Konjunkturschwankungen

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Konjunkturschwankungen von Mind Map: Konjunkturschwankungen

1. Depression (=Konjunkturtief)

1.1. hohe Arbeitslosigkeit

1.2. Tief der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage

1.3. -> Steuereinnhamen sinken obwohl Staatsausgaben steigen (Staatsverschuldung)

2. Exogene Konjunkturtheorie

2.1. Ursache von konjunkturellen Schwankungen in Anstößen von Außen( außerwirtschaftliche Einflüsse)

2.1.1. z.B. Kriege, technische Neuerungen oder auch psychologische Faktoren

3. Zyklus mit einzelnen Phasen

3.1. Aufschwung

3.1.1. zunehmende Wachstumsrate des BIPs

3.1.2. steigende Produktion

3.1.3. sinkende Arbeitslosenrate

3.1.4. Stärkung der Kaufkraft

3.1.5. Vertrauen zur Wirtschaft wird gestärkt

3.2. Boom (=Hochkonjunktur)

3.2.1. Hohe Nachfrage führt zu Produktionsengpässen

3.2.2. -> Kosten- und Preissteigerungen

3.2.3. Steigung der Löhne

3.2.4. Rückgang der Exporte und Steigerung der Importe

3.3. Anstieg von Investition der Unternehmen

3.4. Rezession (=Abschwung)

3.4.1. sinkende gesamtwirtschaftliche Nachfrage

3.4.2. geringere Auslastung der Produktionskapazität

3.4.3. Investitionen werden gekürzt

3.4.4. -> Entlassungen, Kurzarbeit

4. Indikatoren

4.1. BIP-Wachstumsrate

4.2. Preisentwicklung

4.2.1. Änderung des Erwerbbetrages für Waren und Dienstleistungen

4.3. Arbeitslosenquote

4.3.1. Prozentzahl, die bei der AGA gemeldet ist

4.4. Außenbeitrag

4.4.1. Differenz zwischen realen Ex- und Importen

4.5. Geschäftsklimaindex

4.5.1. Befragungen von Unternehmen in Bezug auf Auftragseingänge und Investitionspläne

5. Fachbegriffe

5.1. Akzelerationsprinzip

5.1.1. hohe Nachfrage nach einem best. Gut macht Neuinvestitionen zur Herstellung dieses erforderlich -> Schaffung neuer Arbeitsplätze

5.2. Multiplikatoreffekt

5.2.1. Investitition von Unternehmen von z.B. 1 Milliarden € -> neue Arbeitslplätze; Ausgaben der priv. Haushalte steigen -> Einkommen des Unternehmens steigt zu neuem Einkommen von z.B 3 Milliarden € -> Investitionsmultiplikator = 3

5.2.2. -> gilt auch für steigende Exporte (Exportmultiplikator) oder Staatsausgaben (Staatsmultiplikator)

5.3. Lohn-Preis-Spirale

5.3.1. Aus Lohnerhöhung folgt Anpassung des Preises

6. Theorien zur Erklärung von Wachstumsschwankungen

6.1. Endogene Konjunkturtheorie

6.1.1. sehen die Ursache von konjunkturellen Schwankungen im Wirtschaftssystem

6.1.2. wichtige endogene Theorien

6.1.2.1. Rein monetäre Theorie

6.1.2.1.1. Erklärung des Konjunkturzyklus alleine durch die Veränderung des Geldstroms

6.1.2.2. Überinvestitionstheorie

6.1.2.2.1. Krisenursache auf Grund von einer Veränderung der Nachfrage nach einem Konsumgüter

6.1.2.3. Unterkonsumtionstheorie

6.1.2.3.1. Nachfrage für ein Konsumgut ist kleiner als das Potenzial -> Nachfrageausfall führt zu Deflation

7. Quellen

7.1. SOWI NRW Qualifikationsphase Schulbuch

8. Klausurbeispiel zum Thema

8.1. Siehe Buch Seite 42/43

8.2. Erwartungshorizont