Diese Mindmap ist eine Übersicht der Aktivitäten im Next Banking. Die für einzelne Produkte und Leistungen angegeben Unternehmen sind Beispiele. Die Aufstellung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben Was versteht man unter Next Banking Ausgangspunkt in der Praxis ist meist der Social Media Begriff, Unter Social Media verstehe ich eine Philosophie des (fast gleichberechtigten) Zusammenwirkens verschiedenen Interessengruppen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Unterstützt wird dies durch geeignete (Web-)Technologien, die den Austausch dieser Gruppen fördert und transparent macht#. Ein Kern der Banking 2.0-Philosophie liegt vor allem darin, die Kunden deutlich aktiver in die Leistungserbringung zu integrieren. Die Fidor Bank etwa bezieht ihre Kunden aktiv in die Produktentwicklung ein und diskutiert offen mit der Community neue Produktideen oder gar eigene Zinsveränderungen. Ein besonderes Merkmale der Web 2.0- oder Social-Media-Technologien ist neben der Nutzung neuer Webtechnologien daher vor allem eine erweiterte Philosophie im Umgang mit Kunden. Diese zeichnet sich durch offene und gleichberechtigte Kommunikation, hohe Transparenz über Leistungen und Gegenleistungen sowie Einbeziehung der Kunden in den Leistungsprozess aus. Kern des Banking 2.0 ist die Frage, ob Problemlösungen für Finanzdienstleistungen durch Banken oder den Markt angeboten werden.
Die neue Schnittstelle zum Kunden- Visualisierung und digitale Beziehung zwischen Kunde und Bank Von Brett King v. 16.5.11: Ein Tortendiagramm Ihrer Einnahmen oder Ausgaben oder eine schicke Präsentation Ihres Kontoauszuges ist nur ein Teil dessen, was für mich als Kunde wichtig ist. Zusätzlich muss ich in der Lage sein, Informationen schnell zu filtern und ihren Zusammenhang und Relevanz auf einen Blick zu erfassen. Bank: Persönliches Finanz-Management Neuer Trend im Online Banking (7/2011): Hansjörg Leichsenring Online Banking ist in Deutschland etabliert. Immer mehr Girokonten werden über das Internet geführt. Die damit verbundenen Kostensenkungseffekte sind weitgehend internalisiert, so dass es für die Finanzbranche nunmehr darum geht, neue Entwicklungspotenziale auszuloten. Ein attraktives Angebot im Retailgeschäft ist beispielsweise das Personal Finance Management (PFM). Es ermöglicht den Bankkunden die Web-basierte persönliche Haushalts-Budgetierung und Finanzplanung PFM repräsentiert eine neue Generation von Finanzlösungen für private Kunden. Ansätze dazu gab es bereits mit PC-basierten Home-Banking-Programmen wie Quicken oder Star Money. Mit Hilfe dieser Programme erhalten Kunden einen Gesamtüberblick über ihre Konten und können Überweisungen vornehmen. Neben der Kategorisierung und Zuordnung von Kontoumsätzen ermöglicht derartige Finanzsoftware zudem die Systematisierung von Einnahmen und Ausgaben und bietet damit Ansätze für eine einfache Haushaltsbudgetierung.
We started Simple because retail banks have forgotten who their customers are. Youtube Introduction Video: http://www.youtube.com/watch?v=aXqXRQSu8EI Demo Video http://vimeo.com/29339937
Backbase
IND Personal Finance Manager
Leanbank
Meniga
Teaminvest (D)
BudgetTracker
Finanzblick (D)
grndctrl: Financial Dashboard (USA)
Kontoblick (D)
Liquid App
Mint (USA)
Netfolio (ch)
Moneystrands
Personal Capital (USA)
Yodlee: FinApp Store (USA)
Cockpit ist ein Online-Analysetool von PostFinance, das die Einnahmen und Ausgaben der Kunden automatisch kategorisiert und visuell auswertet. Damit können sich PostFinance Kunden mit einem Klick einen Überblick über ihre finanzielle Situation verschaffen. Die Technologie für Cockpit wird von Strands in einer skalierbaren, hoch anpassbaren und individualisierbaren Anwendung bereitgestellt. Ebenso ermöglicht Cockpit PostFinance, mehr Informationen über ihre Kundschaft zu gewinnen, ihre Angebote für die Kunden zu verbessern, neue Kunden zu akquirieren und die Cross- Selling-Möglichkeiten zu erhöhen. Quelle: Banking Innovation
Persönliches Finanz Management (PFM) ist die neue Schnittstelle zum Kunden, sie visualisiert die finanziellen Beziehung zwischen Kunden und seinen Finanzdienstleistern
Yavalu (D)
justETF
Stockpulse (D, UK, weltweit)
Nutmeg
inside-analytics
Wealthfront (USA)
gi: Wo schlechter Rat teuer wird (3/2011): Bewertungsmodelle für Finanzberater.Im Internet können Verbraucher alle erdenklichen Produkte kommentieren. Auch über die Qualität von Finanzberatern und -produkten können Kunden ihr Urteil abgeben. Doch welche Konzepte verbergen sich hinter derartigen Portalen, die meist zwischen manueller Analyse und generalisiertem Algorithmus angesiedelt sind? SB 2.0: Wie erkennt man gute Finanzberater? (17.1.12): Es stellt sich die Frage, wo der Internetnutzer seriöse Angebote findet, auf denen Finanzberater tatsächlich anhand von klaren Kriterien auf neutrale Art und Weise bewertet sind.
BankingCheck.de/
FinanzABC
mybankrating.de
WhoFinance.de
Multator
Kapitalmarktinformationen, Stocktouch
Portfoliomanagement-Systeme, Alphasys Netfolio Scanning (Ch)
Fidor Bank
CortalConsors
GLS Bank
Deutsche Bank
EthikBank
Volksbank Bühl
Triodos Bank
Alternative Bank Schweiz
Banca Etica
Bank Coop
Investorville
Investorville
White Papers: Best practice Know-How und Hintergrundwissen zu Prognosebörsen, Enterprise 2.0, Social Business, Crowdsourcing und Social Decision Support. Der Aufstieg von Social Forecasting Social Forecasting vs. Marktforschung Experten vs. Prognosebörsen? Einführungsprozess bei Prognosebörsen Absatzprognose Ohne Marktforschung – Wie Geht Das Business Forecasting mit Prognosebörsen (Artikel aus dem Journal of Business Forecasting) Prognosebörsen-Algorithmen und -Märkte
Siemens
Intrade Prediction Market
Betfair
EIX
crowdworx (D, Pl, USA)
Shares Post
Second Market
Loyal3
eToro
FidorPay
Oanda
TransferWise
via FidorPay
P2p-Kredite: Mehr Zweitmärkte für P2P Kredite im Ausland (19.11.10): International führen immer mehr P2P Kreditmarktplätze einen Zweitmarkt ein. Nachdem diese Möglichkeit schon länger bei Zopa Italien und bei Lending Club und Prosper in den USA besteht, führen jetzt in kurzer Folge mit Fundingcircle, Zopa (Artikel) und Yes-Secure (Artikel) drei englische Marktplätze dieses Feature ein.
FTD: Alternative Handelsplattformen Das sind die jungen Wilden der Börsenwelt (26.3.12): Die spektakuläre Pleite beim eigenen Börsengang hat der alternativen Handelsplattform Bats viel Spott eingebracht. Bats ist einer der jungen Konkurrenten der etablierten Börsen, die derzeit kräftig Gegenwind verspüren.
Bats Chi-X (USA/UK)
Blackrock (USA) für institutionelle Anleger
Equiduct
Tradegate
Burgundy (Skandinavien)
Directedge
Turquoise
SmartPool (Darkpool)
SLS (Darkpool)
Onlinebroker Zecco
Ayondo
brokertainment (D)
Covestor (USA)
eToro (Int)
moneymeets (D)
United Signals
Wikifolio (D)
InvestorBee (UK)
Investory (D)
Sharewise (D, F)
Stocktwits (USA, weltweit)
Waytrading (D)
Wikiinvest (USA)
SB2.0: Serie zum Crowdfunding:„Feed“ Social Lending, Crowdfunding, Community Banking: Privatbank 2.0 im Kommen? (3.3.11) Teil I: (Business) Crowdfunding mit c-crowd (8.3.11) Teil II: (Business) Crowdfunding mit startnext (10.3.11) Teil III: (Business) Crowdfunding mit cofundit (14.3.11) Teil IV: (Business) Crowdfunding mit seedmatch (17.3.11)
Investtor
Ayondo
Tagesgeld
Festgeld
Sparbriefe
Bobber Interactive
Payoff
Migipig ist eine Online-Sparplattform, welche Social Media mit „klassischem“ Sparen verbindet und dabei auf Gamification-Ansätze zurückgreift. Mit Migipig werden Kunden im gesamten Sparprozess vom Sparziel bis zur Einlösung unterstützt und bei Erfolg durch Vorteile bei Migipig-Partnern belohnt. Innovative Features: Sparprozess kann End-to-End abgebildet werden (vom Sparziel bis zur Einlösung) Emotionalisierung der Marke Erreichung neuer Zielgruppen (via Social Media und Gamification) Quelle: Banking Innovation
Via Clickandbuy (IIRC) UK CIO World: Bezahlen mit dem Handy – Vorbild Afrika – Telkos werden zu Banken (16.5.11): Eine Banklizenz zu besitzen wird nach diesem Vorbild interessant für hiesige Telcos. Die Deutsche Telekom soll sich bereits eine besorgt haben. Fernziel: die Abrechnung von Bezahlungen über den Handy-Account. Ob die Telcos dafür nur teilweise oder komplett auch noch eine Bank werden oder doch mit Finanzdienstleistern wie Cetrel, der Six Group oder sogar den klassischen Kreditkartenanbietern kooperieren, ist derzeit unentschieden.
Bank-Blog: Kommt die Google Bank? - Banklizenz und Bankstrategie (1.2.12): Google verfügt seit einiger Zeit über eine eigene europäische Banklizenz. Ob dahinter aber ein klares Konzept steht, erscheint fraglich. Zumindest scheint die Informationsfirma hierzulande nicht mal davon zu wissen bzw. hüllt sich in Schweigen über ihre Absichten http://www.der-bank-blog.de/kommt-die-google-bank/mobile-banking/4368/ Huffington Post: Would Google Make a Better Bank? (30.1.2010) http://www.huffingtonpost.com/brett-king/would-google-make-a-bette_b_443317.html
Einer der größten Konzerne der Welt, der japanische Telekommunikationsriese NTT, schluckt den vergleichsweise winzigen Bankverein Werther. Die börsennotierte Privatbank hatte Stammhausgeschäft (7.000 Privat- und Firmenkunden) an die Volksbank Paderborn verkauft Das Bankhaus Werther firmiert mittlerweile unter der Bezeichnung Net M Privatbank 1891 http://www.net-m-privatbank1891.com/ Siehe auch Pressemeldung von NTT Docomo http://www.nttdocomo.com/pr/2011/001550.html
Banklizenz Luxembourg
Vodafone dagegen scheint ohne Banklizenz auszukommen, weil mobile Bezahlverfahren zusammen mit VISA anbieten will,
Golem: Mobile Payment Otto kündigt Paypal-Konkurrenten Yapital an: Die Otto Group kündigt mit Yapital einen neuen Zahlungsdienst an, der im kommenden Jahr starten soll. Mit Yapital sollen Kunden online und offline unkompliziert bezahlen können (21.3.12).