Diagnose
von Sarah Checkles
1. Arten von Diagnosen: 1. Ausschlussdiagnose- ergibt sich aus aller Erkrankungen mit den selbigen Symptomen 2. Verdachts- und Arbeitsdiagnose - wenn kein sicheres Ergebnis geliefert wird, wird ein Verdacht erstell 3. Differentialdiagnose- Gesamtheit aller Diagnosen 4. Fehldiagnose: falsch gestellte Diagnose
2. psychiatrische Diagnose: Der Zweck ist die Kommunikation zwischen Experten zu unterstützen und zu ermitteln, welche Behandlungsmöglichkeiten möglicherweise am besten geeignet oder verschrieben werden sollten. Menschen können diese Diagnose beruhigend und hilfreich finden.
2.1. -kann eine Möglichkeit sein, das Leiden eines Menschens zu erkennen oder aufzuzeichnen- um Hilfe zu bekommen
3. kann durch mehrere Aspekte erstellt werden, wie : Biografie d. Person, aktuelle Lebenssituation und Persönlichkeit
3.1. diese Diagnose dient zum Erkennen einer Störung, wodurch später Behandlungen oder Pflege der Person abgeleitet werden
4. Störungen können durch einheitliche Klassifikationssysteme benannt und erkannnt werden
4.1. dient zur einheitlichen Sprache unter Ärzten, Therapeuten und Krankenkassen; kann zudem eine wichtige Grundlage zur Verbesserung der Qualität der Behandlung darstellen
4.2. Für den Hep dient dies als Verständnis der betroffenen Person, für die fachgerechte Dokumentation, Intervention, als wichtige Orientierung und als Handlungsplanung
4.3. ICD-10 für alle Krankheiten und Gesundheitsproblemen _: Intelligenzminderung (F70-79) - Tiefgreifende Entwicklungsstörungen z.B. Autismus-Spektrum- Störung (F80-89)
4.3.1. DSM-5 : ausschließlich für psychische Erkrankungen_: Depressive Störungen (4.) - Trauma- und belastungsbezogene Störungen (7.)
4.3.1.1. ICF: zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigungen und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Beschreibt zudem die Wechselwirkungen und negativen Auswirkungen die psychische Störungen auf das Leben haben können. Psychische Störungen und die Wechselwirkungen können zwischen Funktionen (Antrieb, Ausdauer, Interesse) - Aktivitäten ( tägliche Leben, Kommunikation, Soziale) - Teilhabe an Lebensbereichen ( Partizipation, Wohnen, Erholung)