1. Magesiumfunktion
1.1. An über 300 Funktionen im mensch.Körper beteiligt
1.2. Hilft bei der Energiebereitstellung in den Körperzellen
2. Test für Magnesium
2.1. Vollblutanalyse
2.2. Hämatokrit, korrelierte Vollblutanalyse
2.2.1. im Serum kann keine vollständige Messung erfolgen
3. Risiken bei Magnesiumeinnahme
4. Magnesiumarten
4.1. Magnesiumoxyd
4.1.1. Mg ist an eine Fettsäure gebunden
4.1.1.1. schlechte Aufnahmefähigkeit
4.2. Mg Citrat
4.2.1. Mg ist an ein Zitronensäurerest gebunden
4.2.1.1. Abführende Eigenschaft,erhöht den somotischen Druck im Darm
4.2.1.1.1. gut bei Verstopfungen
4.2.1.1.2. 200mg - 200Mg/dl da das meiste ausgeschieden wird
4.2.1.1.3. in 100mg Schritten seine Grenz austesten
4.3. Mg Malat
4.3.1. Mg ist an eine Apfelsäurerest gebunden
4.3.1.1. Trick: organische Salze wie in Mg
4.3.1.2. kann den ATP/Energiebereitstellung anheben
4.3.1.3. Gut bei Muskelschmerzen, Fibromyalgie
4.3.1.4. Wirkt Aufhellend, Anregend
4.3.1.4.1. Nicht am Abend nehmen
4.4. Mg L Theronat
4.4.1. Überwindet leicht die Blut-Hirn Schranke
4.4.1.1. Gut bei Kopfschmerzen oder Migräne
4.4.1.2. Gut bei Angststörungen und Depressionen
4.4.1.3. Gut bei neurologischen Erkrankungen
4.4.2. Nachteil: wird schnell und viel über die Niere ausgeschieden => häufiges Einnehmen notwendig
4.4.2.1. bis zu 2000mg/dl notwendig
4.5. Mg Glysinat und Bi-Glysinat
4.5.1. verfügt über eine der besten Resorbtionsfähigkeiten da es an eine Aminosäure, Glysin, gebunden ist
4.5.1.1. Gute Wirkung im Gehirn
4.5.1.2. Gute Entspannung im Darm
4.5.1.2.1. Bi-Glysinat ist weniger abführend
4.5.1.3. 300 - 400 mg/dl, für den Abend geeignet, Glysin wirkt antioxyidativ und entzündungshemmend
4.5.1.4. gut wasserlöslich
4.6. Mg ist das zweithäufigste Kation im menschlichen Körper
4.6.1. viele biochemische Reaktionen benötigen dieses Mineral für
4.6.1.1. Eiweißaufbau
4.6.1.2. Energiebereitstellung
4.6.1.3. Herstellung der menschl.DNA
4.6.1.4. Normalisiserung der Muskelfunktion
4.6.1.5. Normalisierung des Blutdrucks
4.6.1.6. Normales Herzmuskelfunktion
4.6.1.7. Imuls für die neuromuskuläre Übertragung
4.7. MG Orotat
4.7.1. Mg ist an die Orotsäure gebunden, Teil der DNA
4.7.1.1. Gute Bioferfügbarkeit die im Muskel aufgenommen wird
4.7.1.2. Hat einen hohen Preis
5. Magnesiummangel
5.1. Es besteht ein häufiger Mg++ Mangel in:
5.1.1. Deutschland 50% der Patienten
5.1.2. Amerika 50 % der Patienten
5.2. Mangel kann zu:
5.2.1. Angstzustände
5.2.2. Schlaflosigkeit
5.2.3. Stresstoleranz sinkt
5.2.4. Fatige, Erschöpfung
5.2.5. Chron. Müdigkeit
5.2.6. Schilddrüsenstörungen
5.2.7. Magen/Darm Krämpfe
5.2.8. Herz Rhythmusstörungen
5.2.9. Muskelschmerzen/Krämpfe
6. Myten über Magnesium
7. Besonderer Einsatz für Mg++
7.1. Neuartige Verbindungen mit Mg´s
7.1.1. Mg + Phospolipide = Lioposomales Magnesium
8. Das beste Mg gibt es nicht sondern eine Mischung aus unterschiedlichen Mg´s, bis zu 8 verschiedene Formen, verbessert den Mg Spiegel im Körper.
9. Lactat in der Blutbahn erhöht ebenso die Mg Aufnahme im Muskel
10. Gute Darmkeime erzeugen physiologisch eine Milchsäure in ihren Stoffwechsel
11. Physiologie im Körper
11.1. 30% des Mg werden im Dünndarm resorbiert
11.2. Wurde zuviel resorbiert regelt es die Niere
11.3. Der größte Speicher für Mg, 60%-65%, ist der Knochen
11.4. Über 30% des Mg wird in den Zellen gespeichert
11.5. Sehr wenig Mg wird außerhalb von Zellen oder Knochen im Körper gespeichert
11.6. Dieses freie Mg ist an verschiedene Stoffen gebunden: Eiweiß,- Chelat. 10%-12% solcher Verbindungen gibt es im Körper
11.7. Die Wasserlösslichkeit ist für die Aufnahme mit entscheidend
11.8. Der PH Wert im Darm ist wichtig
11.8.1. ein hoher PH Wert verschlechtert die Mg Aufnahme durch die Veränderung der Lösslichkeit.
11.8.1.1. Schmarotzerkeime in der Mikroflora erhöhen den PH-Wert im Darm
11.8.2. Trick: organische Salze wie in Mg Citrat oder Oxyid in Kombi mit Mg Glysinat können die Resorbtion fördern
11.8.3. Zusatz von Bio Joghurt wäre auch eine Möglichkeit