Einführung Ana-Physiologie 1

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Einführung Ana-Physiologie 1 von Mind Map: Einführung Ana-Physiologie 1

1. Definitionen Anatomie: im Deutschen Übersetzt heisst AUFSCHNEIDEN. Lehre vom Bau und Lage der Körperteile. Physiologie: im Deutschen übersetzt heisst Lehre der Natur. Lehre und Wissenschaft der Körperfunktionen.

2. Die vier Gewebearten 1)Epithelgewebe 2)Binde- und Stützgewebe 3)Muskelgewebe 4)Nervengewebe

3. Interstitium= der Zwischenraum der Gewebe

4. HAUT: Haut, Haar, Nägel,Schweiss und Duftdrüssen. Funktion: Schutz vor Ausseneinflüssen, Mitregulation von Temperatur und Flüssigkeithasuhalt. Sinnesorgane für Temperatur, Druck und Schmerz. Vit-D synthese und Fettschpeichern.

5. Bewegungs- und Stützapparat: Muskeln, Knochen, Sehnen. Funktion: es sorgt, dass der Körper in einer festgelegten Form bleibtaber trotzdem zielgerichtet bewegt werden kann.

6. Nervensysteme: Hirn, Rückenmark, Nervenbahnen und Sinnesorgane. Funktion: das zentrale Nervensystem das aus dem Gehirn und dem Rückenmark besteht, hat die Aufgabe, viele verschiedene Arten von eintreffenden sensorischen Informationen zu verareiten.

7. Hormonsysteme: Hypophyse, Schilddrüssen, Nebenschilddrüssen, Nebenniere und Epiphyse. Funktion: Hormone spielen eine zentrale Rolle bei der Fortpflanzung, beim Wachstum, beim Stoffwechsel und sie beeinflussen psychische Verhaltensweisen des Menschen. Das Hormonsystem wird vom zentralen Nervensystem gesteuert und arbeitet eng mit ihm zusammen.

8. Verdauungssystem: Mund, Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm. Funktion: Versorgung des Körpers mit Energie und Nährstoff.

9. Harntrakt: Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre.

10. Orientierung am Körper: -Frontal -Sagittal -Transversal

11. Histologie= Lehre von Geweben

12. Atmungssystem: Das primäre Organ des Systems sind die Lungen. Funktion:Während Sauerstoff unverzichtbar für die Funktion der Körperzellen ist, entsteht Kohlendioxid bei der Atmung als Abfallprodukt. Während dieses Prozesses sammeln die roten Blutkörperchen das Kohlendioxid und transportieren es zurück in die Lunge, wo es den Körper beim Ausatmen verlässt.

13. Herz-Kreislauf-System: Herz und Blutgefässen. Funktion: Versorgung des Organismus mit Sauerstoff, Nährenstoff und Hormone.

14. Funktionsprenzip der Regelkreise: -Die Konstandhaltung des Inneren Milieu im menschlichen Organismus ist eine Leistung. -Adaption an neue Umgebungsbedingungen.

15. Elemente eines Regelkreises -Regelgrösse: Grösse die konstant gehalten werden muss. SOLL-WERT -Messfühler:messen ständig den aktuellen IST-WERT und melden ihn dem Regler. -Regler(meist ein bestimmtes Gehingebiet): vergleicht den Soll-wert mit dem Ist-wert. -Bei Regleabweichungen, verursacht durch Störgrösse, werden Stellglieder aktiviert. -Diese gleichen durch Korrektenmassnahmen den Ist-Wert an Soll-Wert.

16. Die anatomische Standardposition: -Die Haubtachsen und -ebenen. -Die Lage und Richtungsbezeichnungen. -Die Bewegungsrichtungen. -Die Körperregionen.