EXPERIENCE CENTER Experience Room 2: Digitale Zugänge zum Stadterlebnis

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1. Power of Places. Storytelling und Dramaturgie der Zauberhaften Tierwelten. Michael Keller, Citymanafer, Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH

1.1. Was

1.2. Tierpark als Ort den jeder kennt, aber völlig neu erzählt. Die Geschichte des Tierparks, senn niemand vor Ort ist?

1.3. Warum

1.3.1. Neue Formen des städtischen Erzählens. Aber man spürt eine grosse Lust am Erzählen und Spielen!

1.4. Wie

1.4.1. Ein zauberhaftes Buch wird gefunden und beschreibt, wie sich der zaubrhafter Abend abspielt. Der Besucher wird zum neugierigen Teilnehmer. Schauspieler stellen Elfen, Trolle usw fantasievoll dar. Parkilumination. Verkleidung. Feuershows. Es entsteht eine Zauberwelt zum Eintauchen. Es wird ein zauberhaftes Catring angeboten. Es entsteht eine geschlossene, fesselnde Geschichte. Vorab

1.5. Wann

1.5.1. 17.08.2018

1.6. Wieviel

1.6.1. Sponsoren, zB Outletcenter

1.6.2. Kosten +100.000€

1.7. Wie geht es weiter

1.7.1. Fortführung in 1-2 jährigen Rhytmus

1.8. Pro

1.8.1. Insgesamt sehr wenig Werbung, die aber auch günstig mit Eigenmitteln produziert wurde. Aber es wurde eine enorme Nachbearbeitung produziert und analysiert. UND: Es hat Spass gemacht!

1.9. Contra

1.9.1. Trotz der fantastischen Idee lief VVK schlecht. Daher wurde begleitende Facebook-Werbung geschaltet. Lerneffekt für Zukunft.

1.10. Links

1.10.1. https://tierparkneumuenster.de/de/aktuelles/details/zauberhafte-tierwelten

1.11. Fotos

2. MAINZ - das virtuelle Stadterlebnis. Philipp Meier, Bereichsleiter Marketing, Sales, Sales & Tourismus, mainzplus Citymarketing GmbH

2.1. Was

2.1.1. Offizielle App der Landeshauptstadt. Dafür wurde ein Verein gegründet. Projekt wurde aus nichts gebaut, aus Verinseinnahmen. Damit sollten abgehängte Bereiche (Museum, Touristik,...) mit in die Digitalisierung genommen werden. Die alte und neue Stadt sollte neu erzählt werden. Frage: wie kann das erlebbar gemacht werden? Nicht Apptechnologie, sondern de Mehrwert für Bürger und Touristen! Daher wurde sie aufgeteilt in unterschiedliche Basisinformationen. Spannender Teil: VR. Partner gesucht für VR Storytelling, zB zdfDigital. Möglichst alle sollten sich wiederfinden. Grundvoraussetzung! Abr nicht alle PoI, da sich sonst unübersichtlich. Hauptthemen: Römisches Mainz und Gutenberg.

2.2. Warum

2.2.1. Neue Technologien des Erzählens. Mitnahme von Interessierten als Leitprojekt.

2.3. Wie

2.3.1. VR soll Vergangenheit nachstellen, das aber über gelebte Geschicht. ZB im VR römischen Theater findet Theaterstück statt. Miterleben ist Trumpf. Gutenberg erzählt Geschichte, wenn ich am Gutenbergpfad PoI erreiche. Ebenso erlebbare Geschichte des Alten Kaufhauses, dss es schon ewig nicht mehr gibt. Pokemon Go wird ebenso genutzt

2.4. Wann

2.4.1. 2018

2.5. Wieviel

2.5.1. +150.000€ Projektgelder durch eigenen Verein generiert. 1€ Stadt für jeden gespendeten €. Deckelung pro Jahr Stadt: 100.000€

2.6. Wie geht es weiter

2.6.1. Technische und erzählerische Entwicklung soll intensiv fortgeführt werden.

2.7. Pro

2.7.1. App ist nicht der Treiber, sondern die Geschichte und Technik nur Mittel zur Wahl.

2.8. Contra

2.8.1. Vielleicht Umstellung auf PWA bedenken? Mehr Gamification für Nutzer. Mehr Kommunikation in Social Media (3D Storytelling). 150 MB müssen geladen werden

2.9. Links

2.9.1. https://www.mainz-app.de

2.10. Fotos

3. Zeitreisen in Luxemburg Stadt. Mit AR und VR im Jahre 1867 Sightseeing betreiben. Guy Breden, Ville de Luxembourg

3.1. Was

3.1.1. Nerd-Projekt. Also die Frage, was ist machbar und wie kann man dass sinnvoll erzählen, ist ein Treiber. Am Anfang war der Wunsch, innovative Projekte anzugehen. Damit wird die Vergangenheit sichtbar. Protoyp 2017, Reise findet im Bus statt. Für ist das kein Nerdprojekt, sondern extrem clevere Zukunftsplanung,

3.2. Warum

3.2.1. Weil man es kann und cool ist! Treiber ist die Neugierde und die spielerische Teilhabe. Storytelling ist wichtig und mit neuen Technologien ein „Rabbithole“.

3.3. Wie

3.3.1. AR und VR in der Kombi in einer App. Es gibt Portale in der Realität, die man durchschreiten kann und die AR Realität in Richtung VR verlässt. Das ist ziemlich cool!

3.4. Wieviel

3.4.1. Der grösste Teil des Budget geht in die Daten!

3.5. Wie geht es weiter

3.5.1. Agile Anpassung Technologie und Storytelling. Es wird an einem AR VR Layer über Luxembourg geplant, der Businesselemente besitzt. Bisher ca. 300.000€.

3.6. Pro

3.6.1. Menschen lieben den Vergleich mit der Vergangenheit! dadurch wird Interesse geweckt. Hier wird die Zukunft des Internets geplant!

3.7. Contra

3.7.1. Es gibt manchmal Probleme, aber die werden agil gelöst. ZB zu starker Sonneneinstrahlung auf Bildschirm.

3.8. Links

3.8.1. http://www.chronicle.lu/category/innovation/virtual-reality-pilot-project-journeys-to-19th-century-pfaffenthal

3.9. Fotos

4. Smartplatz. Digitaler Markt für analoges Business. Branchenübergreifend vernetzte Angebote aller Stakeholder einer Stadt. Tobias Kallinich Smartplatz GmbH und Romy Ziegler, Handelsreferenting IHK Erfurt.

4.1. Was

4.1.1. Keine onlineshops im herkömmlichen Sinn. Idee dahinter: Amazon geht nicht mehr weg, daher anderer Ansatz, nämlich nicht mehr shoppen im Mittelpunkt, sondern Wissen/ Daten über Kaufverhalten und Kunden. Die Interessen der Kunden werden in den Mittelpunkt gestellt. Mit Smartplatz stelle ich mir meine eigene Stadtplattform zusammen. Dadurch weiss ich als Anbieter, was der Kunde will. Es werden Daten der Kunden mit dem Erlebnis Stadt verbunden. Kernprodukt: Dienstleister wird mit Produkt verbunden. Es wird mit wenigen Produkten pro Anbieter gearbeitet, da sich Menge statistisch nicht lohnt.

4.2. Warum

4.2.1. Belohnungssystem ist anders als Prime oä., es entwickelt sich aus den Interessen der Kunden. Belohnungssystem wie Online-Coupons.

4.3. Wie

4.3.1. Es werden Daten gesammlt, ausgewertet und mit den in der App individuell zusammen gestellten Kundenwünschen verknüpft und dann mit den Angeboten der Stadt - Event oder Produkt - verknüpft.

4.4. Wieviel

4.4.1. Transaktionsgebühr 40 Cent pro Transaktion.

4.5. Wie geht es weiter

4.5.1. Bundesweiter Ausbau nötig.

4.6. Pro

4.6.1. Kundeninteressen im Mittelpunkt

4.7. Contra

4.7.1. Das benötigt eigentlich heute einen KI-Assistenten und müsste aus der händischen Erstellung. Daten gehören nicht den Städten und werden auch nur von smartplatz genutzt. Ist eigentlich kein integrierbares System, sondern müsste als eigenes Produkt, wie shopify oä, ausgerollt werden.

4.8. Links

4.8.1. https://www.smartplatz.de/

4.9. Fotos