Globalisierung

Plan your projects and define important tasks and actions

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Globalisierung von Mind Map: Globalisierung

1. Geschichte

1.1. in der Neuzeit

1.2. Anfang des 19. Jh

1.2.1. Anzeichen

1.2.2. technologische Innovationen haben zur aktuellen Dimension geführt

1.3. 2. Hälfte des 19. Jh

1.3.1. Spezialisierung auf komparative Vorteile

1.3.2. Spezialisierung auf internationale Arbeitsteilung

1.4. kein Konkurrenzverhältnis zwischen importierter & heimischer Ware

1.5. Europa

1.5.1. spezialisiert sich auf Herstellung von kapitailintensieven Industrieprodukten

1.6. Kolonialländer

1.6.1. Rohstoffe

1.6.2. Land

1.6.3. Arbeitskräfte

2. Expertenmeinung

2.1. Joseph E. Stiglitz

2.1.1. Nobelpreisträger

2.1.2. Vorteile

2.1.2.1. Ideen und Wissen sind grenzüberschreitend

2.1.3. Nachteile

2.1.3.1. Krankheiten verbreiten sich

2.1.3.2. Teibhausgas betrifft alle

2.1.3.3. Terrorismus ist global

2.1.3.4. Armut nimmt zu

2.1.3.4.1. Afrika

2.1.3.4.2. großer Unterschied zwischen Entwicklungsländer und Industriestaaten

2.1.3.4.3. wird nicht durch Öffnung der Märkte gelöst

2.1.4. wirtschaftspolitische Maßnahmen der 1990er

2.1.4.1. Auslöser: Washingotner-Konsensus

2.1.4.2. Liberalisierung der Kapitalmärkte

2.1.4.3. Öffnung der Märkte für freien Zustrom

2.1.4.4. Gerechtigkeit, Beschäftigung & Wettbewerb werden nicht beachtet

2.1.5. Patentrecht & Monopolisieurng

2.1.5.1. führen zu statischer Ineffizienz & Hemmung des technischen Fortschritts

2.1.6. "Biopiracy"

2.1.6.1. geht von Pharmafirmen aus

2.1.6.2. Patent-Schutzsystem für geistiges Eigentum auf traditionelle Arzneien & Wirkstoffe ausweiten

2.1.7. Mensch = wichtigster Produktionsfaktor

2.1.7.1. kann nur durch gutes Bildungswesen ausgeschöpft werden

2.1.7.1.1. muss entsprechend finanziert werden

2.1.8. hoch entwickelte Staaten

2.1.8.1. geraten unter Druck

2.1.8.2. Leidtragende

2.1.8.2.1. sozial Schwächere

2.1.8.2.2. gering Qualifizierte

2.2. Karl Aiginger

2.2.1. Leiter des Wirtschaftsforschungsinstitu

2.2.2. 10 Thesen

2.2.2.1. 1. These

2.2.2.1.1. "Erweiterung des Horizonts"

2.2.2.2. 2. These

2.2.2.2.1. Globalisierug beschluenigt notwendige Veränderung

2.2.2.3. 3. These

2.2.2.3.1. verstärkt werden

2.2.2.4. 4. These

2.2.2.4.1. Vorteile für

2.2.2.4.2. Nachteile für

2.2.2.5. 5. These

2.2.2.5.1. Internationale Organisationen, die Liberalismus fordern, aber den steigenden Politkbedarf nicht betonen isnd fahrlässig

2.2.2.6. 6. These

2.2.2.6.1. Europa= Gewinner

2.2.2.7. 7. These

2.2.2.7.1. Energieeinsparung & erneuerbare Rohstoffe

2.2.2.8. 8. These

2.2.2.8.1. Österreich= Globalisierungsgewinner

2.2.2.9. 9. These

2.2.2.9.1. ohne wirtschaftspolitische Begleitung unklug & unverantwortlich

2.2.2.10. 10 These

2.2.2.10.1. Transfer

3. Beginn

3.1. verschiedene Meinungen

3.1.1. 12. Okt. 1492

3.1.1.1. Kolumbus entdeckt Amerika

3.1.2. 24. Mai 1844

3.1.2.1. Samuel Morse übermittelt erste Nschricht auf elektrischem Weg

3.1.3. Vasco da Gama & Ferdinand Magellan umsegelten die Welt

3.1.4. Adam Smith

3.1.4.1. Begründer dess Writschaftsliberalismus

3.1.5. 1944

3.1.5.1. Gründung des Internationalen Währungsfonds

3.1.5.2. Gründung der Weltbank

3.1.6. Abbau durch GATT

3.1.7. Entwicklung moderner Kommunikationstechnologien

3.1.7.1. Telefonie

3.1.7.2. Internet

4. Prozesse der aktuellen Globalisierung

4.1. Informationsrevolution

4.1.1. Technologien

4.1.1.1. weltweit Informationen in kürzester Zeit gewinnen, verarbeiten & verbreiten

4.1.2. Träger des technolgischen Wandels

4.1.2.1. Handy

4.1.2.2. PC

4.1.2.3. Laptop

4.1.2.4. digitales TV

4.1.2.5. Navigationssystem

4.1.2.6. kabelloses Netzwerk

4.1.3. Internet

4.1.3.1. multimediales Informations- & Kommunikationsangebot

4.1.3.2. Verbreitung weltweit gesehen (noch) sehr unterschiedlich

4.2. Transporttechnologie

4.2.1. Verbilligung & Beschleunigung der Transporttechnologien

4.2.1.1. Kosten Mitte 20. Jh. um 2/3 abgenommen

4.2.1.1.1. Steigerung des Transportvolumens & des Gütertausches

4.3. Liberalisierung

4.3.1. 19. Jh: bedeutende politische Idee des Bürgertums

4.3.2. Gegenkraft zum Absolutismus

4.3.3. 3 Freiheiten

4.3.3.1. individuelle Freiheit

4.3.3.2. politische Freiheit

4.3.3.3. wirtschaftliche Freiheit

4.3.4. Heute = Neoliberalismus

4.3.4.1. nur auf ökonomischer Ebene

4.3.4.2. Öffnung der Märkte für Güter, Dienstleitungen & Kapital

4.3.4.3. Begann mit Abbau von Handelshemmnissen für Gütermärkte

4.3.4.4. weltweit Deregulieungsprozesse

4.3.4.4.1. Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen

4.3.5. Liberalsisierung der internationake Kapitalmärkte für Devisen- & Finanzaktionen

4.3.5.1. wichtiger Schritt

4.4. Marktwirtschaft

4.4.1. beschleunigte Globalisierung

4.4.2. nach Zusammenbruch des kommunsistischen Wirtschaftssystem in Osteuropa

4.4.2.1. 1989 bzw, 1991

4.5. Transnationale Konzerne

4.5.1. Liberalisierung erleichtert Bildung von ausländischen Tochterunternehmen

4.5.1.1. große, transnationale Konzerne nahmen zu

4.5.2. Ausnutzung von Kosten- & Steuervorteilen

4.5.2.1. Intensivierung internationaler Arbeitsteilung

4.5.3. Unternehmen agieren nun global

4.6. Neue Produktionskonzepte

4.6.1. Postfordimus

4.6.2. flexible Automationstechnologie

4.6.2.1. Steigerung der Produktivität

4.6.2.2. weniger Arbeitskräfte

4.6.3. neue Oraisationsformen

4.6.3.1. erhöhen Flexibilität

4.6.3.1.1. "Lean Production"

4.6.3.1.2. "just in time"

4.6.4. Reaktionen auf Marktschwankungen

4.6.4.1. wurden schneller

4.6.4.2. wurden zielgerichteter

4.6.5. Auslagerung " Outsourcing

4.6.5.1. Klein- & Mittelbetriebe entstehen

4.7. interationae Normen & Standards

4.7.1. ursprünglich: nationale Normen & Standards

4.7.1.1. Schutz der heimischen Konsumenten

4.7.1.2. ausländische Konkurrenten vom Binnenmarkt fernzuhalten

5. Defintion

5.1. erfahrbares Grenzenloswerden alltägliche Handelns

5.2. verschiedene Dimensionen der

5.2.1. Wirtschaft

5.2.2. Zivilgesellschaft

5.2.3. transkulturellen Konflikte

5.2.4. Technik

5.2.5. Ökologie

5.2.6. Inforamtion