Workshop AQ Berufsbegleitend Studieren, Wien 16.11.2016, von Barbara Geyer-Hayden

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Workshop AQ Berufsbegleitend Studieren, Wien 16.11.2016, von Barbara Geyer-Hayden by Mind Map: Workshop AQ Berufsbegleitend Studieren, Wien 16.11.2016, von Barbara Geyer-Hayden

1. Aufbau und Gestaltung BB

1.1. Master-Studiengang Information Security, FH St. Pölten, Mag. Dr. Katalin Szondy

1.1.1. Mag. Dr. Katalin Szondy: Fachverantwortliche für Programmentwicklung und Bologna Prozess

1.1.2. Sautierenden Sozialerhebung FHs: Über 30 Jahre 27%

1.1.3. Hintergrund

1.1.3.1. Von nur VZ zu VZ und BB zu nur BB

1.1.3.2. 90% arbeiten ohnehin, in diesem Studiengang alle facheinschlägig

1.1.3.3. VZ Montag bis Mittwoch

1.1.3.4. IT Security als Vorbild für BB mit Blockunterricht

1.1.3.5. FR und Samstag und Mittwochabend Teleteaching + 1 Intensivwoche

1.1.3.6. Begleitende LVs für den Einstieg

1.1.4. Kompetenzorientierung

1.1.4.1. Fachkompetenzen

1.1.4.2. Überfachliche Kompetenzen zB Projektmanagement

1.1.4.3. Definiert was die Studierenden am Ende des Studiums könne sollen

1.1.5. Motivation

1.1.5.1. Belastung/Aufwand stimmt nicht mit der Realität überein (Zeitlaststudie)

1.1.5.2. Unzufriedenheit über Selbstlernphase

1.1.5.2.1. Belastungsspitzen

1.1.5.2.2. Großzügige Fristen führen zu "aufschiebenden" Verhalten

1.1.6. Begleitende Maßnahmen

1.1.6.1. Durch externe Experten

1.1.7. Organisation

1.1.7.1. Blockorganisation: 1 Fach pro Woche

1.1.7.2. Blockorganisation: Theorie => Ausarbeitung Projekte und Workshops => Prüfung (nach dem Block)

1.1.7.3. Mittwoch 18-22, Freitag: 14-19, Samstag: 9-17

1.1.7.3.1. Mittwoch E-Learning

1.1.7.4. Englisch verstreut und nicht im Block

1.1.8. Rückmeldungen

1.1.8.1. Wissen wird mehr gefestigt

1.1.8.2. Man kann sich ganz auf ein Fach konzentrieren

1.1.8.3. Mehr Konzentration auf den Unterricht

1.1.8.4. Lehrende müssen alles von Anfang an vorbereiten, da der Block auf einmal läuft

1.1.8.5. Man hat die Studierenden exklusiv für sich

1.1.8.6. Neue Lehr/Lernformen werden möglich

1.1.8.7. Wunsch: Verlängerung sollte auch im Masterstudium möglich sein

1.1.9. Fragen

1.1.9.1. Blöcke

1.1.9.1.1. Die Blöcke könne unterschiedlich lang sein an ECTS orientiert

1.1.9.1.2. Mindestgröße für Blöcke sind nicht vorhanden, zu kleine Blöcke sind in diesem Modell ein Problem

1.1.9.1.3. 1 Block ist zumindest eine Woche

1.1.9.1.4. Leistungsbeurteilung: Bessere Noten als vor den Blöcken, das Niveau ist gestiegen

1.1.9.1.5. Englisch: Nicht im Block, begleitet die Blöcke, Englisch zusätzlich

1.1.9.1.6. Blocksystem auch im Bachelor

1.1.9.1.7. Jeder Block mit einem Projekt, einer Aufgabenstellung verbunden

1.1.9.1.8. Verknüpfung zwischen den Fächern funktioniert laut Studierenden und Lektoren

1.1.9.1.9. FH Krems blocken in kleineren Häppchen 2-3 Themen pro Woche

1.1.9.1.10. FH Krems Befragung: Unternehmen stehen dem negativ gegenüber, haben das mit dem Herbstantritt "gelöst"

1.1.9.2. Arbeitszeit

1.1.9.2.1. Keine Probleme bekannt

1.1.9.2.2. Externe sehen Wochenendunterricht positiv

1.1.9.3. Gut ein Drittel braucht ein Semester länger für das Bachelorstudium

1.1.9.4. Nutzen der facheinschlägigen Studierenden

1.1.9.4.1. Projekte

1.1.9.4.2. Unternehmenspartner

1.2. Master-Studiengang Pflegewissenachaften, Ass-Prof. Mag. Dr. Gerhard Müller UMIT

1.2.1. Ass-Prof. Mag. Dr. Gerhard Müller UMIT

1.2.2. Masterstudium

1.2.2.1. 12-13 Blockwochen (über die 2 Jahre) werden im Vorhinein geplant

1.2.2.1.1. Präsenzzeit, 80% Anwesenheitspflicht

1.2.2.1.2. +

1.2.2.2. Pflegewissenschaften & Gerontologie

1.2.2.3. Forschungsprojekte sind in den ersten 3 Semestern integriert

1.2.2.3.1. Pro Semester bringt ein Modul Inputs für das Forschungsprojekt

1.2.2.3.2. 8 + 9 + X? ECTS je Semester für das Projekt

1.2.2.3.3. Reale Projekte der Uni, von Studierenden oder deren Arbeitgeber

1.2.2.3.4. Dafür ist im ersten Semester ein Manuskript zu erstellen

1.2.2.3.5. Im zweiten Semester ist ein Studienplan zu erstellen

1.2.2.3.6. 3. Semester Endbericht

1.2.2.3.7. Studierende sind ständig im Planen, Schreiben und Diskutieren

1.2.2.3.8. = begleitendes Selbststudium als mitlaufendes Projekt

1.2.2.4. 4. Semester Wahlpflichtfächer + Masterarbeit

1.2.2.5. Begleitendes Selbststudium für das es ECTS gibt

1.2.2.5.1. Lernen bzw. bearbeiten

1.2.2.6. Studierende sind zu 80-90% fachspezifisch

1.2.2.7. Sehr skeptisch gegenüber klassischen Prüfungen

1.2.2.7.1. Ziel ist das gemeinsame Reden und Ausprobieren

1.2.2.7.2. Der Student soll selbst draufkommen könne z.B. mit einem World Café

1.2.2.7.3. Studierende müssen sich nicht für Prüfungen anmelden, die Prüfungen liegen in den Blockwochen

1.2.3. Leitfaden der Uni: begleitendes Selbststudium an der UMIT

1.2.3.1. Methoden des begleitenden Selbststudiums

1.2.3.1.1. Elevator Pitch

1.2.3.1.2. Glossar durch Studierende erstellen lassen

1.2.3.1.3. Poster entwickeln

1.2.3.1.4. Problem Based Learning

1.2.3.1.5. Reflexion

1.2.3.1.6. Referate

1.2.3.1.7. ...

1.2.3.2. Phasen

1.2.3.2.1. Zur Vorbereitung

1.2.3.2.2. Zum vorherigem Wissenserwerb

1.2.3.2.3. Zur Vertiefung des Stoffes

1.2.3.2.4. Zur praktischen Einübung

1.2.3.2.5. ...

1.2.4. Fragen

1.2.4.1. Blockwochen von 09:00 bis 17:00

1.2.4.2. Prüfungen

1.2.4.2.1. Präsenzprüfungen schriftlich und mündlich

1.2.4.2.2. Prüfungsaufgaben zb 3-5 Seiten

1.2.4.2.3. 1 Online Prüfung von IT Kollegen (Projekt und Prozessmanagement)

1.2.5. Nutzen der facheinschlägigen Studierenden

1.2.5.1. Projekte

1.2.5.2. Unternehmenspartner

1.2.5.3. Selbstgesteuertes Lernen

1.3. Master-Studiengang International Industrial Management, FH Joanneum, Standort Kapfenberg

1.3.1. Mag. Dr. Martin Tschandel: leitet mehrere Studiengänge, Department für Management 75 Mitarbeiter

1.3.2. Institut

1.3.2.1. 45% Externe Lektoren

1.3.2.2. Institut ist für fast alles selbst zuständig

1.3.2.3. Institut: 2 Bachelor zwei Master?, Weiterbildung...

1.3.3. Berufsbegleitende Studierende

1.3.3.1. Einschlägig Tätig, teilweise mit hoher Stundenanzahl und Reisetätigkeit

1.3.3.2. Befragung bei Studierenden von bundesfinanzierten Produkten: Studierende haben sich gegen Blocks gewehrt

1.3.3.3. Garantierte Mindeststudienzeit wichtig, dafür ist die Anwesenheit wichtig

1.3.3.3.1. Blocks sind für Leute aus der Industrie schwerer studierbar, wenn sie einmal fehlen wäre sonst die Anwesenheitspflicht nicht erfüllt

1.3.3.4. Durchschnittsalter 28-29, Trend das immer mehr junge Studierende ins berufsbegleitend Studium drängen

1.3.3.4.1. Eigentliches Ziel berufsbegleitende Studierende für Leute die eine Zeit lang nur gearbeitet haben

1.3.4. Neuer Masterstudiengang

1.3.4.1. Kostenneutrale Vertiefungsthemen

1.3.4.1.1. VZ müssen in diesem 3. Semester mit der Vertiefungsrichtung Freitag und Samstag studieren

1.3.4.2. Projekte (wie in bisherigen Studiengängen)

1.3.4.2.1. Bisher 350 Projekte

1.3.4.2.2. Die Studierenden werden dafür von der FH angestellt

1.3.4.2.3. Projekt hat 14 ECTS VZ (Industrieprojekt) und 10 ECTS BB (Interne Forschungsthemen des Instituts) dafür haben BB mehr SWS in Grundlagenfächern => unterschiedliche SWS Verteilung VZ und BB

1.3.4.3. Aufnahmeverfahren

1.3.4.3.1. Case Aufgabenstellung 30%, 40%

1.3.4.3.2. Gespräch 35%, 35%

1.3.4.4. Zeiten

1.3.4.4.1. Freitag 14:00 bis 22:00

1.3.4.4.2. Samstag 08:30 bis 18:00

1.3.4.4.3. Blocktage: 3-5 Tage / Semester

1.3.4.4.4. 10% E-Learning pro LV

1.3.4.4.5. Erfahrung: Wochenende + extra Tag zb Mittwoch wird nicht angenommen

1.3.4.4.6. Prüfungen

1.3.5. Fragen

1.3.5.1. VZ Montag bis Freitag

1.3.5.2. Stress mit pünktlichen Bachelorabschluss

1.3.5.3. Semester geht bis September, das ist der Hauptantrittstermin

1.3.5.4. VZ Start mit 45-50 Leuten, es finden beide Vertiefungen mit egal wie vielen Studierenden statt

1.3.5.5. Trend zb Baumanagement von früher "alten" berufsbegleitenden Studierenden, die sind jetzt fast weg, jetzt primär Zielgruppe Schul- und Bachelorabsolventen. Tendenz BB wir jünger wird von vielen geteilt.

1.3.5.6. Master Abbruchquote 10-15% über mehrere FHs hinweg

1.3.5.7. Maximale Pendelzeit für Studierende: 1 Stunde 30 Minuten

1.3.5.8. Erfahrungen mischen von VZ und BB

1.3.5.8.1. Fragende sagt bei ihr funktioniert das gar nicht

1.3.5.8.2. Studierende jammern herum

1.3.5.8.3. VZ empfinden es als Zumutung am Wochenende zu studieren

1.3.5.8.4. BB empfinden die Arbeitshaltung der VZ als Zumutung

1.3.5.8.5. An der TU hat das mit Freitagnachmittag sehr gut funktioniert

1.3.5.8.6. Bei Doppeldiplom funktioniert das noch besser

1.3.5.9. Hälfte des Masterstudiums auf Englisch

1.3.5.9.1. Nicht geplant mehr Englisch um auch nicht Englisch affine Techniker anzusprechen

1.4. Feedback/Zusammenfassung Vormittag

1.4.1. AQ Zusammenfassung

1.4.1.1. Zeitliche Planung vorab

1.4.1.2. Vorbereitung

1.4.1.3. Begleitung

1.4.1.4. Facheinschlägige Berufstätigkeit

1.4.1.4.1. Potential das in der Lehre zu nutzen

1.4.1.5. Unterstützung der Lehrenden

1.4.1.6. Prüfung zu den Blockwochen am Ende

1.4.1.7. Block

1.4.1.7.1. Wirrheit vs. Fokussierung

1.4.1.8. Umstiegsmöglichkeit VZ BB

1.4.1.9. Berücksichtigung der Berufstätigkeit

1.4.1.10. Aufnahmeverfahren

1.4.1.11. Verlängerung Masterstudium

1.4.2. Teilnehmer

1.4.2.1. Begleitung

1.4.2.1.1. Individuell wichtig

1.4.2.1.2. Anfangs Gruppenbildende Maßnahmen

1.4.2.2. Sozialer Zusammenhang

1.4.2.2.1. Für BB sehr wichtig

1.4.2.2.2. Plädoye gegen E-Learning

1.4.2.2.3. Einer der größten Erfolgsfaktoren

1.4.2.3. Block

1.4.2.3.1. Abhängig von der Tätigkeit der Studierenden

1.4.2.3.2. Bei Reisetätigkeit der Studierenden ist ein Block mit einem Fach ein großes Problem: Einmal ein Wochenende versäum kann das nicht mehr nachgeholt werden

1.4.2.3.3. FH Campus Soziales: 3 Tage einmal im Monat (+ 2 Wochen im Ausland), einiges ist geblockt, vieles nicht, insgesamt 5-6 Blöcke im Semester

1.4.2.3.4. Inhaltlich spricht etwas für das Streuen über das Semester

1.4.2.4. Abbruchquote

1.4.2.4.1. Bei VZ höher als bei BB sowohl Bac als Master

1.4.2.5. An den Unis ist das berufsbegleitende Studieren an der Weiterbildung angesiedelt

1.4.2.6. Unterschied spezifische Studiengänge BB und allgemeine Studiengänge

1.4.2.7. Unterschied BB Bac und Master

1.4.2.7.1. Master Studierende wissen worauf sie sich einlassen

1.4.2.7.2. Bac BB wissen noch nicht worauf sie sich einlassen

1.4.2.7.3. Master Studierende BB sucht sich das Studium fokussierter als ein Bachelor aus

1.4.2.8. Verlängerung

1.4.2.8.1. Einige sprechen sich absolut dagegen aus

1.4.2.8.2. Einige (vor allem von Unis) fragen warum das nicht geht 4+1

1.4.2.8.3. FH Master Studiengänge haben rechtlich keine Verlängerungsmöglichkeit bei Bachelors ist das rechtlich möglich

1.4.2.8.4. Gibt es nicht Möglichkeiten den Workload anders zu entlasten

1.4.2.8.5. Unis: 120 ECTS sind da fast immer 5. Semester

1.4.2.8.6. Welche Fächer gibt es in allen Studiengängen: werden als Summer School angeboten und dienen der Entlastung

1.4.2.8.7. Workload BB laut ECTS ist real nicht möglich, Verweis auf Studie

2. Didaktische Gestaltung BB

2.1. Hochschuldidaktik im berufsbegleitenden Studium an der FH Vorarlberg

2.1.1. Prof. (FH) Dr. Tanja Eiselen: Rektorin, Hochschuldidaktik Beauftragte

2.1.2. FH Vorarlberg BB

2.1.2.1. 45% berufsbegleitende Studiernende

2.1.2.2. Zu Beginn BB Durchschnittsalter 35 jetzt 29 auch im Bachelor

2.1.2.3. BB mindestens 3 Jahre Berufserfahrung notwendig, hohe Spreizung beim Alter

2.1.2.4. BB starke Kosten Nutzen Rechnung, anspruchsvolle Studierende

2.1.3. Lehrende

2.1.3.1. Rollenproblem für Lektoren aufgrund der aktuellen Berufserfahrung der Studierenden => diese als Ko-Referenten einbinden

2.1.3.2. Vom Vermittler zu Experten von Lernprozessen

2.1.3.3. Mehrwert in den Präsenzphasen schaffen

2.1.3.4. Da muss jede Form von aktivierender Didaktik zum Einsatz kommen zB Gruppenarbeiten, Diskurse, Rollenspiele, Coaching,...

2.1.3.4.1. Beispiel Mini Metaphern

2.1.4. Methodische Beispiele

2.1.4.1. Expertengruppen

2.1.4.2. Projektorientierter Unterricht und Coaching

2.1.4.2.1. Im Präsenzunterricht wird gearbeitet, der Lektor steht für Fragen zur Verfügung

2.1.4.3. Beispiel LV HR

2.1.4.3.1. VZ Arbeitsaufträge: Internetrecherche die sie auf einzelne Aspekte hin analysieren

2.1.4.3.2. BB Arbeitsaufträge pro Gruppe um diese Inhalte zu erarbeiten

2.1.5. Fragen

2.1.5.1. Unterschiedliche Lernziele BB und VZ weil VZ ohne Berufserfahrung nicht so viel erreichen können

2.1.5.2. Seminar ein halber Tag für Lektoren die neu BB unterrichten

2.2. Multimedia Diplomstudium Rechtswissenschaften

2.2.1. Univ.Prof. Mag. Dr. Andreas Riedler: Institut für Multimediale Linzer Rechtsstudien

2.2.2. Gestaltung

2.2.2.1. Präsenzphase zu Beginn jedes Studiums an mehreren Standorten und mit verschiedenen Terminen möglich, 5 Tage

2.2.2.1.1. Vorstellung jedes nachfolgenden Faches

2.2.2.1.2. Jeweils 8 Stündige LV

2.2.2.1.3. Einführung zur Technik

2.2.2.1.4. Persönlicher Kontakt, Studierende lernen den Professor kennen und Studierende untereinander

2.2.2.1.5. Gesamte Organisation wird in dieser Phase erledigt

2.2.2.2. Medienkoffer

2.2.2.2.1. Für jedes Fach

2.2.2.2.2. Inhalt: Alle Unterlagen dh Lehrbücher, Fachwörterbücher, DVDs der LVs

2.2.2.2.3. DVDs mit Subkapitel und Der Inhaltsverzeichnis

2.2.2.3. Laufendes Semester

2.2.2.3.1. Arbeitsgruppen

2.2.2.3.2. Übungen

2.2.2.3.3. Werden gestreamt zeitgleich, weltweit

2.2.2.3.4. Mit Chatfunktion

2.2.2.3.5. Mit Anruffunktion

2.2.2.3.6. Webcam

2.2.2.3.7. Lässt sich 14 Tage ab Streaming abrufen

2.2.2.4. Prüfungstermine

2.2.2.4.1. Selber Zeitpunkt für alle

2.2.2.4.2. Selbe Inhalte für alle

2.2.2.5. Organisation

2.2.2.5.1. 10 Sekretärinnen und 8 Assistenten (? ob richtig verstanden) halten das System am Laufen diese betreuen 5000 Studierende

2.2.2.5.2. Entwicklung des Systems seit 15 Jahren

2.2.2.5.3. Studienleistung der Multimedia Studierende liegen im Schnitt 15% über VZ

2.2.2.5.4. Sehr viel Aufwand für die erste Entwicklung der Unterlagen

2.2.3. Fragen

2.2.3.1. Drop Out Präsenz 40% VZ und Multimedia im ersten Abschnitt

2.2.3.2. Wie lange von der Erstidee bis zum Medienkoffer: 4-5 Jahre

2.2.3.3. Buch: die Merksätze sind vormarkiert dh Material individualisiert, jedes Jahr Aktualisierung

2.2.3.4. DVD damit es offline nutzbar ist

2.2.3.5. Motivation: Ich war als Student unzufrieden mit dem System, jetzt macht er das mit großer Leidenschaft, sieht das auch als Bildungsauftrag um breitere Bevölkerungsschichten zu erreichen

2.2.3.6. Geprüft wird anhand von komplexen Fällen

2.3. Universitätslehrgang Health Science und Leadership, Paracelsus Medizinische Privatuniversität

2.3.1. Mag. Barbara Karitnig: Studiengangsleitung

2.3.2. Weiterbildungsmaster 120 ECTS

2.3.2.1. Dauer 3 Jahre

2.3.2.2. Farcodierung für Health Science, Leadership und Management im Curriculum auch Lektoren so markiert

2.3.2.3. Unterstützung von Lektoren bei der LV Konzeption

2.3.3. Praxis

2.3.3.1. Zielabgleich, Einstiegsseminar, am Ende des Studiums bin ich zufrieden wenn..., wird auf A3 geblockt, zu Beginn jedes Präsenzphase wird das besprochen

2.3.3.2. Lehrveranstaltungsprofile sind zentral

2.3.3.2.1. Prüfungsmodalitäten

2.3.3.2.2. Lernstrecke

2.3.3.2.3. Inhalte

2.3.3.2.4. Literatur

2.3.3.2.5. Kompetenzerwerb

2.3.3.2.6. Werden mit Studiengangsleitung entwickelt

2.3.3.3. Moodle wird sehr stark genutzt

2.3.3.4. Online Kurse Homemade und zugekauft

2.3.3.5. Bei dieser Zielgruppe sind die online Kurse nicht sehr beliebt, Vortragende führt das auf einen Altersschnitt um die 40 zurück

2.3.3.6. Herausforderung Heterogenität 6 verschiede Berufsgruppen

2.3.3.6.1. Gruppenbildung: zwingend Gruppen mit Mitgliedern aus verschiedene Berufsgruppen

2.3.3.6.2. Schattenberatung: einer muss einen Tag in den Job des anderen mitgehen und diese Person beraten, kam sehr gut bei den Studierenden an, war unaufwändig

2.3.3.6.3. Besonders kompetente Studierende werden vor der LV gefragt ob sie sich einbringen wollen

2.3.3.6.4. Keine theoretischen Fallbeispiele sondern Beispiele der Studierende

2.3.3.7. Ständige Evaluierung und Verbesserung im Studium

2.3.4. Fragen

2.3.4.1. Lernstrecken aufwändig, meist per Telefon, davor Infos und Rohentwurf, dann geht es meistens 3-4 mal hin unr her plus zwei Telefonate

2.3.4.2. Gemixte Lerngruppen: hat einen hohen Lerrneffekt in der Lerngruppe

2.3.4.3. Input: Gruppenarbeiten für BB schwierig durch Koordination, Prüfungsformate sollten sich in einem Semester abwechseln

2.3.4.4. 6 Semester: wurde das in Frage gestellt

2.4. Donau Universität Krems, Professional Master of Business Administration

2.4.1. Dr. Anton Zeiner

2.4.2. Didaktisches Leitbild

2.4.2.1. 90 ECTS, 4. Semester

2.4.2.2. Ohne Grundstudium bzw nur mit Berufserfahrung

2.4.2.2.1. Von 29 bis 50

2.4.2.2.2. Wollen ein Update sowie theoretische Fundierung und Erfahrungswissen der Praktiker

2.4.2.3. Baukastensystem

2.4.2.3.1. 7 Module General Managment

2.4.2.3.2. 3 Module Vertiefung

2.4.2.4. Elemente: Theorie, Anwendung, Erfahrung und Übung

2.4.2.4.1. Anwendung durch Projektarbeit

2.4.2.5. Soll sich auch im Entwicklungsteam wiederspiegeln

2.4.2.6. Ebenen: Gesamtlehrgang, Vertiefungsrichtung und jeweilige Fächer

2.4.2.7. Für internationale Zertifizierung für Lektoren muss jedes Jahr die Forschungskeistung nachgefragt werden

2.4.2.8. Alle LVs: Vorbereitungsphase, Präsenzphase, Nachbereitung

2.4.3. Studium

2.4.3.1. Evaluierung nicht nur der Studierenden sondern auch der Lektoren im Sinne von organisationalem Feedback

2.4.3.1.1. Wird für die Feinabstimmung der Inhalte verwendet

2.4.3.2. Didaktische Umsetzung Bespiele

2.4.3.2.1. Kompetenzorientiert Formuliert

2.4.4. Fragen

2.4.4.1. Vorbereitung, Präsenz, Nachbereitung Ablauf: 10 Module, ein Modul hat eine Woche, vor und Nachbereitung überlagern sich, das ist vom Arbeitsaufwand ein Problem

2.4.4.2. Erstes Modul nur online für heterogene Zielgruppe damit die die mehr wissen weniger tun müssen

2.4.4.3. Beginn der Präsenzphase mit einem Pretest, drei Tage vor dem Modul um den Teilnehmer noch daran erinnern zu können

2.4.4.4. Studierenden vordern von sich aus einen Test online ein bzw. sind begeistert

2.5. Resümee Nachmittag

2.5.1. Zielgruppe heterogen

2.5.1.1. Bedürfnisse

2.5.1.2. Anforderungen

2.5.1.3. Potentiale Nutzen

2.5.2. Rollenverständnis

2.5.3. Organisation Service

2.5.4. Wie?

2.5.4.1. Aktivierend

2.5.4.2. Erfahrung nutzen

2.5.4.2.1. Co-Referenten

2.5.4.3. Sprechstunde, Begleitung

2.5.4.4. Präsenz + vs E-Learning

2.5.4.5. Interaktiv, Methodenvielfalt

2.5.4.6. Praxistransfer

2.5.4.7. Übung, Reflexion

2.5.4.8. Sichtbarmachen von Praxiserfahrung

2.5.5. E-Learning

2.5.5.1. Orts und Zeitunabhängig

2.5.5.2. Interaktivität

2.5.6. Diskussion

2.5.6.1. Theoretische Fundierung muss für ein Studium bleiben, auch wenn Studierende gerne nur Praxisorientierung hätten

2.5.6.2. E-Learning soll nicht das Studium erleichtern, E-Learning soll den Betrieb flexibilisieren, E-Learning erleichtert nicht das Studium sondern nur den Betrieb

2.5.6.3. BB sollten auch den akademischen Habitus miterwerben, das geht nur durch Vorbildwirkung

2.5.6.4. Erwartungen klar formulieren auch was man von Lektoren erwarten kann, was bekommt man, was muss man geben

2.5.6.5. Organisation Service darf nicht mit Inhalt vertauscht werden

2.5.6.5.1. Konflikt mit amerikanischen Kooperationspartner als Beispiel: nur Service weil Studierende viel zahlen

2.5.6.5.2. Studierende

2.5.6.6. Wir passen uns nicht dem Wunschniveau der Studierenden an, wir servicieren nur besser