eCollaboration Tools (Aufgabendetails sind auf Moodle)

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eCollaboration Tools (Aufgabendetails sind auf Moodle) by Mind Map: eCollaboration Tools (Aufgabendetails sind auf Moodle)

1. Netzgemeinschaft und Vernetzung

2. 8. File Sharing

2.1. Fabian / Fabio

2.2. Definition

2.2.1. Filesharing (deutsch: gemeinsamer Datenzugriff) ist der direkte Datenaustausch zwischen zwei oder mehreren Benutzern.

2.2.1.1. Dabei spricht man meistens von einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Bei einem solchen P2P-Netzwerk werden Dateien sowohl kopiert (download) als auch versendet (upload). Downloaden kann man dann von sogenannten Peers. Je mehr Peers der gesuchten Datei online sind, desto schneller findet die Datenübertragung statt.

2.2.1.2. Filesharing findet ausserdem heute auch über Sharehoster statt. Dabei werden die Dateien auf einen Hoster geladen und mit der Vergabe des Links, können andere Benutzer die Dateien herunterladen.

2.2.1.3. Über sogenannte Cloud-Dienste (Cloud Computing) ist es heute auch möglich Dateien ausztauschen und sogar gleichzeitig zu bearbeiten. Dabei laufen alle Anwendungen im Web.

2.3. Wichtige Begriffe

2.3.1. Peer-to-Peer

2.3.2. Kopierbörse

2.3.3. Distribution

2.3.4. Datenaustausch

2.3.5. Sicherheit

2.3.6. Hosting

2.4. Klassifizierung

2.4.1. Synchron / Asynchron

2.4.1.1. Peer-to-Peer, Sharehoster

2.4.1.1.1. Asynchron, da bei einem Peer-to-Peer-Netzwerk die Files kopiert werden. Deshalb wird sie umgangssprachlich auch Kopierbörse genannt. Die Dateien müssen bei Überarbeitung neu ersetzt werden. Es kann nicht gleichzeitig an einem Dokument gearbeitet werden. Die Dateien können auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

2.4.1.2. Cloud Computing

2.4.1.2.1. Synchron, da Files (zum Beispiel Dokumente) direkt, ortsunabhängig und gleichzeitig bearbeitet werden können.

2.4.2. 3k-Modell

2.4.2.1. Kommunikation

2.4.2.1.1. Jeder eingeloggte Benutzer kann auf die freigegebenen Daten der andern Benutzer zugreifen.

2.4.2.2. Koordination

2.4.2.2.1. Durch Programme wie zum Beispiel eMule oder Microsoft Live Sync wird die Koordination sichergestellt. Es kann eingestellt werden welche User auf die Dateien zugreifen können und welche Dateien man überhaupt freigeben möchte.

2.4.2.3. Kooperation

2.4.2.3.1. Alle „befreundeten“ User bilden eine Gruppe. Diese Gruppe kann dann Files freigeben und herunterladen.

2.5. 3 Wesentliche Funktionen des Tools

2.5.1. Datenaustausch

2.5.1.1. Senden

2.5.1.2. Empfangen

2.5.2. Backup

2.5.2.1. Durch das Hochladen auf einen Filehoster oder durch Benutzen von Cloud-Diensten sind die Dateien immer im Internet verfügbar.

2.5.3. Direktes bearbeiten (cloud)

2.6. 3 Nutzenaspekte / Quick-Win für Unternehmen

2.6.1. User können schnell mit wichtigen Daten versorgt werden.

2.6.2. Der User (in einigen Fällen damit auch der Kunde) übernimmt das Hosting der Daten.

2.6.3. Grosse Daten können einfach und mit hoher Geschwindigkeit ausgetauscht werden.

2.7. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

2.7.1. Datendistribution

2.7.2. Cloudsharing à la Dropbox

2.7.3. Dokumenterstellung/überarbeitung (cloud)

2.8. 3 bekannte Tools

2.8.1. Peer-to-Peer

2.8.1.1. Microsoft Groove

2.8.1.2. Limewire

2.8.1.3. eMule

2.8.2. Sharehoster

2.8.2.1. Rapidshare

2.8.2.2. Megaupload

2.8.2.3. Flickr

2.8.3. Cloud-Dienste

2.8.3.1. Google Docs

2.8.3.2. Evernote

2.8.3.3. Dropbox

2.9. weiterführende Links

2.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Filesharing

2.9.2. http://piology.org/publications/Kommunikation-im-Internet.html#ch2.11

2.9.3. www.respectcopyrights.de

2.9.4. http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent

2.9.5. http://www.dropbox.com

2.9.6. http://www.rn.inf.tu-dresden.de/lectures/Multimediakommunikation/MMK-09_eCollaboration_1.pdf

2.9.7. http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13376174/Cloud-Computing-fuer-Jedermann.html

3. Vorlage

3.1. Team (Vorname, Name je Teammitglied)

3.2. Kurze Beschreibung / Definition

3.3. Klassifizierung

3.3.1. Einschätzung: Synchron / Asynchron

3.4. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

3.5. Wesentliche Funktionen des Tools

4. 1. Collaborative Writing

4.1. Team: Thomas Haas, Andreas Frei

4.2. Kurze Beschreibung / Definition

4.2.1. Projekte oder einfach Texte die in Zusammenarbeit von mehreren Personen entstehen. (Mehrautorenschaft)

4.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld

4.3.1. Schreiben

4.3.2. Lernen

4.3.3. Veröffentlichung von Texten

4.3.4. Zusammenarbeiten

4.3.5. Austausch von Informationen

4.4. Klassifizierenung

4.4.1. Einschätzung: Synchron / Asynchron

4.4.1.1. Synchron, da meherere Autoren gleichzeitig an einem Text / Projekt arbeiten können.

4.4.2. Einschätzung: 3K-Modell: Kommunikation, Koordination, Kooperation

4.4.2.1. Kommunikation: Die Autoren sollten untereinander kommunizieren bei der Verfassung eines Textes. Um Missverständnisse und Doppelspurigkeiten zu vermeiden.

4.4.2.2. Koordination: Zielsetzung des Textes / Projektes muss für alle Verfasser im voraus klar sein.

4.4.2.3. Kooperation: Jeder Verfasser hat die gleichen Rechte beim kollaborativen Schreiben und somit auch die gleiche Verantwortung.

4.5. Wesentliche Funktionen des Tools

4.5.1. Texte / Code bearbeiten

4.5.2. Texte / Code hinzufügen

4.5.3. Texte / Code entfernen

4.6. Nutzenaspekte / Quick-Win für Unternehmen

4.6.1. Interaktives Brainstorming

4.6.2. Geistesblitze / Gedankenströme für ein Thema/Projekt können sofort miteingebracht werden.

4.6.3. Braucht nur einen "einfachen" Browser und kann somit jeden/jede Mitarbeiter/in erreichen.

4.7. Einsatzgebiete für eCollaboration

4.7.1. Wikis

4.7.2. Programmieren

4.7.3. Mindmaps

4.8. Bekannte Tools

4.8.1. Google Docs

4.8.2. Think Free Office

4.8.3. Microsoft Office Live

4.9. Weiterführende Links

4.9.1. http://www.stanford.edu/group/collaborate/

4.9.2. http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboratives_Schreiben

4.9.3. http://blog.euroweb.de/kollaboratives-schreiben-mit-docscom-co-collaboration-tools/

4.9.4. http://www.mixedink.com/#_how_it_works

4.9.5. http://learningcommons.ubc.ca/get-started/study-toolkits/online-groupwork/collaborative-writing-tools/

5. 2. Wiki

5.1. Team: Andreas Eberli, Naomi Metzger

5.2. Kurze Beschreibung / Definition

5.2.1. Generell versteht man unter einer Wiki eine Wissensdatenbank, welche die Möglichkeit bietet Artikel miteinander zu vernetzen. Genau handelt es sich bei einer Wiki um ein CMS in welchem viele Leute einfach und schnell Artikel schreiben und diese miteinander vernetzen können.

5.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld

5.3.1. Vernetzung

5.3.2. Wissen

5.3.3. Schnell (Wiki=schnell auf hawaiisch)

5.3.4. Crowd ( Viele die Mitmachen)

5.3.5. Communitymade ( Geschrieben von und für die Community)

5.4. Klassifizierung

5.4.1. Synchron / Asynchron

5.4.1.1. Ein Wiki ist klar asynchron. Dafür gibt es zweierlei Begründungen. 1. Informationen in einer Wiki werden in der Regel nicht zu einem festen Zeitpunkt veröffentlicht, vielmehr sollen die veröffentlichen Informationen einfach der Gesamtheit zur Verfügung stehen. Ob diese heute oder morgen gelesen werden oder ob heute bereits ein Bedarf vorhanden ist, ist irrelevant. 2. Ein normaler Benutzer hat in der Regel keine Möglichkeiten sich die neuesten Änderungen in einer Wiki anzeigen zu lassen. Aus diesem Grund eignet sich eine Wiki als Nachschlagewerk jedoch nicht zur Verbreitung von Nachrichten.

5.4.2. 3K-Modell

5.4.2.1. Kommunikation

5.4.2.1.1. Die Kommunikation eines Wikis ist mehrheitlich einseitig. Eine Minderheit von Autoren stellt in der Regel ihr Wissen einer Mehrheit von Benutzern zur Verfügung.

5.4.2.2. Kooperation

5.4.2.2.1. Die Autoren kooperieren um aus dem Wissen in ihren spezifischen Fachbereichen eine grosse Wissensbibliothek aufzubauen.

5.4.2.3. Koordination

5.4.2.3.1. Der Koordinationsaufwand, damit so viele Autoren an gleichen Wissenspool arbeiten können und eine viel grössere Zahl an Benutzern diesen Wissenspool gleichzeitig benutzen können, wird von der Wiki übernommen.

5.5. Wesentliche Funktionen des Tools

5.5.1. Organisation von vielen Informationen

5.5.2. Starke Verlinkung

5.5.3. Alle können alles lesen und auch bearbeiten

5.5.4. Einfach zu bedienen

5.6. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

5.6.1. private Nutzung

5.6.2. Software-Entwicklung

5.6.3. Support

5.7. Bekannte Tools

5.7.1. Wikipedia

5.7.2. Wiktionary

5.7.3. Wikiquote

5.7.4. JuraWiki

5.8. Vorteile für ein Unternehmen

5.8.1. Kann als Firmenlexikon oder Wissensdatenbank genutzt werden

5.8.2. Zusammenarbeit verbessern

5.8.3. Einstieg ins Wissensmanagement

5.9. Weiterführende Links

5.9.1. http://ictandweb2teaching.wikispaces.com/+3.+Was+ist+ein+Wiki%3F

5.9.2. http://www.youtube.com/watch?v=Kl87tJcB4Io

5.9.3. http://www.educa.ch/de/wiki

5.9.4. http://wiki.technik-verstehen.de/index.php/Hauptseite

5.9.5. http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki

6. 4. Application Sharing Schädeli / Bucher

6.1. Team ( Stefan Schädeli, Simon Bucher)

6.2. Beschreibung

6.2.1. Application Sharing ermöglicht das gemeinsame Verwenden von Applikationen (meist Webanwendungen). Typischerweise wird ein gemeinsames Dokumente erstellt und alle Teilnehmer sehen dessen Änderungen in Echtzeit.

6.3. wichtige Begriffe in diesem Umfeld

6.3.1. real time

6.3.2. remote access

6.3.3. collaborative software

6.3.4. sharing

6.3.5. virtual teams

6.4. Klassifizierung

6.4.1. Einschätzung: Synchron / Asynchron

6.4.1.1. Synchron als auch asynchron: es ist sowohl gleichzeitiges Arbeiten am selben File als auch das selbständige asynchrone Bearbeiten möglich.

6.4.2. Einschätzung: 3K-Modell: Kommunikation, Koordination, Kooperation

6.4.2.1. Kommunikation: reduziert die Kommuniaktion auf anderen Kommunikationskanäle beim gleichzeitigen Arbeiten am selben Dokument, da die Änderungen in echtzeit mitverfolgt werden können

6.4.2.2. Koordination: Der Koordinations-Aufwand wird reduziert, es muss nicht abgesprochen werden, wer wann an welchen Dokument arbeiten darf.

6.4.2.3. Kooperation: Application Sharing dient in erster Linie der Kooperation. Gemeinsam kann das Zieldokument erarbeitet werden.

6.5. Wesentliche Funktionen des Tools

6.5.1. gemeinsames Arbeiten am selben Dokument

6.5.2. Änderungen werden bei allen in Echtzeit sichtbar

6.5.3. ortsunabhängiger Zugriff

6.6. Nutzenaspekte/Quick-Win für Unternehmen

6.6.1. spart Reisekosten

6.6.2. Ziel kann schneller erreicht werden, da gleichzeitig am selben Dokument gearbeitet werden kann

6.6.3. die Zusammenarbeit wird einfacher und dadurch attraktiver

6.7. Einsatzgebiete für eCollaboration

6.7.1. Projekte / Gruppenarbeiten

6.7.2. Brainstoring

6.7.3. Arbeiten in virtuellen Teams

6.8. 3 Bekannte tools

6.8.1. Cacoo

6.8.2. Google Docs

6.8.3. MindMeister

6.9. Weiterführende Links

6.9.1. Wikipedia: Application Sharing - http://en.wikipedia.org/wiki/Application_sharing

6.9.2. Wikipedia: Virtual Team - http://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_team

6.9.3. e-Teaching: Application Sharing - http://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/application_sharing/

6.9.4. IT-Wissen: Application Sharing http://www.itwissen.info/definition/lexikon/AS-application-sharing.html

6.9.5. Uni Potsdam: Application Sharing - http://www.uni-potsdam.de/db/wiki/elearning/index.php/Applicationsharing

7. 5. Event Scheduling

7.1. Team: Marcel Dubach + Ralf Pfister

7.2. Beschreibung / Definition

7.2.1. Event Scheduling untersützt das finden gemeinsamer Termine für zum Besipiel Meetings oder andere Events. Meist webbasierte Software, um Termine und/ oder Entscheidungen festzulegen

7.3. Wichtige Begriffe

7.3.1. 1. Planung

7.3.2. 2. Organisation

7.3.3. 3. Doodle

7.3.4. 4. Web 2.0

7.3.5. 5. Gemeinsamer Termin finden

7.4. Klassifizierung:

7.4.1. Einschätzung

7.4.1.1. Asynchron: Der Ersteller verschickt Notifications an die Teilnehmer, diese bearbeiten dann die Einträge nach den Vorgaben zu einem beliebigen Zeitpunkt

7.4.2. 3K-Modell

7.4.2.1. Koordinationsunterstützung: Event Scheduling dient insbesondere zur Koordination von Meetings & Events. Die Teilnehmer müssen nicht gleichzeitig daran arbeiten, sondern können dies auch zeitversetzt tun

7.5. Wesentliche Funktionen:

7.5.1. 1. Terminplanung / -abstimmung

7.5.2. 2. Entscheidungsfindung

7.5.3. 3. Abstimmungen über Sachverhalte

7.6. Nutzenaspekte / Quickwins

7.6.1. 1. Keine langen Diskussionen um Termine / Entscheidungen zu finden

7.6.2. 2. "Offline": Man kann seine Antworten zu einem beliebigen Zeitpunkt erfassen, man ist nicht an eine Zeit / einen Ort gebunden

7.6.3. 3. Kosten werden gesenkt, da nicht viel Arbeitszeit verloren geht mit langem hin und her telefonieren um Termine zu finden bzw. Entscheidungen zu treffen

7.7. Einsatzgebiete

7.7.1. 1. Integration in bestehende WFM-Tools

7.7.2. 2. Unterstützung Online Meetings

7.7.3. 3. iPhone App für bequeme Doodle-Bedienung

7.8. Bekannte Tools

7.8.1. 1. Doodle

7.8.2. 2. Moreganize

7.8.3. 3. tymelie

7.9. Weiterführende Links

7.9.1. 1. Doodle auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Doodle

7.9.2. 2. Definition Event Scheduling: http://en.wikipedia.org/wiki/Event_scheduling

7.9.3. 3. Doodle-App für iPhone: http://itunes.apple.com/ch/app/doodle-for-iphone/id338822663?mt=8

7.9.4. 4. Artikel in Cash - Tamedia an Doodle beteiligt: http://www.cash.ch/news/alle/tamedia_beteiligt_sich_an_terminplattform_doodle-1034537-448

7.9.5. 5. Bericht zum Thema "Terminfindung": http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2353972/

8. 6. Social Tagging

8.1. Team

8.1.1. Cédric Scherwey

8.1.2. Sandro Gehrig

8.2. Kurze Beschreibung/Definition

8.2.1. Social Tagging, auch bekannt als Collaborative Tagging, ist eine Form der freien Verschlagwortung. Beim Social Tagging werden Schlagwörter, sogenannte Tags, gesammelt. Diese so gesammelten Tags werden als Folksonomy bezeichnet. Das Social Tagging findet ihre Anwendung hauptsächlich auf Blogs, in Foren oder ähnlichen Internetseiten. Andere Benutzer können die gewünschte Information dann durch die Suche nach einem Schlagwort/Tag einfacher finden.

8.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld

8.3.1. Social Networking

8.3.2. Freie Verschlagwortung/Indexierung

8.3.3. Collaborative Tagging

8.3.4. Folksonomy

8.3.5. Tag Cloud

8.3.6. Schlagwörter

8.4. Klassifizierung

8.4.1. Einschätzung: Synchron/Asynchron

8.4.1.1. eher Asynchron

8.4.1.1.1. Wir erwarten keine direkte Antwort des Empfängers unserer "Nachricht".

8.4.2. Einschätzung: 3K-Modell: Kommunikation, Koordination, Kooperation

8.4.2.1. Kommunikation

8.4.2.1.1. Social Tagging dient nicht zur direkten Kommunikation, da es zur strukturierung von Inhalten dient und nicht direkt an jemanden gerichtet ist.

8.4.2.2. Koordination

8.4.2.2.1. Social Tagging ist sehr koordinierend, da es hilft, Inhalte besser zu überblicken.

8.4.2.3. Kooperation

8.4.2.3.1. Social Tagging ist auf Kooperation angewiesen. Wenn die Benutzer nicht mitmachen kann das System nicht funktionieren.

8.5. Wesentliche Funktionen des Tools

8.5.1. Benutzer können Informationen beliebig viele Tags zuweisen.

8.5.2. Benutzer können anhand von Tags nach Informationen suchen.

8.5.3. Die Informationen erhalten eine Struktur.

8.6. Nutzenaspekte/Quick-Win für Unternehmen

8.6.1. Ein Mitarbeiter der länger nach einer Information suchen musste, kann diese mittels Social Tagging für andere Mitarbeiter einfach zu finden machen. Das spart zukünftig Zeit.

8.6.2. Die Mitarbeiter können durch viel genutzte Tags auf besonders populäre Themen aufmerksam gemacht werden.

8.7. Einsatzgebiete für eCollaboration

8.7.1. 1. Unternehmen

8.7.1.1. Werbeindustrie

8.7.2. 2. Bildungsbereich

8.7.2.1. Wissenserweiterung

8.7.3. 3. Privatpersonen

8.8. Bekannte Tools

8.8.1. Wordpress (Blog)

8.8.2. Flickr (Fotos)

8.8.3. Delicious (Social Bookmarking)

8.9. Weiterführende Links

8.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Tagging

8.9.2. http://www.rolotec.ch/wissenswiki/index.php/Social_Tagging

8.9.3. http://www.scribd.com/doc/8980068/Social-Tagging-und-Erschlieung

8.9.4. http://medienfabrikation.info/2010/06/18/was-ist-social-tagging/

8.9.5. http://www.uie.com/articles/social_tagging/

8.9.6. http://sprint.informationswissenschaft.ch/allgemeine-suche/suchverfahren/katalog-verzeichnis/#c2830

9. 7. Social Networking

9.1. Team (Patrick Morandi, Harun Uslu)

9.2. Kurze Beschreibung / Definition

9.2.1. Inhalte werden erstellt, geteilt, gelesen, kommentiert und bewertet. Es können Medien und Nachrichten empfangen sowie gesendet werden. Durch Interaktion auf sozialen Netzwerken sind neue Kontakt-Verbindungen möglich.

9.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld (mindestens 5)

9.3.1. Teilen

9.3.2. "Likes"

9.3.3. "Tweets"

9.3.4. Privatsphäre

9.3.4.1. Stalking

9.3.4.2. Datenmissbrauch

9.3.5. News

9.3.5.1. z.B. auf dem Laufendem über Freunde bleiben

9.3.6. Politik

9.3.6.1. Osama Bin Ladens Tod (Twitter)

9.3.6.2. Arabische Revolution

9.4. Klassifizierung

9.4.1. Einschätzung: Synchron / Asynchron

9.4.1.1. Asynchron

9.4.1.1.1. Eher asynchron, weil der Prozess nicht unterbrochen wird, da man nicht unbedingt eine Antwort erwartet.

9.4.2. Einschätzung: 3K-Modell: Kommunikation, Koordination, Kooperation (inkl. kurze Begründung)

9.4.2.1. Kommunikation

9.4.2.1.1. Kommunikation via Statuskommentare und -bewertungen

9.4.2.2. Koordination

9.4.2.2.1. Gruppenzusammengehörigkeit durch gemeinsame Interessen

9.4.2.3. Kooperation

9.4.2.3.1. Gruppe hat ein gemeinsames Ziel und ist verantwortlich für das Ergebnis

9.5. Wesentliche Funktionen des Tools (mind. 3)

9.5.1. up2date bleiben

9.5.2. Kontaktverknüpfungen

9.5.3. Kunden wollen gehört und beachtet werden (kommentieren, bewerten, fordern usw.)

9.6. 3 Nutzenaspekte/Quick-Win für Unternehmen

9.6.1. schnellerer Zugang zu Informationen

9.6.2. sinkende Kommunikationskosten

9.6.3. effektiveres Marketing

9.6.4. steigende Zufriedenheit der Lieferanten und Kunden

9.6.5. Kundenfreundlicher

9.7. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

9.7.1. private Nutzung

9.7.1.1. Facebook

9.7.2. Werbung durch Firmen

9.7.2.1. Enterprise 2.0

9.7.3. Fachwissen von einzelnen Personen ist auf dem Profil einsehbar

9.7.3.1. Xing

9.8. 3 Bekannte Tools

9.8.1. Facebook

9.8.2. Xing

9.8.3. MySpace

9.9. Weiterführende Links (mind. 5)

9.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet)#Typische_Funktionen

9.9.2. http://www.whatissocialnetworking.com/

9.9.3. http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Soziales-Netzwerk-social-network.html

9.9.4. http://www.rolotec.ch/wissenswiki/index.php/Social_Networking

9.9.5. http://old.saferinternet.org/ww/de/pub/insafe/safety_issues/faqs/social_networking.htm

9.9.6. The Social Network (Film) - http://www.imdb.com/title/tt1285016/

10. 9. Video-Conferencing / Webinar

10.1. Team (Stefanie Giner, Matthias Ott)

10.2. Beschreibung:

10.2.1. Video-Conferencing:

10.2.1.1. Eine Video-Konferenz ist eine Konferenz, die über das Internet abgehalten wird. Die Teilehmer sind meist an verschiedenen Orten.

10.2.2. Webinar:

10.2.2.1. Ein Webinar ist ein Seminar, das Online abgehalten wird. Es ist "live" und eine direkte Kommunikation zwischen Vortragendem und Publikum ist möglich.

10.3. Klassifizierung:

10.3.1. Einschätzung:

10.3.1.1. Synchron / Asynchron:

10.3.1.1.1. Es findet ein Synchroner Informationsaustausch statt, da Bild und Ton in Echtzeit übertragen werden. Desweiteren finden bei Konferenzen Dialoge statt.

10.3.1.2. 3K-Modell:

10.3.1.2.1. Kommunikation:

10.3.1.2.2. Koordination:

10.3.1.2.3. Kooperation:

10.4. Wesentliche Funktionen:

10.4.1. Audio Übertragung

10.4.2. Video Übertragung

10.4.3. Echtzeit

10.5. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration:

10.5.1. 1. Teammeetings

10.5.2. 2. Schulungen

10.5.3. 3. Vorstellungsgespräch

10.6. Wichtige Begriffe:

10.6.1. 1. Live

10.6.2. 2. Ortsunabhängig

10.6.3. 3. Kostenersparnis

10.6.4. 4. Desktop Sharing

10.6.5. 5. Kommunikation

10.7. Nutzenaspekte für Unternehmen

10.7.1. Kostenersparnis:

10.7.1.1. Es fallen keine Reisekosten oder Kosten für zusätzliche Räumlichkeiten an.

10.7.2. Vernetzung:

10.7.2.1. Alle Mitarbeiter, auch von verschiedenen Standorten sind stets in der Lage unkompliziert an Konferenzen teilzunehmen.

10.7.3. Schulungen:

10.7.3.1. Schulungen können unkompliziert abgehalten werden. Dozent / Schüler müssen nicht am selben Ort sein.

10.8. Bekannte Tools

10.8.1. Skype

10.8.2. OpenMeetings

10.8.3. NetViewer

10.8.4. NetMeeting

10.9. Weiterführende Links

10.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Webinar

10.9.2. http://de.wikipedia.org/wiki/Videokonferenz

10.9.3. http://www.skype.com/intl/de/business/group-video/

10.9.4. http://www.netviewer.com/de/

10.9.5. http://code.google.com/p/openmeetings/

11. 10. Instant Messaging

11.1. Team: Lenhard Egger, Tobias Kappeler, Kevin Dürig

11.2. Kurze Beschreibung:

11.2.1. Mit Instant Messaging Tool kann man einfach mit anderen Personen kommunizieren. Es hat den vorteil, dass die Kommunikation hauptsächlich synchron stattfindet, allerdings besteht auch die Möglichkeit asynchron zu kommunizieren. Zusätzlich ist immer überblickbar, wer gerade online ist.

11.3. Wichtige Begriffe

11.3.1. Echtzeit Chat

11.3.2. Synchron und Asynchron

11.3.3. Kommunikation immer möglich

11.3.4. Onlinestatus sichtbar

11.3.5. Protokolierbarkeit

11.4. Klassifizierung

11.4.1. Synchron und Asynchron

11.4.2. Einschätzung 3K modell

11.4.2.1. Kooperation

11.4.2.1.1. Meistens eine Kommunikation zwischen zwei Personen. Auch mehr Personen möglich allerdings sollen zu viele Mitglieder verhindert werden, da sonst die Übersichtlichkeit verloren geht.

11.4.2.2. Koordination

11.4.2.2.1. Die Koordination ist sehr einfach möglich, da der Onlinestatus der verbundenen User angezeigt wird. Es offline Nachrichten übermittelt werden die dem Empfänger dann angezeigt werden, wenn er wieder online ist.

11.4.2.3. Kommunikation

11.4.2.3.1. Ein Instant Messanger ist ein sehr mächtiges Kommunikationsmittel. Ein sehr grosser Vorteil von Instantmessaging ist, dass der Onlinestatus der einzelnen möglichen Kommunikationspartnern jederzeit einsehbar ist. Somit sind die einzelnen User Produktiver, da lange Wartezeiten und erfolglose Anrufe vermieden werden.

11.5. Wesentliche Funktionen 3

11.5.1. Echtzeit Chat zwischen einer beliebiger Anzahl Personen

11.5.2. Dateien senden

11.5.3. Protokollierbar

11.6. 3 Nutzenaspekte / Quick-Win für Unternehmen

11.6.1. Vereinfachung der Kommunikation durch Onlinestatus Anzeige

11.6.2. Schnelles Kommunikation unter Projektmitgliedern

11.6.3. Dokumente einfach an andere versenden

11.7. 3 Einsatzgebiet für eCollaboration

11.7.1. Ideenaustausch zwischen den Team-Mitgliedern.

11.7.2. Bei Zusammenarbeit mit offshore Angestellten

11.7.3. In grossen Unternehmungen zur Verkleinerung der Transaktionskosten

11.8. bekannte Tools

11.8.1. Windows Live Messenger

11.8.2. ICQ

11.8.3. Google Chat and Video

11.8.4. Tools mit weiteren Medien

11.8.4.1. Video

11.8.4.1.1. Skype

11.8.4.1.2. Chatroulette (non-geschäftlich)

11.8.4.2. Ton

11.8.4.2.1. Skype

11.8.4.2.2. Teamspeak

11.9. Weiterführende Links

11.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging

11.9.2. http://www.tomshardware.de/ICQ-AIM-Jabber-Instant-Messaging,testberichte-239758.html

11.9.3. http://www.firmenwissen.de/redaktion/nachrichten/firmenwissen-news/2010-10-14_104_interne_kommunikation.html

11.9.4. http://www.teltarif.de/arch/2008/kw23/s30170.html

11.9.5. http://www.emailmarketingblog.de/2008/02/19/studie-jugendlichen-ist-instant-messaging-wichtiger-als-e-mail/

12. 11. VoIP - Audio Conferencing

12.1. Team: Ch"risto)ph Ric&klin, Reto Odermatt

12.2. Kurze Beschreibung / Definition

12.2.1. IP-Telefonie oder auch Voice over IP (VoIP) bezeichnet das Telefonieren über Computernetzwerke. Dabei wird die herkömmliche Telefontechnologie durch ein Datennetzwerk ersetzt. Die elektrischen Impulse, in die die Schallwellen übertragen werden, werden in digitale Datenpakete übersetzt und über das Datennetz (s. Datennetze) übertragen. VoIP kann mithilfe von Computern als auch mittels spezieller VoIP-Telefone genutzt werden. Auch ist es möglich durch einen Adapter ein klassisches Telefon zu nutzen.

12.2.1.1. Audio conferencing ist eine Telefon- oder VoIP-Verbindung mit mehreren Teilnehmern (Vergleich normales Telefonat nur 2 Teilnehmer). Die Unterhaltung ist in Echtzeit wie eine traditionelle Telefonkonferenz und nicht visuell, wie bei Videokonferenzen.

12.3. Wichtige Begriffe

12.3.1. IP (Internet Protokoll)

12.3.2. Skype

12.3.3. SIP- und RTP-Protokoll (Real-Time Transport Protocol)

12.3.4. Voice over IP

12.3.5. Datenpakete

12.3.6. Internet-Anschluss

12.3.7. IP-Telefon

12.3.8. SIP-Nummer (Session Initiation Protocol)

12.3.9. AC (audio conferencing)

12.3.10. Echtzeit

12.4. Klassifizierung

12.4.1. Synchron/Asynchron

12.4.1.1. Synchron - Wie bei herkömmlichen Telefonen finden die Aktionen der Teilnehmer synchron statt. Es gibt aber auch einen asynchronen Aspekt für VoIP, wenn der Empfänger nicht erreichbar ist, hinterlegt der Sender eine Nachricht. Dies ist eine asynchrone Klassifizierung.

12.4.2. 3K Modell

12.4.2.1. Kommunikation

12.4.2.1.1. Das Ziel bei VoIP ist es zu kommunizieren und somit gehört es in die Systemklasse Kommunikation. Es können mehrere Teilnehmer zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten miteinander Informationen austauchen.

12.4.2.2. Koordination

12.4.2.2.1. 2 verschiedene Koordinationsszenarios: 1. Spontane Kontaktaufnahme: Haben gemeinsames oder einseitiges Interesse und können auch einer Organisationseinheit angehören oder nicht. 2. Konferenz: Teilnehmer haben gemeinsames Interesse und/oder gehören der selben Organisationseinheit an. Falls Computer Software genutzt wird, sieht man ob der gewünschte Teilnehmer online ist,die vereinfacht die Koordination. Bei VoIP-Telefonen ist dies leider nicht möglich und man hört ein Besetztzeichen, falls das Gegenüber nicht an seinem Empfangsgerät ist.

12.4.2.3. Kooperation

12.4.2.3.1. Kooperation der Teilnehmer sehr wichtig, da der Anrufer mit der Absicht Informationen auszutauschen mit einem anderen Teilnehmer in Kontakt tritt. Ohne aktive Handlung des Gegenüber ist die Absicht nicht realisierbar.

12.5. Wesentliche Funktionen des Tools

12.5.1. Telefonieren von VoIP zu analogem Telefonanschluss

12.5.2. Telefonieren von VoIP zu VoIP (mittels VoIP Software auf dem Rechner)

12.5.3. Telefonieren von VoIP zu VoIP (mittels VoIP-Telefon)

12.5.4. Audio Conferencing: Mehrere Teilnehmer können teilnehmen. Teilnehmer können stumm geschaltet werden. Teilnehmer können eingeladen werden der Unterhaltung teilzunehmen. Nebenkonferenzen möglich.Zuweisung von Moderatorfunktionen und die Berechtigung zum Übertragen solcher auf andere Teilnehmer. Einberufen von Konferenzteilnehmern anhand einer Liste

12.6. 3 Nutzenaspekte/Quick-Win für Unternehmen

12.6.1. 1. Kostengünstig, da herkömmliche Telefongebühren wegfallen.

12.6.2. 2. Flexibliät, keine Standortabhängigkeit, Sender und Empfänger können sich überall auf der Welt befinden. Mitarbeiter benötigen nur eine Nummer unter der sie erreichbar sind.

12.6.3. 3. Nur noch eine IT-Infrastruktur. Verschmelzung von Telefonanlage und Datennetzwerk. Dadurch können Abteilungen zusammengelegt werden und Fachpersonal eingespart werden.

12.7. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

12.7.1. Konferenzen mittels VoIP abhalten

12.7.2. Virtuelles Klassenzimmer, wo Schüler mit anderen Schüler und Lehrer mittels VoIP kommunizieren.

12.7.3. Bei Co-Browsing (mehrere Teilnehmer schauen sich eine Webseite zur gleichen Zeit an) können die Teilnehmer über VoIP kommunizieren.

12.8. 3 bekannte Tools

12.8.1. Skype

12.8.2. Fring

12.8.3. Google Voice

12.9. Weiterführende Links (mindestens 5)

12.9.1. http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie

12.9.2. http://de.wikipedia.org/wiki/Telefonkonferenz

12.9.3. www.voip-welten.de/pages/wissenswertes/glossar.php

12.9.4. www.voip-portal.ch/

12.9.5. www.skype.com

12.9.6. www.fring.com/

12.9.7. http://www.google.com/googlevoice/about.html

13. 12. Mindmapping

13.1. Team: Claudio Essig, Aledin Ramadani

13.2. Kurze Beschreibung / Definition

13.2.1. Mindmapping bedeutet das Ordnen von Gedanken. Es ist eine grafische Darstellung in der Beziehungen und Zusammenhänge zwischen Begriffen verdeutlicht werden. Mindmapping ist eine Organizer-Funktionen, die Begrifflichkeiten zu einem Schlüsselbegriff sortiert und in einer Baumstruktur darstellt. Die Themenbereiche werden dadurch in weitere Unterbereiche untergliedert und strukturiert. Dadurch kann ein schneller überblick über ein Thema gewonnen werden. Mehrere Personen können am Mindmapping teilnehmen.

13.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld

13.3.1. Kollaborativ

13.3.2. Assoziativ

13.3.3. Vernetzte Struktur

13.3.4. Wissen

13.3.5. Gedankenlandkarte

13.4. Klassifizierung

13.4.1. Einschätzung: Synchron/Asynchron

13.4.1.1. Mindmapping ist ein asynchroner Prozess. Jeder kann selbstständig dazu Beitragen ohne eine direkte Reaktion einer anderen Person zu erwarten. Dies lässt auch ein längeres Überdenken gewähren.

13.4.2. Einschätzung: 3K-Modell: Kommunikation, Koordination, Kooperation

13.4.2.1. Kommunikation

13.4.2.1.1. Mindmapping erlaubt einen gezielten Informationsaustausch zwischen mehreren Personen. Es kann ohne Raum und Zeitdifferenzen kommuniziert werden.

13.4.2.2. Koordination

13.4.2.2.1. Das Mindmapping Tool regelt es, dass mehrere Personen gleichzeitig am Produkt arbeiten können. Somit ist die Koordination durch die Plattform weitgehend geregelt.

13.4.2.3. Kooperation

13.4.2.3.1. Kooperation ist durch den Beitrag mehrerer Personen zum Endprodukt ein starker Faktor, der das Mindmapping auch ausmacht.

13.5. Wesentliche Funktionen des Tools

13.5.1. Ideensammlung und Brainstorming

13.5.2. Sachtexte strukturieren

13.5.3. Lernen, Prüfungsvorbereitung

13.5.4. Vortrag entwerfen

13.6. Nutzenaspekte/Quick-Win für Unternehmen

13.6.1. Verbesserung der Teamfähigkeit der Teilnehmenden --> Es werden gemeinsam Informationen gesammelt und daraus Ideen entwickelt

13.6.2. Spart Kosten. Es muss nicht immer ein Treffen ausgemacht werden da im Tool ortsunabhängig gearbeitet werden kann.

13.6.3. Zeitreduktion von Meetings . Durch Mindmapping kann ein Thema effizient erörtert & zusammengefasst werden.

13.7. Einsatzgebiete für eCollaboration

13.7.1. Projekte

13.7.2. Strukturierung

13.7.3. Themensuche/-wahl

13.8. bekannte Tools

13.8.1. Mindmeister

13.8.2. MindManager

13.8.3. FreeMind

13.8.4. XMind

13.9. Weiterführende Links

13.9.1. http://www.mindmeister.com

13.9.2. http://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map

13.9.3. http://www.mindmap.ch/

13.9.4. http://mindmaps.net/de/

14. 13. Microblogging

14.1. Team: Mark Sterchi, Matthias Stöckli,

14.1.1. Kurze Beschreibung:

14.1.1.1. Die Möglichkeit kurze Nachrichten, meist auf ca. 140 Zeichen beschränkt, online zu publizieren, interessante Kurznachrichten anderer Benutzer als Favoriten zu speichern und weiterzuleiten, sowie eine starke Anbindung dieser Funktionen an diverse andere Social Medias etc...

14.1.2. Wesentliche Funktionen:

14.1.2.1. Kurznachrichten mit der ganzen Welt tauschen.

14.1.2.2. Nachrichten aufgreifen

14.1.2.3. Bekanntheitsgrad, von Unternehmen oder Privatperson, erhöhen

14.1.3. Einsatzgebiete:

14.1.3.1. Unternehmen

14.1.3.1.1. Werbeindustrie

14.1.3.1.2. Nachrichtenagenturen

14.1.3.1.3. Andere Unternehmen

14.1.3.2. Privatpersonen

14.1.3.2.1. Profilierung

14.1.3.2.2. Nachrichtenverbreitung

14.1.3.2.3. Zeitvertreib

14.1.3.3. Öffentliche Unternehmen

14.1.3.3.1. SBB

14.1.3.3.2. Bibliotheken

14.1.3.3.3. Bund

14.1.3.4. Politik

14.1.3.4.1. Revolutionen der Bevölkerung

14.1.3.4.2. Organisation

14.1.3.4.3. Propaganda

14.1.4. Klassifizierung:

14.1.4.1. Asynchron

14.1.4.1.1. Es ist asynchron, da die Nachrichten nicht wie bei einem Chat von Nutzer zu Nutzer geschickt werden, sondern auf einem Server abgelegt werden und von jedem einsehbar sind. Allerdings ist über die @-Funktion von Twitter z.B. auch eine direkte Unterhaltung denkbar. Da jedoch diese Person dann umgehend reagieren müsste, wäre eine synchrone Kommunikation so äusserst schwierig.

14.1.4.2. Kommunikation

14.1.4.2.1. Über Twitter können sinnvolle und nicht so sinnvolle Informationen schnell verbreitet werden.

14.1.4.3. Koordination

14.1.4.3.1. Eine Koordination mit Twitter wäre mit grossen Mühen verbunden und würde sich kaum lohnen.

14.1.4.4. Kooperation

14.1.4.4.1. Eine Kooperation ist über Twitter kaum denkbar, die Aufwände würden den effektiven Nutzen übersteigen.

14.1.5. Vorteile für Unternehmen

14.1.5.1. Kostengünstige PR

14.1.5.2. Reagieren auf Kundenbedürfnisse

14.1.5.3. Schnelle Verbreitung von Informationen (Retweet)

14.1.5.4. Grosse Leserschaft möglich

14.1.6. Weiterführende Links

14.1.6.1. http://www.twitter.com

14.1.6.2. http://www.jaiku.com/

14.1.6.3. http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroblogging

14.1.6.4. http://mikroblog-vergleich.de/mikroblog-anbieter.php

14.1.6.5. http://pr-blogger.de/2008/10/14/anti-twitter-th/

14.1.6.6. http://www.bessergehtsimmer.at/2008/10/18-antworten-auf-18-anti-twitter-thesen/

14.1.7. Bekannte Tools

14.1.7.1. Jaiku

14.1.7.2. Twitter

14.1.7.3. quaksen

14.1.8. Wichtige Begriffe

14.1.8.1. Tweet

14.1.8.2. Follower

14.1.8.3. Feed

14.1.8.4. Twitter-Client

14.1.8.5. Twitter

14.1.8.6. zwitschern

14.1.8.7. blauer Vogel

14.1.8.8. Mistweet

14.1.8.9. Twitterer

14.1.8.10. Hashtag

14.1.8.11. URL Shortener

15. 14. crowdsourcing

15.1. 14. crowdsourcing

15.1.1. Team

15.1.1.1. Christian Bösiger, Yannick Dietler

15.1.2. Kurze Beschreibung / Definition

15.1.2.1. Auslagerung von gewissen Aufgaben an eine grosse Menge von "Freizeitarbeitern", die nicht oder nur gering dafür entlöhnt werden.

15.1.3. Klassifizierung

15.1.3.1. Asynchron

15.1.4. 3 Einsatzgebiete für eCollaboration

15.1.4.1. Forschung/Findung neuer Ideen

15.1.4.2. Supportleistung

15.1.4.3. Marktforschung

15.1.5. Vorteile für Unternehmen

15.1.5.1. Kostengünstig

15.1.5.2. Inovativ

15.1.5.3. Hohe Verfügbarkeit

15.1.6. Wesentliche Funktionen des Tools

15.1.6.1. Grosse Verfügbarkeit: Dank dem Internet ist die Crowd gut miteinander verbunden und so sind jederzeit Teile der Crowd verfügbar

15.1.6.2. "Selbstregulierung"/-korrektur: Unter Anderem dank dem Gesetz der grossen Zahlen werden falsche Informationen nicht so hoch gewichtet oder werden gleich durch jemand anderes aus der Crowd korrigiert

15.1.7. Weiterführende Links

15.1.7.1. http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing

15.1.7.2. http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/47-Crowdsourcing-Recht-Wer-traegt-die-rechtlichen-Risiken.html

15.1.7.3. http://www.andersdenken.at/crowdsourcing/

15.1.7.4. http://www.crowdsourcingblog.de/

15.1.8. Bekannte Tools

15.1.8.1. Tchibo Ideas

15.1.8.2. Amazon Mechanical Turk

15.1.8.3. Atizo

15.1.9. Wichtige Begriffe

15.1.9.1. Crowd

15.1.9.2. Micropayment

15.1.9.3. Community

15.1.9.4. Forum

15.1.9.5. Masse

15.1.9.6. web 2.0

16. 3. White Board

16.1. Team: Remo Keller, Haron Siegrist, Michael Wirz

16.2. Kurze Beschreibung / Definition:

16.2.1. Digitale Whiteboards erlauben verschiedenen Benutzern, miteinander zu zeichnen oder zu schreiben, ohne dabei spezielle Hardware zu benötigen. Jeder Benutzer verbindet sich mit dem Whiteboard und sieht die Aktionen verzugsarm auf seinem Computerbildschirm.

16.3. Wichtige Begriffe in diesem Umfeld

16.3.1. Interaktivität, Vernetzung (multi-user / sharing)

16.3.2. Real-time (Echtzeit) Kommunikation

16.3.3. Reusability (Speicherung für zukünftige Verwendung)

16.3.4. Ortsunabhängigkeit (via Netzwerk)

16.3.5. Effektiv

16.4. Klassifizierung

16.4.1. Synchron / Asynchron

16.4.1.1. Synchron: Jede Aktion auf dem Whiteboard ist zeitgleich auf dem Whiteboard der anderen Chat-Teilnehmer zu sehen. Außerdem ist die veröffentlichte Grafik zur Bearbeitung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugänglich.

16.4.2. 3K-Modell

16.4.2.1. Kommunikation

16.4.2.1.1. Die Kommunikation verläuft offen und mehrseitig (multi-user / sharing)

16.4.2.2. Kooperation

16.4.2.2.1. hohe Kooperation, Vernetzung mit unzähligen Personen möglich

16.4.2.3. Koordination

16.4.2.3.1. Die Koordination obliegt den Benutzern

16.5. Wesentliche Funktionen des Tools

16.5.1. Vernetzung erlaubt hohe Flexiblität und Effektivität

16.5.2. Einfache Bedienbarkeit für die User

16.5.3. Informationen in Echtzeit können von mehreren Usern geteilt werden

16.6. 3 Nutzenaspekte / Quick-Win für Unternehmen

16.6.1. Spart Reisekosten, da auch von zuhause oder vom Büro aus an einer Idee gearbeitet werden kann

16.6.2. Erhöht die Produktivität, da die Software schnell und einfach zu bedienen ist und zusätzliche Speichermöglichkeiten gegeben sind

16.6.3. Verbessert die Zusammenarbeit, da Ideen geteilt und von mehreren Usern gleichzeitig bearbeitet werden können

16.7. 3 Einsatzgebiete für E-Collaboration

16.7.1. Schulung / online training / Tutoring

16.7.2. Brainstorming

16.7.3. Arbeiten / Projekte / Präsentationen

16.8. Bekannte Tools

16.8.1. White Board Wiki - http://www.whiteboardwiki.org/#default

16.8.2. Sricbblar - http://www.scribblar.com/

16.8.3. Adobe Connect 8 - http://www.adobe.com/products/adobeconnect.html

16.8.4. dabbleboard - http://www.dabbleboard.com/

16.9. Weiterführende Links

16.9.1. http://en.wikipedia.org/wiki/Interactive_whiteboard

16.9.2. http://www.btinternet.com/~tony.poulter/IWBs/research.htm

16.9.3. http://www.youtube.com/watch?v=5s5EvhHy7eQ

16.9.4. http://rmtc.fsdb.k12.fl.us/tutorials/whiteboards.html

16.9.5. http://www.e-teaching.org/technik/produkte/smartboardsteckbrief

17. Neue Idee

18. Neue Idee