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Online Marketer by Mind Map: Online Marketer
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Online Marketer

This is just a demo map that you can delete right away, if you feel like it...

Kursabend 1 - 17.08.2010

Grundbegriffe

CPM: Cost per mille

CPC: Cost per click

CTP: Click throu rate

CPL: Costs per lead

CPO/CPS: Cost per order bzw. Cost per sale

4 Kennzahlen

Unique Visitors REGISTRATION IST PFLICHT! (weniger als)

Unique Clients (weniger als)

Visits (weniger als)

PageImpressions

Kursabend 2 - 24.08.2010

Erhebungsinstrumente für Internetnutzung

Metrix Base: "Universalerhebung" zur Internetnutzung

Metrix Audit: technische Vollererhebung zur Nutzung von Websites (via WEMF-Tag)

Metrix Profile: komplexe Erhebung über Zielgruppen/Nutzer von Websites (Ergänzung zu Metrix Audit)

Diverses zu Onlinemedien

Grosser Vorteil: Interaktion mit Leser macht schneller bzw. aktueller (bsp. Leserreporter)

eine PageImpression bringt mehrere AdImpressions, da mehrere Ads auf einer Site möglich

nur 30 bis 40% einer Website durch eigentlichen Inhalt genutzt. Rest kann vermarktet werden.

IAB -> Normgrössen für Banner

für Mediaplan Entscheidung für Reichweite oder Tiefe. Sichtbarkeit und Vergleichbarkeit von Positionierungen wichtig für Auswertung.

Kursabend 3 - 31.08.2010

Trends

2010 Testphase, ab 2011 sollte man wissen was man tut

Cloud Computing

Facebook Connect

Kundennähe durch Präsenz in vielen Medien

Publishing pushen: Aufwand der belohnt wird

Social Bookmarking

Flash als "Problem" --> Suchmaschinen und iPad

Digitale Markenführung

"Universum aus Inhalten"

Storyteller

Kundenbedürfnisse bei Website Aufbau beachten

"Patientenkurve": nicht nur beim "Peak" präsent sein, sondern auch vorher und Nachbearbeitung!

Conversion: Kundenziel definieren und Site je nach Ziel bauen, Conversionrate nicht als nackte Zahl betrachten, sondern im Kontext. Absolute Zahl kann trotz sinkender Rate steigen!

Bannerblindheit: Call to action und Absender von Beginn an transparent zeigen; Marke und Claim sichtbar machen; Gestaltung an Kontext anpassen; Bilder und Gesichter wirken am meisten

Online Werbung

Es gibt einen optimalen Produktionsprozess, dieser wird jedoch wegen Zeitdruck selten eingehalten

J.J. Garrett: Kollision zwischen Interessen der Agentur-Kunden und Endkunden: Optik oft zu überbewertet, dabei geht Usability verloren

Drei Banner Standardformate:, Rectangle, Skyscraper, Leaderboard, heute auch viele Special. Je spezieller desto teurer.

J.J. Garrett: Usability darf nicht zu Gunsten der Optik vernachlässigt werden! --> Kollision der Interessen

3 Banner Standardformate, Rectangle, Skyscraper, Leaderboard, plus viele (teure) Specials, Branding Days, Streaming Banner, Layover Banner, Advertorials, Interstitial Fullscreen

4 Banner Parameter, Format, Gewicht, Dateiformat, Ziel URL

Kampagnentypen, Watch: allgemein gehalten, Play: Daten sammeln via (Gewinn-)Formulare etc, Create: Werbung/Weiterempfehlung durch Networking

Kursabend 4 - 07.09.2010

Allgemeine Sprachregeln für Webwriting

AKTIVE SPRACHE

Verben statt Nomen

eine Aussage pro Satz

ein Gedanke pro Abschnitt

auf Schriftbilder achten

22 Grundlagen für Webwriting

Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken

Regeln brechen ist ok - aber bewusst und gekonnt.

Keine Selbstdarstelung, sondern das, was der Leser will.

KISS

Fehler vermeiden

Deutsche und deutlich.

Sprache der Kunden verwenden.

Überschriften und Schlagwörter priorisieren.

Hierarchien bilden.

Jede Seite strukturieren.

Redundanz vermeiden - ausser bei Hauptbotschaft

Jede Seite muss isoliert verständlich sein.

Nichts ausformulieren, was eh klar ist.

Typografie bzw. Formatierung nutzen - aber mit Mass.

Scrollen verboten

Webauftritt ist keine Müllhalde bzw. Archiv

Meinung interessiert nicht.

Ehrlich währt am längsten.

Auf jede Seite eine Handlungsaufforderung.

Kontrolle nach AIDA

Texte immer aktualisieren.

Bewusst lesern.

Kursabend 5 - 14.09.2010

Leitsatz: Turning strangers into friends and friends into customers"

E-Mail als führendes Online Medium

30 000 000 Mails in 10 sek

von 92% Internetnutzern genutzt

Vorteile Newsletter

sehr beliebt bei Unternehmen und Kunden

hohe Aktualität

messbar

sehr persönlich

Nachteile Newsletter

SPAM!

nur 21% der Abonnenten lesen Newsletter

Mailschwemme

Abgrenzung Newsletter zu E-Mailing: Newsletter ist regelmässig, Mailing für spezielle Anlässe

Weitere Abgrenzung: Transactional Mailing (automatisch ausgelöst zB bei Geburi) oder Trigger Mails (Aktionen bei Wettbewerben etc)

Erfolgsfaktoren

Mehrwert muss enthalten sein, egal ob direkt oder indirekt

Permission muss vorhanden sein, Opt-in bzw. Double opt-in

selbst Adressen sammeln

Personalisierung!

Früh Planen!, Ziel zuerst definieren, Konkurrenz beobachten, Testen, Zahlen beobachten

Inhalte Newsletter

Newsletter soll der Website gleichen

Wichtiges zu oberst

Kontakt online sowie offline

Prägnanter Betreff

Personalisierte Anrede

Kurze Texte mit Würze - Qualität vor Quantität

Logik/Verständlichkeit auch ohne Bilder

Weiterleiten-Funktion

Kursabend 6 - 21.09.2010

Umfeld: Internet

1. Welle; Web1.0: Netzwerk einzelner Computer

2. Welle; Web2.0: Verknüpfte Dokumente; WWW- Wir befinden uns am Ende dieser Welle.

3. Welle; Web3.0: Verknüpfte Daten, Semantic Web = Netzwerk der Bedeutungen. Semantik ist das Gegenteil von der Syntax; heisst Sprachinhalt, Bedeutung. Beispiel: Eine Person ist nicht ein Name, sondern viele Meta-Infos, Internet of Things = nicht die Maschine (fixer Standort) ist prägend für den Zugriff aufs Internet, sondern wir holen und das Internet in unsere reale Welt. Alltagsgegenstand wird mit Web verknüpft. Beispiel: iPad, Nike via iPod, Augmented Reality = Realität filmen und ins Internet übertragen, um weitere Infos zu bekommen. Beispiel: Ich filme ein Haus, sende es via Layer ins Internet und bekomme Infos zum Haus sowie genauen Standort auf einer Karte.

Gestaltung

Layout = Struktur, die Inhalte klar und verständlich abbildet und gewichtet

Farbe = sehr starkes visuelles Kommunikationsmittel, das auf emotionaler Ebene wirkt. Achtung: Kulturelle, religiöse und politische Bedeutung von Farben! Technisch; CMYK vs. RGB in Browser ergibt verschiedene Farben

Typografie = Schriften. 4 internettaugliche Schriften: Verdana, Arial, Georgia, Courier. Der Rest wird beim Rendern verrissen und ist durch Nutzer veränderbar.

Kontrast = Unterschiede durch Grösse, Helligkeit, Farbe, Position oder Typografie erzeugen

Emotion = wichtig! Wirkung der Site, Gestaltungsmittel

Lesefluss = Ziel muss gesetzt werden, wie Nutzer durch Site navigieren soll

Visueller Reichtum = Neue Welten erzeugen durch simulierte Interfaces. Stilmittel und Trends nachahmen. Ziel: Auf Hauptaugenmerk der Site fokussieren und diesen "pimpen", eigene Sprache erzeugen

Produktion

Rohstoff = Text, Audio, Video, Animationen

Werkzeuge = Serverside Languages, Markup Languages, Stylesheets, Scripting Languages

Web Design

von statisch zu dynamisch: Webapplikationen = Software nicht mehr auf dem PC sondern im Web

von geringer zu hoher Komplexität: Modifikationen, Interaktion

von eigenem Inhalt zu Interaktion und Mash Up. Beispiele: Google Map und Twitter vereinen auf dritter Plattform

von Visitenkarte zu (Haupt-)Vertriebskanal

von definierter Aufgabe zu Verteilung und Aggregation: Plattformen teilen sich Inhalte. Beispiel: RSS Feeds, Tillate auf Facebook etc

FAZIT: Inhalt bleibt und wird konsumiert, die "Verpackung" ist aufwechselbar und zweitrangig

User Experience

Begriff kennt man im Internet seit ca. 10 Jahren; = Erlebnis des Users bei Interaktion mit etwas; im Internet zB mit Webapplikation

Elemente: User Needs und Site Objectives bilden Basis. Functional Specification, Interaction Design, Information Design und Interface Design ergeben das Visual Design

Prinzipien: was soll erreicht werden, damit User Experience positiv ist?, desirable = geniessen, findable = zurechtfinden, useful = nützlich, useable = nutzbar, accessable = barrierefrei zugänglich, valuable = wertvoll bzw. über Zeit wertsteigernd, credible = glaubwürdig, vertrauenswürdig

Arbeitserzeugnisse, Stories = angestrebte User Experience niederschreiben, Proverbs = Taglines = in Kürzestsätzen den Service beschreiben, Personas = Archetyp für Benutzerschichten, Scenarios = Situationen ink. Auslöserdefinieren, Content Inventories = bestehende Inhalte mittels Linkliste dokumentieren, User Surveys = quantitative Umfrage, Concept Maps = Mindmaps; Ideen abbilden und verknüpfen, System Maps = Site Map; Darstellung der Struktuir des aktuellen Auftritts, Process Flow = Benutzerverhalten anhand System Maps aufzeigen, Wireframes = Gitterdarstellung und Boxenlayout von Interframes, Storyboards = Ergänzung der Stories mit Skizzen von User Aktivitäten, Concept Design = visuelles Design, Prototypes = was soll das Design können? Funktionalität alles Interfaces bis fertiger Webauftritt, Specifications = Details von Prototyp ausformulieren, Style Guides = CI/CD für consistent look, Design Patterns = Stilelemente nach Funktionalität erstellen; Templates

Arbeitsresultate, Moodboard = mit Bildern look and feel nachstellen, Sitemap neuer Auftritt, Wireframes

Unvorhergesehene Features, Interaktivität (RSS, RAting,...), Multimedia, technologische Anforderungen (Payments, Loginsystem,...) --> extrem heikel wenn im Nachhinein: inhaltliches Konzept wird untergraben und User Experience verschlechtert

Usability

In enger Zusammenarbeit mit User arbeiten! Research und Testing!, Research (vor Erstellung Auftritt): Focus Groups, Surveys, Card Sorting (Begrifflichkeiten), Testing (während und nach Erstellung Auftritt): IA Validation (Infoarchitektur), Moderates User Testing (1:1 Interaktion mit Website), Online User Test, Eyetracking (Augen beobachten und Heatmap machen), Expert Review (auf Usability), Accessability Review

Webdesign und Werbung: 4 Stufen

Mein Produkt gibt es. - Branding

Mein Produkt ist das Beste. - Wertung bei gesetzen Brands

Loslösung vom Produkt - Werbung für Brand

Werbung mit Selbstzweck

Kursabend 7 - 28.09.2010

Konkurrenzvergleiche: Wie steht meine Firma im Vergleich zu anderen?

Nähe Websiteinhalt zu Nachfrage

Nähe Firma (und Themen) zu anderen Firmen (und deren Themen)

Digitales Branding (Sichtbarkeit)

Datenerhebung durch technisches Auseinandernehmen von Websites

Einzelne Seite messen (Angebot), Vergleich mit Suchmaschinendaten --> Stimmt die Nachfrage mit den angebotenen Themen überein?

Wettbewerber messen (Konkurrenzvergleich), Share of Content = inhaltlicher Marktanteil --> Themenführerschaft

Marktforschung und/oder Websiteanalyse

Messmethoden: Kombination von allen drei Methoden ist interessant!

user centric measurement, Nielsen, TNS, aglof.de, Panels; nach Demografischen Daten, nutzungsverhalten

site centric measurement, Traffic auf der Seite, Technsicher Verkehr, selbst erfassen; Interne abziehen! --> webtrends

content centric measurement, Inhalte messen --> arg you

Statistik

1. Prozess ("optimale Linie")

2. Variation (Abweichung)

3. Messung

4. Verbesserung

Beispiel Sunrise

am Tisch bringt man 80% zusammen was der Kunde sucht, doch entscheidend sind die letzten 20% --> Welche Themen müssen vorhanden sein?

Produktion und Tests, ob Nachfrage getroffen wurde. Notwendige Optimierungen vornehmen. --> Ist das Notwendige vorhanden? Stimmt das Wording?

Kampagnenstart, Keywords und Google Adwords, Mailing etc auch in Wortlaut, der gesucht wird

Konkurrenz beobachten, nachfolgend immer wieder messen und anpassen wenn nötig. --> immer Nachfrage optimal und besser als Konkurrenz abdecken

Problem I: Nachfrage optimal bedienen mit dem richtigen Wording und Visual kann ziemlich unsexy sein... Und überhaupt nicht das, was sich die Chefs vorstellen...

Problem II: Management, Technik und Webverantwortliche müssen zusammenarbeiten. STRATEGIE!!!

Grabung

technische Formate: htm/html; http; asp; xml, php (leicht lesbar). cfm, jsp, cgi (lesbar). gif, mail, exe, pdf, ppt, jpg, swf (schwer lesbar; Transkription notwendig)

Keywords/Themen suchen und zählen

für Konkurrenzanalyse gewichten (bei verschiedenen Unternehmensgrössen für direkte Vergleichbarkeit)

KONSISTENZ: 1. Stufe: Links 2. Stufe: Metadaten 3. Stufe: Text --> Muss alles zusammenpassen; wird von oben nach unten gelesen

Kursabend 8 - 05.10.2010

Allgemein

Web 2.0 = "Mit-Mach-Web"

Begriff eigentlich falsch, da zu technisch

Nicht Technik interessiert, sondern Konsequenzen daraus.

Neue Kommunikationsstrukturen: Zweiweg;Feedback

Web weder Push- noch Pull-Kanal, sondern Partizipation im Zentrum

Online Community

Soziales Netzwerk, das Menschen durch Kommunikation verbindet; Zusammengehörigkeitsgefühl; "Kontainer, damit Leute zusammenfinden"

Beispiele: weblog, Forum, Corporate Online Community, Social Network, Untergruppen auf Social Network

Virtuelle Communitys sind sozial, professionell oder kommerziell

Basis: gemeinsamer Interesse

Jakob Nielsen: 90-9-1-Regel, 90% Lurkers: konsumieren nur, 9% Intermiient Contributors: Passen bestehende Artikel an, 1% Heavy Contributors: erfinden Artikel (AUTOREN) grundlegend für Community

jede Community hat/braucht ein Ziel: STRATEGIE MUSS IM UNTERNEHMEN FESTGELEGT SEIN!, Matrix aus Kernaufgaben (Kunden: Akquisition oder Bindung; Leistung: Innovation oder Pflege) und Führungsstil (autoritär, kooperativ, laissez-faire) ergibt strategischen Rahmen

Aufbau einer Community dauert. Community-Building wird unterstützt durch Rahmen, Netiquette, Anreize. Kosten viel Ressourcen, Zeit und Geld

User müssen zwingend aktiviert werden, sonst läuft nix. Deshalb sollte auch bestimmt Userzahl geknackt werden. -> was alle wollen scheint attraktiv

CSR = Corporate Social Responsability (Soziales Engagement)

Community reguliert sich selbst durch Fürsprecher und Kritiker

Unternehmen muss v.a. Content, Content und nochmals Content liefern

Social Network

zeichnet sich aus durch eine parallele Nutzung, Freizeitbeschäftigung, Zeitaufwand und unendliche Anzahl

Zwei Arten von Social Networks, horizontal: für jeden; viele User, vertikal: spezialisiert; wenige User

Pyramide für Marketing und Kommunikation auf sozialen Netzwerken, Display Werbung: Banner, Branded Profile: Profil in Look and Feel der Marke, Banded Groups/Fan Pages, Branded Applications, Virtuelle Güter, Partnerprogramme: ermöglicht einfachen Zugang zur Zielgruppe, Corporate Social Network

Facebook

2 Mio User in CH; alle Altersklasse; 1/2 kommt täglich

3 Levels of Engagament, Anzeigen, Seiten, Applikationen

ein Fan kostet ca. 1.-, ist aber bedeutend mehr Wert (viraler Effekt, Lead, Adresse für Newsletter, Permission Marketing)

Anzahl Fans bzw. "Like"'s sind entscheidend bei Anzeige in Suche

Blabla Medium: dumm und einfach kommt an.

Zum Schluss: Mit Community hole ich Leute, auf Facebook gehe ich zu Leuten.

Kursabend 11 - 26.10.2010

Besuch bei Google

Google auch Taschenrechner, Währungsrechner, Wetterbericht, Lexikon (define: ...)

Insights for Search, relative Zahlen am Gesamtsuchvolumen eines Begriffes, Verknüpfung online - offline aufzeigen, für Kampagnen schauen, wann was aktuell ist, viel Aufmerksamkeit bekommt, Länder, Regionen etc. vergleichen

ROPO, Research online, purchase offline -> Mischung von online und offline

Von der Masse zum einzelnen User -> Google weis durch Eingabe Suchbegriff, was Kunde will

Organic Search = Natural Search. Ist gratis.

Sponsored Links = Adwords. Platz über der Suche ist quasi eine Belohnung. Sonst rechts.

Kombi von Suche und Displaymarketing gibt beste Resultate.

Google Kampagnen automatisch für iPhone und Android, nicht für andere Smartphones

Keyword-Tool: https://adwords.google.com. Absolutes Suchvolumen!

Doubleclick AdPlanner: Zum erstellen von Mediaplänen

Neue Idee

Kursabend 13 - 09.11.2010

GESCHICHTE: Erstmals WebTV: Mai 1996 Wallstreet Journal. Nacher sind TV-Hersteller aufgesprungen, ab 1998 Computer Branche wie Apple oder Microsoft (Softwareindustrie; Quicktime, Mediaplayer, Adobe,....). Flash war nicht zum streamen gedacht! Mehr als Gag. Ist heute einfach extrem verbreitet, erreicht am meisten Leute. Erst via you tube findet bewegtes Bild im Internet zur breiten Masse. Also kommen Online Portale zum Schluss.

Für WebTV benötigt: Software und Breitbandanschluss. Sonst kann es nicht gut dargestellt werden.

zwei Typen von Bewegtbild-Konsumenten: Lean Back am TV, Back Forward am Internet. --> am Internet ist viel aktiver, stärkere Wirkung kann erzielt werden.

Terminologie

Online Video: Einzeles Video irgendwo im Internet. Einzeln oder eingebunden im Content. !Texte funktionieren mit Video verbunden besser!

Online-Video-Community: You Tube, My Viedo, ...

VOD - Video on Demand: Bezogener Content. Kein Live-Stream. Wird ausgewählt, meist gegen Bezahlung. "Online Videothek"

IPTV: klassisches TV über IP Kanal (Internetverbidnung). Zattoo, bluewintv.ch. !Stellt Content von normalen TV zur Verfügung, produziert nichts selbst! IMMER LIVE!!! (zwischen 4 und 10 sek verzögert)

WebTV: Spartenfernsehen; unmoderiert oder moderiert, Newsportale, nicht nur einzelnes Video, sondern ganze Konsolen

Unterarten WebTV, Fan/Mitglieder TV zB von Sportclub, Corporate TV in Unternehmen, Tourismus, Kochen, Event Coverage, Investors Relations, Social Web

Voraussetzungen

Software, Bandbreite, Online Portale und Publikum sind vorhanden

Webintegration: Embedded (im Content), Rubriziert (Video Rubrik), IPTV-Channel (Kanal kaufen auf Wilmaa oder so; Nachteil: ist nicht auf eigener Website!), Pop Up oder eigene URL (zB SF Videoportal) --> Strategische Ausrichtung!

Webfrontend: Verbreitung der Technologie (Flash, Java, Mediaplayer, Quicktime, HTML5, ...), Flash/HTML, Full Flash --> Strategische Ausrichtung

Streaming: Live-Braod-Cast, Playout-Center (Rechencenter), Live Streaming (Satellit, IP Kanal: ermöglicht Interaktion!), Konvertierung (vorher oder live) --> Live-Broad-Cast für WebTV zu teuer. VOD Verfahren wird bevorzugt. Gesamtlösungen Software, Hosting und Streaming --> you tube: Will man das? Wirkt anders als auf eigener Site. Gilt auch für viele Player. --> Strategische Ausrichtung

Content

Kursabend 12 - 02.11.2010

Abgrenzung Werbung vs. PR

Absatz vs. Image

Kunden vs. Öffentlichkeit (gesamt oder teil)

Produkte vs. Unternehmen

Kaufverhalten vs. Meinung

Direkt vs. Indirekt

Veröffentlichung durch Geld steuerbar vs. keine Veröffentlichungsgarantie

bekannter Absender vs. z.T. unbeannter Absender

Lasswell Formel: Who says what in which channel to whom with what effect.

Who = Absender

what = Botschaft

which channel = auf welche Weise/Medium

whom = Empfänger

what effect = Wirkung

Traditionell:, who = hierarchisch, what = kontrolliert, which channel = offline, whom = klare Zielgruppe, what effect = fortgeschrittene Forschung vohanden

durch Web 2.0, who = anarchisch, what = nicht kontrolliert, which channel = online, whom = Zielgruppe unbekannt, what effect = erst wenig erforscht

Definition Online PR: Online PR lässt sich als Öffentlichkeitsarbeit begreifen, die vorwiegend das Internet nutzt, um mit realen und virtuellen Bezugsgruppen zu kommunizieren-

PR Inhalte

1.0: Content --> Gatekeeper (Klassische Medien) --> Öffentlichkeit

2.0: Content --> via "Zwischenstationen" (Facebook, Blogs, ...) --> Gatekeeper/Newsportale (neue Medien) --> via "Zwischenstationen" --> Öffentlichkeit

Diverses

Online PR nicht nur für Unternehmen

hohe Reichweite bringt extremes Echo in positivem und negativem Sinn.

schlechte PR verschwindet auch nach Jahren nicht bei Google

schwer kontrollierbar und nur begrenzt anfechtbar

extremes Potenzial durch Reichweite

Monitoring

Suche im Web

Suche in online Medien mit RSS Feeds etc

Suche in Blogs

Suche auf Communitys

Suche bei Twitter

Handlungsspektrum bei (negativer) PR

Falschinfo: Korrektur verlangen/Gegendarstellung

Unerwünschter Blogeintrag: selbst beantworten, beantworten lassen, mit Autor reden, juristische Schritte einleiten

Unerwünschter Community-Eintrag: selbst ändern, durch dritte ändern lassen, Spielregeln einhalten

Veralteter Eintrag: Löschung bei Urheber beantragen

Veralteter Eintrag auf Suchmaschine: neue Inhalte bei Betreiber melden

Unerwünschter Eintrag auf Suchmaschine: keine Einflussmöglichkeit

Ranking eines unerwünschten Beitrags auf Suchmaschine: keine direkte Einflussnahme möglich. SEO oder SEM versuchen

Richtiges Verhalten bei negativer PR

nie Beiträge löschen

Stellung beziehen

immer sachlich bleiben

auf Tonfall achten

Wikipedia

alle können schreiben/editieren --> keine Hoheit über Inhalte

Regeln sind vorhanden

eigenes Profil machen für editieren

nicht einfach direkt eintragen

Monitoring machen

immer aktuell halten

Gesetze unbedingt einhalten

Wo online PR?

Wiki, Social Medias, Communitys, Corportae Blogs, Blogs, Twitter, Flicker, you Tube, Zattoo, ...

6 Thesen zum Schluss

1. Die Frage ist nicht ob, sondern wie du online bist.

2. Der Einsatz von online Medien verlangt nach konzeptionellem und strategischem Vorgehen.

3. Auch online müsen Geschichten erzählt werden.

4. Social Media sind - wenn überhaupt - erst in zweiter Linie ein Verkaufskanal.

5. Die Rolle von Gatekeepern ist unvermindert hoch.

6. Im Umgang mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie.

Kursabend 14 - 16.11.2010

Affiliate Marketing

Was ist Affiliate Marketing?, affiliate=angliedern, Partnerschaft zwischen Handelsunternehmen (Merchant) und Vertriebspartner (Affiliate), Affiliates unterstützen Vertrieb und erhalten leistungsbezogene Provision, Merchant definiert Rahmen

Funktionsweise, Partner binden Werbebanner ein, click auf Banner mit Link auf Website, gleichzeitig wird Cookie hinterlegt, sodass Merchant nachvollziehen kann, von welchen Affiliate wieviele Clicks kamen, werben, bezahlt werden, optimieren (als Affiliate von Ebay) --> Banner einbinden und nebenbei ein bisschen Geld verdienen wenn jemand draufklickt und bei Merchant was bestellt, Markt ist sehr umkämpft. eigenes Netzwerk lohnt sich fast nicht, grosse Masse wird angesprochen, verstärkter Brandingeffekt, Präsenz auf vielen Seiten

Business Models von Affiliate Companies, Content Seiten und Portale --> Banner einbinden, Paid Search --> Keywords buchen auf Google, SEM (Affiliate bucht Keyword, die Merchant nicht abdeckt), Shopping Comparison Seiten --> Live Listings, zB toppreise.ch (Listing bei gesuchten Content), Applications/Downloads, Loyalitätsprogramme zB Webmiles, Provisiongestaltung, Wieviel soll Affiliate bezahlt werden? Zu wenig = Affiliates haben keine Lust mitzumachen. Zu teuer = lohnt sich nicht für Merchant. Rendiert Affiliate nicht, wird er gestrichen.

Kommissionsmodelle, Pay per Click CPC, Pay per Lead CPL = Fixbetragprovision (Fixbetrag per Kundenaccount oder Verkauf); CPA Cost per Acquistion, Pay per Sale CPO (Anteil an Umsatz), Pay per Click OUT, Andere: Hybride Provisionen, Staffelprovisionen, Pay-per-Lifetime Provisionen (Bezahlung für Folgeverkäufe --> spricht für Qualität; Trend 2011), Mehrstufige Partnerprogramme, KOMMISSIONSMODELL UNBEDINGT GUT UND LANGFRISTIG DURCHDENKEN WENN AFFILIATEPROGRAMM GESTARTET WIRD

Vorteile, Kosteneffizienz bei Markenbekanntheit steigern, Loyalität zur Marke steigern durch Präsenz auf viele kleinen Seiten, ohne grossen Einsatz Umsatz steigern, Topprogramme: ebay, Tschibo, book.ch, heine, Jamba. opodo.de für internationale Partnernetzwerke. CH: TradeDoubler, zanox, affilinrt

Wichtige Punkte eines Affiliate Marketing Programmes, gute Affiliates (engagiert), Know-How der Affiliate in Tracking und im Sektor, Innovative Lösungen der Merchantes (Affiliates können i.d.R. aussuchen für welchen Merchant sie arbeiten), Ressourcen!!! Affiliate Marketing nebenbei geht nicht! Dauernde Aktualisierungen nötig., Anbieter: professionell, gute Affiliate-Basis, realistische Markteinschättung, extensives Reporting (unbedingt Fragen, was für Tracking möglich ist!), Reaktionsfähigkeit, technische Kompetenz, Vertrauen und Insights, Cost per Acquistion-Deal ist meist am attraktivsten (zumindest für Advertiser). CPA schlussendlich einzige Relevante Grösse für Merchant., eigene Seite des Merchants muss stimmen (onsite Marketing, ...), dauernd optimieren

Top 5 Tipps, 1. Klare Ziele. 2. richtiges Affiliate Netzwerk. 3. leicht verständliches Partnernetzwerk (Usability). 4. messen und optimieren ist alles. 5. als Investition betrachten

10 Trends, 1. Gutscheine, Coupons, Deal Sits. 2. Nischen. 3. Spiele, Finanzen, Druckindustrie. 4. Neue Themen und Branchen. 5. Lifetime in Netzwerken. 6. Affiliate via sozialer Netzwerke. 7. Netzwerke unter Druck. 8. SEM frisst Affiliate. 9. Professionalisierung der Affliates. 10. Sterben der Postview-Trackings.

Digital Marketing Strategie

Definitionen, 4 P's (Product, Price, Promotion, Place), 4 neue P's, 4 C's

Herausforderungen, Gefahr: man wird von allen Seiten zugemüllt. Man tut viel, aber nicht genug, kann nicht alle Trends mitgehen., Consumer zu Prosumer, Dauernde Optimierung gefordert, jedoch Ressourcen nicht vorhanden, alle reden von etwas anderem, verschiedene Definitionen von allem. Standards fehlen weitgehend --> mit allen Beteiligten Auffassungen klären., Management Druck. Man will alles, was andere auch haben. Doch wie sieht langfristige Planung aus?, kurze Lebensdauer von Werbemitteln. Klickraten sinken rasch (und sinken auch allgemein), Kontrolle ist schwierig - Markets are conversations

Was ist Strategie?, Heeresführung; Zielorientiertes ganzheitliches Verhalten, langfristiger Plan, setzt Schwerpunkte, zeigt Art und Weise zur Erfüllug der Mission., 1. Die Gute Sache 2. Führung (ist wichtig!) 3. Umweltbedingungen (Konkurrenz, Markt) 4. Terrain 5. Organisation und Disziplin (Strategie durchziehen) 6. Spionage (Was macht Konkurrenz?)

Online - Offline, keine vergleichabren Messgrössen, starker Zusammenhang, Kombination unbedingt machen für Erfolg. Offline erreicht Usergruppen, die online (noch) nicht erreicht. Online bringt viel für Markenbekanntheit - den richtigen Mix kennt jedoch niemand, Offline ist nicht tot, online noch unterschätzt

Key Elements, Inhaltsverzeichnis, Management Summary = Executive Summary. max. 2 Seiten, Situationanalyse SWOT-Analyse, Wettbewerbsanalyse, Marktsituation-Produktsituation-Wettbewerber, Markt(-e-)forschung. IMMER INTERN UND EXTERN!!! umfangreichster Teil der ganzen Arbeit!, Ziele: Allgemeine Ziele (schwer messbar), konkrete Ziele (Zahlen), Zielgruppe (demografisch und soziografisch), Strategien: nach Kanälen und Substrategien je Kanal (Erwartung, Ziele, Zeitpunkt und Ressourcen)., Taktik: Art und Weise wie Strategie umgestezt werden soll --> Definition der Massnahmen und Mitteln in Bezug zum Ziel. Media Mix, 4 P's. OFFLINE NICHT VERGESSEN!, Budget, Ressourcen, Kontrolle: Aktivität ist das Wichtigste. Tracking. Budget nicht zu eng abstecken. "Spielgeld" verstecken. Ressourcen bündeln. WER WILL WAS WANN TUN UND WIEVIEL KOSTET ES?

Kursabend 15 - 23.11.2010

Mobile Marketing: Definition/Geschichte

"Mobile first": Applikationen für Mobile vor Desktop

Entwicklung von Mobile sehr wichtig; von "Knochen" zum Smartphone

Marketing auf dem 3. Screen ist Mobile Marketing (neben TV und Computer). Marketing auf und mit Mobile Gerät.

Gefahr: Mobile ist sehr privat. Erlaubnis muss vorhanden sein! Nutzen soll ebenfalls da sein. MEHRWERT.

Zahlen und Fakten Mobile Markt

höchste Akzeptanz über alle Bevölkerungsschichten

Über 100% Penetration

Reichweite Schweiz 94%

Mobile ist 14 h pro Tag aktiv

30% der Mobileuser gehen mit Natel ins Internet. Steigt immer mehr an.

Schweiz hat ziemlich höchste iPhone Dichte

Mobile als Marketingkanal noch nicht wirklich stark genutzt. Unter 1% vom Marketingbudget. EXTREMES POTENZIAL IN DEN NÄCHSTEN JAHREN!

Ist immer dabei, kommt was merkt man es, allzeit bereit -> idealer Kommunikationskanal!

Situation Mobile Marketing

Keine wirklichen Konzepte. Situative Sachen wie SMS Wettbewerbe

Know How fehlt

Im Marketing Mix

Leitbild, Unternehmensstrategie, Marketingstrategie, Operative Pläne, Mobile Marketing/Social Media

Wichtig: In Marketingmix integrieren und Zielgruppen genau definieren, Ziele von Beginn weg klar definieren (Absatz, Umsatz, Neukunden, Teilnahmen, ...)

Mobile Marketing Tools

- Free SMS - SMS/MMS Newsletter (Sportresultate zB) - Content Abruf (Klingeltöne zB) - On-Pack Promotions - Votings - Audio Cards - SMS/MMS Rücklaufkanal - Mobile Games - Mobile Portal/Internet - Mobile Chat - Bluetooth Marketing - Video/Audio Streaming - User Generated Content - QR Codes (schwarz-weiss Dinger) - Mobile Couponing (Märkli sammeln) - Mobile Order - Event Projektion - MMS-2-Postcard - Mobile Advertising - Applications - Location Based Services

SMS Prozess: MO = Mobile Originated Messages. Weiterleitung via Swisscom, Sunrise, Orange an Serviceanbieter und wieder retour. Mobileprovider verrechnet dann. Einnahmen gehen MwSt weg, dann geht die Hälfte an Netzwerkbetreiber und die andere Häflte an Serviceanbieter. Von da ev. noch etwas an Kunde.

Konzepte

mobile INFO, Info an Empfänger per SMS., Anmeldung via Opt-In. Keyword an Nummer senden zur Info Bestellung., Recht günstig, wenig Streuverluste

mobile OPINION, SMS mit Keyword und Meinung verschicken., zB an Radio schicken bei Diskussionen, Müsterli bestellen (welche Geschmacksrichtung?)

mobile VOTE, Abstimmen per SMS. Zahl oder Buchstabe an Kurznummer., Mehrfachteilnahmen können einfach ausgeschlossen werden., zB Abstimmung bei Music Star

mobile MULTIMEDIA, alle Inhalte, die auf s Mobile gebracht werden können. Wallpapers, Klingeltöne, Streaming ..., Höhere Kosten, v.a. für Anbieter

mobile ORDER, Bestellung per SMS. Müsterli, CD's, Give Aways, Newsletters, ...

mobile INTERNET, rasante Entwicklung in den letzen Jahren. Erste browserfähige Mobiles 2001/2002 bis Smartphones heute. Heute klare Preispläne --> mehr Sicherheit, spannend. Apple vs. Google, Smartphone vs. Feature Phone. Smartphone als Revolution (iPhone). iPhone klar führend, Google will auch mitmachen: Android (mit Samsung, HTC, SonyEricsson), Problem: kleines Display fordert entsprechende Inhalte. Zudem ist Leitung nicht gleich stark, was bei Inhalten leicht einschränkt., Nutzung: PC bleibt meist zu Hause, unterwegs ist Mobile dabei. Dort werden andere Inhalte konsumiert, vorallem sollen sie kompakter und knackiger sein., spezielle Internet Seiten für Mobiles --> blick, facebook, tagi, ... NOTWENDIG!

mobile ADVERTISEMENT, iAds. Werbung innerhalb von Apps., Klassisch: Banner. Können nerven. Für Mobile alles viel kleiner und dezenter, dafür Platzintensiver. Höhere Klickrates als bei Internet.

mobile TV

Apps

Apple App Store, Monopol von Apple: Apple sagt was auf Telefon kommt und wie es aussehen soll., Apple stellt Programmiertool zur Verfügung. Einfach zu handhaben für technikaffine Menschen., Apple kassiert an Apps mit. 70% wird ausgeschüttet., 200 Apps pro Sekunde werden gedownloadet; 250000 Apps vorhanden für alle Interessen und Lebenslagen., Apps bieten mehr Möglichkeiten für grafische Darstellung und Usability als Mobile-Browser, Marketing: App muss beworben werden, da sie eine unter sehr viele ist. Wie wird Zielgruppe erreicht?, Momentan noch die einzigen Apps die sich lohnen (wegen Zielgruppengrösse)

Android, wieder ein anderer Shop und anderes Format. Noch weiter hinter Apple zurück, jedoch im Vormarsch. Potenzial grösser als das von Apple, da nicht nur ein Telefon mit Android läuft., 10000 neue Apps pro Monat

Zukunft

Kooaba: Bilderkennung. ZB CD Hülle fotografieren, einschicken und Infos dazu kommen zurück und können verschickt werden oder direkt gekauft werden. ODER Verbindung zwischen Mobile und Offline: 20min fotografieren, einschicken, Infos zum Bild mit Seitenangaben zu Zeitung etc kommen retour oder Artikel direkt laden

Location Based Social Media. Gowalla, Facebook Places. Bin irgendwo, mache ein Bild, schicke es ein "Einchecken". Kollegen bekommen Infoüber Standort.

Statistiken

Erfolgskontrollen sind immer sinnvoll.

Gute Auswertungsmöglichkeiten.

Echtzeitstatistiken, Follow Ups

Do's und Don'ts

nie zuspamen

mit Agentur zusammenarbeiten

in Marketingkonzept einplanen und zwar langfristig. Massnahmen gut kombinieren.

Kursabend 9 - ABWESEND

Kursabend 10 - ABWESEND