Gewaltfreie Kommunikation

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Rocket clouds
Gewaltfreie Kommunikation by Mind Map: Gewaltfreie Kommunikation

1. Marshall Rosenberg

1.1. * 6. Oktober 1934 in Canton, Ohio

1.2. wuchs in brodelndem Viertel in Detroit auf

1.2.1. --> Interesse für Konflikte

1.3. Klinischer Psychologe

1.3.1. Promotion 1961 an der University of Wisconsin zum Doktor der Psychologie

1.4. Gründer der Gewaltfreien Kommunikation (GFK)

1.5. Gründer des Center for Nonviolent Communication

1.5.1. Sitz: Sherman, Texas

1.5.2. Gründung: 1984

1.5.3. internationale gemeinnützige Organisation zur Verbreitung der GFK

1.5.3.1. Team von über 100 zertifizierten Trainern weltweit

1.5.4. Ziel: Förderung eines empathischen Umgangs miteinander

1.5.5. Programme zur Förderung des Friedens in Kriegsgebieten

1.5.5.1. Sierra Leone

1.5.5.2. Sri Lanka

1.5.5.3. Lateinamerika

1.5.5.4. Israel

1.5.5.4.1. anerkannt von israelischer Regierung

1.5.5.4.2. Trainings in Schulen

2. Gewaltfreie Kommunikation

2.1. 1963 entwickelte Rosenberg den GFK-Prozess

2.2. umfassende Transformation des Denkens, Sprechens und Handelns

2.3. 4 Komponenten der GFK

2.3.1. 1. Beobachtungen (Wahrnehmung)

2.3.1.1. Was geschieht in einer Situation?

2.3.2. 2. Gefühle

2.3.2.1. Wie fühlen wir uns, wenn wir diese Handlung beobachten?

2.3.3. 3. Bedürfnisse

2.3.3.1. Welche Bedürfnisse stehen hinter unseren Gefühlen?

2.3.4. 4. Bitten

2.3.4.1. Was ist die spezifische Bitte?

2.4. Kommunikationsformen

2.4.1. GFK = Giraffensprache

2.4.2. lebensentfremdende Kommunikation = Wolfssprache

2.4.2.1. blockieren Verbindungen zwischen Menschen

2.4.2.2. tragen bei zu

2.4.2.2.1. physische Gewalt

2.4.2.2.2. psychische Gewalt

2.4.2.3. Kennzeichen

2.4.2.3.1. moralisches Urteilen

2.4.2.3.2. Vergleiche

2.4.2.3.3. Leugnen von Verantwortung

2.4.2.3.4. Forderungen statt Bitten

2.4.3. Giraffenohren/Wolfsohren

2.5. Einsatzmöglichkeiten

2.5.1. Mediation

2.5.2. enge Beziehungen

2.5.3. Familien

2.5.4. Schulen

2.5.5. Organisationen & Institutionen

2.5.6. Therapie & Beratung

2.5.7. diplomatische & geschäftliche Verhandlungen

2.5.8. Auseinandersetzungen und Konflikte aller Art

2.6. einfühlsamer Kontakt mit sich selbst

2.7. alle Menschen haben dieselben Bedürfnisse