Sozialisation

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Sozialisation von Mind Map: Sozialisation

1. Quellenangabe

1.1. Geulen, D., Hurrelmann, K (1980): Zur Programmatik einer umfassenden Sozialisationstheorie. In: Hurrelmann, K.,Ulich, D. (Hrsg): Handbuch der Sozialforshcung. Weilheim/Basel.

1.2. Hurrelmann, K., Bauer, U. (2015): Einführung in die Sozialisationstheorie. Weinheim/Basel.

1.3. Gabler Wirtschaftslexikon: Sozialisation. Zuletzt abgerufen am 02.03.19 unter wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/sozialisation—43285/Version-266616

2. Instanzen

2.1. Primär

2.1.1. In der frühkindlichen EntwicklungsphSe

2.1.2. Vermittlung durch die Familie

2.1.3. Verknüpfung kognitiver und emotionaler Inhalte

2.2. Sekundär

2.2.1. Überschneidung mit Phase der primären Sozialisation

2.2.2. Vermittlung neuer Rollen und Inhalte in begrenzten Verhaltensbereichen

2.2.3. Vorwiegend im Kinder- u. Jugendalter

2.2.4. Vermittlung durch Schule, Hobby, Freizeit, teils Eltern

2.3. Tertiär

2.3.1. Im Erwachsenenalter

2.3.2. Anpassung des Individuums durch Interaktion mit sozialer Umwelt

2.3.3. Vermittlung durch Arbeit und gesellschaftliche Kontakte

2.4. Quartiär

2.4.1. Anpassung im höheren Alter an veränderte Erwartungen der Gesellschaft an die neue Rolle

3. Einflussfaktoren auf die elterliche Sozialisation

3.1. Ökonomische

3.1.1. System der Arbeitsteilung

3.1.2. Soziale Schichtung

3.2. Kulturelle

3.2.1. Familienkonzept

3.2.2. Rolle der Frau bzw. Mutter

3.2.3. Rolle des Mannes bzw Vaters

3.3. Gessellschaftliche

3.3.1. Entlastung durch gesellschaftliche Erziehungseinrichtungen

3.3.1.1. Tagesmutter

3.3.1.2. Krippe

3.3.1.3. Kindergarten

3.4. Soziale

3.4.1. Zuwendung der Eltern

3.4.2. Unterstützung der Eltern

3.4.3. Entlastung durch weitere Familienmitglieder

3.4.3.1. Ältere Geschwister

3.4.3.2. Großeltern, Tanten, etc

4. Ausdifferenzierung

4.1. Definition

4.1.1. Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt. Vorrangig thematisch ist dabei...wie sich der Mensch zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt bildet.

4.2. vs. Erziehung

4.2.1. Erziehung als geplante und absichtsvolle Sozialisation nach Durkheim