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AUSPRÄGUNG des MARKETING http://lernblog.net by Mind Map: AUSPRÄGUNG
des MARKETING
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AUSPRÄGUNG des MARKETING http://lernblog.net

2.4 Online Marketing

Vorteile

Verbesserung der Kommunikation, intern, extern

effiziente Unterstützung der Vertriebskanäle

Verkürzung d. Bearbeitungszeit von Aufträgen - eCommerce

Zielgerichtete Kundenansprache

Viele Nutzer

eCommerce

Verkaugsvorgänge

Kaufsvorgänge

interaktiv

24/7

Vergleichende Informationen

SEM / SEA

Keyword Werbung

schnelle Erfolge

Keine Streuverluste

Suchende - Finden!

SEO

langsamer / längerfristiger einsatz

günstiger

Affiliate Marketing

Onlinevertriebspartner

2.1 Grundformen des kommerziellen Marketings

Ziele

Dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse

Verwirklichung von Unternehmenszielen

KONSUMGÜTERMARKETING

Verbrauchsgüter, verkonsumiert im Laufe der Verwendung, Hohe Kauffrequenz, umfassende Distribution, häufige Markierung

Gebrauchsgüter, längere Lebensdauer, dominante Produktpolitik, Markentreue/Sicherheit der Marke, Gareantien - Kundendienstleistungen

BESONDERHEITEN, Bedarfsorientiertes Marketing, hohe Zahl von Bedürfnisträgern, hoher Anteil an Individualentscheidungen, mehrstufige, indirekte Distribution, anonyme Marktkontakte -> Massenwerbung

AUSPRÄGUNGSFORMEN

PULL MARKETING, Lieferant macht Werbung beim Konsumenten, Konsument fragt Produkt im Handel nach, Handel fragt beim Lieferanten bzw. Hersteller nach

PUSH MARKETING, Hersteller bearbeitet Handel Merchandising, persönliche Verkaufsgespräche, bessere Konditionen etc., Handel bearbeitet Konsumenten, Konsument kauft

VERTIKALES MARKETING, Marktverhältnissen angepasst, Kooperationsbereitschaft der Absatzmittler, Zentral Koordinierten Marketing-Mix

2.2 Non-Profit-Marketing

nicht komerziell aber selbe Prinzipien

Öffentliche Hand, Schulen, Unis, Behörden, Kirchen, Parteien

private Non-Profit-Organisationen, Rote Kreuz, Entwicklungshilfen

BEDARFSDECKUNG / ZIELVERFOLGUNG

4P, Preispolitik, Produktpolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik

systematische Marktforschung, Präferenzen des Austauschpartners, Absatzerfolg - Geldgeber

Gesamtgesellschaftliche Rolle

Erfolg ist Wichtig da, Ziele der Gesellschaft verfolgt werden

2.3 Internationales Marketing

Länderübergreifende Strategien

Export

Lizenzvergabe, Produktion im Ausland z.B.

mit Kapitaleinsatz, Joint Venture, Direktinvestition

Pionierunternehmen

erster in einem Markt sein, Hohes Risiko, bei gelingen großer Wettbewerbsvorteil / Marktanteile

Sprinkler-Strategie (mehrere Länder auf einmal)

Waterfall-Strategie (ein Land nach dem anderem)

Folgerunternehmen

Einstieg erst nach erfolg des Pioniers

Konvergenzthese

globales Marketingkonzept

Divergenzthese

für jedes Land eine eigene Strategie

2.3.1 Ethno-Marketing

Kulturelle Eigenheiten, Sitten, Erziehung, Religion

Sprache, Muttersprache wird beforzugt

Bedürfnisse, angepasstes Prestigebewusstsein, Conveniece

Verhaltensweisen, Kauf, Verbrauchs- und Verwendungsverhalten

Gründe für Ethno-M, höhere Effizienz des M., Kulturelle Werte ansprechen, Wachstumssegment in gesättigten Märkten

2.3.2 Geomarketing

Marktinformationen werden mit Geodaten verbunden, Kaufkraft, Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, Firmengröße

digitale Information mit räumlichen Bezug, Instrument zur Planung und Steuerung v. Standorten und Marketingaktivitäten

Nachteile, soziale Ausgrenzung "richtige" Gegend, Gläserner Bürger entsteht

2.5 Mobile Marketing

Push

Anbieter Kontaktiert Handynutzer direkt über SMS, MMS etc. Reaktion folgt über Handy (Code and 23222 - Jamba)

Pull

TV-Werbung (Jamba) Aufforderung zum Besuch des mobilen Angebots

Werbeschaltung im Mobilen Internet - Smarphones

Vorteile

Ortsunabhängigkeit

Erreichbarkeit

Personalisierung

Lokalisierbarkeit der Nutzer

Interaktivität

geringe Vorlaufzeit

Nutzung "viraler Effekte" - Virusmarketing

2.6 Neuromarketing

psychologische und neurophysiologische Erkenntnisse

unsichtbare Zustände und Prozesse erforschen

Affekts (Kaufmotive) erforschen

Koknition (Lernprozesse) erforschen

Blackbox

"Push the Button"

2.1.2 Investitionsgütermarketing

nicht Konsumentenorientiert

Orientierung

Industrie

Öffentliche Institutionen

Organisationen/Unternehmen

BESONDERHEITEN

Hardware, materielle Leitstung/Produkt

Software, Dienstleistung/Know How

Je komplexer desto höher der Dienstleistungsanteil (Software)

abgeleiteter Bedarf, je nach Auftragseingang in der Industrie, werden mehr Investitionsgüter benötigt (z. B.: Baumaschinen)

Bedarfsspezialisierung, Leistung nach Kundenspezifikation

Kaufentscheidungsprozess, Im U. sind mehrere Funktionsbereiche betroffen, Controlling, Auftragsbearbeitung etc.

Auftragseingang, hohes Auftragsvolumen (Großbaustelle- Großprojekte)

direkter Interaktionsporzess, Auftragsgeber und Leistungsanbieter - langfristigkeit der Zusammenarbeit

2.1.3 DIENSTLEISTUNGSMARKETING

Heterogenes Feld sowohl Haupleistungscharakter als auch Nebenleistungscharakter

Hauptleistungs-Branchen, Banken, Versicherung, Kunst, Unterhaltung, Gesundheit, Bildung, Versorgungsunternehmen

BESONDERHEITEN

abstrakte, immaterielle Leistungen (heterogen)

nicht Lagerfähig (Hotelzimmer), hohe Leerkosten

nur stationär (Hotel)

schwer standadisierbar

schwer vergleichbar

individuelle Leistungen

personalintensiv

hohe Personaltauglichkeit erforderlich, hohe Leerkosten