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Angst von Mind Map: Angst

1. Flucht

1.1. Phobophobie - Angst vor der Angst

1.1.1. Gefahr vor Kapitulation

1.1.2. übersteigerte, vervielfältigte Gefahren

1.1.3. nicht an Widerständen wachsen

1.1.4. keine Fähigkeiten entwickeln

1.2. Vermeidung der Ängste vor

1.2.1. Niederlage

1.2.2. Trennung

1.2.2.1. Nähe nicht zulassen können

1.2.2.2. Facebook als Ersatz für Interaktion

1.2.2.3. Andere zuerst verlassen

1.2.2.4. Angst vor unerwiderten Gefühlen

1.2.3. Unbekanntem

1.2.3.1. Flucht in Gewohnheiten

1.2.3.1.1. Zwangsneurosen

1.2.3.2. Festigung von sicheren Grenzen

1.2.3.2.1. zu Hause wird zum Gefängnis

1.2.3.2.2. Bedrohung sickert durch Mauern

1.2.3.3. Unwohlsein bei Veränderung

1.2.3.3.1. fehlende Fähigkeiten werden bewußt

1.2.3.3.2. Unvorbereitet sein birgt Gefahren

1.2.4. dem sich selbst Verlieren

1.2.4.1. Halt in religiösen und mystischen Ideen

1.2.4.1.1. Opfer von Sekten und Kulten

1.2.4.2. nicht in die Seele blicken wollen

1.2.4.2.1. leerer, matter Blick

1.2.4.2.2. Oberflächlichkeit

1.2.4.3. materialistische Welstanschauung

1.2.4.3.1. Glauben an biologische Kausalität

1.2.4.3.2. Mensch als Maschine auf Zellebene

1.2.4.4. Frage nach dem Sinn des Lebens

1.3. Flucht nach vorne

1.3.1. Angst wird auf Dauer nicht ausgeschaltet

1.3.1.1. Zeichen von gepushter Willensstärke

1.3.1.2. Auf hormonelles Hochgefühl aus

1.3.1.2.1. Adrenalin wird ausgestoßen

1.3.1.2.2. Suche nach höheren, weiteren Stimula

1.3.1.3. Angst wird nicht bewusst überwunden

1.3.2. Angriff als letzter Ausweg

1.3.3. Unkontrollierte Situationen

1.3.3.1. zwischen Mut und Leichtsinn liegt ein schmaler Grat

2. Selbsthilfe

2.1. Angst als Lebenstatsache

2.1.1. sich nicht verloren haben trotz wechselnder Lebensverhältnisse

2.1.2. Veränderungen dafür da sich selbst und die Welt kennenzulernen

2.1.3. Einsamkeit des höheren Selbst suchen

2.1.4. individuelle Sinngestaltung des Lebens

2.1.5. Abschied vom beginnenden Enden

2.1.6. Urbild des scheuen Hirsches sehen

2.1.7. sich Gefühlen, der Liebe willen, öffnen und Beziehungsfähig werden

2.1.8. Angst als Schutz-, und Warnsignal sehen

2.2. Mut zur Angstüberwindung

2.3. Angsterhaltung und Gewohnheiten

2.3.1. positive fördern

2.3.2. negative abschwächen

2.3.3. in den Alltag integrieren

2.4. körperliche Achtsamkeit

2.4.1. Aufmerksamkeit in den Körper

2.4.1.1. Bewegungen beim Atmen

2.4.1.1.1. Brust und Bauchraum

2.4.1.1.2. Heben und Senken

2.4.2. frei von Außenreizen

2.4.2.1. Augen schließen

2.4.2.1.1. wieder öffnen

2.4.3. was macht Angst mit mir?

2.4.3.1. spüren als Körpergefühl

2.4.3.1.1. Wissen Angstreaktion flaut bald ab

2.4.3.1.2. Als Energiequelle ansehen

2.4.3.2. Form und Gestalt

2.4.3.2.1. In Vorstellung Angst verändern

2.4.3.3. Farbe

2.4.3.3.1. Gegenfarbe erzeugen

2.4.3.3.2. Intensität abschwächen

2.4.3.3.3. In weitere Farben zerstreuen

2.4.3.4. Angst ins Gesicht sehen

2.5. Flow

3. Selbstvertrauen

3.1. Gewissen der Verwirklichung

3.1.1. leidendes Selbstbewußstein durch

3.1.1.1. Mißachtung der Schicksalskräfte

3.1.1.1.1. sich selbst nicht mehr treu

3.1.1.1.2. Fähigkeiten verleugnen

3.1.1.1.3. gegen unsere Natur handeln

3.1.1.1.4. sich selbst weh tun um zu fühlen

3.1.1.1.5. Wahrheit sehen, dennoch schweigen

3.1.1.1.6. sich selbst Unrecht tun

3.1.1.1.7. abgeschnitten von Weisheitskraft

3.1.1.1.8. Entfremdung des Schutzengels

3.1.1.2. wichtige Schritte im Kontext der eigenen Biographie aus Angst auszulassen

3.1.1.3. Scheu vor Entscheidungsfindung

3.1.1.4. nicht erkennen sinnvoller Aufgaben

3.1.1.5. treiben lassen in Willkür der Lebensströmung

3.1.2. Folgen der Selbstgeringschätzung

3.1.2.1. sich nichts mehr zutrauen

3.1.2.2. Hilfeschrei verstummt

3.1.2.3. Abwertung eigener Fähigkeiten

3.2. Sicherheit als Basis

3.2.1. Angst vor Veränderung

3.2.2. Rückzugsorte brauchen

3.2.2.1. sich sammeln können

3.2.2.2. von sicherer Warte aus wahrnehmen

3.2.2.3. Vorbereitung auf Angstsituation

3.2.2.4. Notwendigkeit in Bedrohlichem sehen

3.2.2.5. Schönheit hinter Schicksalswolken sehen

3.2.3. zu starkes Sicherheitsbedürfnis

3.2.3.1. Auseinandersetzung mit Bedrohlichem

3.2.3.1.1. Gefahr wird subjektiver erlebt

3.2.3.2. vermehrte Rückzugstendenzen

3.2.3.2.1. Toleranz gegen Unsicherheit geringer

4. Ursachen

4.1. Angstgedächtnis

4.1.1. Assoziation von tatsächlichen Gefahren

4.1.1.1. Signale selbst als Auslöser

4.1.1.2. Angstsymptome von Innen

4.1.2. Sinnesreize gespeicherter Angstvorfälle

4.1.2.1. "Reizgenerallisierung"

4.1.2.1.1. Anspannung in mehreren Situationen

4.1.2.1.2. viele unterschiedliche Angstauslöser

4.1.3. wiederholte negative Erfahrungen

4.1.3.1. Netzwerk weitet sich aus

4.1.3.1.1. Netzwerke docken einander an

4.1.3.2. Aktivitätsschwelle gesenkt

4.1.3.3. Netzwerk gefestigt

4.2. ursprüngliche Gefahr

4.2.1. Verselbstständigung und Erhaltung

4.2.1.1. Denken

4.2.1.2. Fühlen

4.2.1.3. Verhalten

4.2.1.4. Wahrnehmen

5. Reaktion

5.1. Biologisch

5.1.1. Gehirn

5.1.1.1. vegetatives Nervensystem

5.1.1.1.1. Anspannung

5.1.1.1.2. Entspannung

5.1.2. Alarmreaktion

5.1.2.1. Stresshormone

5.1.2.1.1. Ängste, Gefahr

5.1.2.1.2. Unkontrollierte Stressreaktion

5.1.2.1.3. Kontrollierte Stressreaktion

5.1.2.1.4. vermehrte Durchblutung

5.1.2.1.5. Anhaltende Hormon-Anflutung

5.1.3. Gefahr vorüber

5.1.3.1. Anpassungsreaktion

5.1.3.1.1. Anspannung geht zurück

5.1.3.1.2. körperliche Reaktionen flauen ab

5.1.3.1.3. Abbau der Stresshormone

5.1.3.2. Erschöpfungsreaktion

5.1.3.2.1. Körper erholt sich

5.1.4. Stresssituation hält an

5.1.4.1. chronische Erschöpfungsreaktion

5.1.4.1.1. Energievorräte erschöpfen sich

5.1.4.1.2. Erregbarkeit von Nerven erhöht

6. Ausgeprägte Ängste

6.1. Sozial

6.1.1. Trennungsangst

6.1.1.1. Verlust von was man liebt

6.1.1.2. oft gescheiterte Beziehungen

6.1.1.3. vergangener Verlust von Menschen

6.1.2. soziale Phobie

6.1.3. Bindungsstörung

6.2. Räumlich

6.2.1. Agoraphobie

6.2.1.1. nicht genug Sicherheitsempfinden

6.2.1.2. zu starkes Sicherheitsbedürfnis

6.2.1.3. zu viele unterschiedliche Angstauslöser

6.3. Panik

6.3.1. Angst im frühen Kindesalter

6.3.1.1. Ohnmachtsgefühle

6.3.1.2. Todesangst

6.3.1.3. extreme Vernachläßigung

6.3.2. angeborene Körperwahrnehmung

6.3.2.1. Körperunregelmäßigkeiten

6.3.2.2. Puls Schwankungen überbewertet

6.3.2.3. Hineinhorchen steigert Symptome