteles

3.2. Theophrastos von Eresos

3.3. Diogenes Laertios

4. Nach was suchten die Vorsokratiker?

4.1. Die Suche nach dem Ursprung und Ziel des Seins. (Arche)

5. Mit was beschäftigten sich die Vorsokratiker noch neben der Frage nach dem Ursprung aller Dinge?

5.1. Ethik

5.2. Mathematik

5.3. Naturwissenschaften

5.4. Politische Philosophie

5.5. Theologie

6. Personengruppe

6.1. 1. Melesier

6.1.1. Zeitspanne

6.1.1.1. 624 - 488 v.Chr.

6.1.2. Personen

6.1.2.1. Anaximander

6.1.2.1.1. Arche

6.1.2.2. Anaximenes

6.1.2.2.1. Arche

6.1.2.3. Pythagoreer

6.1.2.3.1. Arche

6.1.2.4. Thales von Milet

6.1.2.4.1. Arche

6.1.3. Ihr Bemühen

6.1.3.1. Die milesische Naturphilosophie bemühte sich den Urstoff des Seins zu finden.

6.1.3.2. Sie läutete die Metaphysik ein.

6.2. Heraklit Eigentlich ein ionischer Philosoph um 500v.chr. Der Dunkle

6.2.1. Der zentrale Aspekt in der Philosophie von Heraklit

6.2.1.1. lebensweltlichen Erfahrungen: wie sie die Masse der Menschen ( „die Vielen“) macht

6.2.1.2. tiefergegründeten Zugängen zur Lebenswirklichkeit: die allein zu Erkenntnis im Sinne des Logos führen.

6.2.2. Arche

6.2.2.1. Feuer Logos

6.2.2.1.1. Der Begriff des Logos: Der die vernunftgemäße Weltordnung und ihre Erkenntnis bezeichnet. Sie erklärt auch die Weltordnung.

6.2.2.1.2. Dieses wandelt sich zu Allem um

6.2.3. Wiederkehrende Themen

6.2.3.1. Die Vielen:

6.2.3.1.1. „Die Vielen“ stehen bei Heraklit für den Menschen, der sich nicht wahrer Philosophie widmet und daher nicht zu tieferer Erkenntnis vordringen kann.

6.2.3.2. Das Gegensatzpaar : Gegensätze sind inneinander verschränkt und folgen einem äußerliche Prozess.

6.2.3.2.1. Die Pole eine Gegensatzpaars : Sie sind nur im Kontrast zueinander erfahrbar .

6.2.3.2.2. Beispiele : Hunger - Satt Tag - Nacht Götter - Menschen Gesundheit - Krankheit

6.2.4. Sein Werk :

6.2.4.1. Sein Werk ist verlorengegangen. Es soll beim Tempel der Artemis von Ephesos hinterlegt haben. Er selbst hat dem Werk nacht der Tratition keinen Titel gegeben. Später wurde es als das Buch "über die Natur" betitelt.

6.2.4.2. Laut Diogenes Laetios soll es in 3 Teile geglieder gewesen sein.

6.2.4.2.1. A: Kosmologie

6.2.4.2.2. B: Politik

6.2.4.2.3. C: Theologie

6.3. 2. Eliaten

6.3.1. Zeitspanne

6.3.1.1. 570 - 445 v. Chr.

6.3.2. Personen

6.3.2.1. Parmenides

6.3.2.1.1. Vater der Ontologie

6.3.2.1.2. Größter Representant der Eliaten

6.3.2.1.3. Größter Kritiker von Heraklit

6.3.2.1.4. Sein Werk :

6.3.2.2. Xenophanes

6.3.2.2.1. Erster Religionskritiker

6.3.2.2.2. Er wurde mit 25 aus seiner Heimat vertrieben und wanderete in ganz Griechenland bis nach Ägypten.

6.3.2.2.3. Arche

6.3.2.2.4. Sein Bemühen

6.3.2.3. Zenon

6.3.2.3.1. Wird von Aristoteles als Begründer der Dialektik angesehen

6.3.2.3.2. Schüler von Parmenides

6.3.2.3.3. Versucht die Lehren von Parmenides zu beweisen bzw zu wiederlegen

6.3.3. Ihr Bemühen

6.3.3.1. Sie waren große Kritiker von Heraklit

6.3.3.2. Anfänge der Reflexion über das Denken vom Kosmos.

6.4. 3. Mechanisten

6.4.1. Zeitspanne

6.4.1.1. 492 - 370 v. Chr.

6.4.2. Personen

6.4.2.1. Anaxagoras

6.4.2.1.1. Für ihne war nicht das Atom der Ursprung, weil alle Teile gleich sind und das Ganze aber aus mehr besteht.

6.4.2.1.2. 2 Lehren von ihm:

6.4.2.2. Empedokles

6.4.2.2.1. 2 Phase des Urknalls :

6.4.2.2.2. Dieses Denken in "Kreisbahnen" brachte den Mechanisten schließlich ihren Namen ein.

6.4.2.3. Demokrit

6.4.2.3.1. Bei Demokrit war es das Atom das was unteilbar sei und somit der Ursprung von Allem.

6.4.2.3.2. Nichts geschehe seiner Meinung nach zufällig, alles sei erklärbar.

6.4.2.3.3. Sinneswahrnehmung bei Demokrit

6.4.2.3.4. Kritik: So Aristoteles, der seine Theorie gemeinhin huldigte, aber zurecht die ewige Bewegung der Atome hinterfragte und die Allgemeingültigkeit der mechanischen Grundsätze anzweifelte.

6.4.3. Ihr Bemühen

6.4.3.1. Werden und Sein wurde vereinbart.

6.4.3.2. Die Wogen zwischen Eliaten und Heraklit wieder zu glätten. Die vielen verschiedenen Unterschiede in den philosophischen Weltbildern zu HARMONISIEREN.

6.5. 4. Sophisten

6.5.1. Zeitspanne

6.5.1.1. 481 - 411v.Chr

6.5.2. Personen

6.5.2.1. Gorgias

6.5.2.2. Prodkus

6.5.2.3. Protagoras

6.5.3. Ihr Bemühen

6.5.3.1. Ihre Beweggründe waren politischer und machterhaltendes Streben.

6.5.3.2. Ließen sich zum Ersten mal dafür bezahlen.

6.5.3.3. Rhetorik und Propaganda, Politiker ausbilden um in der Rede die Leute zu manipulieren.

6.5.3.4. Mit den Sophisten beginnt eine eher unfruchtbarere Zeit der Philosophie.

6.5.3.5. 2. Große Lehren:

6.5.3.5.1. 1. Relativismus

6.5.3.5.2. 2. Naturrecht

6.5.4. Aussagen von Sophisten :

6.5.4.1. Alle menschliche Praxis ist zweckgebundenes Handeln.

6.5.4.2. Der Mensch ist das Maß aller Dinge.

6.5.4.3. Gibt es einen Gott: kann man nicht sagen Die Kürze des Lebens verhindert ein Wissen über die Götter.

6.5.4.4. Es gibt keine objektive Wahrheit, weil alles subjektiv von der Erfahrung des Einzelnen abhängt.

6.5.4.5. Ich lass dir deine Wahrheit, du mir die meine.

6.5.4.6. Macht der Rede ist grenzenlos und kann alles zustande bringen!

6.5.4.7. Nichts an sich ist gut oder schlecht, sondern wie man es gebraucht ist gut oder schlecht!

6.5.4.8. Religion ist eine Erfindung der Regierenden, um die Untertanen zu Gesetzestreue zu veranlassen. Götterfurcht !

6.5.4.9. Recht und Moral sind immer mit Machtausübung verbunden, daher Ungleichgewicht zwischen derer, die ausüben und den anderen.

6.5.4.10. Gerechtes Handeln zahlt sich nicht aus, Ungerechtigkeit nützt uns.