i-ch 214 Honegger

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i-ch 214 Honegger von Mind Map: i-ch 214 Honegger

1. Unterricht

1.1. KW8

1.1.1. Einführung & Begrüssung

1.1.2. Erinnerungstest

1.1.3. Verarbeitungstiefen

1.1.3.1. a

1.1.4. Multi-Speicher Modell

1.2. KW9

1.2.1. Selective Attention

1.2.1.1. Monkey Business Illusion

1.2.1.1.1. The Monkey Business Illusion

1.2.1.2. Whodunnit?

1.2.1.2.1. Test Your Awareness : Whodunnit?

1.2.2. Chunking

1.2.2.1. OMAGURUHAHATOPOPAINSTAGO

1.2.3. Semantik

1.2.3.1. eine Bedeutung

1.2.3.2. (von altgriechisch σημαίνειν sēmaínein, deutsch

1.2.3.3. bezeichnen, ein Zeichen geben‘), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen. Zeichen können hierbei beliebige Symbole sein, insbesondere aber auch Sätze, Satzteile, Wörter oder Wortteile.

1.2.3.3.1. Semantik – Wikipedia

1.2.3.4. a

1.2.4. Johari Fenster

1.2.4.1. a

1.3. KW10

1.3.1. Axiome nach Watzlawick

1.3.2. Schulz von Thun

1.4. KW11

1.4.1. Axiome nach Watzlawick in 60 Sekunden

1.4.1.1. Informationen verdichten

1.4.1.2. Schwierige Thematik vereinfachen

1.5. KW12

1.5.1. Auftrag Kurzpräsentation

1.5.2. 10x Feedback-Regeln

1.6. KW13

1.6.1. Feedback-Regeln

1.6.2. Kurzpräsentationen

1.6.2.1. a

2. Gedächtnis

2.1. Verschiedene Kanäle

2.1.1. Text

2.1.2. Bild

2.1.3. Ton

2.2. Magic Number 7

2.2.1. 7 +/-2 Begriffe werden am besten erinnert

2.2.2. Chunking

2.2.2.1. OMAGURUHAHATOPOPAINSTAGO

2.2.2.1.1. OMA

2.2.2.1.2. GURU

2.2.2.1.3. HAHA

2.2.2.1.4. TOP

2.2.2.1.5. OPA

2.2.2.1.6. INSTA

2.2.2.1.7. GO

2.3. Multi-Speicher Modell (Atkinson & Shiffrin, 1968)

2.3.1. Sensorisches Register (200 - 400 ms)

2.3.1.1. visuell

2.3.1.2. auditiv

2.3.1.3. haptisch

2.3.1.4. olfaktorisch

2.3.1.5. gustatorisch

2.3.2. Kurzzeitgedächtnis (15 - 20 s)

2.3.3. Langzeitgedächtnis (unlimitiert)

2.4. Verarbeitungstiefen Craik & Lockhart, 1972

2.4.1. 1. physikalisch

2.4.1.1. schnelle Verarbeitung / tiefere Lernleistung

2.4.2. 2. phonemisch

2.4.3. 3. semantisch

2.4.3.1. langsamere Verarbeitung / bessere Lernleitstung

2.5. Vorwissen nutzen

2.5.1. How to take a picture of a black hole | Katie Bouman

3. Kommunikation

3.1. 5 Axiome nach Watzlawick

3.1.1. 1. Man kann nicht nicht kommunizieren

3.1.2. 2. Jede Kommunikation hat einen Inhaltsaspekt und einen Beziehungsaspekt

3.1.3. 3. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe der Partner bedingt

3.1.3.1. Wechselwirkung

3.1.3.1.1. kreisförmiges Konfliktschema ("Oszillation")

3.1.3.2. Ereignisse betrachten wir als Ursache oder Anlass für weitere Ereignisse

3.1.3.2.1. wir versuchen einen Sinn zu bilden

3.1.4. 4. Es gibt eine digitale (verbale) und eine analoge (non-verbale) Kommunikation

3.1.5. 5. Kommunikation kann symmetrisch und komplementär erfolgen

3.2. Schulz von Thun

3.2.1. Apell

3.2.1.1. Was will ich von dir

3.2.2. Sache

3.2.2.1. Was sage ich dir (inhaltlich)

3.2.3. Beziehung

3.2.3.1. Wie stehe ich zu dir und sehe unsere Beziehung?

3.2.4. Selbstoffenbarung

3.2.4.1. Was gebe ich von mir preis/offenbare ich?

3.3. Johari-Fenster

3.3.1. Öffentliche Person

3.3.1.1. anderen bewusst

3.3.1.2. mir bewusst

3.3.2. Private person

3.3.2.1. mir bewusst

3.3.2.2. anderen nicht bewusst

3.3.3. Blinder Fleck

3.3.3.1. mir nicht bewusst

3.3.3.2. anderen bewusst

3.3.4. Unbewusst

3.3.4.1. mir nicht bewusst

3.3.4.2. anderen nicht bewusst

3.4. Feedback-Regeln

3.4.1. konkret und ausführlich

3.4.2. Wahrnehmung, Vermutung und Gefühle deklarieren

3.4.3. auch positive Gefühle einbauen

3.4.4. Situation / Kapazität des Gegenübers berücksichtigen

3.4.5. beschränken auf konkretes Verhalten

3.4.6. möglichst unmittelbar

3.4.7. Feedback geben, wenn Nehmer es wünscht

3.4.8. nur Feedback annehmen, wenn man sich in der Lage fühlt

3.4.9. beim Feedback anhören, nur zuhören

3.4.10. das Gegenüber nicht verändern wollen, nur Informationen geben

4. Wissen

4.1. Taxonomie nach Bloom "Ich kann…"

4.1.1. Wissen

4.1.1.1. Bekannte Informationen aus dem Gedächtnis abrufen

4.1.2. Verstehen

4.1.2.1. Informationen verarbeiten und in grösseren Kontext einordnen

4.1.3. Anwenden

4.1.3.1. Regeln und Prinzipien in Situationen verwenden

4.1.4. Analyse

4.1.4.1. Sachverhalt in Bestandteile zergliedern

4.1.5. Synthese

4.1.5.1. Elemente zu einem neuen Ganzen zusammenfügen

4.1.6. Bewerten

4.1.6.1. Urteile fällen, ob gewisse Kriterien erfüllt sind

5. Tools

5.1. Speed Reader

5.1.1. Free App | SpreederPRO | Spreeder

6. Hausaufgaben

6.1. bis KW13

6.1.1. Fertigstellen der Kurzpräsentation

6.2. bis KW 15 (bis Ende 2. Lektion)

6.2.1. Screencast: Konzept und Storyboard fertig

6.2.1.1. Video muss noch nicht fertig sein

7. Prüfung 1

7.1. Stoffabgrenzung

7.1.1. Schulz von Thun

7.1.2. Axiome nach Watzlawick

7.1.3. Multi-Speicher Modell

7.1.4. Magic Number 7

7.1.5. Chunking

7.1.6. Johari-Fenster

7.1.7. Feedback-Reglen

7.2. Termin

7.2.1. 20.5.2019

8. Kriterien Screencast

8.1. 5IA17b

8.1.1. Pünktliche Abgabe

8.1.2. Länge

8.1.3. Umfang

8.1.4. Fokus

8.1.5. S/V Qualität

8.1.6. Planung

8.1.7. Verständlichkeit

8.1.7.1. für Zielgruppe

8.2. 5IA17a

8.2.1. Länge

8.2.2. Qualität

8.2.3. Verständlichkeit

8.2.4. Konsistenz

8.2.5. Struktur

8.2.6. Originalität