Didaktische Modelle

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Didaktische Modelle von Mind Map: Didaktische Modelle

1. Freude an Sprache und Neugier für sprachliche Prozesse wecken

2. Deutsch als Zweitsprache

2.1. Ziel des Ansatzes

2.1.1. dadurch den Umgang mit Sprache und auch mit Texten zu erleichtern

2.2. Prinzipien

2.2.1. sprachliche Fehlbildungen sind Weg zum Ziel

2.2.2. alltägliche Kommunikation ist der Ausgangspunkt

2.2.3. Unterrichtsziel: Beherrschen von Umgangssprache und der Bildungssprache

2.2.4. Sprache soll nachgesprochen werden können

2.2.5. Hilfe holen ist stets möglich

2.2.6. der Aufbau der Sprache soll verstanden werden

2.2.7. Die Lehrersprache hat Vorbildfunktion

2.2.8. Schule beinhaltet interkulturelles Lernen

2.2.9. Jeder Unterricht ist DaZ-Unterricht

2.3. Probleme der Modellbildung

2.3.1. didaktische Modelle

2.3.1.1. kontrastiver Ansatz

2.3.1.2. kommunikationsorientierter Ansatz

2.3.1.3. handlungsorientierter Ansatz

2.3.1.4. integrativer Ansatz

2.4. Language awareness

2.4.1. Lehrer müssen SuS vertrauen und deren Kompetenzen in den Unterricht einbeziehen

2.4.2. Nachdenken über Sprache

2.5. Sprachvielfalt

2.5.1. Kinder sollen in allen Fächern zum Philosophieren angeregt werden

2.5.2. sprachliche und kulturelle Vielfalt soll bewusstgemacht und erlebt werden

2.5.3. Erfahrungen der Kinder bilden Basis für einen interkulturellen Unterricht

3. Deutsch als Fremdsprache

3.1. Lernende müssen nicht sofort mit erworbenen Kenntnissen kommunizieren können

3.2. Erwartungen sind grundsätzlich nicht an die Kompetenzen von native speaker gesetzt

3.3. Die Grammatik-Übersetzungsmethode

3.3.1. Ältester didaktisch-methodischer Zugang zu einer fremden Sprache

3.3.2. Sprache wird grammatischen beschrieben, Grammatiktabellen

3.3.3. Vokabellisten auswendig lernen

3.3.4. Kritik

3.3.4.1. Kein Erwerb von kommunikativen Fähigkeiten--> späterer Nutzen?

3.3.4.2. Ziel hauptsächlich die Schriftlichkeit

3.3.4.3. Durch Regel nach Regel lernen, wird nur ein kleiner Teil der Fremdsprache erfasst

3.4. Die audiolinguale Methode und die audiovisuelle Methode

3.4.1. Audiolinguale Methode

3.4.1.1. Konsequente Alltagsorientierung

3.4.1.2. Einsprachigkeit des Unterrichts in der Zielsprache

3.4.1.3. Authentizität der Lehrkraft

3.4.1.4. Satzschalttafeln, Substituions-und Ergänzungsübungen, Modelldialoge, Lückentexte usw.

3.4.1.5. Mündlichkeit vor Schriftlichkeit

3.4.2. Audiovisuelle Methode

3.4.2.1. Weiterentwicklung der audiolingualen Methode

3.4.2.2. Fotos auf gesprochenen Sprache, keine explizite Grammatikvermittlung

3.4.2.3. Situatives Üben,landeskundliche Anschauungen, Bedeutungsvermittlung über visuelle Gedächnisstützen, Vermittlung von alltäglicher Sprachkontexte

3.4.3. Kritik an beiden Methoden

3.4.3.1. Kognitive und metasprachliche Aspekte ausgeklammert

3.4.3.2. Vorgehen oft starr und schematisch

3.5. Der kommunikative Ansatz

3.5.1. Kommunikative Kompetenzen als übergeordneten Ziel

3.5.1.1. Monolingualer Unterricht

3.5.1.2. Kommunikation von Beginn an

3.5.2. Grammatik wird bewusst eingeführt, jedoch untergeornet

3.5.3. Verstehensleistung und sprachlich angemessenes Verhalten wichtig