#iwanttoseenyome
von Anna Meisinger
1. Themen
1.1. Social Media
1.2. Algorithmen
1.2.1. racial bias
1.3. social & policy change
1.4. Intersektionalität
1.4.1. Rassismus
1.4.2. Sexismus
1.4.3. Body-Shaming
1.5. Aktivismus & Kollaboration & online Vernetzung
1.6. widerständige online Praktiken
2. Forschungsbereiche
2.1. Digitale Anthropologie
2.2. digitale Ethnografie
2.3. Medien- & Technikforschung
2.4. Geschlechterforschung
3. Relevanz
3.1. für die EKW
3.1.1. Social Media Nutzung als Aktivismus-Tool
3.1.2. Subjektivierung in & durch online Praktiken
3.1.3. Einfluss von Gender bei der Nutzung von Social Media & auf widerständige Praktiken
3.2. für die Gesellschaft
3.2.1. öffentliches Interesse
3.2.2. Einfluss auf öffentliche Diskurse wie Schönheitsideale etc.
3.2.3. steigende Zahlen im Bereich Esstörungen
3.2.4. Einfluss auf Diskriminierungsformen wie Rassismus, fat-shaming & Sexismus
3.3. für das Feld
3.3.1. Zensur und Diskriminierung von schwarzen, plus-size Frauen
3.3.2. Beispiel für effektiven & solidarischen online Aktivismus
3.3.3. policy change durch Aktivismus
4. Akteur*innen
4.1. Nyome Nicholas-Williams
4.2. Alexandra Cameron
4.3. Gina Martin
4.4. Instagram
4.5. (Instagram Nutzer*innen)
5. mögliche Methoden
5.1. Auswertung von Interviews
5.2. Analyse von Kommentaren
5.3. Grounded Theory
5.4. Diskursanalyse
6. Material
6.1. Instagram
6.1.1. Posts & Stories der Akteur*innen
6.1.2. Instagram Guidelines
6.1.3. Kommentare
6.2. YouTube Videos
6.3. Beiträge von online Magazinen
6.4. Podcasts auf Spotify
7. Forschungsfrage
7.1. Welche widerständigen online Praktiken zeigen sich bei der Kampagne #iwanttoseenyome?
8. Feld
8.1. Social Media
8.1.1. Instagram