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VT von Mind Map: VT

1. S_O_R_K_C Modell - funktionale Verhaltensanalyse

1.1. S ituatuion

1.2. O rganismus

1.3. R eaktion

1.4. K ontingenz

1.5. C onseqeunz

1.6. diagnostische Instrument zur funktionalen Verhaltensanalyse. Ziel ist es die Bedingungen zu identifizieren, wodurch die Aurtretenswahrscheinlichkeiten erhöht werden

1.7. Mikroanalyse

1.7.1. Was sind die konkrete Konsequenzen?

1.8. Makroanalyse

1.8.1. Was sind die langfristigen Auswirkungen

1.9. Betrachtung:

1.9.1. physiologisch

1.9.2. emotional

1.9.3. kognitiv

1.9.4. motorisch

2. ist eine Gruppe von Behandlungsverfahren, welche auf Erkenntnisse der Lernforschung basieren

2.1. Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe

2.2. 1. Welle 1950

2.2.1. Behaviorismus

2.2.1.1. Reiz - Reaktionsschema

2.2.1.1.1. gelernte Verhaltensweisen können umgelernt werden

2.2.2. Lernen am Modell

2.2.2.1. Der Lernende beobachtet ein erfolgreiches Modell und nimmt, dass dies Vorgehensweise auch ihm Erfolg bringt.

2.3. 2.Welle 1970

2.3.1. kognitive Wende

2.3.1.1. Grundannahme ist, dass sich durch kognitives Erleben, Fühlen und Erleben positiv beeinflussen lässt

2.3.1.1.1. Therapie: sokratischer Dialog = In didaktischer Hinsicht ist das prägende Merkmal das Bestreben, einem Lernenden durch geeignete Fragen zu ermöglichen, seine Irrtümer selbst herauszufinden und so sein Erkenntnispotenzial zu aktivieren.

2.4. 3. Welle 1990

2.4.1. Akzeptanz des inneren Erlebens

2.4.1.1. Erleben im Hier und Jetzt

2.4.1.1.1. Achtsamkeit

2.4.1.1.2. Akzeptanz

2.4.1.1.3. Selbstmitgefühl

3. Therapie und Diagnostik

3.1. 7 Phasen Modell

3.1.1. 1. Therapeutische Beziehung aufbaueb

3.1.1.1. Klärung der Problematik

3.1.1.2. Erwartungshaltung

3.1.1.3. Vertrauen aufbauen

3.1.1.4. Hoffnung vermitteln

3.1.2. 2. Motiviationsanalyse

3.1.3. 3. Verhaltens- Problemananlyse

3.1.4. 4. Zielanalyse

3.1.5. 5. Interventionsdurchführung

3.1.5.1. Aufbau positiven Verhaltens

3.1.5.2. Abbau negativen Verhaltens

3.1.6. 6. Fortschritte registrieren und bewerten

3.1.7. 7. Generalisierung, Optimierung

3.2. Therapeutische Verfahren

3.2.1. Konfrontations/Expositionsverfahren

3.2.1.1. Reizkonfrontation

3.2.1.2. EMDR

3.2.1.3. IRRT

3.2.1.4. systemische Desensibilierung

3.2.1.5. Flooding

3.2.1.5.1. Reizüberflutung

3.2.2. operante Verfahren

3.2.2.1. positive und negative Verstärker

3.2.2.1.1. Shaping

3.2.2.1.2. Chaining

3.2.2.1.3. Promting

3.2.2.1.4. Fading out

3.2.2.2. Kontingenzmanagement

3.2.2.2.1. positive Verhaltensverstärker

3.2.2.2.2. Vertrag

3.2.3. kognitive Verfahren

3.2.3.1. negative Selbstverbalisierung durch Positive ersetzen

3.2.3.1.1. Donald Meichenbaum

3.2.3.2. Problemlösungstraining

3.2.3.2.1. Situatonsanalye

3.2.3.2.2. Festlegung eines Zieles/Alternativen

3.2.3.2.3. Zusammentragen von Lösungsmöglichkeiten/brainstorming

3.2.3.2.4. Auswertung und Entscheidung

3.2.3.2.5. Planung und Umsetzung

3.2.3.2.6. Ergebnispruefung, evtl Wiederholung

3.2.3.3. soziales Kompetenztraining

3.2.3.4. therapeutisches Rollenspiel

3.2.3.5. Selbstkontrolle - Selbstmanagement

3.2.4. Entspannungsverfahren

4. " Hilfe zur Selbsthilfe

4.1. erwünschtes Verhalten wird definiert, gezielt eingeübt und verstärkt

5. Indikationen

5.1. Phobien

5.2. Ängste

5.3. Zwänge

5.4. Depressionen

5.5. ADHS

5.6. Abhängigkeiten