VU mit Gefahrgut - Stückgut mit Leckage

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1. Anfahrt

1.1. mit der Windrichtung

1.2. falls bekannt schon UN-Nummer im GEE nachschlagen

2. Eintreffen an der Einsatzstelle

2.1. Absitzen und Antreten/Vorbereiten, FAhrzeugaufstellung

2.2. Vorgehen nach FwDV 500 Aufgaben der Gruppe und nach Weisung des Gruppenführers

2.3. GF: Bestimmt die Fahrzeugaufstellung und Anfahrt mit dem Wind, Gefahrenbereichs auf 50 m festlegen, Absperrbereich 100m, Bestimmt den Ort des Dekonplatzes und der Not-Dekon, Erkundet zusammen mit dem Angriffstrupp außerhalb des Gefahrenbereiches mit dem Wind, vorgehen mit WBK, 3 facher Brandschutz sicherstellen lassen

2.4. AT: Erkundung außerhalb des Gefahrenbereiches mit WBK, dann vorbereiten auf CSA-Einsatz, weitere Erkundung unter CSA (KSF 3) im Gefahrenbereich, Abdichten und Entladen des Fahrzeuges

2.5. WT: Markiert den Gefahrenbereich, überwacht diesen von Außen, Rüstet sich schonmal als Sicherheitstrupp aus

2.6. ST: Sichert die Einsatzstelle ab, baut 3-fachen Brandschutz auf, errichtet Not-Dekon, Not-Dekon der Pol (ggf.)

2.7. MA: sichert die Einsatzstelle mit der Beleuchtungseinrichtung des Fahrzeuges ab, stellt Fahrzeug nach Anweisung des GF auf, Unterstützt bei der Geräteentnahme, Bereitet die Atemschutzüberwachung, Dsosisüberwachung vor und registriert die Messgeräte

2.8. ME: schlägt im GEE Gefahrstoff nach UN-Nummer nach, informiert GF über den Gefahrstoff, informiert RD, Betreuung des PAtienten

2.8.1. Merkblatt 135

3. GAMS

3.1. G

3.1.1. Stoff reagiert mit Wasser und Schaum

3.1.2. 3-fach erhöhte Brandgefahr

3.1.3. Wassereinsatz nur nach Rücksprache mit Spezialkräften

3.1.4. geeignete Löschmittel: Löschpulver, Soda, Zement, trockener Sand

3.1.4.1. GF ggf. Amtshilfe von Sandtransportern

3.1.5. bei Brand Gefahrenbereich räumen

3.1.6. über UN-Nummer

3.1.6.1. Merkblatt 135

3.1.6.1.1. x333/2003

3.1.7. Gefahrenzettel nicht vorhanden

3.1.8. Transportpapiere nicht vorhanden

3.1.9. Fahrer nicht ansprechbar

3.1.10. kleine Leckage mit geringer Austrittsgeschwindigkeit

3.2. A

3.2.1. 50m/100m Abstände einhalten

3.2.2. nicht auf 25m/50m verkleinern aufgrund von erhöhter Brandgefahr

3.2.3. ST: Not-Dekon mit Windrichtung aufbauen

3.2.4. WT: markiert Gefahrenberich, Beobachtung von Außen, in Bereitschaft als Sicherungstrupp ggf. Aufräum und Erkundungsaufgabe

3.3. M

3.3.1. Patient bereits gerettet, Menschenrettung entfällt

3.4. S

3.4.1. Auf Dekon-Staffel warten

3.4.2. über EZ weitere Kräfte nachalarmieren

3.4.3. weitere genauere Informationen zum Stoff erfragen

4. Leckage klein- Merkblatte 135 GEE

4.1. Abdichtungsmaterial vorbereiten

4.2. Bindematerial bereitstellen, nicht brennbar(trocken wie Erde und Sand)

4.3. Behälter für Kontaminiertes Bindematerial

4.4. Abdichten der Leckage mit geeignetem Material

4.5. Beschädigungsfreies entladen des Unfallfahrzeuges

5. Erste Hilfe

5.1. RD-Personal onformieren

5.2. Patienten untersuchen und ggf. Dekontamination

5.3. bei Hautkontakt mind. 15 min spülen

6. Sonstiges

6.1. Kontamination der Einsatzkräfte/ Materialien minimal halten

6.2. Inkorporation ausschließen

6.3. Kontaminierte Bereiche dekontaminieren

6.4. kontaminierte Geräte dekontaminieren und ggf. speziell entsorgen lassen