Arbeiten wie ein Kaiser - was Väter von den Pinguinen lernen können.

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Arbeiten wie ein Kaiser - was Väter von den Pinguinen lernen können. von Mind Map: Arbeiten wie ein Kaiser - was Väter von den Pinguinen lernen können.

1. 1. Argument (Z1 - 11): These: Männer gehen nicht in Babypause. Beleg: Versuche Männer durch Appelle und Kampagnen in die Elternzeit "hineinzubitten" sind gescheitert. Begründung: Männer brüten nicht ! Funktionalisierung: Unterhaltender Einstieg in die Thematik. 2. Argument (z12-24): These: Kaiserpinguine als Vorbild für Männersolidarität. Beleg: Männliche Kaiserpinguine brüten die Eier bei minus 40 Grad celsius sieben Wochen lang aus halten sich dabei gegenseitig warm und tragen das Junge anschließend 14 Tage in einer Bauchfalte mit sich herum. Funktionalisierung: Dient als Referenz für das folgende Argument. (Vergleich Argument 2 & 3). 3. Argument (25-32): These: Diese Arbeitsteilung bzw. Männersolidarität ist bei Menschen nicht vorhanden. Beleg: Männer die das gesetzlich abgesicherte Angebot, auf ihr krankes Kind aufzupassen nutzen, werden verspottet. Funktionalisierung: Männer werden mit männlichen Kaiserpinguinen verglichen. Das Ziel dieses Vergleiches ist es auf das von vor allem von Männern erschaffene Gesellschaftskonzept, dass Männer nicht auf Kinder aufpassen dürfen aufmerksam zu machen.

2. Gruppe 2

3. Gruppe 4

3.1. Thesen: 1) Männer werden verspottet. 2) Die Solidarität des Mannes nimmt sich den Kaiserpinguin zum Vorbild. X 3) Männer können die Rolle der Frau in, der Familie, nicht übernehmen. X 4) Nur die Männer, die modern sind, machen eine Babypause. 5) Der Mann verdient das Geld der Familie. 6) Männer mit Kindern haben in der Öffentlichkeit kein Platz. X

3.1.1. Stimme folgenden Argumenten zu: 1) These: Männer werden verspottet. Begründung: In der heutigen Zeit ist es üblich, dass man als Vater, sobald man Zeit mit seinem Kind zu Hause verbringt und dadurch nicht zur Arbeit geht oder sobald man etwas mit dem Kind unternimmt, verspottet wird. Beispiel: Solche Väter werden als Weicheier oder als Schwächlinge eingestuft. Ebenso sind sie nach Aussagen dritter keine Männer mehr, da dies Frauensache ist. 2) These: Nur die Männer, die modern sind, machen eine Babypause. Begründung: Traditionelle Männer bleiben bei der damaligen Meinung, welche besagt, dass der Mann das stärkere Geschlecht sind und somit auch das Geschlecht sind, welches die Arbeit verrichtet. Beispiel: Die Männer sind, nach altem Vorbild, das Geschlecht das in der Steinzeit jagen gegangen ist. Sie sind die Starken und nur sie könne schwere Arbeit verrichten. 3) These: Der Mann verdient das Geld der Familie. Begründung: Es ist bewiesen, dass der Mann mehr verdient als die Frau. Daher sind die meisten Menschen der Meinung, den Mann die Arbeit verrichten zu lassen, da es sich nicht lohnt die Frau, für weniger Gehalt, arbeiten zu lassen. Beispiel: Wenn es bei einem Mann ca. 20€ pro Stunde sind liegt der Stundenverdienst einer Frau bei nur ca. 16€. Frauen müssten dementsprechen länger und mehr Arbeiten um die gleiche Vergütung zu bekommen wie der Mann.

3.1.1.1. Widerspreche folgenden Argumenten: 1) These: Die Solidarität des Mannes nimmt sich den Kaiserpinguin zum Vorbild. Begründung: Klar kann man sich Alles und Jeden als eine Art beispiel nehmen, jedoch nicht den Kaiserpinguin. Menschen brüten keine Eier und legen sie nicht, leben nicht bei minus 40°C eng aneinander und ebenso tragen wir unsere Kinder keine 14 Tage in einer Bauchfalte. Beispiel: Wir gebären die Kinder lebendig und wir verpflegen sie nachdem es aus dem Krankenhaus, zusammen mit der Mutter, gekommen ist. 2) These: Männer können die Rolle der Frau in, der Familie, nicht übernehmen. Begründung: Jede Frau hat das Recht nach einer Geburt eine Erholungspause zu bekommen. Nur für einen bestimmten Zeitraum soll die Frau zur Ruhe kommen und der Mann sich um das Kind kümmern. Sobald die Frau wieder bei Kräften ist kann man ihr die Versorgung und Pflege des Kindes überlassen. Beispiel: Eine Frau leidet an einer menge Schmerzen, während einer Geburt. Sich davon zu erholen dauert seine Zeit. Klar ist, dass sie in diesem Zeitraum eine Art Erholung hat und diese wird durch die Ärtzte, welche sich in dieser Zeit um das Kind kümmern, ermöglicht. Nachdem sie entlassen wurde ist sie nicht zu 100% zur Ruhe gekommen. 3) These: Männer mit Kindern haben in der Öffentlichkeit kein Platz. Begründung: Dadurch das Männer jeder mal als eine Art muskulöses Alphatier angesehen werden haben genau diese kein Platz in der Öffentlichkeit verdient, zumindest mit Kind an ihrer Seite. Männer sind meiner Meinung nach genauso verantwortlich für die Versorgung und Pflege des Kindes. Schließlich kann man nicht einfach dem Kind den Vater wegnehmen oder vorenthalten. Beispiel: Es gibt Studien, welche aufweisen das Kinder, welche ohne Vater oder nur mit veringertem Kontakt zu ihrem Vater aufwachsen, regelrecht unter einer Art Vaterentzug leiden. Dieser ist neben der Mutter ebenso eine wichtige Erziehungsperson im Leben eines jeden Kindes.

3.1.1.1.1. Wie überzeugend ist er? Eine gewissen Inkompetenz des Verfassers ist hier klar zu erkennen. Er argumentiert mit relativ ausschlaggebenden Argumenten, welche er jedoch mit allerlei Beispielen erwähnt aber nicht begünden kann. Seine Versuche, anhand von Beispielen zu begründen, sind hier Maßlos gescheitert. Ebenso benutzt er hier nur die offensichtlichsten Beispiele, welchen man meist schnell widersprechen kann. Er redet nur um den Heißen Brei herum und erwähnt zu oft das Selbe. Dies weißt Ideenlosigkeit auf.

4. Gruppe 1

4.1. 1. Einleitung: Z. 1-11 In der Einleitung geht um den Modernen Vater 2. Pinguin vs. Mensch: Z. 12-33 Pinguin Männer kümmern sich um die Kinder bis sie groß sind, Menschen Väter im Gegensatz werden verspottet wenn sie sich um die Kinder kümmern 3. Natursache Z. 34-50 Mütter sind biologisch geschaffen sich um die Kinder zu kümmern 4. Karriere Z. 51-68 Männer müssen immer nur Arbeiten, da man als Loose bezeichnet wird wenn man eine Pause machen sollte. 5. Familie Z. 69-83 Es gibt dennoch den lieben Familienvater, welcher für die Kinder alles macht was er kann. 6. Vorurteile von Frauen Z. 83 -94 Frauenbewegungen wollen dass Männer um "die Hälfte des Himmels" kümmern und nicht nur am Boden herumkriechen 7. Väterliche Erziehung Z. 95-119 Erziehende Väter wirken deplatziert in unserer heutigen Gesellschaft 8. Fazit Z. 120-127 Fazit über die Heutige Gesellschaft und der eindruck von erziehenden Vätern

5. Gruppe 3

5.1. Z. 10, "Männer brüten nicht", Personifikation: Verdeutlicht den Unterscheid zwischen Mensch und Pinguin

5.2. Z. 16 Vergleich: Verdeutlicht, dass bei der Männersolidarität richtig praktiziert wird, indem der Autor es vergleicht

5.3. Z. 25-26, Stilbruch/Gegensatz: Dort verdeutlicht der Autor, dass es jetzt nicht mehr um die Pinguine geht, sondern um die Menschen

5.4. Z. 30-31, "Über Weicheier und Warmduscher", Dialektausdruck: Des gibt Rückschlüsse auf den Autor, wo er her kommt und er degradiert die Männer mit diesen Worten, indem er Sie als "Pussys" darstellt

5.5. Z. 32-33, "Der hat wohl keine Alte zu Haus", Dialektausdruck, Aphorismus: Die Formulierung gibt wieder Rückschlüsse auf den Autor und mit "Alte" meint der Autor, eine Frau die den Mann in Schach hält. Das ist mehr oder Weniger auch eine Redewendung

5.6. Z.34-36, Vergleich: Hier wird wieder Der Mensch mit dem Pinguin vergleicht und zeigt wieder einen Unterscheid zwischen Mensch und Tier und verdeutlicht diesen, weil der Pinguin viel mehr in der Natur lebt, als der Mensch.

5.7. Z.44-45, Vergleich: Hier wird wieder der Unterschied zwischen Mensch und Tier veranschaulicht, dass es beim Tier der Schichtwechsel reibungsloser als beim Mensch verläuft

5.8. Z.54, "schräger Vogel", Metapher: Das ist eine bildliche Veranschaulichung von einem durchgedrehtem Mensch und bring ein wenig Humor mit in den Text.

5.9. Er verwendet ganz oft Ausrufezeichen um seine aussagen zu verdeutlichen und das diese stimmen und wichtig sind.

5.10. Außerdem stellt der Autor ganz viele Fragen, rethorische und normale Fragesätze, um den Leser anzusprechen um über etwas nachzudenken, das macht den Text spannender beziehungsweise interessanter

5.11. Z.127, Fachbegriff, "Utopie": Damit hebt er seinen Text am Ende nochmal ein bisschen an