Entwicklungsmodi, Vernetzung, Problemlösung

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Entwicklungsmodi, Vernetzung, Problemlösung von Mind Map: Entwicklungsmodi, Vernetzung, Problemlösung

1. Problemlösung

1.1. Hauptschritte

1.1.1. 1. Situation erfassen

1.1.1.1. analysieren

1.1.1.2. Infos beschaffen

1.1.1.3. Ursachen analysieren

1.1.1.4. Problem definieren

1.1.1.5. z.B. Vernetzes Denken

1.1.2. 2. Lösungen suchen

1.1.2.1. z.B. Brainstorming

1.1.3. 3. Lösungen bewerten

1.1.3.1. Kriterien suchen

1.1.3.2. Entscheidungen treffen

1.1.3.3. z.B. Stärke/Schwäche Analyse, SOFT-Schema, Nutzwertanalyse

1.1.3.3.1. SOFT: Strengths, Opportunities, Faults, Threats

1.1.3.3.2. Nutzwert: 1. Ermittlung der Ziele; 2. Gewichtung der Ziele; 3. Vergabe von Punkten für die Varianten; 4. Multiplikation der Gewichtung mit den zugehörigen Punkten; 5. Ermittlung der gewichteten Punkttotale; 6. Sensitivitätsanalyse (Variation der Ziele um die Auswirkungen abzuschätzen)

1.1.4. 4. Lösungen realisieren

1.1.4.1. z.B. Projektmanagement

1.1.5. 5. Lösungen kontrollieren

1.1.5.1. z.B. Kennzahlen, Controlling

1.2. Aufgabenstellung: Deine Firma XY hat zu wenig Einnahmen in diesem Jahr generiert. Wie gehst du vor, um der Firma XY beim Problem zu helfen? Welche Tools können dafür verwendet werden?

2. Entwicklungsmodi (Sicherung einer guten Zukunft)

2.1. Innovation

2.1.1. Produktionszyklus

2.1.1.1. 7 Phasen

2.1.1.1.1. 1. Entwicklungsphase

2.1.1.1.2. 2. Einführungsphase

2.1.1.1.3. 3. Wachstumsphase

2.1.1.1.4. 4. Reifephase

2.1.1.1.5. 5. Sättigungsphase

2.1.1.1.6. 6. Rückgangs- & Degenerationsphase

2.1.1.1.7. 7. Nachlaufphase

2.1.1.2. Aufgabenstellung: Die Migros möchte ein neues Produkt erstellen und auf den Markt bringen. Welche Phasen muss das Produkt durchlaufen? In welchem Phase erreicht die Migros mit dem neuen Produkt am meisten Umsatz?

2.1.2. Merkmale

2.1.2.1. Prozess

2.1.2.2. 3 Phasen

2.1.2.2.1. Defreeze (Innovation initiieren)

2.1.2.2.2. Move (Innovation entwickeln)

2.1.2.2.3. Refreeze (Innovation optimieren)

2.1.2.3. 4 Umgangstypen

2.1.2.3.1. Innovatoren (antreiben)

2.1.2.3.2. Early Adopters (rasche Übernahme)

2.1.2.3.3. Late Adopters (späte Übernahme)

2.1.2.3.4. Nachzügler

2.1.2.4. Interventionen

2.1.2.4.1. Handlungen & Massnahmen

2.1.2.4.2. positiven Einfluss

2.1.2.5. Teamarbeit

2.2. Optimierung (dauerhafte Verbesserung)

2.2.1. Kundenorientierung

2.2.1.1. externe Kunden

2.2.1.1.1. Endverbraucher

2.2.1.2. interne Kunden

2.2.1.2.1. Abteilung im Betrieb

2.2.2. Total Quality Management (TQM)

2.2.2.1. Zertifizierung

2.3. Aufgabenstellung: Erläutere den Unterschied zwischen Optimierung und Innovation und erkläre an einem Beispiel, weshalb ein Unternehmen Optimierung und Innovation bedarf.

3. Vernetzung

3.1. vernetztes Denken (Erkennen der Zusammenhänge)

3.1.1. unterschiedliche Problemstellungen

3.1.1.1. einfache Probleme

3.1.1.1.1. wenige Einflüsse

3.1.1.2. komplizierte Probleme

3.1.1.2.1. starke Verknüpfung

3.1.1.2.2. Dynamik gering

3.1.1.3. komplexe Probleme

3.1.1.3.1. starke Verknüpfung

3.1.1.3.2. Dynamik hoch

3.1.1.3.3. 4 Schritte Erkennung komplexer Probleme

3.1.2. Netzwerke

3.1.2.1. Darstellung von Beziehungen

3.1.2.1.1. Vorbereitung für Problemlösung