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Hypertext von Mind Map: Hypertext

1. 0. Einführung – Was ist Hypertext?

1.1. digitale Dokumente→ umfangreiche multimediale Elemente, sowie Hyperlinks und Hilfe- bzw. Controllingmodule

1.2. vernetztes Geflecht

1.3. das Quellenstudium erleichtert werden/zu eigener Meinungsbildung animieren

2. 1. Browsing und Navigation

2.1. Mitnahmeeffekt/ Serendipity-Effekt→ Browsing→ Scannen, Browsen, Suchen, Explorieren und Wandern

2.2. ungerichtetem Browsing (der Lösungsweg nicht klar) und assoziativem Browsing(keine klare Informationssuche)

2.3. Metainformationen→ Inhaltsverzeichnisse, Register und Glossare, die auch in Büchern und anderen Medien vorkommen

2.4. die hypertextspezifischen Mittel→ grafische Übersichten oder Browser, vernetzte Ansichten, Pfade, geführte Unterweisungen ("guided tours"), Backtracking (die Rückverfolgung der Aktionen), Fixpunkte ("bookmarks"), Wegweiser ("thumb tabs") und Markierung gelesener Bereiche ("breadcrumbs")

2.5. Navigation→Orientierungs- und Interaktionsfunktion

3. 2. Schnittstellen

3.1. die Strukturelemente von Hypertext(transparent)→visuelle Qualität

3.2. die fundamentalen Elemente der Schnittstellen von Hypertext

3.3. noch erweitern→die Mathematisierung der Navigation/die Bildung semantischer Netze/die tutorielle Begleitung durch Expertensysteme/der Zugriff auf Datenbanken

4. 3. Hypertext und intelligente Systeme

4.1. Integrationsmöglichkeit 1: "GEO Tutor" von Duchastel die motivierende Wirkung von Hypermedia eines von beiden unterdrückt/die Anpassung an den Lerner nicht möglich/die angestrebte Führung trotz Freiheit nicht umgesetzt

4.2. Integrationsmöglichkeit 2: Expertensystem integriert das Zurückgreifen auf eine "intelligente" Arbeitshilfe ein System reduzieren/an seiner eigentlichen Bedeutung verloren/nur noch in der Benutzeroberfläche bestehen

4.3. Kombinationsmöglichkeit 1: physics tutor" von Jonassen das semantische Netz/das Expertensystem als Regelwerk die Funktionen des Hypertextes auf einen Browser reduzieren

4.4. Kombinationsmöglichkeit 2: die Kombination mit einer Wissensbasis Hypertext wiederum auf eine Benutzeroberfläche verringern, wie bei der Kombination von HyperCard©, MacSMARTS© und der Wissensbasis

4.5. die Integration/Kombination die Kombinationen profitieren natürlich erheblich von den willkürlichen, assoziativen Wegen, die Hypertext bereitstellen/die logischen sachlichen Pfade, wie die von Expertensystemen, den Einstieg und das Verstehen von Hypertext erheblich erleichtern eine Einschränkung des Systems Hypertext darstellen

5. 4. Kognitive Plausibilität

5.1. -die Untersuchung des Lernprozesses erschweren: durch die hohe Komplexität und die Freiheit -durch die Novität eine große Motivationssteigerung erzeugen -das Lernen: einen klaren Kontrast zum alltäglichen Lernen dar und gerade das Umgehen mit dem Computer wird gerade von jüngeren Lernern sehr gern angenommen

6. 5. Evaluation

6.1. der nichtlineare Aufbau/die Interaktivität/das effiziente Lernen die vereinfachte Suche erleichtern/die offene Struktur: ein klarer Vorteil für den Umfang des zu übermittelnden Wissens
 der Umgang erst gelernt werden müssen und nicht sofort positive Ergebnisse beobachten/die offene Struktur: bei der Erzeugung

7. 6. Leseverhalten Buch und Hypertext

7.1. -Lerner mit Hypertext mehr Fragen richtig beantworten konnten und bessere Zusammenfassungen schreiben konnten -das Wissen besser behalten und Probleme schneller lösen -nicht die Lernender sondern das Programm getestet würden die einfache Navigation, das einfachere Suchen nach bestimmten Informationen und den besseren Überblick über das Dokument die gesuchte Information: nicht genau beschrieben -gute Hypertextsysteme: Büchern durchaus überlegen sein können

8. 7. Kooperatives Lernen

8.1. -Hypertext für kooperative Arbeit nützlich("shared learning") -"MUCH"-Programm(Rollenspiel)

9. 8. Hypertext und Monitoring

9.1. -Orientierung und Selbstkontrolle -Navigationswegen ("audit trails") und Aufzeichnungsverfahren ("tracking tools") die passive Protokollierung: "recent dialog" und "history list" -"LernSTATS”: alle Interaktionen des Benutzers -"AutoMonitor": der Export nach EXCEL© die aktive Protokollierung: Informationen aus den bereitgestellten Mitteln kopieren und neu zusammenstellen, Kommentare hinzufügen und eigene Protokolle verfassen

10. 9. Designrichtlinien

10.1. -die Benutzer zu kennen und das Programm auf ihre Bedürfnisse anzupassen -die Aufgaben und der Informationsumfang müssen vom Programmierer erkannt werden -die Dokumente einfach strukturiert sein sollen und eine Zersplitterung verhindert werden -die bildliche Präsentation: einheitlich bleiben -ein wichtiger Bestandteil von Hypertext: das "backtracking" sein -der Benutzer: eigene Pfade zu erstellen und die Arbeit mehrerer Benutzer soll durch "Multi-User Fähigkeit" erleichtert werden -ein nützliches Navigationsmittel: die Verwendung von hierarchischen Inhaltsverzeichnissen oder Ebenendarstellungen
-eine Datensicherung ermöglichen und eventuell eine Reaktion des Programms simulieren) das Überraschungsmoment zum Lernen beitragen)