27. Januar - Gedenktag für die Opfer des Nationalsoualismus

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27. Januar - Gedenktag für die Opfer des Nationalsoualismus von Mind Map: 27. Januar - Gedenktag für  die Opfer des  Nationalsoualismus

1. Wessen Gedenken? Wessen gedenken?

1.1. Gedenken an die Opfer der NS Ideologie

1.2. Roman Herzog begründete ihn am 3.1.1996

1.3. Auch im Bundestag wird getrauert bzw. an die Opfer gedacht

1.4. Der Begriff Holocaust-Gedenktag wurde zurückgewiesen da dieser nur auf die Juden bezogen war

1.5. 1979 kam ein US-Amerikanischer Film mit diesem Titel über die Arztfamilie Weiß in die Kinos

2. Rassistische Gesinnung(en)

2.1. Die Rassenlehre teilte Menschen in verschiedene Gruppen auf

2.2. Ungleichwertigkeit der Menschen=Tolerierte Ausbeutung der minderwertigen

2.3. Genetisch vererbte schlechte Eigenschaften der Rassen insbesondere bei Juden

2.4. Minderwertige Menschen auch innerhalb hochwertiger Rassen müssen unschädlich gemacht werden (Behinderte, Homosexuelle, usw.)=Rassenhygiene

2.5. Mit denken das sich die Völker ums Dasein streiten und sich die Herrenrasse behaupten müsse, rechtfertigte Hitler den Krieg

3. Ausgewählte Opfergruppen: Juden

3.1. Die Jüdische Bevölkerung wurde zum Hauptfeind der NS-Bewegung

3.2. Die Jüdische Bevölkerung wurde immer weiter ausgegrenzt zB. wurden Jüdische Kinder in der Schule von Lehrern und Schülern diskriminiert und mussten wie auch alle anderen Juden einen Judenstern tragen damit man sie auf der Straße erkannte

3.3. Viele Juden wurden in Privatschulen mit Synagoge unterrichtet, diese wurden am 9.11 auf den 10.11 1938 in der Reichsprogromnacht weiträumig zerstört

3.4. Bin ich 22.10.1940 werden alle Südwestdeutschen Juden in ein Sammellager gebracht um dann in in das Vernichtungslager Auschwitz gebracht zu werden. So erging es dem Großteil.

3.5. Heute gilt Auschwitz als Mahnmal für den Holocaust (Holocaust ist eigentlich nicht zutreffend da er lediglich ein Brandopfer beschreibt)

3.6. Insgesamt kamen rund 6 Millionen Juden ums Leben, 1,5 Millionen davon ewaren Kinder

4. Gemeintschaftsfremde und Kranke

4.1. Gemeintschaftsfremde=Asoziale

4.2. Als Asozial galten alle die sich nicht in das gesellschaftliche Bild einordneten wie zB. Gegner des NS aber auch Behinderte Menschen. Diese Gruppe galt wie so viele andere auch als minderwertig

4.3. Der Staat war davon überzeugt das dieser Bodensatz den Volkskörper vergiftete weshalb sie die Rassenhygiene einführten in der sie ,,minderwertige" Menschen verhafteten, zwangs/freiwillig sterilisierten und töteten. Dies stand unter dem Begriff Ausmerze

4.4. Am 1.1.1934 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen. Dies zwingt in den Augen des NS minderwertige bzw Asoziale zu sterilisieren. Zudem fügten sie neue Krankheiten wie den moralischen oder sozialen Schwachsinn ein den sie auch durch eine sterilisation ,,behandelten" ein.

4.5. So wurden 4.000.000 Menschen zwangssterilisiert. Dabei kamen 5.000 Leute im Zusammenhang mit der Operation ums Leben. 1.000 weitere töteten sich selbst da sie den Druck in den Mühlen des Verfahrens zur Zwangsterilisation nicht mehr aushielten

5. Krankenmorde

5.1. Am 1.9.1939 datierte Hitler einen Brief in dem er sinngemäß das töten von ,,Unheilbaren" erlaubte bzw. erwartete

5.2. Eigens für Krankenmorde wurde eine bürokratische Organisation mit dem Hauptsitz in einer Villa in der Berliner Tiergartenstr. 4 in der etwa 100 Personen tätig waren eröffnet

5.3. Zu dem Büro in der Tiergartenstraße wurden mehrere Tarnorganisationen gegründet wie zB. die Gemeinnützige Kranken-Transport GmbH. Diese kaufte Busse mit denen die Opfer aus den Kliniken über Zwischenstationen in Tötungsanstalten gebracht wurden.

5.4. In den Sechs großen Tötungszentren wurden bis zu deren Schließung im Spätsommer 1941, 70.000 Menschen umgebracht. Die Flugblätter der britischen Flugzeuge und der Bischof Clemens August Graf von Galen waren ausschlaggebend für den Tötungsstop da sie die Bevölkerung aufklärten

5.5. Jedoch wurden nach der Schließung der Tötungsanstalten im geheimen weitergemacht sodass insgesamt weit mehr als 105.000 Menschen wegen ihrer Behinderung etc. umgebracht wurden