1. Neurodiversität/ Behinderungen/ Störungen
1.1. Formen von Behinderungen
1.1.1. Körperliche Behinderungen
1.1.2. Altersbedingte Behinderungen
1.1.3. Geistige Behinderungen
1.1.4. Sprachliche Behinderungen
1.1.5. Sinnesbehinderungen
1.1.5.1. Taubheit
1.1.5.2. Blindheit
1.1.6. Psychische Behinderungen
1.2. Neurodiversität (Bsp.)
1.2.1. ADHS/ ADS
1.2.2. Legasthenie
1.2.3. Autismus
1.2.3.1. Formen von Autismus
1.2.3.1.1. Frühkindlicher Autismus
1.2.3.1.2. Asperger
1.2.3.1.3. Atypischer Autismus
1.2.3.2. Worauf muss ich achten, wenn ein*e Klient*in eine Form von Autismus hat?
1.2.3.2.1. Andere Grenzen
1.2.3.2.2. Andere Wahrnehmungsverarbeitung
1.2.3.2.3. Kommunikation
1.2.3.2.4. Sozialverhalten
1.2.3.2.5. Andere Bedürfnisse
1.3. Wie gehe ich mit verschiedenen solcher Gegebenheiten um?
1.4. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Begriffen Behinderung, Neurodiversität und Störung?
1.5. Wie unterstütze ich Klient*innen bei der Inklusion (in die Klasse etc.)?
2. Mobbing
2.1. Was mache ich, wenn mein*e Klient*in gemobbt wird?
2.1.1. Kann ich helfen, wenn mein*e Klient*in keine Hilfe will?/ Wie helfe ich?
2.1.2. Woran erkenne ich Mobbing?
2.1.3. Kann ich helfen?/ Wie kann ich helfen?
2.2. Was mache ich, wenn mein*e Klient*in Täter ist?
2.2.1. Wie erzeuge ich ein Verständnis für das mögliche Ausmaß seiner/ihrer Taten?
2.2.2. Wie helfe ich dabei, dass er/sie einsieht, dass das Verhalten falsch ist?
2.2.3. Wie mache ich, dass mein*e Klient*in aufhört zu mobben?
3. Gewalt
3.1. Formen von Gewalt (Bsp.)
3.1.1. Gewalt gegen sich selbst (Bsp.)
3.1.1.1. Essstörung
3.1.1.2. Drogenmissbrauch
3.1.2. Gewalt gegen Sachen (Bsp.)
3.1.2.1. Diebstahl
3.1.2.2. Sachbeschädigung
3.1.3. Gewalt gegen andere (Bsp.)
3.1.3.1. Eltern
3.1.3.2. Kinder
3.1.3.3. Menschen mit Migrationshintergrund
3.1.3.4. Lehrer
3.1.3.5. Menschen mit einem anderen Sozialen Status
3.2. Was, wenn mein*e Klient*in Gewalt ausübt?
3.2.1. Was sind ie Ursachen und Auslöser dafür?
3.2.2. Welche folgen hat das für mein*e Klient*in (rechtlich, Schulwechsel etc.)?
3.2.3. Merkt mein*e Klient*in was es macht? Handelt es unbewusst oder bewusst?
3.3. Was, wenn mein*e Klient*in Opfer von Gewalt ist?
3.3.1. Was kann ich dagegen tun?
3.3.2. Wie schütze ich mein*e Klient*in vor Gewalt?
3.3.3. Welche folgen merke ich bereits am Opfer? Welche Folgen kann die Gewalt noch haben?
3.3.4. Was mache ich, wenn mein*e Klient*in Opfer von Häuslicher Gewalt sein könnte/ist?
3.4. Gewalt kann körperlich, verbal, seelisch etc. sein
3.5. Was sind Gründe für Gewalt? (Bsp.)
3.5.1. Neid/ Eifersucht
3.5.2. Geringes Selbstwertgefühl
3.5.3. Vernachlässigung
3.5.4. Schlechtes Umfeld
3.5.5. Persönlichkeit
3.5.5.1. Impulsivität
3.5.5.2. Hohe Gewaltbereitschaft
3.5.5.3. Niedrige Frustrationsgrenze
3.5.6. Hat selbst Gewalt erlebt (direkt oder im eigenen Umfeld)
3.5.7. Schulische Faktoren oder Schulischer Misserfolg
4. Pubertät
4.1. Inwiefern beeinflusst die Pubertät womöglich meine Klient*innen?
4.2. Welche Fragen kann/ muss ich beantworten?
5. Arbeitsbereiche
5.1. Orte (Bsp.)
5.1.1. Grundschule
5.1.2. KiTa
5.1.3. Pflegeheim
5.1.4. Weiterführende Schulen
5.2. Bereiche (Bsp.)
5.2.1. Arbeit mit Behinderten
5.2.2. Jugend Sozialarbeit
5.2.3. Suchthilfe
6. Verschiedene Formen der Pädagogik
6.1. Formen
6.1.1. Sonderpädagogik
6.1.2. Sozialpädagogik
6.1.3. Erlebnispädagogik
6.1.4. Wirtschaftspädagogik
6.1.5. Medienpädagogik
6.1.6. Pflegepädagogik
6.1.7. Kulturpädagogik
6.1.8. Theaterpädagogik
6.1.9. Sexualpädagogik
6.1.10. Umweltpädagogik
6.1.11. Museumspädagogik
6.1.12. Inklusive Pädagogik
6.1.13. Heilpädagogik
6.2. Welche Formen der Pädagogik werden wir teilweise anschneiden (abgesehen von Sozialpädagogik) im Rahmen unserer Praxistätigkeit? Haben wir es auch mit anderen Bereichen der Pädagogik zu tun?
7. Aggressionen bei Klient*innen
7.1. Wie geht man mit aggressivem Verhalten bei Klient*innen um?
7.2. Was sind mögliche Ursachen für ein solches Verhalten?
7.3. Was für Unterschiede gibt es (bezogen auf das Alter der Klient*innen/ Grad der Aggressionen etc.)?
7.4. Wie erkennt man möglichst früh aggressive Tendenzen?
8. Grenzen und Frustrationstoleranz
8.1. Eigene Frustrationsgrenze
8.1.1. Eigene Grenzen kennen/ einhalten
8.1.2. Was mache ich, wenn meine missachtet werden/ nicht eingehalten werden können?
8.1.3. Wie setze ich eigene grenzen durch gegenüber meinem Klientel?
8.1.4. Wie kann bzw. lerne ich eigene Grenzen bei Bedarf zu optimieren (mehr Geduld etc.)?
8.2. Frustrationsgrenze der Klient*innen
8.2.1. Wie erkenne ich Grenzen bei Klient*innen?
8.2.2. Woran erkenne ich, ob ich Klient*innen noch etwas fordern kann (innerhalb der Komfort- Lernzone) ohne es zu überfordern (Panikzone)?
8.2.3. Wie geht man mit Klient*innen um, die eine sehr geringe haben (allg. viele Grenzen mit wenig "Spielraum")?
8.2.4. Wie hilft man kindern bei Frustration/ einer geringen Frustrationsgrenze?
9. Theorie und Methoden
9.1. Wo bekomme ich Hilfe, wenn
9.1.1. mein*e Klient*in Rückschritte macht/ keine Fortschritte macht?
9.1.2. ich in der Praxis ein Problem habe und eine neue Methode zur Hinderns Überwindung benötige?
9.2. Wie führe ich einen Bericht?
9.2.1. Welche Beobachtungen sind relevant?
9.2.2. Wie dokumentiere ich meine Beobachtungen?
9.3. Wie läuft die Einarbeitung ab?
9.3.1. Wer ist sind meine Ansprechpartner*innen?
9.3.2. Wann muss ich Rückmeldung geben?
10. Inklusion und Integration
10.1. Gründe für Ausgrenzung (Bsp.)
10.1.1. Geschlecht
10.1.2. Behinderungen
10.1.3. Sozialer Status